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Sonntag, 8. Januar 2017
Kann denn Sport Mord sein?!
"Der Franzose Robert Marchand stellte im Alter von 105 Jahren einen Weltrekord im Radfahren auf. Dabei hatte er erst als Rentner mit dem Sport begonnen. Das Geheimnis seiner Fitness klingt einfach.
Als er die letzte der 90 Runden absolviert hatte, kletterte Robert Marchand erleichtert vom Fahrrad, ein Pulk Reporter stürmte auf den 1,50 Meter kleinen Mann zu. „Geschafft“, sagte Marchand in die Mikrofone, „jetzt tun mir ganz schön die Arme weh.“ Er hatte soeben im Velodrom des nordfranzösischen St. Quentin einen neuen Rekord aufgestellt. Marchand war in einer Stunde 22,547 Kilometer gefahren. Und zwar im stolzen Alter von 105 Jahren.
„Dieser Rekord ist eine Botschaft an alle Rentner“, sagte Marchands Internistin Veronique Billat, „er zeigt, wie wichtig es ist, auch im Ruhestand noch Sport zu betreiben.“ Marchand hatte erst im Alter von 78 Jahren ernsthaft mit dem Radfahren begonnen, nach und nach stellte er zahlreiche Altersrekorde auf und spulte noch bis vor wenigen Jahren täglich 100 Kilometer mit dem Rad ab.
Weil bisher entsprechende Vergleichsgrößen fehlten, hatte der Radsportweltverband UCI eigens neue Altersklassen für den agilen Senioren ins Leben gerufen. So hält Marchand nicht nur den Stundenrekord für über Hundertjährige (100+), sondern nun auch in der Klasse 105+. „Das ist eine großartige Leistung“, sagte David Lappartient, der Präsident des französischen Radsportverbands (FFC). „Dieser Mann zeigt uns allen, zu welchen außerordentlichen Dingen der Mensch fähig ist“.
Den Tag hatte Marchand wie immer traditionell französisch eingeläutet: Einem leichten Frühstück mit Croissant und einer Banane folgte mittags noch ein Omelette, dann schwang er sich am Nachmittag aufs Fahrrad und brach unter dem Jubel von mehr als tausend Zuschauern im Velodrom von St. Quentin zu seinem Rekordversuch auf. Eigentlich hatte er sogar eine Distanz zwischen 23 und 24 Kilometer avisiert, dieses Ziel verpasste er knapp. „Würde ich 30 Kilometer schaffen, würden alle sagen, dass ich gedopt bin“, sagte er lachend.
„Eine halbe Minute, um zu sterben“
Dass an der Sauberkeit seines Rekords keine Zweifel aufkommen, dafür sorgte das offizielle Prozedere der UCI, das Marchand nach dem geglückten Rekord zur Dopingprobe verpflichtete. Der frühere Feuerwehrmann, der am 26. November 1911 auf die Welt kam, hatte schon einmal den von ihm selbst gehaltenen Weltrekord gebrochen, als er mit 102 Jahren in einer Stunde knapp 27 Kilometer mit dem Rennrad zurücklegte. „Wenn ich so gut wäre wie damals, wäre ich ein Phänomen“, sagte Marchand. „Aber ich bin kein Phänomen.“
Phänomenal sind allerdings die physiologischen Voraussetzungen, die Marchand auch im hohen Alter noch mitbringt. Laut Auskunft seines Trainers hat er immer noch die Sauerstoffaufnahme eines 50- bis 55-jährigen Mannes. Das Geheimnis seiner Fitness ist einfach: „Ich habe mein ganzes Leben lang Sport getrieben“, sagt der 105-Jährige. Außerdem: viel Obst und Gemüse, nicht zu viel Kaffee, keine Zigaretten und „sehr wenig Alkohol“. Marchand macht jeden Morgen Dehnübungen und trainiert fleißig auf einem Heimtrainer.
Ganz beschwerdefrei ist er allerdings nicht: Er hat Hörprobleme, ein wenig Bluthochdruck und Rheuma an den Händen, was es ihm erschwert, den Rennradlenker festzuhalten. „Aber den Beinen geht es gut“, betonte er. Kurz bevor er zum Duschen verschwand, wurde er dann noch nachdenklich. Auf die Frage, ob er in zwei Jahren noch einmal zum Rekordversuch für 107-Jährige antreten wolle, entgegnete Marchand nur: „Sie wissen doch, es dauert neun Monate, bis man geboren wird, aber nur eine halbe Minute, um zu sterben.“ "
Quelle: https://www.welt.de/sport/article160847672/Dieser-105-Jaehrige-stellt-Stunden-Weltrekord-auf.html
Also liebe Senioren, es gibt keine Ausreden!
............
Als er die letzte der 90 Runden absolviert hatte, kletterte Robert Marchand erleichtert vom Fahrrad, ein Pulk Reporter stürmte auf den 1,50 Meter kleinen Mann zu. „Geschafft“, sagte Marchand in die Mikrofone, „jetzt tun mir ganz schön die Arme weh.“ Er hatte soeben im Velodrom des nordfranzösischen St. Quentin einen neuen Rekord aufgestellt. Marchand war in einer Stunde 22,547 Kilometer gefahren. Und zwar im stolzen Alter von 105 Jahren.
„Dieser Rekord ist eine Botschaft an alle Rentner“, sagte Marchands Internistin Veronique Billat, „er zeigt, wie wichtig es ist, auch im Ruhestand noch Sport zu betreiben.“ Marchand hatte erst im Alter von 78 Jahren ernsthaft mit dem Radfahren begonnen, nach und nach stellte er zahlreiche Altersrekorde auf und spulte noch bis vor wenigen Jahren täglich 100 Kilometer mit dem Rad ab.
Weil bisher entsprechende Vergleichsgrößen fehlten, hatte der Radsportweltverband UCI eigens neue Altersklassen für den agilen Senioren ins Leben gerufen. So hält Marchand nicht nur den Stundenrekord für über Hundertjährige (100+), sondern nun auch in der Klasse 105+. „Das ist eine großartige Leistung“, sagte David Lappartient, der Präsident des französischen Radsportverbands (FFC). „Dieser Mann zeigt uns allen, zu welchen außerordentlichen Dingen der Mensch fähig ist“.
Den Tag hatte Marchand wie immer traditionell französisch eingeläutet: Einem leichten Frühstück mit Croissant und einer Banane folgte mittags noch ein Omelette, dann schwang er sich am Nachmittag aufs Fahrrad und brach unter dem Jubel von mehr als tausend Zuschauern im Velodrom von St. Quentin zu seinem Rekordversuch auf. Eigentlich hatte er sogar eine Distanz zwischen 23 und 24 Kilometer avisiert, dieses Ziel verpasste er knapp. „Würde ich 30 Kilometer schaffen, würden alle sagen, dass ich gedopt bin“, sagte er lachend.
„Eine halbe Minute, um zu sterben“
Dass an der Sauberkeit seines Rekords keine Zweifel aufkommen, dafür sorgte das offizielle Prozedere der UCI, das Marchand nach dem geglückten Rekord zur Dopingprobe verpflichtete. Der frühere Feuerwehrmann, der am 26. November 1911 auf die Welt kam, hatte schon einmal den von ihm selbst gehaltenen Weltrekord gebrochen, als er mit 102 Jahren in einer Stunde knapp 27 Kilometer mit dem Rennrad zurücklegte. „Wenn ich so gut wäre wie damals, wäre ich ein Phänomen“, sagte Marchand. „Aber ich bin kein Phänomen.“
Phänomenal sind allerdings die physiologischen Voraussetzungen, die Marchand auch im hohen Alter noch mitbringt. Laut Auskunft seines Trainers hat er immer noch die Sauerstoffaufnahme eines 50- bis 55-jährigen Mannes. Das Geheimnis seiner Fitness ist einfach: „Ich habe mein ganzes Leben lang Sport getrieben“, sagt der 105-Jährige. Außerdem: viel Obst und Gemüse, nicht zu viel Kaffee, keine Zigaretten und „sehr wenig Alkohol“. Marchand macht jeden Morgen Dehnübungen und trainiert fleißig auf einem Heimtrainer.
Ganz beschwerdefrei ist er allerdings nicht: Er hat Hörprobleme, ein wenig Bluthochdruck und Rheuma an den Händen, was es ihm erschwert, den Rennradlenker festzuhalten. „Aber den Beinen geht es gut“, betonte er. Kurz bevor er zum Duschen verschwand, wurde er dann noch nachdenklich. Auf die Frage, ob er in zwei Jahren noch einmal zum Rekordversuch für 107-Jährige antreten wolle, entgegnete Marchand nur: „Sie wissen doch, es dauert neun Monate, bis man geboren wird, aber nur eine halbe Minute, um zu sterben.“ "
Quelle: https://www.welt.de/sport/article160847672/Dieser-105-Jaehrige-stellt-Stunden-Weltrekord-auf.html
Also liebe Senioren, es gibt keine Ausreden!
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Montag, 18. August 2014
Alternative Altersvorsorge
"Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in Pflegeheime.
Auf diese Art und Weise: hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge, Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.
Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben. Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.
Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.
Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer bekommen.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.
Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.
Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos zu bekommen.
Private Zimmer für alle und eine Außenfläche, umgeben von einem großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören, und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen.
Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in einem kleinen Zimmer leben oft mit anderen Fremden zusammen und wenigstens 2000 Eur pro Monat zahlen, ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!
Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!"
Verfasser ist mir leider nicht bekannt.
Auf diese Art und Weise: hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge, Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.
Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben. Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.
Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.
Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer bekommen.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.
Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.
Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos zu bekommen.
Private Zimmer für alle und eine Außenfläche, umgeben von einem großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören, und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen.
Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in einem kleinen Zimmer leben oft mit anderen Fremden zusammen und wenigstens 2000 Eur pro Monat zahlen, ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!
Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!"
Verfasser ist mir leider nicht bekannt.
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Sonntag, 27. April 2014
Sport im Alter zwischen 50 und 60 Jahren
Beim Spreewaldmarathon an diesem Wochenende haben über 10.000 Sportler an verschiedenen Wettkämpfen teilgenommen. Vertreten war das Alter von 6 bis über 80 Jahre! Männlein wie Weiblein traten gegen sich und die Uhr an. So auch die Autorin bei ihrem ersten Einzelzeitfahren mit dem Rad über 8 Km. Mit technisch einwandfreiem Oldtimerrad, Winterspeck und ausbaufähiger Motivation ("was tue ich hier eigentlich schon wieder?") wurde die Strecke unters Gummi genommen.
Die wichtigsten Regeln beim Zeitfahren lauten:
1) nicht zu schnell angehen
2) nicht zu schnell fahren
3) blos nicht zu schnell die Körner verbrennen
Habe ich natürlich alle berherzigt. Schön langsam los. Langsam weiter.
Vor der Wendeschleife schön abgebremst, mit ausgedörrter Mundschleimhaut und einem langsamen Schlußsprint in der Zielgerade bin ich, mehr froh als lebendig ins Ziel gekommen. Immerhin. Bei dem Schneckentempo eine reife Leistung.
So und nun zur Wertung.
Eine Frechheit ist das! Ich fuhr in der Altersklasse 51-60J, dabei bin ich noch nicht mal 51J. Ein genauer Blick zeigt mir, dass ich nur eine Konkurentin hatte.
Das ist schon ein bemerkenswertes Phänomen. Auch bei den Männern ist diese Altersklasse kaum, bzw gar nicht vorhanden. Der einzige gemeldete Mann 51-60J ist nicht einmal angetreten.
Auch bei den Skatern das Gleiche. Die jüngeren und Älteren haben mitgemacht.
Wo sind die Sportler der Altersklasse 51-60J ????
Umso größer die Freude bei mir!
Denn ich stand auf dem Siegertreppchen!
Habe, wie alle Teilnehmer eine grüne Gurkenmedaille und eine Urkunde erhalten. Und, wie nur die drei besten einer Altersgruppe, einen Riesensack Nudeln!
Aber das Wichtigste: "dabei ist alles"!
Nachschlag:
Auch Claudia Pechstein ist die 8 Km angetreten.
Als Skaterin.
Da hat natürlich auch die ambitionierteste Freizeitsportlerin keine Chance mehr.
Wie gemein...
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Die wichtigsten Regeln beim Zeitfahren lauten:
1) nicht zu schnell angehen
2) nicht zu schnell fahren
3) blos nicht zu schnell die Körner verbrennen
Habe ich natürlich alle berherzigt. Schön langsam los. Langsam weiter.
Vor der Wendeschleife schön abgebremst, mit ausgedörrter Mundschleimhaut und einem langsamen Schlußsprint in der Zielgerade bin ich, mehr froh als lebendig ins Ziel gekommen. Immerhin. Bei dem Schneckentempo eine reife Leistung.
So und nun zur Wertung.
Eine Frechheit ist das! Ich fuhr in der Altersklasse 51-60J, dabei bin ich noch nicht mal 51J. Ein genauer Blick zeigt mir, dass ich nur eine Konkurentin hatte.
Das ist schon ein bemerkenswertes Phänomen. Auch bei den Männern ist diese Altersklasse kaum, bzw gar nicht vorhanden. Der einzige gemeldete Mann 51-60J ist nicht einmal angetreten.
Auch bei den Skatern das Gleiche. Die jüngeren und Älteren haben mitgemacht.
Wo sind die Sportler der Altersklasse 51-60J ????
Umso größer die Freude bei mir!
Denn ich stand auf dem Siegertreppchen!
Habe, wie alle Teilnehmer eine grüne Gurkenmedaille und eine Urkunde erhalten. Und, wie nur die drei besten einer Altersgruppe, einen Riesensack Nudeln!
Aber das Wichtigste: "dabei ist alles"!
Nachschlag:
Auch Claudia Pechstein ist die 8 Km angetreten.
Als Skaterin.
Da hat natürlich auch die ambitionierteste Freizeitsportlerin keine Chance mehr.
Wie gemein...
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Montag, 8. April 2013
Die ganze Wahrheit über Fitness
Ein guter Filmbeitrag mit deren Inhalt ich einverstanden bin ;-)
Macht Bewegung schlank?
Ist dünn gleich fit?
Ich bewege mich doch den ganzen Tag, brauche ich dann noch Sport?
Etc.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1853986/Die-ganze-Wahrheit-über-Fitness
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Macht Bewegung schlank?
Ist dünn gleich fit?
Ich bewege mich doch den ganzen Tag, brauche ich dann noch Sport?
Etc.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1853986/Die-ganze-Wahrheit-über-Fitness
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Montag, 17. September 2012
Hautpflege im Alter
Park Alterssitz City lädt zu folgender Veranstaltung ein:
http://www.hpw-senioren.de/park-alterssitz-city/veranstaltungen/
Als Kosmetikerin und Hautpflegeexpertin kann ich das nur empfehlen!
...........................
http://www.hpw-senioren.de/park-alterssitz-city/veranstaltungen/
Als Kosmetikerin und Hautpflegeexpertin kann ich das nur empfehlen!
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Montag, 9. Juli 2012
Ergotherapie für Rentner
Link aktive Rentner.de
http://www.aktive-rentner.de/ergotherapeutische-massnahmen-und-angebote.html
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Sonntag, 4. März 2012
Sturzprophylaxe bei Senioren
"Stürze bei Senioren
Gefahren erkennen und vermeiden
Von Thomas Fiß und Claudia Meinke / Was bei Kindern vollkommen normal ist und zum Lernprozess gehört, kann bei Senioren unangenehme Folgen haben: Stürze. Allerdings sind viele Stürze vermeidbar. Apotheker sollten besonders auf die geeignete Medikation achten, denn Arzneimittelhaupt- und -nebenwirkungen lassen viele Senioren zu Boden gehen."
weiter lesen:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=41065
.....................................
Gefahren erkennen und vermeiden
Von Thomas Fiß und Claudia Meinke / Was bei Kindern vollkommen normal ist und zum Lernprozess gehört, kann bei Senioren unangenehme Folgen haben: Stürze. Allerdings sind viele Stürze vermeidbar. Apotheker sollten besonders auf die geeignete Medikation achten, denn Arzneimittelhaupt- und -nebenwirkungen lassen viele Senioren zu Boden gehen."
weiter lesen:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=41065
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Dienstag, 28. Februar 2012
Großelterndienst Berlin
Kinder halten fit und jung, wie bereits hier ganz ausführlich dargelegt http://physiotherapie-lankwitz.blogspot.com/2012/02/wie-man-sein-gehirn-optimal-nutzt.html
Was macht man aber, wenn man gar keine Enkel in greifbarer Nähe hat?
Wohin mit all dem Schwung, der Kraft, dem Elan und der humorigen Gelassenheit, die man nur als Oma/Opa entfalten kann?
Wie oft brauchen besonders allein Erziehende den Beistand von "adoptierten" Großeltern?
Hier gibt es eine tolle Kontaktadresse für fitte Senioren und Großeltern bedürftige Familien: http://www.grosselterndienst.de/index.html
:::::::::::::::::::::::::::::::
Was macht man aber, wenn man gar keine Enkel in greifbarer Nähe hat?
Wohin mit all dem Schwung, der Kraft, dem Elan und der humorigen Gelassenheit, die man nur als Oma/Opa entfalten kann?
Wie oft brauchen besonders allein Erziehende den Beistand von "adoptierten" Großeltern?
Hier gibt es eine tolle Kontaktadresse für fitte Senioren und Großeltern bedürftige Familien: http://www.grosselterndienst.de/index.html
:::::::::::::::::::::::::::::::
Freitag, 24. Februar 2012
Fit und glücklich: Karate stärkt Gesundheit von Senioren
Na sag ich doch!
http://www.uni-regensburg.de/pressearchiv/112102.html
Also gleich die Omi und den Opi anmelden.
Am besten, man macht gleich selber mit. Man braucht ja nicht zu warten, bis man alt ist...
:-))
http://www.uni-regensburg.de/pressearchiv/112102.html
Also gleich die Omi und den Opi anmelden.
Am besten, man macht gleich selber mit. Man braucht ja nicht zu warten, bis man alt ist...
:-))
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Freitag, 17. Februar 2012
Wie man sein Gehirn optimal nutzt
Warum sollten Kinder singen?
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...
Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!
Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :
http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...
Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!
Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :
http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related
Montag, 28. Februar 2011
Montag, 31. Januar 2011
Ergotherapie in der Geriatrie
Hier ein lesenswerter und interessanter link:
http://ccs21.org/ergotherapie-in-der-geriatrie/
.................................................................
http://ccs21.org/ergotherapie-in-der-geriatrie/
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Mittwoch, 29. Dezember 2010
Winterreifen
Nee nee, nicht für das Auto, das ist ohnehin ein absolutes MUSS!
Ich meine Winterreifen für mein Fahrrad.
Der letzte Winter liegt mir noch schreckvoll in den Knochen. Vier Monate bin ich mit dem Auto gefahren.
Schnee, Eis, Matsch, Glätte, Kälte.
Mitten im Winter. Daran kann ich mich nur als Kind erinnern. Die letzten Jahre bin ich ganzjährig mit dem Rad unterwegs oder auch mal mit dem Motorrad. Da gab es den Winter nur im Kalender oder nur für ein oder zwei Wochen. Aber der letzte dauerte Monate!
Auto fahre ich nicht besonders gerne, die anderen sind mir immer irgendwie im Weg ;-)
Aber bei diesen Straßenverhältnissen, die wir z.Zt. in Berlin haben, fährt es sich nicht so toll mit dem Rad. Durch Schnee und Matsch kommt man kaum durch, es rutscht und driftet. Das Antriebsrad dreht durch und über die Eispickel fliegt man oder rutscht und knallt hin.
Aber es gibt da eine super Lösung: der Winterreifen mit Spikes! Habe ich mir heute geleistet.
Das isser: http://www.schwalbe.de/ger/de/produkte/tour_city/produkt/?ID_Produktgruppe=39&ID_Produkt=139
Tolles Fahrgefühl. Die Winterzeit ist gerettet. Ist sowieso meine Lieblingsjahreszeit.
Eine Bitte an alle Radfahrer:
achtet auf eure Sicherheit. Gute Beleuchtung, Helm, reflektierende Kleidung, einwandfreie Technik. Wer darauf nicht achtet, hat im Straßenverkehr nichts zu suchen!
Kein anderer Verkehrsteilnehmer kann eine dunkle wackelnde Gestalt rechtzeitig erkennen. Seid nett zueinander und macht euch sichtbar, denkt an die Autofahrer und LKW`s!!!
Allzeit gute Fahrt!!!
-----------------------------------------------
Ich meine Winterreifen für mein Fahrrad.
Der letzte Winter liegt mir noch schreckvoll in den Knochen. Vier Monate bin ich mit dem Auto gefahren.
Schnee, Eis, Matsch, Glätte, Kälte.
Mitten im Winter. Daran kann ich mich nur als Kind erinnern. Die letzten Jahre bin ich ganzjährig mit dem Rad unterwegs oder auch mal mit dem Motorrad. Da gab es den Winter nur im Kalender oder nur für ein oder zwei Wochen. Aber der letzte dauerte Monate!
Auto fahre ich nicht besonders gerne, die anderen sind mir immer irgendwie im Weg ;-)
Aber bei diesen Straßenverhältnissen, die wir z.Zt. in Berlin haben, fährt es sich nicht so toll mit dem Rad. Durch Schnee und Matsch kommt man kaum durch, es rutscht und driftet. Das Antriebsrad dreht durch und über die Eispickel fliegt man oder rutscht und knallt hin.
Aber es gibt da eine super Lösung: der Winterreifen mit Spikes! Habe ich mir heute geleistet.
Das isser: http://www.schwalbe.de/ger/de/produkte/tour_city/produkt/?ID_Produktgruppe=39&ID_Produkt=139
Tolles Fahrgefühl. Die Winterzeit ist gerettet. Ist sowieso meine Lieblingsjahreszeit.
Eine Bitte an alle Radfahrer:
achtet auf eure Sicherheit. Gute Beleuchtung, Helm, reflektierende Kleidung, einwandfreie Technik. Wer darauf nicht achtet, hat im Straßenverkehr nichts zu suchen!
Kein anderer Verkehrsteilnehmer kann eine dunkle wackelnde Gestalt rechtzeitig erkennen. Seid nett zueinander und macht euch sichtbar, denkt an die Autofahrer und LKW`s!!!
Allzeit gute Fahrt!!!
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Montag, 29. November 2010
So kommen auch Träge in Bewegung!
Sie wissen, wie gut Bewegung Ihrem Körper, Ihrem Geist und Ihrer Seele tut. Dennoch können Sie sich oft nicht aufraffen? Das können Sie jetzt ändern. Die US-Autorin Susie Cortright gibt Tipps, wie Sie die in Ihnen schlummernde Energie aktivieren können. Damit dürfte es Ihnen etwas leichter fallen den inneren Schweinehund zu überwinden.
1. Leichtes Pensum
Verlangen Sie nicht zu viel von sich, das schüchtert ein. Sie brauchen keinen täglichen Marathon zu absolvieren, sondern nur regelmäßig Ihren Körper zu bewegen, möglichst an der frischen Luft. Sind Sie erst einmal ein paar Schritte gelaufen, wollen Sie aus freien Stücken weitermachen. Tun Sie’s, so lange es Ihnen Freude macht. Falls Sie sich ein festes Programm vornehmen möchten, fangen Sie klein an. Beginnen Sie damit, 30 Minuten draußen zu gehen. Schaffen Sie das, so steigern Sie Ihre Leistung, indem Sie 1/2 Stunde lang abwechselnd 1 Minute normal gehen und 1 Minute joggen. Steigern Sie sich langsam und freuen Sie sich an Ihrem Erfolg.
2. Training als Geschenk
Sehen Sie jede Gelegenheit, Ihren Körper in Schwung zu bringen, nicht als Pflicht, sondern als Geschenk an sich und Ihren Körper. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, ein bestimmtes „Soll“ erfüllen zu „müssen“. Freuen Sie sich stattdessen, wenn Sie dazu kommen, sich etwas Gutes zu tun.
3. Typ beachten
Wie trainieren Sie am liebsten? „Schwingen“ Sie besser in Gesellschaft, dann suchen Sie sich eine Gruppe Gleichgesinnter, etwa im Rahmen einer regelmäßigen Gymnastikstunde oder eines lockeren Walking-Treffs. Das Gruppengefühl steckt an und weckt ungeahnte Kräfte. Lassen Sie während der Übungszeit lieber in Ruhe Ihre Gedanken schweifen, schaffen Sie sich Ihre eigene Fitness-Insel im Alltag. Wählen Sie Ihr Programm so aus, dass Sie sich darauf freuen, anstatt es (womöglich mit schlechtem Gewissen) vor sich herzuschieben.
4. Einfacher Start
Halten Sie Ihre Sporttasche immer gepackt und griffbereit. Auf diese Art können Sie gleich loslegen, wenn Ihnen danach zumute ist oder wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Wenn Sie Ihren Kram erst zusammensuchen müssen, wirkt das als kleine Motivationsbremse mit großer Wirkung: Sie bleiben zu Hause.
5. Wetterfest sein
Wenn Sie im Freien trainieren, sind Regenhose und wasserdichte Sportschuhe eine gute Investition. Denn sie verhindern, dass das Wetter Ihnen ein Schnippchen schlägt. Denken Sie an das Motto, mit dem Sie sogar das Wetter vereinfachen können: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
6. Sich Anleitung holen
Bewegen Sie sich, um Ihren schmerzenden Rücken oder Ihre Gelenke zu kurieren? Dann gehen Sie Ihr Übungsprogramm am Anfang mit einer geschulten Fachkraft durch. So ist gewährleistet, dass die Bewegungsabläufe wirklich heilsam sind und Sie sich durch falsche Belastung nicht weiter verspannen.
7. Erfolg notieren
Sind Sie nach dem Training einmal besonders zufrieden, formulieren Sie Ihr gutes Gefühl kurz schriftlich. Ein Satz wie „Eben war ich noch hundemüde, jetzt gibt mir die frische Luft in den Lungen neue Kraft“ wirkt motivierend. Gerade wenn Sie sich später wieder einmal zu schlapp fühlen.
8. Schwankungen akzeptieren
Was am einen Tag wie ein Kinderspiel wirkt, kann schon am nächsten richtig anstrengend sein. Das ist dann kein Rückfall, sondern eine ganz natürliche Schwankung. Hauptsache, Sie bleiben überhaupt in Übung. Wenn Sie sich sehr schlapp fühlen, sagen Sie sich: „5 Minuten reichen.“ Sobald Sie einmal angefangen haben, können Sie ja vielleicht doch noch ein bisschen mehr machen. Und wenn nicht: Mit einer verkürzten Übung sind Sie sich selbst gegenüber gnädig, mit einer total ausgefallenen Übungszeit dagegen behandeln Sie sich schlecht!
9. Sich belohnen
Die meisten Säugetiere lassen sich mit Belohnungen wunderbar trainieren. Das funktioniert auch beim Menschen! Malen Sie sich für jede absolvierte Fitness- Stunde 1 Stern in den Kalender. Vereinbaren Sie mit sich ein Belohnungsprogramm: Bei 10 Sternen gibt es ein Entspannungsbad in der Wanne, bei 25 Sternen einen Kinoabend ... oder was immer Sie besonders lieben.
Liebe Community, ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!
Viele GrüßeElena Belenkaja
********************
1. Leichtes Pensum
Verlangen Sie nicht zu viel von sich, das schüchtert ein. Sie brauchen keinen täglichen Marathon zu absolvieren, sondern nur regelmäßig Ihren Körper zu bewegen, möglichst an der frischen Luft. Sind Sie erst einmal ein paar Schritte gelaufen, wollen Sie aus freien Stücken weitermachen. Tun Sie’s, so lange es Ihnen Freude macht. Falls Sie sich ein festes Programm vornehmen möchten, fangen Sie klein an. Beginnen Sie damit, 30 Minuten draußen zu gehen. Schaffen Sie das, so steigern Sie Ihre Leistung, indem Sie 1/2 Stunde lang abwechselnd 1 Minute normal gehen und 1 Minute joggen. Steigern Sie sich langsam und freuen Sie sich an Ihrem Erfolg.
2. Training als Geschenk
Sehen Sie jede Gelegenheit, Ihren Körper in Schwung zu bringen, nicht als Pflicht, sondern als Geschenk an sich und Ihren Körper. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, ein bestimmtes „Soll“ erfüllen zu „müssen“. Freuen Sie sich stattdessen, wenn Sie dazu kommen, sich etwas Gutes zu tun.
3. Typ beachten
Wie trainieren Sie am liebsten? „Schwingen“ Sie besser in Gesellschaft, dann suchen Sie sich eine Gruppe Gleichgesinnter, etwa im Rahmen einer regelmäßigen Gymnastikstunde oder eines lockeren Walking-Treffs. Das Gruppengefühl steckt an und weckt ungeahnte Kräfte. Lassen Sie während der Übungszeit lieber in Ruhe Ihre Gedanken schweifen, schaffen Sie sich Ihre eigene Fitness-Insel im Alltag. Wählen Sie Ihr Programm so aus, dass Sie sich darauf freuen, anstatt es (womöglich mit schlechtem Gewissen) vor sich herzuschieben.
4. Einfacher Start
Halten Sie Ihre Sporttasche immer gepackt und griffbereit. Auf diese Art können Sie gleich loslegen, wenn Ihnen danach zumute ist oder wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Wenn Sie Ihren Kram erst zusammensuchen müssen, wirkt das als kleine Motivationsbremse mit großer Wirkung: Sie bleiben zu Hause.
5. Wetterfest sein
Wenn Sie im Freien trainieren, sind Regenhose und wasserdichte Sportschuhe eine gute Investition. Denn sie verhindern, dass das Wetter Ihnen ein Schnippchen schlägt. Denken Sie an das Motto, mit dem Sie sogar das Wetter vereinfachen können: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
6. Sich Anleitung holen
Bewegen Sie sich, um Ihren schmerzenden Rücken oder Ihre Gelenke zu kurieren? Dann gehen Sie Ihr Übungsprogramm am Anfang mit einer geschulten Fachkraft durch. So ist gewährleistet, dass die Bewegungsabläufe wirklich heilsam sind und Sie sich durch falsche Belastung nicht weiter verspannen.
7. Erfolg notieren
Sind Sie nach dem Training einmal besonders zufrieden, formulieren Sie Ihr gutes Gefühl kurz schriftlich. Ein Satz wie „Eben war ich noch hundemüde, jetzt gibt mir die frische Luft in den Lungen neue Kraft“ wirkt motivierend. Gerade wenn Sie sich später wieder einmal zu schlapp fühlen.
8. Schwankungen akzeptieren
Was am einen Tag wie ein Kinderspiel wirkt, kann schon am nächsten richtig anstrengend sein. Das ist dann kein Rückfall, sondern eine ganz natürliche Schwankung. Hauptsache, Sie bleiben überhaupt in Übung. Wenn Sie sich sehr schlapp fühlen, sagen Sie sich: „5 Minuten reichen.“ Sobald Sie einmal angefangen haben, können Sie ja vielleicht doch noch ein bisschen mehr machen. Und wenn nicht: Mit einer verkürzten Übung sind Sie sich selbst gegenüber gnädig, mit einer total ausgefallenen Übungszeit dagegen behandeln Sie sich schlecht!
9. Sich belohnen
Die meisten Säugetiere lassen sich mit Belohnungen wunderbar trainieren. Das funktioniert auch beim Menschen! Malen Sie sich für jede absolvierte Fitness- Stunde 1 Stern in den Kalender. Vereinbaren Sie mit sich ein Belohnungsprogramm: Bei 10 Sternen gibt es ein Entspannungsbad in der Wanne, bei 25 Sternen einen Kinoabend ... oder was immer Sie besonders lieben.
Liebe Community, ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!
Viele GrüßeElena Belenkaja
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Mittwoch, 3. November 2010
Fit in den Herbst!
Es sind noch wenige Plätze frei:
Rückenfit/Wirbelsäulengymnasik:
Jeden Dienstag, 9-10 Uhr
Monatsbeitrag 31,- Euro
Neue Rückenschule, zertifizierte Kurse:
Ab 10.11.10, Mittwoch, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Ab 11.11.10, Donnerstag, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Die zertifizierten Kurse werden von den meisten Krankenkassen (außer AOK) mit bis zu 75/80 Prozent der Kursgebühr unterstützt. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 8 Termine wahrgenommen haben.
Noch schnell anmelden!
Tel: 030/773 75 79
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
!!!Wir freuen uns auf Sie!!!
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Rückenfit/Wirbelsäulengymnasik:
Jeden Dienstag, 9-10 Uhr
Monatsbeitrag 31,- Euro
Neue Rückenschule, zertifizierte Kurse:
Ab 10.11.10, Mittwoch, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Ab 11.11.10, Donnerstag, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Die zertifizierten Kurse werden von den meisten Krankenkassen (außer AOK) mit bis zu 75/80 Prozent der Kursgebühr unterstützt. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 8 Termine wahrgenommen haben.
Noch schnell anmelden!
Tel: 030/773 75 79
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
!!!Wir freuen uns auf Sie!!!
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Mittwoch, 3. März 2010
Parkinson - Tanzen auf Rezept?
Tanzkurse helfen Parkinson-Patienten
Bundesweit einmalige Therapie in Lemgo entwickelt
VON JUDITH STRACKE
Werner Weiland betritt das Parkett im leichten Tippelgang. An seiner Hand hat er Ehefrau Hannelore. Aus der Musikanlage tönt es: "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein." Freiheit, die für den Pastor im Ruhestand seit der Diagnose Parkinson vor rund zehn Jahren zunächst einmal in weite Ferne gerückt war. Heute tanzt er gegen seine Krankheit an.
"Wir haben das Krankheitsbild bei seiner Mutter verfolgen können. Wir sind dankbar, dass die Medizin heute so viel weiter ist", meint Ehefrau Hannelore mit einem schnellen Blick zu ihrem Tanzpartner. Der lächelt: "Wenn ich tanze, geht es darum, dass das, was ich mit der Musik im Gehirn aufnehme, in die Beine kommt."
Seine Schritte wirken zögernd, zurückhaltend, und doch ist jeder einzelne eine Liebeserklärung an das Leben. Ein Leben als chronisch Kranker. "Das hier ist eine tolle Gelegenheit, sich nicht zu verkriechen und zu verstecken, sich mit seiner Krankheit zu zeigen und dazu zu stehen", strahlt der 75-Jährige."Das hier" – das ist ein Tanzkurs in der Lemgoer Tanzschule Hey, geleitet von Margret Hey, nach eigener Kenntnis einzige geprüfte "Reha-Tanzlehrerin" in Deutschland. Den Anstoß für das Angebot bekam die Tanzlehrerin bei einem Besuch eines Kollegen aus Bremerhaven. Auch er ist an Parkinson erkrankt. Seine Therapie: Er tanzt gegen die Krankheit an. "Das hat geholfen. Danach habe ich ihn kaum wiedererkannt. Es ging ihm viel besser, er bewegte sich sicherer, und er strahlte wieder", erinnert sich Hey. Erfahrung mit Tanzkursen für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat Hey schon lange. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet sie Behindertentanz. Seit einem Jahr beschäftigt sie sich mit der positiven Wirkung des Tanzes bei neurologische Erkrankungen. Ihre Ausbildung zur "Fachübungsleiterin Rehasport" auf diesem Gebiet, durchgeführt vom Behindertensportverband, sei in Deutschland einmalig, erzählt sie. Für das Projekt begeisterte Hey zuerst einen ehemaligen Tanzschüler: Stefan Rischer, beschäftigt bei der Krankenkasse Signal-Iduna IKK, der die beiden lippischen Selbsthilfegruppen für Parkinson betreut, war nach kurzem Zögern überzeugt von der Kombination Tanz und Parkinson: "Die Gruppenmitglieder waren sofort Feuer und Flamme. Für mich war es der perfekte Mix aus Beruf und Hobby. Am Ende war es diese strahlende Schönheit von der Tanzfläche, die mich völlig überzeugte."Unterstützt wird das therapeutische Tanzen außerdem von Mediziner Peter Vieregge, Chef der neurologischen Klinik in Lemgo. "Ich bin durch meine Frau Alexandra zum Tänzer geworden", gesteht er lächelnd. Er glaubt fest an den Erfolg des Projekts, denn er weiß um den therapeutischen Effekt: "Tanzen bedient alle Sinne. Es fördert die Motorik und Bewegung. Es bedeutet gleichzeitig, sich zu zeigen – und sich zu trauen", so Vieregge.
Inzwischen ist der Tanztreff in Lemgo durch seine regelmäßigen Einheiten zu einer regelrechten Bewegung gereift. Eine Bewegung, die nun auch bundesweit gewürdigt worden ist – mit einem Zertifikat. Darauf steht schwarz auf weiß, dass die Parkinson-Selbsthilfegruppe die Bewegungs- und Tanztherapie als Rehasport anbieten darf. Die Maßnahme ist in Zukunft über die Krankenkassen abrechnungsfähig. Im Klartext: Es gibt den Tanzkurs auf Rezept.
Bundesweit einmalige Therapie in Lemgo entwickelt
VON JUDITH STRACKE
Werner Weiland betritt das Parkett im leichten Tippelgang. An seiner Hand hat er Ehefrau Hannelore. Aus der Musikanlage tönt es: "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein." Freiheit, die für den Pastor im Ruhestand seit der Diagnose Parkinson vor rund zehn Jahren zunächst einmal in weite Ferne gerückt war. Heute tanzt er gegen seine Krankheit an.
"Wir haben das Krankheitsbild bei seiner Mutter verfolgen können. Wir sind dankbar, dass die Medizin heute so viel weiter ist", meint Ehefrau Hannelore mit einem schnellen Blick zu ihrem Tanzpartner. Der lächelt: "Wenn ich tanze, geht es darum, dass das, was ich mit der Musik im Gehirn aufnehme, in die Beine kommt."
Seine Schritte wirken zögernd, zurückhaltend, und doch ist jeder einzelne eine Liebeserklärung an das Leben. Ein Leben als chronisch Kranker. "Das hier ist eine tolle Gelegenheit, sich nicht zu verkriechen und zu verstecken, sich mit seiner Krankheit zu zeigen und dazu zu stehen", strahlt der 75-Jährige."Das hier" – das ist ein Tanzkurs in der Lemgoer Tanzschule Hey, geleitet von Margret Hey, nach eigener Kenntnis einzige geprüfte "Reha-Tanzlehrerin" in Deutschland. Den Anstoß für das Angebot bekam die Tanzlehrerin bei einem Besuch eines Kollegen aus Bremerhaven. Auch er ist an Parkinson erkrankt. Seine Therapie: Er tanzt gegen die Krankheit an. "Das hat geholfen. Danach habe ich ihn kaum wiedererkannt. Es ging ihm viel besser, er bewegte sich sicherer, und er strahlte wieder", erinnert sich Hey. Erfahrung mit Tanzkursen für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat Hey schon lange. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet sie Behindertentanz. Seit einem Jahr beschäftigt sie sich mit der positiven Wirkung des Tanzes bei neurologische Erkrankungen. Ihre Ausbildung zur "Fachübungsleiterin Rehasport" auf diesem Gebiet, durchgeführt vom Behindertensportverband, sei in Deutschland einmalig, erzählt sie. Für das Projekt begeisterte Hey zuerst einen ehemaligen Tanzschüler: Stefan Rischer, beschäftigt bei der Krankenkasse Signal-Iduna IKK, der die beiden lippischen Selbsthilfegruppen für Parkinson betreut, war nach kurzem Zögern überzeugt von der Kombination Tanz und Parkinson: "Die Gruppenmitglieder waren sofort Feuer und Flamme. Für mich war es der perfekte Mix aus Beruf und Hobby. Am Ende war es diese strahlende Schönheit von der Tanzfläche, die mich völlig überzeugte."Unterstützt wird das therapeutische Tanzen außerdem von Mediziner Peter Vieregge, Chef der neurologischen Klinik in Lemgo. "Ich bin durch meine Frau Alexandra zum Tänzer geworden", gesteht er lächelnd. Er glaubt fest an den Erfolg des Projekts, denn er weiß um den therapeutischen Effekt: "Tanzen bedient alle Sinne. Es fördert die Motorik und Bewegung. Es bedeutet gleichzeitig, sich zu zeigen – und sich zu trauen", so Vieregge.
Inzwischen ist der Tanztreff in Lemgo durch seine regelmäßigen Einheiten zu einer regelrechten Bewegung gereift. Eine Bewegung, die nun auch bundesweit gewürdigt worden ist – mit einem Zertifikat. Darauf steht schwarz auf weiß, dass die Parkinson-Selbsthilfegruppe die Bewegungs- und Tanztherapie als Rehasport anbieten darf. Die Maßnahme ist in Zukunft über die Krankenkassen abrechnungsfähig. Im Klartext: Es gibt den Tanzkurs auf Rezept.
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Richtig gestorben ;-)
Der Beamte schläft friedlich ein.
Der Bergmann fährt in die Grube.
Der Buchbinder klappt das letzte Kapitel zu.
Der Buchhalter schließt mit dem Leben ab.
Der Chemiker geht seiner Auflösung entgegen.
Der Dieb stiehlt sich einfach fort.
Der Diplomat wird abberufen.
Dem Elektriker geht das Licht aus.
Der Faulenzer geht in die ewige Ruhe.
Der Fußballer macht seine letzte Schwalbe.
Der Gärtner beißt ins Gras.
Dem Gastwirt geht das Leben zur Neige.
Der Informatiker erlebt den Totalabsturz.
Der Jäger gelangt in die ewigen Jagdgründe.
Die Jungfrau kehrt ungeöffnet zurück.
Der Kegler schiebt die letzte Kugel.
Der Koch gibt den Löffel ab.
Der Manager findet die ewige Ruhe.
Der Mathematiker geht gegen Unendlich.
Der Matrose geht über Bord.
Der Maurer kratzt einfach ab.
Der Metzger geht den Weg allen Fleisches.
Der Musiker pfeift auf dem letzten Loch.
Der Papst steigt beruflich auf.
Der Pessimist verlässt das irdische Jammertal.
Der Pfarrer segnet das Zeitliche.
Der Postbeamte gibt seinen Geist auf.
Die Putzfrau wird zu Staub.
Dem Rennfahrer geht der Sprit aus.
Der Romanschriftsteller erreicht das Happy End.
Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.
Der Schauspieler tritt ab von der Bühne.
Der Schornsteinfeger kehrt nie wieder.
Die Schwiegermutter tut den letzten Seufzer.
Der Spanner ist weg vom Fenster.
Der Taucher taucht ab.
Der Tennisspieler tritt zum letzten Aufschlag an.
Der Tourist ist für immer im Urlaub.
Dem Uhrmacher schlägt das letzte Stündchen.
Der Verbrecher erscheint vor dem ewigen Richter.
Der Wanderer geht den Weg alles Irdischen.
Der Bergmann fährt in die Grube.
Der Buchbinder klappt das letzte Kapitel zu.
Der Buchhalter schließt mit dem Leben ab.
Der Chemiker geht seiner Auflösung entgegen.
Der Dieb stiehlt sich einfach fort.
Der Diplomat wird abberufen.
Dem Elektriker geht das Licht aus.
Der Faulenzer geht in die ewige Ruhe.
Der Fußballer macht seine letzte Schwalbe.
Der Gärtner beißt ins Gras.
Dem Gastwirt geht das Leben zur Neige.
Der Informatiker erlebt den Totalabsturz.
Der Jäger gelangt in die ewigen Jagdgründe.
Die Jungfrau kehrt ungeöffnet zurück.
Der Kegler schiebt die letzte Kugel.
Der Koch gibt den Löffel ab.
Der Manager findet die ewige Ruhe.
Der Mathematiker geht gegen Unendlich.
Der Matrose geht über Bord.
Der Maurer kratzt einfach ab.
Der Metzger geht den Weg allen Fleisches.
Der Musiker pfeift auf dem letzten Loch.
Der Papst steigt beruflich auf.
Der Pessimist verlässt das irdische Jammertal.
Der Pfarrer segnet das Zeitliche.
Der Postbeamte gibt seinen Geist auf.
Die Putzfrau wird zu Staub.
Dem Rennfahrer geht der Sprit aus.
Der Romanschriftsteller erreicht das Happy End.
Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.
Der Schauspieler tritt ab von der Bühne.
Der Schornsteinfeger kehrt nie wieder.
Die Schwiegermutter tut den letzten Seufzer.
Der Spanner ist weg vom Fenster.
Der Taucher taucht ab.
Der Tennisspieler tritt zum letzten Aufschlag an.
Der Tourist ist für immer im Urlaub.
Dem Uhrmacher schlägt das letzte Stündchen.
Der Verbrecher erscheint vor dem ewigen Richter.
Der Wanderer geht den Weg alles Irdischen.
Montag, 7. Dezember 2009
Nordamerika mit dem Rad
Rentner mit dem Rad durch Nordamerika:
http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Mit-dem-Rad-durch-Nordamerika;art372541,4014789,0
Es müssen ja nicht gleich 8.000 km sein, eine schöne Tour ist auch der Mauerstreifen.
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http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Mit-dem-Rad-durch-Nordamerika;art372541,4014789,0
Es müssen ja nicht gleich 8.000 km sein, eine schöne Tour ist auch der Mauerstreifen.
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Mittwoch, 6. Mai 2009
Alt werden tut nicht weh!
Es ist doch immer wieder erstaunlich. Beinahe täglich erzählen mir Patienten, dass alles mit zunehmenden Alter schlimmer, sprich kränklicher und schmerzlicher würde.
Diese "Weisheit" haben sie nicht selten von Medizinfachpersonen. Beim prüfenden Blick auf das Röntgenbild wird schon mal von "Verschleiß" und "Alter" gesprochen. Daraus muss man als Patient ja schließen, dass alle Symptome mit jedem Geburtstag gnadenlos stärker werden.
Welch furchtbare Aussicht!
Welch blöde Ausrede!
Alt werden tut nicht weh!
Graue Haare schmerzen nicht
Falten sind absolut schmerzfrei
Nasenhaare tun nicht weh
große Ohren sind schmerzlos
fehlende Zähne, nix Schmerz
"steife Knochen" sind lediglich unbeweglich
schlecht sehen tut auch nicht weh
Schmerzen und andere Symptome, die oft erst im Alter auftreten, haben andere Ursachen. Viele Erkrankungen brauchen einige Jahre bzw. Jahrzehnte um auszubrechen. Deshalb sind auch viele alte Menschen krank aber eben nicht alle!
Die gute Nachricht: viele Erkrankungen und auch Alterssymptome sind gut behandelbar. Deshalb sollten sich betroffene Patienten nicht abfertigen lassen, nur weil sie alt sind. (Wann ist man eigentlich alt?)
Diese "Weisheit" haben sie nicht selten von Medizinfachpersonen. Beim prüfenden Blick auf das Röntgenbild wird schon mal von "Verschleiß" und "Alter" gesprochen. Daraus muss man als Patient ja schließen, dass alle Symptome mit jedem Geburtstag gnadenlos stärker werden.
Welch furchtbare Aussicht!
Welch blöde Ausrede!
Alt werden tut nicht weh!
Graue Haare schmerzen nicht
Falten sind absolut schmerzfrei
Nasenhaare tun nicht weh
große Ohren sind schmerzlos
fehlende Zähne, nix Schmerz
"steife Knochen" sind lediglich unbeweglich
schlecht sehen tut auch nicht weh
Schmerzen und andere Symptome, die oft erst im Alter auftreten, haben andere Ursachen. Viele Erkrankungen brauchen einige Jahre bzw. Jahrzehnte um auszubrechen. Deshalb sind auch viele alte Menschen krank aber eben nicht alle!
Die gute Nachricht: viele Erkrankungen und auch Alterssymptome sind gut behandelbar. Deshalb sollten sich betroffene Patienten nicht abfertigen lassen, nur weil sie alt sind. (Wann ist man eigentlich alt?)
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Freitag, 27. Februar 2009
ALTER...
Alter: Die Zeitspanne, in der man viele Fehler ablegt, weil man sie nicht mehr braucht.
Verfasser unbekannt
Der junge Mann kennt die Regeln. Aber der erfahrene Mann kennt die Ausnahmen.
Oliver Wendell Holmes
Alter ist noch immer das einzige Mittel, das man entdeckt hat, um lange leben zu können.
Daniel François Auber
Verfasser unbekannt
Der junge Mann kennt die Regeln. Aber der erfahrene Mann kennt die Ausnahmen.
Oliver Wendell Holmes
Alter ist noch immer das einzige Mittel, das man entdeckt hat, um lange leben zu können.
Daniel François Auber
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