Montag, 10. Oktober 2011
Mehr Frauen als Männer besuchen Präventionskurse
HANNOVER (cben). Prävention ist Frauensache. Fünf von sechs Teilnehmenden in Entspannungskursen der KKH-Allianz sind Frauen, teilte die Kasse mit.
Auch die Zahl der Männer in Bewegungs- und Ernährungskursen hielt sich mit 21 beziehungsweise 28 Prozent in Grenzen. Nur bei Raucherentwöhnungskursen hielt sich das Verhältnis von Männern und Frauen ungefähr die Waage, hieß es.
Diese Ergebnisse habe eine Online-Umfrage der KKH-Allianz unter 3410 Versicherten ergeben, die in den letzten zwei Jahren an einem Präventionskurs teilgenommen haben, teilte die Kasse mit.
"Kursangebote erreichen die Männer nur unzureichend"
Generell könnte sich aber fast jeder zweite Mann vorstellen, einen Präventionskurs zu besuchen, wie eine weitere Analyse der KKH-Allianz ergab.
"Offenbar erreichen die derzeitigen Kursangebote die Männer nur unzureichend", sagt Dr. Okyta A'Walelu, Leiterin des Präventionsteams bei der KKH-Allianz. "Zukünftig brauchen wir in diesem Bereich verstärkt Anreize für Männer."
Das gelte umso mehr, da sich Präventionskurse für die Teilnehmer offensichtlich lohnen: Im Schnitt gaben vier von fünf Teilnehmern an, der jeweilige Kurs hätte längerfristige positive Effekte auf ihre Gesundheit gehabt, so die KKH-Allianz.
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Freitag, 9. September 2011
Trotz Rückenschmerzen in Bewegung bleiben
Von Ulrike Maronde
Bei akuten, subakuten oder chronischen nicht spezifischen Rückenschmerzen sind Beratung des Patienten und körperliche Bewegung die grundlegenden Behandlungsmaßnahmen, unterstützt durch eine medikamentöse Schmerztherapie. Ziel dieser Maßnahmen ist, dass die Patienten innerhalb kürzester Zeit ihre Alltagsaktivitäten wieder in vollem Umfang aufnehmen können.
Im Rahmen der Beratung werden die Patienten über den meist gutartigen Verlauf der Beschwerden aufgeklärt. Auch sollte ihnen erläutert werden, warum es so wichtig ist, trotz Schmerzen und dadurch bedingter Bewegungseinschränkungen aktiv zu bleiben: Inaktivität fördert den Abbau der Muskulatur und führt zu Defiziten bei Muskelkraft und -koordination.
Folglich kann der Rücken dann schlechter stabilisiert werden, was wiederum Rückenschmerzen hervorrufen kann. Zweck der frühen Mobilisierung ist also, einer Dekonditionierung der Muskulatur vorzubeugen und zugleich eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern.
Die Patienten sollten deswegen aufgefordert werden, sich viel zu bewegen und ihren normalen Tagesablauf soweit wie möglich beizubehalten. Wichtig dabei ist eine unterstützende, konsequente Schmerztherapie, wie in der neuen VersorgungsLeitlinie (NVL) Kreuzschmerz betont wird. Denn Bewegung und Aktivität sind nur bei ausreichender Schmerzlinderung möglich.
Bettruhe als therapeutische Maßnahme wird bei nicht spezifischem Rückenschmerz ausdrücklich abgelehnt, da sie der Frühmobilisierung entgegenwirkt und das passive Krankheitsverhalten stärkt. Allenfalls kann sie in Einzelfällen aufgrund der Schwere der akuten Beschwerden für wenige Stunden bis Tage in Erwägung gezogen werden.
Bewegungstherapie oder Krankengymnastik soll der NVL zufolge bei akuten (weniger als sechs Wochen Dauer) nicht spezifischen Kreuzschmerzen nicht verordnet werden. Dagegen wird die Bewegungstherapie als primäre Maßnahme bei subakutem (seit mehr als sechs Wochen bestehendem) oder chronischem (länger als zwölf Wochen dauerndem) nicht spezifischem Kreuzschmerz als primäre Behandlung empfohlen.
Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen hat sich eine mehrwöchige Trainingstherapie als wesentlicher Baustein einer multimodalen, interdisziplinären Behandlung bewährt. Ziel dabei ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und vor allem auch das Vertrauen in die eigene körperliche Belastbarkeit zu stärken.
Konkret zielt die Trainingstherapie darauf ab, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination sowie die allgemeine Fitness zu verbessern. Durch systematisches Training wird die bei chronischen Schmerzen erniedrigte Schmerzschwelle wieder erhöht - die Patienten haben infolgedessen weniger Schmerzen.
Wichtig für den langfristigen Erfolg ist, dass die Patienten nach Abschluss der Trainingstherapie weiterhin regelmäßig Sport treiben, um die erreichte körperliche Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit zu erhalten und Rezidiven vorzubeugen.
Quelle: Ärztezeitung.de
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Dienstag, 30. August 2011
Kasseninstitut gibt der Ergotherapie gute Noten
Die Therapeuten nutzten "in allen Phasen der Behandlung die zur Verfügung stehenden Methoden engagiert und kreativ für eine individuelle Behandlung", sagte der stellvertretende WidO-Geschäftsführer Helmut Schröder unter Verweis auf eine gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal erstellte Untersuchung.
Allerdings seien viele Behandlungstechniken der Ergotherapie bisher nicht genügend wissenschaftlich untersucht. Hier bedürfe es weiterer Studien.
Quelle: ÄrzteZeitung.de
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Sonntag, 28. August 2011
Literarischer Rundgang durch das Stadtbad Steglitz
Eintritt 10,00 Euro
Eine Kooperation des Heimatvereins und Gabriele Berger, Besitzerin des Stadtbades. Bei einem Rundgang sehen Sie die große Schwimmhalle sowie die Wandmosaiken im Saunabad, die das aus der Jugendstilzeit stammende Gebäude prägen. In szenischen Lesungen wird typisches Schwimmbaderleben nachgestellt.
Kartenreservierung unter 030/ 54 77 31 18
http://www.stadtbad-steglitz.de/termin.html?&tx_ttnews[tt_news]=575&tx_ttnews[backPid]=12&cHash=edfd972d8d
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Mittwoch, 17. August 2011
Adipositas-Prävention
Quelle: springermedizin.deQuellendetails Quellendetails
publiziert am: 16.8.2011 18:00
Quelle: springermedizin.de
Autor: Dr. Beate Schumacher
basierend auf: Li J et al. Improvement in chewing activity reduces energy intake in one meal and modulates plasma gut hormone concentrations in obese and lean young Chinese men. Am J Clin Nutr 2011;doi:10.3945/ajcn.111.015164
Jeden Bissen gründlich kauen: Das reduziert die Kalorienaufnahme.
© Alexander Trinitatov / shutterstock.com
Der Zusammenhang zwischen Kauen und Übergewicht ist umstritten. Nach einer neuen Studie neigen dicke Menschen jedoch eher dazu, ihr Essen herunterzuschlingen. Mehr noch: Gründliches Kauen senkt der Studie zufolge die Kalorienaufnahme und aktiviert Darmhormone, die den Appetit hemmen.
An der Studie beteiligten sich 30 junge Männer, von denen 16 schlank (BMI = 20 kg/m2) und 14 adipös (BMI = 30 kg/m2) waren. Ihr Essverhalten wurde per Videokamera analysiert: Die übergewichtigen Männer nahmen zwar keine größeren Bissen als die normalgewichtigen, aber sie aßen schneller und kauten weniger (18- statt 23-mal pro Bissen). Da sie außerdem länger tafelten, führten sie sich erwartungsgemäß auch deutlich mehr Kalorien zu.
Kauen senkt Kalorienaufnahme
Im zweiten Teil der Studie wurde untersucht, wie sich das Kauverhalten auf die Energieaufnahme auswirkte. Die Probanden sollten bei zwei identischen Testmahlzeiten jeden Bissen entweder 15-mal oder 40-mal kauen. Der Effekt bei den schlanken und bei den dicken Männern war der Gleiche: Wenn sie häufiger kauten, nahmen sie im Mittel 11,9% weniger Kalorien zu sich.
Das gründliche Kauen führte ebenfalls in beiden Gruppen zu einer Abnahme des Plasmaspiegels des appetitstimulierenden Hormons Ghrelin. Gleichzeitig wurde im Plasma ein Anstieg von Glucagon-like Peptide 1 (GLP 1) und Cholecystokinin (CCK) gemessen, beides Hormone mit appetithemmender Wirkung. Glukose- und Insulinspiegel von Viel- und Wenigkauern unterschieden sich nicht.
Neuer Risikofaktor für Adipositas?
Die Studienautoren schließen aus den Ergebnissen, dass „wenig Kauen ein Risikofaktor für Adipositas ist“. Gründliches Kauen dagegen könne – zum Teil vermittelt über die Modulation von Darmhormonen – die Energieaufnahme reduzieren. In der „Verbesserung der Kauaktivität“ sehen sie daher ein (ergänzendes) Mittel zur Adipositasprävention.
publiziert am: 16.8.2011 18:00 Autor: Dr. Beate Schumacher Quelle: springermedizin.de basierend auf: Li J et al. Improvement in chewing activity reduces energy intake in one meal and modulates plasma gut hormone concentrations in obese and lean young Chinese men. Am J Clin Nutr 2011;doi:10.3945/ajcn.111.015164
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Montag, 15. August 2011
Parkinson: Tiefenhirnstimulation hilft auch langfristig
Perugia – Auch ein Jahrzehnt nach einer Tiefenhirnstimulations-Operation halten die Verbesserungen der motorischen Funktionen bei Personen mit Morbus Parkinson an. Das berichten Wissenschaftler um Anna Castrioto von der Universita degli Studi di Perugia. Sie publizierten ihre Ergebnisse in den Archives of Neurology (doi:10.1001/archneurol.2011.182).
Viele Studien konnten zeigen, dass die Tiefenhirnstimulation des Nucleus subthalamicus eine effektive und sichere Verbesserung der Parkinson-Symptomatik darstellt. Die Tiefenhirnstimulation ist ein geeignetes Verfahren, um den Betroffenen eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen und zeigt häufig auch Vorteile gegenüber einer medikamentösen Therapie, hieß es aus der Arbeitsgruppe.
„Diese Studie ist eine weitere Bestätigung unseres klinischen Eindruckes, dass Parkinson-Patienten auch langfristig sehr von der Tiefen Hirnstimulation profitieren“, kommentierte der Leiter der Arbeitsgruppe Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation an der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln, Lars Timmermann, die Ergebnisse aus Perugia.
Ungeklärt bleibe aber weiterhin, ob neben dieser anhaltenden symptomatischen Wirkung auch eine Krankheitsprogression verzögert werden könne. Weitere Studien müssten zudem zeigen, für welche Subgruppen von Patienten diese Therapie auch langfristig erfolgreich sei, so der Parkinsonexperte.
Die Wissenschaftler um Anna Castriato beobachteten 18 Personen mit Morbus Parkinson, die zwischen 1996 und 2000 eine Tiefenhirnstimulations-Operation erhalten hatten. Sie bewerteten die motorischen Fähigkeiten der Studienteilnehmer direkt im Anschluss an die Operation und fünf und zehn Jahre danach.
Bei jeder Untersuchung beurteilten die Wissenschaftler die motorischen Fähigkeiten der Studienteilnehmer unter verschiedenen Bedingungen. So testeten sie einmal die Motorik ohne Medikamente, dann ohne Tiefenhirnstimulation, mit einer der beiden Therapien oder aber den Effekt von beiden therapeutischen Ansätzen.
Es zeigte sich, dass auch zehn Jahren nach der Implantation der Elektroden die Kombination von medikamentöser Therapie und der Tiefenhirnstimulation eine bedeutende Verbesserung der motorischen Fähigkeiten hervorrief.
So verbesserten sich beispielsweise der Ruhetremor und die Dyskinesie signifikant. Sogenannte axiale Zeichen wie Haltung, Gehweise und Gleichgewicht zeigten insgesamt die progressivste Verschlechterung sowohl unter Tiefenhirnstimulation als auch unter einer medikamentösen Therapie.
„Insgesamt profitieren auch Personen mit einem fortgeschrittenem Morbus Parkinson noch ein Jahrzehnt nach der Tiefenhirnstimulations-Operation stark von diesem therapeutischen Ansatz“, so die Wissenschaftler.
© hil/aerzteblatt.de
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Freitag, 5. August 2011
Als Orthopäden noch Physiotherapeuten waren...
A. Ottosson
Universität Göteborg, Abteilung Geschichte, S-Göteborg
Zusammenfassung
Während des 19. Jahrhunderts waren die schwedischen Orthopäden eher Physiotherapeuten als Orthopäden. Dieser Artikel erklärt, warum das so war und dieses Kapitel der Geschichte der Orthopädie und der Physiotherapie in Vergessenheit geraten ist. Der Ausgangspunkt ist, dass die Geschichtsschreibung ein mächtiges Instrument darstellt und es als Folge von Konflikten zu „Gedächtnislücken” kommt, da immer die Sieger festlegen, was erinnerungswürdig ist und was nicht. In diesem Fall wollten die Orthopäden einerseits die bösartigen Auseinandersetzungen, die sie mit den männlichen Physiotherapeuten über die Interpretationshoheit im Bereich der mechanischen Medizin ausgetragen hatten, verheimlichen und vergessen, andererseits waren sie aber von der Physiotherapie abhängig, sowohl um ihren Lebensunterhalt zu sichern als auch um der Orthopädie den Status einer Wissenschaft zu verschaffen. Erst als aus den Orthopäden Chirurgen wurden, emanzipierten sie sich aus der Abhängigkeit von der Physiotherapie. Mit diesem neuen Profil konnten sie die Interpretationshoheit im Bereich der mechanischen Medizin für sich beanspruchen und eine neue Geschichte „schreiben”, mit der sich die Zukunft meistern ließ.
Quelle:
https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/manuelletherapie/doi/10.1055/s-0028-1110035
Dienstag, 2. August 2011
Rückenschmerzen: Können Massagen helfen?
Kreuzschmerzen betreffen den unteren Rücken in der Lenden- und Kreuzbeinregion; an dieser Stelle schmerzt der Rücken am häufigsten. Sie werden manchmal auch als „Hexenschuss“ oder „Lumbago“ bezeichnet. Meist bessern sich die Kreuzschmerzen innerhalb weniger Wochen von selbst soweit, dass die Betroffenen ihrem Alltag wieder wie gewohnt nachgehen können. Rückenschmerzen können aber auch sehr einschränkend sein und zu langfristigen körperlichen und psychischen Belastungen führen.
Mögliche Ursachen für alle Formen von Rückenschmerzen sind Probleme an Knochen, Muskeln oder Nerven der Wirbelsäule. So können Muskelverspannungen die Nerven reizen, wodurch es zu Schmerzen kommt, die auch in andere Körperteile wie die Beine ausstrahlen können (Ischialgie). Auch Fehlbelastungen oder Schäden an der Bandscheibe können Rückenschmerzen auslösen.
Häufig bleiben die Ursachen jedoch unklar. Dann werden die Rückenschmerzen als „unspezifisch“ bezeichnet. Rückenschmerzen sind sehr individuell und können vielfältige Gründe haben. Manchmal gibt es kein Anzeichen für ein Problem, jemand hat aber dennoch Schmerzen – bei anderen wiederum zeigen sich in Röntgenaufnahmen zwar Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule, diese Menschen haben aber keinerlei Beschwerden.
Je nach Dauer der Beschwerden unterscheidet man drei Formen von Rückenschmerzen:
Akute Rückenschmerzen mit einer Dauer von weniger als 6 Wochen
Subakute Rückenschmerzen mit einer Dauer von 6 bis 12 Wochen
Chronische Rückenschmerzen mit einer Dauer von mehr als 12 Wochen
In seltenen Fällen liegen Rückenschmerzen ernste Probleme zu Grunde. Dann können sie mit anderen Beschwerden einhergehen, wie Taubheitsgefühlen, Lähmungserscheinungen, körperlicher Schwäche, Kribbeln oder Störungen der Blasen- und Darmfunktion. Tritt eines dieser Symptome auf, ist es wichtig, umgehend ärztliche Hilfe zu suchen.
Behandlungsmöglichkeiten
Häufig nehmen die betroffenen Menschen Schmerztabletten ein oder lassen sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine Spritze gegen die Schmerzen geben. Nur selten wird bei unspezifischen Rückenschmerzen operiert. Weitere Möglichkeiten sind beispielsweise Bewegungsübungen, Entspannungstechniken, Schulungen zur Rückenschonung, Krankengymnastik, Chiropraktik, Wärme- oder Kälteanwendungen, Akupunktur, Einreibungen oder medizinische Salben sowie Bewegungstherapien wie die Alexander-Technik. Manche Menschen wenden auch die kognitive Verhaltenstherapie an. Dies ist eine psychotherapeutische Behandlungsform, durch die man lernen kann, besser mit Schmerzen und Stress umzugehen. Mehr über die kognitive Verhaltenstherapie können Sie hier lesen.
Massagen sind eine traditionelle Behandlungsform bei Rückenschmerzen. Sie haben zum Ziel, die Schmerzen zu lindern, Muskeln zu lockern und ein Wohlgefühl hervorzurufen. So sollen Verspannungen beseitigt werden, die möglicherweise mitverantwortlich für die Schmerzen sind, und die Muskeln sollen wieder beweglicher werden. Es gibt verschiedene Theorien dazu, wie Massagen wirken. Beispielsweise sollen sie schmerzlindernde Substanzen, die sogenannten Endorphine, im Gehirn freisetzen. Andere Theorien besagen, dass die Massage das Nervensystem so stimuliert, dass eine Schmerzlinderung eintritt.
Es gibt verschiedene Formen von Massagen. Weit verbreitet sind unter anderem die klassische (schwedische) Massage, Thai-Massagen sowie die Akupressur. Sie unterscheiden sich in den angewendeten Handgriffen und darin, wo massiert wird, mit welchem Druck und mit welchen Körperteilen oder Hilfsmitteln. Den verschiedenen Formen liegen auch unterschiedliche Vorstellungen zugrunde, wie Rückenschmerzen entstehen.
Forschungsergebnisse: Massagen könnten länger andauernde Schmerzen lindern
Wissenschaftlerinnen der Cochrane Collaboration – einem internationalen Forschungsnetzwerk – haben Studien analysiert, die den Nutzen von Massagen bei unspezifischen Kreuzschmerzen untersucht haben. Sie suchten nach Studien, die Massagen mit einer Scheinbehandlung, keiner Behandlung oder anderen Behandlungen verglichen haben. Warum ein solches Vorgehen wichtig ist, um herauszufinden, ob eine medizinische Maßnahme wirkt, können Sie nachlesen. Die Wissenschafterinnen prüften, wie sich die Massagen auf folgende Aspekte auswirkten: Schmerzen, das allgemeine Befinden, Funktionen des Rückens, Lebensqualität und körperliche Einschränkungen.
Die Forscherinnen fanden 13 Studien; die meisten hatten jedoch nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Wissenschaftlerinnen kamen zu dem Schluss, dass vor allem 5 der Studien mit knapp 670 Teilnehmenden verlässliche Ergebnisse lieferten. Diese Studien untersuchten ganz verschiedene Massageformen, und die Teilnehmenden hatten die Kreuzschmerzen seit unterschiedlich langer Zeit. Deshalb konnten die Studien die Fragen der Wissenschaftlerinnen nicht eindeutig beantworten.
Die Auswertung legt nahe, dass eine Kombination von Massagen und Bewegung wahrscheinlich effektiver ist als eine dieser Maßnahmen alleine. So waren beispielsweise die Menschen, die sowohl Massagen als auch Bewegung und Dehnübungen nutzten, beweglicher und hatten kurz- und langfristig weniger Schmerzen.
Bisher ist nicht klar, welche Massageformen am besten helfen
Die Wissenschaftlerinnen betonten, dass Massagen mit ganz unterschiedlichen Zielen eingesetzt werden können. Manche sollen beispielsweise den Menschen helfen, sich (und die Muskeln) zu entspannen. Andere wiederum zielen mehr auf eine Dehnung oder andere Arten, mit dem Körper zu arbeiten. Obwohl die Studien verschiedene Massageformen prüften, gab es nicht genügend Vergleiche, um zu zeigen, welche Formen den Menschen mit ihren vielfältigen Problemen jeweils am besten helfen.
Viele der untersuchten Behandlungen mischten verschiedene Elemente miteinander – wie Massageöle, Dehnen und unterschiedliche Massagetechniken. Die Wissenschaftlerinnen schlossen, dass Akupressur (Druck mit der Hand oder Stimulation mit einem Hilfsmittel) besonders effektiv sein könnte – allerdings bedarf es noch weiterer Forschung, um hier sicherzugehen.
Die wenigen Studien deuten an, dass die Thai-Massage ähnlich effektiv ist wie die klassische Massage. Die Fußreflexzonenmassage dagegen schien weder Schmerzen lindern noch die Beweglichkeit verbessern zu können.
Bei den Teilnehmenden traten keine ernsthaften unerwünschten Wirkungen auf. Manche berichteten jedoch von Schmerzen während oder kurz nach der Behandlung. Einige Menschen reagierten allergisch auf das Massageöl und bekamen Hautausschlag.
Offen bleibt, welchen Einfluss die Ausbildung und Erfahrung der Therapeutin oder des Therapeuten auf den Behandlungserfolg haben, wie lang eine Behandlungssitzung idealerweise sein und wie oft sie stattfinden sollte. Welche Massageform individuell angebracht ist, kann von vielen Faktoren abhängen, unter anderem dem Krankheitsbild, dem körperlichen Zustand und persönlichen Vorlieben.
Autor: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Quellen:
Die IQWiG-Gesundheitsinformationen stützen sich auf Forschungsergebnisse aus der internationalen Literatur. Wir identifizieren die zuverlässigsten aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse, insbesondere aus sogenannten „systematischen Reviews“. Darin werden wissenschaftliche Studien zum Nutzen und Schaden von Behandlungen und anderen Maßnahmen der Gesundheitsversorgung zusammenfassend analysiert, sodass Fachleute und Betroffene deren Vor- und Nachteile abwägen können. Mehr Informationen dazu, wie systematische Reviews aufgebaut sind und warum sie die zuverlässigsten Belege liefern, finden Sie hier. Außerdem bitten wir stets die Autorinnen und Autoren der zentralen systematischen Reviews, auf denen unsere Informationen beruhen, um ihre Unterstützung, um die medizinische und wissenschaftliche Korrektheit unserer Produkte sicherzustellen.
Furlan AD, Imamura M, Dryden T, Irvin E. Massage for low-back pain. Cochrane Database of Systematic Reviews 2008, Issue 4. [Cochrane-Zusammenfassung]
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Sonntag, 24. Juli 2011
Tour de France 2011
Cadel, das heulende Knautschi, hat es endlich geschafft.
Ganz ruhig.
Ganz souverän.
Ganz stark.
Ganz bescheiden.
Sehr sympathisch ist er in diesem Jahr aufgetreten und hat die Konkurenz, mit Hilfe seiner Mannschaft, hinter sich gelassen. Dieses Jahr war er anders als sonst. Dieses Jahr war er sehr viel gelassener.
Herzlichen Glückwunsch zum schwer erarbeiteten wohlverdienten Sieg!!!!
http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_70842.htm
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Dienstag, 19. Juli 2011
Ultraschall deckt hohes Parkinsonrisiko auf
Untersuchungen in den letzten Jahren hatten ergeben, dass Parkinsonpatienten im transkraniellen Ultraschall in der Substantia nigra eine charakteristische Hyperechogenität aufweisen.
Je nach Studie wurde dieses Merkmal bei 80 bis 90 Prozent der Patienten beobachtet. Als Mechanismus wird eine erhöhte Eisenablagerung in der geschädigten Hirnstruktur vermutet.
Allerdings wird auch bei etwa zehn Prozent der älteren Menschen ohne Parkinson ein verstärktes Ultaschallsignal in der Substantia nigra gefunden.
Bei einem Teil dieser gesunden Personen wurden jedoch motorische Probleme beobachtet, sodass sich die Frage stellt, ob die Hyperechogenität vielleicht ein guter Frühmarker für Parkinson und andere neuromotorische Erkrankungen ist.
Eine erste Antwort hat jetzt eine Arbeitsgruppe um Dr. Daniela Berg aus Tübingen gefunden (Arch Neurol 2011; 68: 932-937). Die Forscher hatten prospektiv in der Studie PRIPS* 1847 Menschen im Alter von über 50 Jahren drei Jahre lang auf Parkinson-Symptome untersucht und dabei auch regelmäßig Ultraschall-Aufnahmen gemacht.
Die Ergebnisse: Sie spürten zu Beginn bei 254 Teilnehmern (18,3 Prozent) eine Hyperechogenität in der Substantia nigra auf. Von diesen Teilnehmern entwickelten acht (etwa drei Prozent) im Beobachtungszeitraum einen Morbus Parkinson.
Dagegen erkrankten nur zwei Teilnehmer ohne Hyperechogenität. Insgesamt war damit die Parkinson-Inzidenz in der Gruppe mit auffälligem Ultraschallbefund um das 17,4-fache erhöht.
Die Hyperechogenität erweist sich demnach als der bislang größte bekannte Risikofaktor für Morbus Parkinson, so die Studienautoren. Per Ultraschall ließen sich folglich besonders gefährdete Personen identifizieren.
Dies könnte für den Test neuroprotektiver Strategien gegen Parkinson hilfreich sein. Als spezifischer Frühmarker für die Erkrankung eignet sich die Hyperechogenität aber nicht, schließlich sind davon etwa zehnmal mehr Menschen betroffen als an Parkinson erkranken.
Vielmehr scheint der sonografische Befund auf eine besonders ausgeprägte Vulnerabilität für Parkinson und möglicherweise andere neuromotorische Erkrankungen zu deuten.
*PRIPS: Prospective Validation of Risk Factors for the Development of Parkinsonian Syndromes
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/morbus_parkinson/default.aspx?sid=663042
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Glücklich mit Gästen auf Festen und Partys
Talmud-Abend
Eine jüdische Idee: Laden Sie Freunde zu einem zweigeteilten Abend ein. In der 1. Hälfte unterhält man sich (etwa 1 ½ Stunden) über ein Thema, das alle interessiert. Verschicken Sie am besten mit der Einladung einen Text (eine biblische Geschichte, einen Abschnitt eines Philosophen o. Ä.), über den Sie dann sprechen. Nach der Diskutierrunde gibt es ein spätes Abendessen, ganz in orientalischer Tradition. Das Mahl muss nicht aufwendig sein, aber zelebrieren Sie es stilvoll - mit gutem Wein und schönem Geschirr.
Musikalischer Salon
Im vorletzten Jahrhundert fand das gesellschaftliche Leben zum größten Teil in den „Salons" der „guten Häuser" statt. Man traf sich, lauschte der Musik, unterhielt sich zwanglos darüber und knüpfte so manche neue Freundschaft. Salons sind derzeit wieder sehr im Kommen. So veranstalten Sie selbst einen: Laden Sie Freunde und Bekannte ein, die sich für Musik interessieren. Jeder soll seine derzeitige Lieblings-CD mitbringen. Wichtig ist ein organisierter zeitlicher Ablauf, den Sie vorab schriftlich mitteilen, z. B.: 20:00 Uhr Beginn, von 21:00 bis 22:00 Uhr lauschen alle still den Stücken, die jeder mit einer kleinen Einführung den anderen vorstellt. Danach wieder zwangloses Miteinander.
Literarischer Salon
Nach den gleichen Regeln können Sie auch zu einer Vorleserunde einladen. Jeder Gast soll ein Lieblingsbuch mitbringen, kurz etwas dazu erzählen und eine kleine Kostprobe daraus vorlesen. Natürlich nichts für Lesemuffel.
Kino et Vino
Kinobesuche machen mehr Spaß, wenn man sich danach über den Film unterhalten kann - und was einem noch alles zu dem vom Film angestoßenen Thema einfällt. Wenn Sie in der Nähe eines Kinos wohnen, können Sie Ihre Wohnung zum Cinema-Treffpunkt machen. Lassen Sie bei der Einladung locker einfließen, dass jeder Gast seine Kinokarte selbst bezahlt, die Getränke und den Raum aber Sie stiften. Sagen Sie auch, dass Sie keine Verantwortung für die Qualität des Films übernehmen - und vertrauen Sie darauf, dass schlechte Streifen manchmal zu den besten Gesprächen führen. Als Gastgeber und Moderator des Abends sollten Sie nur darauf achten, dass es zu keinen Geschmacksstreitigkeiten unter Ihren Gästen kommt („David Lynch ist der größte Regisseur aller Zeiten!" „Nein, Wilder!"). Am besten geht das mit einem versöhnenden Trinkspruch: „Erheben wir das Glas auf beide!"
Nacht-Ziel
Eine einfache abendliche Einladung lässt sich mit einem Höhepunkt versehen, indem Sie etwa gegen 23:00 Uhr alle Anwesenden zu einem kleinen Spaziergang mit Überraschung einladen. Der Weg führt zu einem nicht zu weit entfernten Punkt in einem Park, einer Kapelle, einem See o. Ä. Am Zielpunkt ist eine Flasche Sekt mit Gläsern versteckt, ein paar Kerzen, oder jemand hat dort vorher heimlich einen Topf heiße Suppe (samt Löffeln und Tassen) hingebracht. Solch ein nächtlicher Spaziergang ist gesund, bleibt im Gedächtnis und ist außerdem ein gelungener Schlusspunkt Ihrer Veranstaltung.
Blumenzwiebel-Party
Geben Sie Ihren Gästen im Herbst einen genauen Auftrag, was sie mitbringen sollen: Blumenzwiebeln! Die werden dann gemeinsam in Ihrem Vorgarten oder auch in einer öffentlichen Grünanlage verbuddelt. Halten Sie Gerätschaften dafür bereit. Bei der nächsten Einladung im Frühjahr können die Gäste die Ergebnisse bestaunen. Ein Vergnügen für viele!
Abschiedsgeschenk
Ein schöner Brauch ist es, den Gästen eine Erinnerung an das Zusammensein mitzugeben. Suchen Sie aus einer Zitatsammlung Worte zum Thema Gastfreundschaft oder Segenswünsche heraus, schreiben Sie sie auf kleine Zettel, rollen sie zusammen und lassen Sie jeden Gast zum Abschied „sein" Zitat ziehen. Im Zeitalter von Digitalkameras und Fotodruckern können Sie während des Festes auch ein schönes Gruppenfoto schießen, es mehrmals ausdrucken und am Ende der Veranstaltung jedem Gast eine Kopie mitgeben. Oder die Gäste hinterlassen Ihre E-Mail-Adressen und bekommen das digitale Bild am nächsten Tag gemailt.
Viel Erfolg bei der Umsetzung!
Ideen: simplify
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Dienstag, 28. Juni 2011
Kineseotaping für (fast) alle Fälle
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
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Dienstag, 21. Juni 2011
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Wenn Arterien zu eng werden
Warum ist die pAVK so gefährlich? Über 4,5 Millionen Menschen sind betroffen und die wenigsten wissen davon. Rund 75 Prozent der Erkrankten sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die pAVK verläuft lange Zeit unbemerkt und beschwerdefrei. Die ersten Anzeichen werden oft nicht ernst genommen. Erst wenn Schmerzen beim Gehen oder gar im Ruhezustand auftreten, gehen die Betroffenen zum Arzt. Allerdings sucht nicht einmal die Hälfte der über 65-Jährigen, die gelegentlich Beinbeschwerden haben, den Arzt auf. Eine große bundesweite Studie (getABI) hat gezeigt, dass jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten eine pAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium hatte, ohne davon zu wissen. Oft wird hinter den Beschwerden ein orthopädisches Problem, zum Beispiel Arthrose oder ein Muskelfaserriss vermutet und die Behandlung verzögert sich. Oft sind bei pAVK-Patienten nicht nur die Arterien der Beine verengt, sondern gleichzeitig die herz- und hirnversorgenden Schlagadern. Deshalb haben diese Patienten ein erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
pAVK - Risikofaktoren:
Rauchen
Bluthochdruck
Diabetes mellitus
Hoher Cholesterinwert
Übergewicht
Bewegungsmangel
Tipps zur Vorbeugung:
regelmäßige Bewegung
Aktiv sein und viel zu Fuß erledigen
Dreimal pro Woche etwa 30 Minuten gehen
Treppensteigen statt Aufzug fahren
Fahrradfahren statt Autofahren
Krankengymnastik
Nordic Walking
Quelle: wiesbaden.de
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Mittwoch, 15. Juni 2011
Vier Säulen der inneren Kraft
Er ging zum Mikrofon und sprach genau diese 3 Worte:„Geben Sie nie auf.“
Den Satz wiederholte er 2 Mal. Dann setzte er sich wieder auf seinen Platz.
Damit beschrieb Churchill seine wesentliche Charaktereigenschaft, die sein gesamtes Leben bestimmte: absolutes Vertrauen in die eigene Person und deren Möglichkeiten. Gleichgültig, welche Tiefschläge er erleiden musste – er gab nicht auf, sondern tat trotz größter Schwierigkeiten immer genau das, was er in jedem Augenblick für möglich und sinnvoll hielt.
Dieses Lebenskonzept können Sie auch in Ihrem Dasein verwirklichen. Lassen Sie sich nicht von Fehlern, die Ihnen (wie jedem Menschen!) passieren, aus der Bahn werfen. Vertrauen Sie darauf, dass auch in Ihnen Möglichkeiten schlummern, Fehler auszubügeln und doch noch das zu erreichen, was Sie sich vorgenommen haben.
Der amerikanische Marketingexperte Bob Proctor empfiehlt die folgenden 4 Schritte, um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und mit Fehlern souveräner umzugehen.
1. Ehrliche Bestandsaufnahme machen
Ihre Mailingaktion hat nicht die erwünschte Resonanz gebracht? Ihr neues Produkt hat eine entscheidende Schwäche? Ihr Kind hat die Vase umgehauen? Seien Sie realistisch: Das sind ärgerliche Erlebnisse in Ihrem Dasein, aber keine Katastrophen. Konkrete Misserfolge haben konkrete Ursachen. Sagen Sie sich: „Wieder was gelernt! Probieren wir es eben nochmal.“ Der schlimmste Fehler: eine Aktion wegen eines Misserfolgs grundsätzlich in Frage zu stellen. Tatsache ist: Gute Mailings funktionieren. Neue Produkte haben oft Schwächen (denken Sie z.B. an die zahlreichen Rückrufaktionen von Autofirmen!). Kinder brauchen Bewegung. Fehler zu machen ist keine Charakterschwäche. Sie hinzunehmen und aufzugeben dagegen schon.
2. Arbeiten Sie an Ihrem Selbstbild
Beschreiben Sie sich selbst, als würden Sie sich auf einem Bild sehen: Sehen Sie einen Menschen, der Träume hat? Der für sein Leben eine Vision hat? Oder sehen Sie einen Skeptiker, der mit sich und seinen Fehlern hadert? Stellen Sie Ihr inneres Selbstbild in Frage! Lernen Sie sich selbst besser kennen mit Ihrem Lebenslauf! Wenn Sie ein überwiegend negatives Selbstbild haben: Schreiben Sie Ihren Lebenslauf auf – mit allen Ereignissen, die Ihnen wichtig erscheinen. Verkaufen Sie Ihre eigene Persönlichkeit an sich selbst, indem Sie Ihre Stärken und Erfolge betonen. Sie werden sehen: Es sind mehr, als Sie vermutet haben! Dann beschreiben Sie sich erneut: „Ich sehe ein glückliches, gesundes, fantasiebegabtes, lösungsorientiertes Individuum.“ Sie werden feststellen: Wir sind, was wir denken. Daran ändern einzelne Fehler nichts. Sehen Sie sie als Chance, mehr aus Ihren Möglichkeiten zu machen.
3. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken
Ihr neues, positives Selbstbild sagt Ihnen: „Du bist grundsätzlich in Ordnung.“ Jetzt können Sie ganz unbefangen Ihre Stärken und Schwächen analysieren. Sie finden trotz Ihres grundsätzlich positiven Selbstbildes einige Schwächen? Lassen Sie sich keinesfalls entmutigen. Lernen Sie, Ihre Schwächen zu managen. Doch konzentrieren Sie den Großteil Ihrer Energie darauf, Ihre Stärken zu entwickeln. Versuchen Sie das, was Sie gut können, noch besser zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, immer wieder selbstbewusst zu sagen: „Ich bin gut! Ich weiß, warum ich gut bin. Und ich werde immer besser.“
4. Erkennen Sie Fähigkeiten bei anderen
Bringen Sie Freude und Selbstbewusstsein in die Gedanken von anderen Menschen. Trainieren Sie Ihren Geist darin, in allen Menschen etwas Besseres zu sehen, als diese in sich selbst sehen. Wenn Sie feststellen, dass jemand sich selbst nicht schätzt: Schätzen Sie ihn trotzdem! Suchen Sie gezielt danach, was er gut kann, und sagen Sie es ihm. Machen Sie jedem Menschen, den Sie treffen, ein ehrliches Kompliment. Denken Sie immer daran: Was Sie an Gutem in anderen sehen, ist ein Spiegelbild des Guten, was Sie in sich selbst sehen.
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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.
Viele Grüße
Elena Belenkaja
Dienstag, 31. Mai 2011
Taping beim Fussball
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,408132,00.html
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Freitag, 27. Mai 2011
Auf zur Nacht, die Wissen schafft....
Auch viele Gesundheitsfragen können beantwortet werden, vor allem das Neueste aus der Gesundheitsforschung:
http://www.langenachtderwissenschaften.de/
Sonntag, 15. Mai 2011
Frau Völlkopf guckt Fernsehen, 1
Dienstag, 10. Mai 2011
BIG Übungen bei Parkinson
http://www.rbb-online.de/quivive/archiv/quivive_vom_29_09/physiotherapie_bei.html
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Donnerstag, 5. Mai 2011
Sonntag ist Muttertag!
Ja, es ist wieder soweit.
DENK an MUTTI...
Der obligatorische Blumenstrauß oder doch besser etwas Persönliches?
Ein selbstgemaltes Bildchen? Das ist ok, wenn man noch zur Grundschule geht.
Ein Ausflug ins Grüne, das wäre nett. Vielleicht auch ein Theaterbesuch oder ein Tangokurs mit Pappi.
Etwas ganz Besonderes ist ein Massagegutschein von der Praxis Ihres Vertrauens. Da kann man nichts falsch machen ;-)
Hier noch ein Schmankerl:
You and me - on our way…
You are the one who gave me life.
The one who made me who I am.
You are the one who loves me for me,
And accepts me for who I've become.
When I was down you helped me up,
You gave me hope…
A reason to keep trying,
Because you always want what's best.
Everything I am I owe to you.
My strength,
My love,
My hope,
My being.
When I was lost you showed me the light.
When I needed help it was you who stood by my side.
You never gave up on me,
Not even in those dreadful years,
When I wasn't on your side.
You went on caring even though I hurt you so.
And after all I've done,
You gave me yet another chance.
The chance I took for granted.
Please forgive me all my failures,
Please let me prove to you that I can be different.
So, please trust me when I say:
I will never make the same mistakes again.
I only want you to be happy,
And never again to frown.
I want the sun to shine forever
And a heavy wind to come and take away your pain.
Ich liebe Dich, Mama.
Luisa, 15 Jahre
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Donnerstag, 28. April 2011
Physiotherapeut/in
Wir wünschen uns das neue Teammitglied mit viel Freude an der Arbeit mit den anvertrauten Patienten.
Von Vorteil sind Fort- und Weiterbildungen in Neurologie oder Orthopädie.
Die Stelle ist auf jeden Fall ausbaufähig, je nach Spezialisierung des Bewerbers/der Bewerberin.
Naja, Kuchen backen sollte die/der Neue natürlich auch können...
Bitte melden unter
Tel.: 0172 31 09 719
Email: strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
Freue mich über Ihr Interesse!
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Dienstag, 19. April 2011
Berlins grüne Seiten
http://www.berlins-gruene-seiten.de/index.php
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Donnerstag, 14. April 2011
Physiotherapie statt Medizin?
Welche unnötigen Therapien sollten vermieden werden, weil sie unerwünschte Effekte haben und zu allem Überfluss unnötig Geld kosten? Ein Beispiel: Bei Rheumaerkrankungen wäre es wichtig zu wissen, ob unterm Strich nicht vielleicht Physiotherapie besser helfen würde als Medikamente. Aber wer finanziert eine solche Studie? Die Rheumamittelhersteller sicher nicht, und die Physiotherapeuten-Verbände haben kein Geld. Sinnvoll wäre, wenn die Krankenkassen die Möglichkeit hätten, solche Fragen zu erforschen. Aber das ist bisher gesetzlich nicht vorgesehen.
Komplettes Interview:
http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de/gesundheitsforschung/und-gesellschaft/physiotherapie-statt-medizin.html
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Dienstag, 12. April 2011
Was Sie immer schon über Psychologie wissen wollten ...
http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/
Und hier die Homepage:
http://www.stangl-taller.at/
Viel Spaß!
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Mittwoch, 6. April 2011
Dienstag, 5. April 2011
NATURIA, 3. Gesundheitsmesse
http://www.naturia-gesundheitsmesse.de/
Diesmal findet die Messe an zwei Tagen statt.
Es erwarten Sie wieder tolle Vorträge und viele Informationen über Gesundheitsthemen!
!!!Herzlich willkommen!!!
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Mittwoch, 30. März 2011
Craniosacrale Therapie in unserer Praxis
http://www.craniosacral-therapie-berlin.de/?Praxisinformation
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Donnerstag, 24. März 2011
Beamte
Was ist der Unterschied zwischen einem Holzschreibtisch und einem Beamten?
Holz arbeitet.
Warum haben Beamte durchsichtige Brotdosen?Damit sie wissen, ob sie zum Dienst gehen, oder vom Dienst kommen.
Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.
Was tut ein Beamter, der in der Nase bohrt?
Er holt das letzte aus sich heraus!
Ein Beamter kommt nach 35 Dienstjahren zu seinem Chef und will sich versetzen lassen. Chef: "Lehmann, Sie sitzen jetzt seit 35 Jahren im gleichen Büro und wollen sich nun versetzen lassen?"Lehmann: "Tja Chef, was soll ich sagen, das ist halt das Zigeunerblut in mir."
Wenn der dümmste Beamte des Hauptamtes in die Personalabteilung versetzt wird, steigt in beiden Abteilungen der durchschnittliche Intelligenzquotient!
Karl ist auf der Behörde und klopft an die Tür. Keine Antwort. Nochmaliges Klopfen. Keine Antwort. Karl geht einfach hinein, wieder keine Reaktion. Meint Karl, nach kurzem Blick zum Fenster, zum Beamten am Schreibtisch: "Soll sehr ungesund sein, das!" "Was?" "Naja, Blumen im Schlafzimmer ...!"
Zwei Beamte treffen sich im Dickdarm des Vorgesetzten. Sagt der eine überrascht: "Was, du bist auch da?!" Erwidert der andere: "Ja, aber mich hat er gefressen!"
Zwischen den städtischen Bauämtern von Wien und New York läuft die Wette, welches Amt schneller den Plan eines zehnstöckigen Hochhauses anfertigt. Binnen weniger Tage erhalten die Wiener ein fax aus New York: "Noch zwölf Tage und wir sind fertig." Die Wiener antworten umgehenst: "Noch zwölf Formulare und wir fangen an!"
Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist? Er nimmt die Hände aus der Hosentasche!
. . . .
Mittwoch, 16. März 2011
Bow Tech - Kostenübernahme durch PKV möglich
http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/bowtech-sanfte-heilung-in-private-krankenversicherung-1139
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Donnerstag, 10. März 2011
Achtung Privatpatienten, Ergotherapie darf ausgeschlossen werden!
http://agb-recht.de/vertragsrecht/klausel-recht/2008/12/lg-kiel-ausschluss-von-leistungen-fur-ergotherapie-in-avb-privater-krankenversicherung-zulaessig/
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Montag, 28. Februar 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Bowentherapie nicht nur Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten
Medizinische Masseure und Physiotherapeuten dürfen dies nur mit ärztlicher Verordnung.
Bei der Bowentherapie hat ein Gericht folgendes festgestellt:
http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/die-ausuebung-der-bowtech-methode-ist-nicht-nur-aerzten-und-heilpraktikern-vorbehalten
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Mittwoch, 23. Februar 2011
Craniosacrale Therapie
Habe vor lauter Trubel glatt vergessen diesen tollen Termin einzustellen:
Donnerstag, 24.02.2011
18:00 Uhr
Kaiser-Wilh.-Str. 55
12247 Berlin
Anmeldung noch bis Do 15:00 Uhr unter 773 75 79
Vortrag von Doris Kliesch, Heilpraktikerin und Lehrerin für Craniosacrale Therapie.
Schnupperbehandlungen werden am Di, 01.03.2011 angeboten. Termine werden nach dem Vortrag vereinbart oder auch gern telefonisch.
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Physioausbildung weist Defizite auf
http://www.mdr.de/exakt/8235110.html
Aber das schlimmste: jeder, der den Beruf ausüben darf, darf auch sofort eine Praxis eröffnen.
Das wird sogar zusätzlich vom Arbeitsamt gefördert.
Wenn Stümper mit Finanzunterstützung vom Staat ausgebildet werden und sich dann mit Hilfe von Überbrückungsgeld und co. niederlassen, kann man als Patient froh sein, wenn man nicht kranker herauskommt als rein...
Ob das Geld dort gut angelegt ist?
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Montag, 7. Februar 2011
Juhuu, wir sind im Fernsehen...
http://borne.cc/?showvid=850
Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:
http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845
Na, wie gefällt es euch?
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Donnerstag, 3. Februar 2011
Parkinsontag in der Urania
http://www.urania.de/programm/2011/e751/
Viel Spaß!
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Die hotline, die mich wirklich versteht...
Wenn ich einen Film auf meine Diskette speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf der Diskette nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist.
Dann versuche ich mit Verknüpfung-speichern und dann ist Platz genug und der Film ist auf der Diskette. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf der Diskette auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: -nicht gefunden.
Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann es sein?
Antwort IT-Hotline:
Sehr geehrte Anwenderin, in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank. Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht...
Noch eine Hilfe:
Handtasche = Diskette
Pelzmantel = Film
Zettel = Verknüpfung
Schrank = PC
Motten im Schrank = PC Virus
Nachbar im Schrank = Hacker
...alles klar?!
Ich liebe diese hotline. Ich nutze sie öfters.
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Montag, 31. Januar 2011
Ergotherapie in der Geriatrie
http://ccs21.org/ergotherapie-in-der-geriatrie/
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Freitag, 28. Januar 2011
Empfehlung
Website: http://www.ergotherapie-bohmann.de/
Blog: http://blog.ergotherapie-bohmann.de/
Im Blog finden Sie übrigens auch einen Bericht über das letzte Treffen der Handtherapeuten ;-)
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Samstag, 22. Januar 2011
Treffen der Berliner Handtherapeuten
Wir alle haben uns sehr auf die Vorträge von Dr. Christian Pessenlehner und Dr. Matthias Schulz gefreut.
Es gab viel mehr Anmeldungen zu dieser Veranstaltung als Plätze. Aus diesem Grund konnten leider nicht alle Interessenten berücksichtigt werden. Ein gutes Zeichen, da sich die Handtherapeuten auf sehr hohem fachlichen Niveau bewegen und so die Qualität ihrer Arbeit sichern wollen. Das bedeutet, dass die Organisation neu strukturiert werden muss und wird. Es sollten alle Ergo- und Physiotherapeuten, sowie Ärzte den Zugang zur Weiterbildung und Fachinformation in diesem besonderen Gebiet, der Handtherapie bekommen.
Nun zur Veranstaltung.
Die Referenten, Dr. Pessenlehner und Dr. Schulz:
Thema von Dr. Pessenlehner: Nervenläsionen und motorische Ersatzoperationen
Es füllte sich schnell und alle waren pünktlich, mein Kompliment!
Anschauliche Präsentationen und Erklärungen mit vollem Einsatz:
Klar strukturierte Darstellungen, verständlich auf den Punkt gebracht:
Fachsimpeleien und kollegialer Austausch, dazu ein Käffchen, so verbringt der engagierte Behandler sein Wochenende:
Nur ungern lässt man sich für das Foto unterbrechen:
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Mittwoch, 19. Januar 2011
Sonntag, 16. Januar 2011
Sie kriegen eine geklebt!
http://www.passion-for-taping.de/
Was die Profis und ambitionierten Amateursportler können, das können Sie schon längst.
Taping mit elastischen Bändern zur Unterstützung des Muskel-Bandapparates, bei Schmerzen, bei Gelenkerkrankungen und in der Schwangerschaft.
Einsetzbar in der Neurologie, Orthopädie, Traumatologie und Sportphysiotherapie.
In der Physio- und Ergotherapie ideal als Begleittherapie beinahe universell einsetzbar.
Diesen tollen Service können Sie ab sofort bei uns erhalten!
Termine, am besten telefonisch: 030 / 773 75 79
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Dienstag, 4. Januar 2011
Das Neue Jahr
Mensch freue dich aufs Neue,
und war es schlecht,
ja dann, erst recht!
Karl-Heinz Söhler
Freitag, 31. Dezember 2010
!!! DANKE !!!
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Redner u. Schriftsteller
Danke an meinen Schöpfer.
Danke an meine Familie.
Danke an meine Mitarbeiter und Kollegen.
Danke an meine Patienten.
Danke an meine Förderer und Kritiker.
Danke an meine Freunde und Verwandten.
Danke an meine Nachbarn.
Danke an meine Mitmenschen.
Danke für mein Leben.
Danke für meine Gesundheit.
Danke für meine Familie.
Danke für meine Zuhause.
Danke für meine Arbeit.
Danke für meinen Wohlstand.
Danke für meine Freude.
Danke für den Wind.
Danke für die Wolken.
Danke für die Musik.
Danke für die Menschen.
Danke für die Formen und Farben.
Danke für den Schlaf.
Danke für das Essen.
Danke für das Wasser.
Danke für den Wald.
Danke für die Früchte.
Danke für das Lachen.
Danke für die Liebe.
Danke für ALLES.
Danke für diesen guten Morgen voll gerockt:
http://www.youtube.com/watch?v=AMxk65ZqdYY
Ich wollte endlich einmal danke sagen:
http://www.youtube.com/watch?v=ChLtLzZBYrY
Und wenn DU, lieber Leser, DIR einbildest, DU hättest nichts, wofür DU DANKE sagen könntest, dann schau mal hier rein:
http://www.nick-vujicic.eu/
::::: DANKE ::::: DANKE ::::: DANKE :::::
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Winterreifen
Ich meine Winterreifen für mein Fahrrad.
Der letzte Winter liegt mir noch schreckvoll in den Knochen. Vier Monate bin ich mit dem Auto gefahren.
Schnee, Eis, Matsch, Glätte, Kälte.
Mitten im Winter. Daran kann ich mich nur als Kind erinnern. Die letzten Jahre bin ich ganzjährig mit dem Rad unterwegs oder auch mal mit dem Motorrad. Da gab es den Winter nur im Kalender oder nur für ein oder zwei Wochen. Aber der letzte dauerte Monate!
Auto fahre ich nicht besonders gerne, die anderen sind mir immer irgendwie im Weg ;-)
Aber bei diesen Straßenverhältnissen, die wir z.Zt. in Berlin haben, fährt es sich nicht so toll mit dem Rad. Durch Schnee und Matsch kommt man kaum durch, es rutscht und driftet. Das Antriebsrad dreht durch und über die Eispickel fliegt man oder rutscht und knallt hin.
Aber es gibt da eine super Lösung: der Winterreifen mit Spikes! Habe ich mir heute geleistet.
Das isser: http://www.schwalbe.de/ger/de/produkte/tour_city/produkt/?ID_Produktgruppe=39&ID_Produkt=139
Tolles Fahrgefühl. Die Winterzeit ist gerettet. Ist sowieso meine Lieblingsjahreszeit.
Eine Bitte an alle Radfahrer:
achtet auf eure Sicherheit. Gute Beleuchtung, Helm, reflektierende Kleidung, einwandfreie Technik. Wer darauf nicht achtet, hat im Straßenverkehr nichts zu suchen!
Kein anderer Verkehrsteilnehmer kann eine dunkle wackelnde Gestalt rechtzeitig erkennen. Seid nett zueinander und macht euch sichtbar, denkt an die Autofahrer und LKW`s!!!
Allzeit gute Fahrt!!!
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Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ende der technischen Probleme
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
Wir freuen uns auf Ihre Strombriefe!
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Montag, 20. Dezember 2010
Schneechaos
Mit den falschen Schuhen oder/und den falschen Reifen rutscht man schon mal schnell.
Heute ging es nur im Scheckentempo voran oder auch gar nicht.
Jedenfalls mal ein herzliches DANKESCHÖN an alle Patienten, die trotz der widrigen Umstände pünktlich zu uns finden!
Um Verständnis bitte ich unsere Hauspatienten, wenn es zu Verzögerungen kommt.
Wir alle sind von Kräften bemüht einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Sollte es mal zu Wartezeiten kommen, dann haben wir eine schöne Leseecke und Schokolade für Sie ;-)
Alles wird gut!!
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Sonntag, 19. Dezember 2010
Heute schon gelacht?
Lassen Sie sich anstecken:
Die Wetterfee
http://www.youtube.com/watch?v=6mivnxTL5aA&NR=1&feature=fvwp
Im schweizer Parlament
http://www.youtube.com/watch?v=-4dUNd006HI
Davon die Kurzvariante
http://www.youtube.com/watch?v=z8IRYDaag4w&feature=related
Bei der Hochzeit
http://www.youtube.com/watch?v=cEu4i6f8asw&NR=1
Das Baby
http://www.youtube.com/watch?v=VbCcmO8qbFM&feature=related
Eheberatung
http://www.youtube.com/watch?v=ZhBOJMSQuZU&feature=related
Oma und Opa
http://www.youtube.com/watch?v=sP6QSDLF_Ew
Postbote
http://www.youtube.com/watch?v=guhxC30Qd8g
Mensch und Tier
http://www.youtube.com/watch?v=pWozGfRP0yU
Anruf bei der Nasa
http://www.youtube.com/watch?v=fSsHwWSWOCk&feature=related
Viel Spaß!
:-)) :-)) :-)) :-)) :-)) :-)) :-))
Samstag, 18. Dezember 2010
Winter in Berlin
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Technische Probleme...
Kann nur besser werden!
Wir bitten um Geduld und bitten um Ihr Verständnis.
Dankeschön!
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Montag, 13. Dezember 2010
Jubiläum!!!
Frau Winkelmann und Herr Óvàri sind beide seit 5 Jahren bei uns.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!
Na dann prost auf die nächsten 5 Jahre...
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Donnerstag, 9. Dezember 2010
Motiveren Sie sich fit!
„Ich hab keine Zeit."
Unterm Strich immer eine falsche Rechnung. Schon 10 Minuten Walking machen Sie so viel glücklicher und frischer, dass Sie während des restlichen Tages mindestens 1 Stunde einsparen - weil Sie weniger durchhängen und motivierter arbeiten.
„Gesund komme ich mir trotz Training nicht vor."
Haben Sie sich vielleicht überfordert? Häufigster Fehler bei guten Vorsätzen in Sachen Gesundheit: am Anfang zu viel, am Ende zu wenig. Wenn Ihnen nach dem Joggen alle Knochen wehtun, haben Sie's übertrieben. Wie auch sonst in der Medizin kommt es auf die Dosierung an. Mäßig, aber regelmäßig ist am besten.
„Mein Beruf lässt dafür keinen Raum."
Ihr Chef und Ihre Kunden werden begeistert sein, wenn Sie weniger krank sind, leistungsfähiger und besser gelaunt an die Arbeit gehen.
„Meine Frau ist sauer, wenn ich abends noch ins Fitness-Studio gehe."
Vielleicht, weil sie insgeheim auch so fit werden will wie Sie? Hat sie die gleichen Chancen dazu wie Sie? Finden Sie eine Fitness-Form, der Sie gemeinsam nachgehen können. Dann haben Sie beide etwas davon. Sie werden sehen: Harmonie und Liebesleben profitieren!
„Die Lauferei langweilt mich."
Joggen ist nicht die einzige Form, sich fit zu halten. Viel schonender für Rücken und Gelenke ist z. B. Radfahren. Oder Sie rüsten sich mit Kopfhörer und Walkman aus oder mit einem Kopfhörerradio. Langeweile ist jedenfalls schlecht. Die dürfen Sie immer bekämpfen.
„Das ist mir zu teuer."
Für Fitness brauchen Sie keinen Vertrag mit einem Studio. Ein bisschen Walken an der frischen Luft ist kostenlos, und Jogging-Spezialschuhe für 250 € benötigen Sie dafür auch nicht.
„Das Wetter ist ätzend."
Denken Sie an das kluge Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung." Genießen Sie beim schlechten Wetter das Gefühl, dass Sie weitermachen, während die anderen Weicheier zu Hause sitzen. Stellen Sie sich vor, wie herrlich das Gefühl danach sein wird: frisch geduscht und innerlich glücklich. Dann wird Ihnen den Rest des Tages über das miese Wetter gar nichts mehr ausmachen.
„Ich hab das Training so oft ausfallen lassen, jetzt hat es ja doch keinen Sinn mehr."
Ganz im Gegenteil: Haben Sie erst einmal angefangen, brennt Ihr Körper um so mehr darauf weiterzumachen. Trainingsausfälle wird es immer wieder geben, aber darunter leiden weder Ihre Muskeln noch Ihre Motivation.
„Mein Gewicht ändert sich überhaupt nicht."
Fitness und Gesundheit sind nicht immer mit Abnehmen verbunden. Oft wird erst einmal Muskelsubstanz aufgebaut, der Fettverbrennungsprozess kann erst danach so richtig losgehen. Also: Geduld haben und dranbleiben!
„Die Leute lästern, ich hätte einen Fitness-Tick."
Na und? Meist sind dumme Bemerkungen nur Neid. Außerdem ist Fitness ein Mega-Trend. Eines Tages werden die Spötter von damals von ihrem Hausarzt zu genau den Aktivitäten verdonnert, die Sie jetzt fröhlich und aus eigenem Antrieb praktizieren.
Liebe Leser, wenn Sie sich gerade mit diesem Thema beschäftigen oder bereits dabei sind sich fit zu halten, wünsche ich Ihnen dabei viel Erfolg.
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Montag, 6. Dezember 2010
N i k o l a u s

Donnerstag, 2. Dezember 2010
Schneechaos in Berlin!
Aber auf den diesjährigen Wintereinbruch, so hieß es in den Medien, sei man vorbereitet. Strengere Verordnungen wurden erlassen, Personal eingestellt, neue Räumfahrzeuge angeschafft.
Der Wetterbericht hat es lange voraus gesagt, es wird viel Schnee und eisige Kälte geben.
Alle haben sich gut vorbereitet.
Haben sich alle gut vorbereitet?
Heute war es nun soweit. Der Winter ist "plötzlich" gekommen und alle sind überrascht.
Nach meiner rutschigen Irr(sinns)fahrt von heute Vormittag, bin ich überzeugt, in diesem Jahr läuft es deutlich schlechter. Die Hauptstraße vor meiner Tür war auch um 10:00 Uhr noch nicht geräumt. Die Bürgersteige weder gefegt noch gestreut, geschweige denn, dass ein Radweg unter der Schneedecke zu sehen gewesen wäre. Busse und Bahnen sind ausgefallen.
Wo ist das personelle und materielle Extraequipment geblieben?!
Man weiß es nicht...
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Dienstag, 30. November 2010
Montag, 29. November 2010
So kommen auch Träge in Bewegung!
1. Leichtes Pensum
Verlangen Sie nicht zu viel von sich, das schüchtert ein. Sie brauchen keinen täglichen Marathon zu absolvieren, sondern nur regelmäßig Ihren Körper zu bewegen, möglichst an der frischen Luft. Sind Sie erst einmal ein paar Schritte gelaufen, wollen Sie aus freien Stücken weitermachen. Tun Sie’s, so lange es Ihnen Freude macht. Falls Sie sich ein festes Programm vornehmen möchten, fangen Sie klein an. Beginnen Sie damit, 30 Minuten draußen zu gehen. Schaffen Sie das, so steigern Sie Ihre Leistung, indem Sie 1/2 Stunde lang abwechselnd 1 Minute normal gehen und 1 Minute joggen. Steigern Sie sich langsam und freuen Sie sich an Ihrem Erfolg.
2. Training als Geschenk
Sehen Sie jede Gelegenheit, Ihren Körper in Schwung zu bringen, nicht als Pflicht, sondern als Geschenk an sich und Ihren Körper. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, ein bestimmtes „Soll“ erfüllen zu „müssen“. Freuen Sie sich stattdessen, wenn Sie dazu kommen, sich etwas Gutes zu tun.
3. Typ beachten
Wie trainieren Sie am liebsten? „Schwingen“ Sie besser in Gesellschaft, dann suchen Sie sich eine Gruppe Gleichgesinnter, etwa im Rahmen einer regelmäßigen Gymnastikstunde oder eines lockeren Walking-Treffs. Das Gruppengefühl steckt an und weckt ungeahnte Kräfte. Lassen Sie während der Übungszeit lieber in Ruhe Ihre Gedanken schweifen, schaffen Sie sich Ihre eigene Fitness-Insel im Alltag. Wählen Sie Ihr Programm so aus, dass Sie sich darauf freuen, anstatt es (womöglich mit schlechtem Gewissen) vor sich herzuschieben.
4. Einfacher Start
Halten Sie Ihre Sporttasche immer gepackt und griffbereit. Auf diese Art können Sie gleich loslegen, wenn Ihnen danach zumute ist oder wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Wenn Sie Ihren Kram erst zusammensuchen müssen, wirkt das als kleine Motivationsbremse mit großer Wirkung: Sie bleiben zu Hause.
5. Wetterfest sein
Wenn Sie im Freien trainieren, sind Regenhose und wasserdichte Sportschuhe eine gute Investition. Denn sie verhindern, dass das Wetter Ihnen ein Schnippchen schlägt. Denken Sie an das Motto, mit dem Sie sogar das Wetter vereinfachen können: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
6. Sich Anleitung holen
Bewegen Sie sich, um Ihren schmerzenden Rücken oder Ihre Gelenke zu kurieren? Dann gehen Sie Ihr Übungsprogramm am Anfang mit einer geschulten Fachkraft durch. So ist gewährleistet, dass die Bewegungsabläufe wirklich heilsam sind und Sie sich durch falsche Belastung nicht weiter verspannen.
7. Erfolg notieren
Sind Sie nach dem Training einmal besonders zufrieden, formulieren Sie Ihr gutes Gefühl kurz schriftlich. Ein Satz wie „Eben war ich noch hundemüde, jetzt gibt mir die frische Luft in den Lungen neue Kraft“ wirkt motivierend. Gerade wenn Sie sich später wieder einmal zu schlapp fühlen.
8. Schwankungen akzeptieren
Was am einen Tag wie ein Kinderspiel wirkt, kann schon am nächsten richtig anstrengend sein. Das ist dann kein Rückfall, sondern eine ganz natürliche Schwankung. Hauptsache, Sie bleiben überhaupt in Übung. Wenn Sie sich sehr schlapp fühlen, sagen Sie sich: „5 Minuten reichen.“ Sobald Sie einmal angefangen haben, können Sie ja vielleicht doch noch ein bisschen mehr machen. Und wenn nicht: Mit einer verkürzten Übung sind Sie sich selbst gegenüber gnädig, mit einer total ausgefallenen Übungszeit dagegen behandeln Sie sich schlecht!
9. Sich belohnen
Die meisten Säugetiere lassen sich mit Belohnungen wunderbar trainieren. Das funktioniert auch beim Menschen! Malen Sie sich für jede absolvierte Fitness- Stunde 1 Stern in den Kalender. Vereinbaren Sie mit sich ein Belohnungsprogramm: Bei 10 Sternen gibt es ein Entspannungsbad in der Wanne, bei 25 Sternen einen Kinoabend ... oder was immer Sie besonders lieben.
Liebe Community, ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!
Viele GrüßeElena Belenkaja
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Mittwoch, 24. November 2010
Cartoons
http://bjoerncartoon.blogspot.com/
:-)) :-)) :-)) :-D :-)) :-)) :-))
Donnerstag, 18. November 2010
Bowen-Therapie – Schmerzen heilen durch sanfte Nervenstimulation
http://www.gesundheitstrends.de/gesundheitstrends/therapien/bowen-therapie.php
:-)
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Donnerstag, 11. November 2010
So haben alle etwas davon
Das heißt, dass Sie zu Ihrem Termin einen Freund, einen Nachbarn, einen Verwandten o.a. schicken. Dieser kann sich dann für nur 10,- Euro 15 Minuten lang massieren lassen!
So haben alle etwas davon:
1) Sie sparen sich die anfallende Ausfallgebühr.
2) Der Lückenbüßer erhält eine tolle Massage bei kleiner Investition.
3) Der Therapeut sichert seinen Arbeitsplatz.
4) Die Praxis arbeitet ohne Verlust.
Oben drauf:
Möchten Sie auch einmal Lückenbüßer sein und eine so günstige Massage erhalten?
Dann rufen Sie uns an und fragen nach ausgefallenen Terminen!
Tolle Idee, nicht wahr?!
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Mittwoch, 3. November 2010
Fit in den Herbst!
Rückenfit/Wirbelsäulengymnasik:
Jeden Dienstag, 9-10 Uhr
Monatsbeitrag 31,- Euro
Neue Rückenschule, zertifizierte Kurse:
Ab 10.11.10, Mittwoch, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Ab 11.11.10, Donnerstag, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Die zertifizierten Kurse werden von den meisten Krankenkassen (außer AOK) mit bis zu 75/80 Prozent der Kursgebühr unterstützt. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 8 Termine wahrgenommen haben.
Noch schnell anmelden!
Tel: 030/773 75 79
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
!!!Wir freuen uns auf Sie!!!
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Montag, 25. Oktober 2010
Neue Rückenschule, KddR
Wer sich anmelden möchte kann dies per mail strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
oder auch telefonisch machen: 030 / 773 75 79
Wir freuen uns auf Sie!
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Bin wieder da...
Freitag, 17. September 2010
Auszeit
Und damit sich die Daheimgebliebenen die Wartezeit vertreiben können, hier ein vielseitiger Bär:
http://www.youtube.com/watch?v=4ba1BqJ4S2M .
Für die weniger Phantasiebegabten ein paar Hilfen:
eat
drink
dance
work
kiss
write
football
play
box
karate
tipp ex
sleep
laugh
sing
paint
uri
shower
killed
smoking
tickles
gardening
shopping
moonwalks
nothing
cat
dog
fish
jump
talk
Wer findet noch mehr?
Ja ja. Auch das unanständige Wort funktioniert...
Bis Ende Oktober!
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Donnerstag, 16. September 2010
Bowen Therapie - Ganzheitliche Therapie zur Stimulation der Selbstheilung
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Dienstag, 14. September 2010
Nur eine Massage steigert die Immunabwehr
Wann buchen Sie Ihren Termin?
Tel.: 030 / 773 75 79
.....................................
Mittwoch, 8. September 2010
Gruppentherapie?!
Info: http://www.kvberlin.de/20praxis/80service/80rundschreiben/rs_100319_gruppentherapie.pdf
Das kann bei bestimmten Erkrankungen zu besonders positiven gruppendynamischen Heilerfolgen führen.
So weit so gut!
Was ist aber, wenn z.B. ein Unfallarzt Patienten mit frischen Frakturen zur Gruppentherapie schickt?
Wer kann sich vorstellen, dass man effektiv einen gebrochenen Arm oder ein gebrochenes Bein funktionell in der Gruppe therapieren kann, besonders, wenn man kein Gleichgewicht hat (Gehstützen), die Arme nicht bewegen kann und bei Schmerzen sich kaum an- und ausziehen kann?
Ja, wir haben so eine Arztpraxis in der Nähe und das ist gar nicht lustig, da Kommunikation komplett blockiert wird.
Aber die Krönung kommt noch:
Gestern kam eine alte Dame, der Elektrotherapie verordnet wurde.
Natürlich in der Gruppe!
Was gibt das? Kabelsalat mit Patientengarnierung?!
Nee, liebe Arztpraxis, meine Toleranzgrenze ist hiermit endgültig überschritten!!!
?!?!?!?!?!?!?!?!
Montag, 6. September 2010
Pimp my Rolli
Entscheiden Sie mit:
http://www.rehacare.de/cipp/md_rehacare/custom/pub/content,lang,1/oid,26002/ticket,g_u_e_s_t/src,voting_1/~/W%C3%A4hlen_Sie_den_Gewinner_von_Pimp_my_Rolli_II.html
Das nächste mal machen hoffentlich auch die Damen mit. Rosa Rolli mit Federboa oder so ähnlich. Wäre doch chick!
Hier der Kurzlink für Eilige:
http://www.rehacare.de/voting_1
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Sonntag, 5. September 2010
Mitarbeiterausflug
Hier ist die Erklärung:
http://www.abenteuerpark.de/
Hier ist man wirklich in guten netten Händen. Man ist rundum gesichert und braucht keine Karabinerhaken in 12m Höhe hin und her zu jonglieren. Das ist sehr angenehm und erleichtert die Konzentration auf das Klettern und Spaß haben!
Anschließend gab es zur Belohnung selbst gebackenen Kuchen!
Wir haben beschlossen: das machen wir nochmal. Und die Mitarbeiterkinder dürfen mit!
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Freitag, 3. September 2010
Grundeinkommen
Etwas runterscrollen und Film ab:
http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen
Dauert ca. 100 min und ist wieder eine super Gelegenheit fürs Sonntagskäffchen.
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Dienstag, 17. August 2010
Noch gesünder!
Heute möchte ich Ihnen einen Geheimtipp vorstellen:
*Stevia *Mate *Kräuter *Zubehör
Naturprodukte aus Paraguay
Bei http://www.yerbabuena-shop.net/ finden Sie alles rund um die südamerikanische Tradition des Mate- und Tereré-Trinkgenusses, in mehrfach ausgezeichneter Spitzenqualitaet, direkt aus dem Herkunftsland Paraguay.
Unsere Auswahl an sonnenverwöhntem Stevia (Stevia rebaudiana B.), ursprünglich gewachsenem Yerba Mate, wohltuenden Kräutern und Teemischungen ist sorgfältig zusammengestellt und erfüllt unseren hohen Anspruch an Nachhaltigkeit.
Und wer tatsächlich noch keine Guampa mit Bombilla besitzt, wird in unserer Abteilung „Zubehör“ sicherlich seinen Favoriten finden!
Gesunder, natürlicher und erfrischender Genuss aus dem Kräutergarten Paraguay!
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Freitag, 13. August 2010
Heilmittelregress, das muss nicht sein!
Sie müssen nur wissen, wie man es richtig macht!
http://www.heilmittel-regress.de/
:-)
Donnerstag, 12. August 2010
Kraftknoten für Rollis
http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_20links/Kundenzentrum/Mobilit_C3_A4tsmanagement/Mobilit_C3_A4t_20von_20Menschen_20mit_20Behinderungen/sicher-mobil/Kraftknoten.html
Wichtig für die Sicherheit von Rollstuhlfahrern!
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Samstag, 7. August 2010
Die Handschrift verrät es
Romantiker?
Sportler?
Sind Sie zartfühlend?
Ein ganzer Kerl?
Ein Macher?
Ein Rocker?
Ihre Handschrift verrät die tiefsten Geheimnisse Ihrer Seele. Oder auch nicht. Je nach dem. Lassen Sie sich überraschen und finden Sie die Wahrheit über ihr Selbst. Aber nicht erschrecken!
http://www.graphologies.de/
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Mittwoch, 4. August 2010
Jeden Tag noch gesünder!
+ tanzen
+ Gedankenreinigung
+ Baum umarmen
+ meditieren/beten
+ sei du selbst
+ Thymusdrüse klopfen
+ tief einatmen
+ doppelt so lange ausatmen
+ folge deinem Herzen
+ gönne dir eine Massage
+ lebe dein Leben, sonst lebt es dich
Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung !
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