Posts mit dem Label Multiple Sklerose werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Multiple Sklerose werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 1. März 2016
Aktiv mit Multipler Sklerose
Heute möchte ich allen Lesern ein wirklich motivierendes Beispiel für ein aktives Leben mit MS vorstellen. In diesem Blog
http://melleswelt.de/
sind nicht nur tolle Reiseberichte mit/ohne Rollstuhl zu finden, sondern auch eine Liste mit tollen Mobilitätshilfen, von denen selbst ich nicht alle kenne.
Unbedingt inspirierend.
.......................
http://melleswelt.de/
sind nicht nur tolle Reiseberichte mit/ohne Rollstuhl zu finden, sondern auch eine Liste mit tollen Mobilitätshilfen, von denen selbst ich nicht alle kenne.
Unbedingt inspirierend.
.......................
Labels:
Hilfsmittel,
Motivation,
Multiple Sklerose
Sonntag, 29. November 2015
Wieder gehen können....
....auch bei Querschnittlähmung?
Das Exoskelett eröffnet da vielleicht eine Hilfe, wo die eigenen Muskeln versagen. Eine Restfunktion muss natürlich vorhanden sein, damit ein Impuls gesetzt werden kann.
Regelmäßiges intensives Training kann vielleicht dazu führen, dass sich Muskulatur wieder aufbaut und funktionell genutzt werden kann.
Denkbar vielleicht auch bei Schlaganfall, Multiple Sklerose u.a. Erkrankungen, bei denen Lähmungen auftreten?
Wunder wird auch dieses Teil nicht bewirken können.
Wenn aber Betroffene vielleicht selber ihr Wunder herbeitrainieren könnten, wäre das schon ein gewaltiger Schritt in der Behandlung!
Vor ein paar Monaten hat ein Walk Again Center in Berlin Mitte eröffnet.
Nein, ich bekomme (leider) keine Werbeeinnahmen für Empfehlungen. Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich nicht die Methode empfehle, sondern lediglich einen Blick darauf!
http://walk-again.de/
..............
Das Exoskelett eröffnet da vielleicht eine Hilfe, wo die eigenen Muskeln versagen. Eine Restfunktion muss natürlich vorhanden sein, damit ein Impuls gesetzt werden kann.
Regelmäßiges intensives Training kann vielleicht dazu führen, dass sich Muskulatur wieder aufbaut und funktionell genutzt werden kann.
Denkbar vielleicht auch bei Schlaganfall, Multiple Sklerose u.a. Erkrankungen, bei denen Lähmungen auftreten?
Wunder wird auch dieses Teil nicht bewirken können.
Wenn aber Betroffene vielleicht selber ihr Wunder herbeitrainieren könnten, wäre das schon ein gewaltiger Schritt in der Behandlung!
Vor ein paar Monaten hat ein Walk Again Center in Berlin Mitte eröffnet.
Nein, ich bekomme (leider) keine Werbeeinnahmen für Empfehlungen. Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich nicht die Methode empfehle, sondern lediglich einen Blick darauf!
http://walk-again.de/
..............
Labels:
Apoplex,
Hilfsmittel,
Motivation,
Multiple Sklerose,
Querschnittlähmung
Samstag, 15. September 2012
"Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine"
Interessanter Artikel aus physio.de:
"Der Schrittmacher
Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine.
15.09.2012 171154
Schon vor einigen Monaten berichteten wir hier über die neuesten Trainingsgeräte für Querschnittpatienten: Der Geh-Roboter, vorrangig zunächst in den USA unterwegs, hat nun auch in Deutschland Einzug gehalten.
Das europaweit erste Trainingszentrum für Neurorobotales Bewegungstraining, angegliedert am Universitätsklinikum Bergmansheil in Bochum, hat die neuartige Trainingsmöglichkeit in das Programm mit aufgenommen. Querschnittgelähmte Patienten werden so mobiler und dadurch auch selbstständiger.
Das System wurde in Japan entwickelt, ist motorbetrieben und unterstützt die Bewegung der Gliedmaßen. Die nerveninduzierten Impulse des Patienten werden mit bioelektronischen Sensoren abgegriffen. Dadurch setzt sich das Gerät quasi von selbst – und somit den Gelähmten – in Bewegung. Die Sensoren befinden sich an den Gelenken sowie am Rücken des "Anzuges", der rund 14 Kilogramm schwer ist. Der Physiotherapeut verhilft dem Patienten in das Gerät und steuert den Roboter gezielt, so dass der Patient optimal seine Gelenke bewegt. Das "i-Tüpfelchen" dieses Cyber-Gerätes ist das integrierte internetfähige Kommunikationssystem, über das der Arzt die Konstitution des Patienten überwachen kann.
Der ärztliche Direktor des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, Thomas Schildhauer, zeigt sich begeistert von den bisherigen Ergebnissen: "Wir beobachten durch das Training mit dem Anzug eine deutlich gesteigerte Mobilität der gelähmten Patienten, einen intensivierten Muskelaufbau, mehr Muskelleistung und ein höheres Aktivitätsniveau."
Auch unsere Nachbarn arbeiten mit der neuartigen Roboter-Technik: Aus Neuseeland stammend verhilft das Exoskelett den Schweizern wieder auf die Beine.
Einziges Manko des Geh-Roboters: Starke Spastiken oder inkompletter Querschnitt seien nicht geeignet für dieses Trainingssystem, erklärt Schildhauer. Hingegen könne sich der Roboter beispielsweise auch bei Morbus Parkinson, Schlaganfall oder Amputationen bewähren.
AvB / physio.de "
.....................................................
"Der Schrittmacher
Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine.
15.09.2012 171154
Schon vor einigen Monaten berichteten wir hier über die neuesten Trainingsgeräte für Querschnittpatienten: Der Geh-Roboter, vorrangig zunächst in den USA unterwegs, hat nun auch in Deutschland Einzug gehalten.
Das europaweit erste Trainingszentrum für Neurorobotales Bewegungstraining, angegliedert am Universitätsklinikum Bergmansheil in Bochum, hat die neuartige Trainingsmöglichkeit in das Programm mit aufgenommen. Querschnittgelähmte Patienten werden so mobiler und dadurch auch selbstständiger.
Das System wurde in Japan entwickelt, ist motorbetrieben und unterstützt die Bewegung der Gliedmaßen. Die nerveninduzierten Impulse des Patienten werden mit bioelektronischen Sensoren abgegriffen. Dadurch setzt sich das Gerät quasi von selbst – und somit den Gelähmten – in Bewegung. Die Sensoren befinden sich an den Gelenken sowie am Rücken des "Anzuges", der rund 14 Kilogramm schwer ist. Der Physiotherapeut verhilft dem Patienten in das Gerät und steuert den Roboter gezielt, so dass der Patient optimal seine Gelenke bewegt. Das "i-Tüpfelchen" dieses Cyber-Gerätes ist das integrierte internetfähige Kommunikationssystem, über das der Arzt die Konstitution des Patienten überwachen kann.
Der ärztliche Direktor des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, Thomas Schildhauer, zeigt sich begeistert von den bisherigen Ergebnissen: "Wir beobachten durch das Training mit dem Anzug eine deutlich gesteigerte Mobilität der gelähmten Patienten, einen intensivierten Muskelaufbau, mehr Muskelleistung und ein höheres Aktivitätsniveau."
Auch unsere Nachbarn arbeiten mit der neuartigen Roboter-Technik: Aus Neuseeland stammend verhilft das Exoskelett den Schweizern wieder auf die Beine.
Einziges Manko des Geh-Roboters: Starke Spastiken oder inkompletter Querschnitt seien nicht geeignet für dieses Trainingssystem, erklärt Schildhauer. Hingegen könne sich der Roboter beispielsweise auch bei Morbus Parkinson, Schlaganfall oder Amputationen bewähren.
AvB / physio.de "
.....................................................
Freitag, 22. Juni 2012
Ersticken in der Bürokratie!
Die Krankenkassen zahlen nicht, wenn auf der Heilmittelverordnung ein Buchstabe fehlt,
ein Komma falsch gesetzt ist oder ein Wort falsch geschrieben ist.
Bis man als Patient seine Massage, seine Rückentherapie, sein Rollstuhltraining, seine Prothesenschulung,
seine Fingerfertigkeiten oder seine Schmerztherapie in der Physiopraxis (und Ergo- und Logopraxis) erhält vergehen oft mehrere Tage oder gar Wochen.
Manchmal, und das immer häufiger, auch gar nicht.
Thematisiert wurde das bei Frontal21:
http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8
Dagegen müssen alle Betroffenen angehen!!!
Ein Weg um Aufmerksamkeit zu erlangen gibt es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f340799.html#q340799
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343481.html#q343481
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343571.html#q343571
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f344825.html#q344825
Voten Sie mit!
Wollen Sie auch, dass Schlaganfallpatienten schnell therapiert werden?
Wollen Sie auch, dass Bandscheibengequälte Erleichterung erhalten?
Wollen Sie auch, dass Kindergesundheit vor Bürokratie geht?
Wollen Sie auch, dass die Oma im Pflegeheim gut therapiert wird?
Wollen Sie auch, dass Ihr Versicherungsbeitrag in die gute Versorgung fliesst?
Dann geben Sie allen Ihren Bekannten Bescheid.
Machen Sie mit.
!!! JEDE STIMME ZÄHLT !!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ein Komma falsch gesetzt ist oder ein Wort falsch geschrieben ist.
Bis man als Patient seine Massage, seine Rückentherapie, sein Rollstuhltraining, seine Prothesenschulung,
seine Fingerfertigkeiten oder seine Schmerztherapie in der Physiopraxis (und Ergo- und Logopraxis) erhält vergehen oft mehrere Tage oder gar Wochen.
Manchmal, und das immer häufiger, auch gar nicht.
Thematisiert wurde das bei Frontal21:
http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8
Dagegen müssen alle Betroffenen angehen!!!
Ein Weg um Aufmerksamkeit zu erlangen gibt es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f340799.html#q340799
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343481.html#q343481
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343571.html#q343571
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f344825.html#q344825
Voten Sie mit!
Wollen Sie auch, dass Schlaganfallpatienten schnell therapiert werden?
Wollen Sie auch, dass Bandscheibengequälte Erleichterung erhalten?
Wollen Sie auch, dass Kindergesundheit vor Bürokratie geht?
Wollen Sie auch, dass die Oma im Pflegeheim gut therapiert wird?
Wollen Sie auch, dass Ihr Versicherungsbeitrag in die gute Versorgung fliesst?
Dann geben Sie allen Ihren Bekannten Bescheid.
Machen Sie mit.
!!! JEDE STIMME ZÄHLT !!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dienstag, 28. Juni 2011
Kineseotaping für (fast) alle Fälle
Im Zuge der Damen Fußball Weltmeisterschaft, im Hinblick auf die Tour de France und überhaupt bei allen Sportereignissen nicht mehr weg zu denken: Die bunten Klebestreifen am Knie, am Ellenbogen, im Nacken, am Arm, am A.....
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
********************************
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
********************************
Montag, 7. Februar 2011
Juhuu, wir sind im Fernsehen...
.... naja, nicht wirklich im Fernsehen, eher im Podcast:
http://borne.cc/?showvid=850
Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:
http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845
Na, wie gefällt es euch?
________________________________
http://borne.cc/?showvid=850
Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:
http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845
Na, wie gefällt es euch?
________________________________
Sonntag, 16. Januar 2011
Sie kriegen eine geklebt!
Kinesio-Taping
http://www.passion-for-taping.de/
Was die Profis und ambitionierten Amateursportler können, das können Sie schon längst.
Taping mit elastischen Bändern zur Unterstützung des Muskel-Bandapparates, bei Schmerzen, bei Gelenkerkrankungen und in der Schwangerschaft.
Einsetzbar in der Neurologie, Orthopädie, Traumatologie und Sportphysiotherapie.
In der Physio- und Ergotherapie ideal als Begleittherapie beinahe universell einsetzbar.
Diesen tollen Service können Sie ab sofort bei uns erhalten!
Termine, am besten telefonisch: 030 / 773 75 79
_______________________________________
http://www.passion-for-taping.de/
Was die Profis und ambitionierten Amateursportler können, das können Sie schon längst.
Taping mit elastischen Bändern zur Unterstützung des Muskel-Bandapparates, bei Schmerzen, bei Gelenkerkrankungen und in der Schwangerschaft.
Einsetzbar in der Neurologie, Orthopädie, Traumatologie und Sportphysiotherapie.
In der Physio- und Ergotherapie ideal als Begleittherapie beinahe universell einsetzbar.
Diesen tollen Service können Sie ab sofort bei uns erhalten!
Termine, am besten telefonisch: 030 / 773 75 79
_______________________________________
Donnerstag, 18. November 2010
Bowen-Therapie – Schmerzen heilen durch sanfte Nervenstimulation
Hier ein guter Bericht über Bowen Therapie:
http://www.gesundheitstrends.de/gesundheitstrends/therapien/bowen-therapie.php
:-)
...........................................
http://www.gesundheitstrends.de/gesundheitstrends/therapien/bowen-therapie.php
:-)
...........................................
Donnerstag, 12. August 2010
Kraftknoten für Rollis
Habe ich in der neuen BGW-Zeitung gelesen und gleich mal hier verlinkt:
http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_20links/Kundenzentrum/Mobilit_C3_A4tsmanagement/Mobilit_C3_A4t_20von_20Menschen_20mit_20Behinderungen/sicher-mobil/Kraftknoten.html
Wichtig für die Sicherheit von Rollstuhlfahrern!
..................................................
http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_20links/Kundenzentrum/Mobilit_C3_A4tsmanagement/Mobilit_C3_A4t_20von_20Menschen_20mit_20Behinderungen/sicher-mobil/Kraftknoten.html
Wichtig für die Sicherheit von Rollstuhlfahrern!
..................................................
Labels:
Apoplex,
Ataxie,
Ergotherapie,
Leben,
Multiple Sklerose,
Parkinson,
Physiotherapie,
Schlaganfall
Dienstag, 9. März 2010
Einladung für MS-Betroffene
Lebensnerv, Stiftung zur Förderung der psychosomatischen MS-Forschung lädt ein:Wann: Mi, 17.3.2010 13:30 - 15:00 Uhr
Wo: Humboldt Uni
Dorotheenstr. 24
10117 Berlin , Raum 1204
Kosten für MS-Betroffene: 20,- €
Kosten Fachpersonal: in Kongresstageskarte
Thema:
"Psychotherapie, Empowerment, Identität"
Satellitensymposium der Stiftung LEBENSNERV
www.lebensnerv.de
#######################
Labels:
Gesundheit,
Heilmethoden,
Multiple Sklerose,
Veranstaltungen
Dienstag, 26. Januar 2010
Hilfsmittelversorgung von A-Z
Infoabend:
Wie finde ich das geeignete Hilfsmittel?
Was sollte bei der Verordnung beachtet werden?
Verfahren bei der Beantragung.
Wer finanziert?
Gibt es preiswertere Alternativen?
Mittwoch, 10.2.10 von 18:15 - 19:30 Uhr
Steglitz Physiotherapie
Steglitzer Damm 1
12169 Berlin
Tel. 796 13 10
Kostenbeitrag 5 Euro
Allen Teilnehmern viel Spaß!
Wie finde ich das geeignete Hilfsmittel?
Was sollte bei der Verordnung beachtet werden?
Verfahren bei der Beantragung.
Wer finanziert?
Gibt es preiswertere Alternativen?
Mittwoch, 10.2.10 von 18:15 - 19:30 Uhr
Steglitz Physiotherapie
Steglitzer Damm 1
12169 Berlin
Tel. 796 13 10
Kostenbeitrag 5 Euro
Allen Teilnehmern viel Spaß!
Dienstag, 22. Dezember 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Spezielle Physiotherapie verbessert deutlich die Symptome bei degenerativen Kleinhirnerkrankungen
Patienten mit degenerativen Kleinhirnerkrankungen können durch intensives koordinatives Training in der Physiotherapie ihre motorische Leistungsfähigkeit hinsichtlich Gleichgewichtskontrolle und Ganzkörperkoordination signifikant und alltagsrelevant verbessern; dies konnte in einer interdisziplinären klinischen Studie von Motorik-Wissenschaftlern, Neurologen und Physiotherapeutinnen des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH), des Centrums für Integrative Neurowissenschaften (CIN) und des Universitätsklinikums Tübingen erstmals nachgewiesen werden.
Das Kleinhirn (Cerebellum) hat eine zentrale Funktion in der Steuerung von Bewegungen und im motorischen Lernen. Seine Schädigung führt zu Koordinationsproblemen, die als Ataxie bezeichnet werden und eine Störung von Gleichgewicht, Gehfähigkeit und Feinmotorik bewirken. Bei degenerativen Ataxien kommt es zum Beispiel aufgrund eines genetischen Defekts zu einem Funktionsverlust und Absterben von Nervenzellen im Kleinhirn. Zahlreiche Studien haben eine Beeinträchtigung des motorischen Lernens bei Patienten mit Kleinhirnstörungen nachgewiesen. Daher war es zweifelhaft, ob Patienten, die an einer Kleinhirndegeneration leiden, von motorischem Training profitieren können. Andererseits stellt Physiotherapie die derzeit einzige verfügbare Therapieform für die ca. 4000 Patienten mit degenerativen Ataxien in Deutschland dar.
In der Studie untersuchten die Wissenschaftler den Nutzen eines vierwöchigen intensiven Koordinationstrainings an einer Gruppe von 16 Patienten, die an progressiver Ataxie durch eine Degeneration des Kleinhirns leiden. Die Effekte des koordinativen Trainings wurden (1) klinisch anhand einer Ataxie-Skala durch Neurologen bewertet, (2) in einer computerbasierten Bewegungsanalyse von Gang- und Gleichgewichtstests untersucht und (3) bezüglich ihrer Alltagsrelevanz durch die Patienten mittels individueller Zielvorgaben beurteilt. Diese Untersuchungen fanden jeweils acht Wochen vor, direkt vor, direkt nach, sowie acht Wochen nach der Trainingsphase statt. So war es möglich, die Effekte des Koordinationstrainings sowie deren Anhalten nach Beendigung der Trainingsphase zu evaluieren.
Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass sowohl bei den klinischen Bewertungen der Ataxie-Symptomen als auch in der Erreichung der individuell bestimmten Ziele bezüglich der Alltagsfunktionen signifikante Verbesserungen erzielt werden konnten, die auch bei der Nachuntersuchung noch vorhanden waren. Mittels spezieller Methoden der computerbasierten Bewegungsanalyse konnten die Wissenschaftler weiterhin zeigen, dass die Patienten nicht hauptsächlich von einer höheren allgemeinen Fitness des Herz-Kreislauf-Systems, sondern von spezifischen motorischen Verbesserungen in den Bereichen der Gleichgewichtskontrolle und der Bewegungskoordination profitieren.
Ein weiteres zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass die Kontinuität des Trainings für diese Patientengruppe von großer Bedeutung ist. Bei denjenigen Patienten, die im Anschluss an die Interventionsperiode gemäß eines Heimtrainingsplanes regelmäßig weiter trainierten, hielt bei der Nachuntersuchung der Therapieeffekt besser an als bei Patienten, die nicht regelmäßig weiter trainierten.
Die Resultate dieser Studie sind höchst relevant für die Therapie und Rehabilitation von Patienten mit Ataxie-Erkrankungen - auch hervorgerufen durch Multiple Sklerose oder Schlaganfall - und belegen die Effizienz von Physiotherapie bei Kleinhirndegenerationen.
Originaltitel:Intensive coordinative training improves motor performance in degenerative cerebellar disease
W. Ilg1,5 PhD, M. Synofzik 2MD, D. Brötz3, S. Burkard4, M.A. Giese1,5 PhD, L. Schöls2 MD
Erschienen in:Neurology, published October 28, 2009 as doi:10.1212/WNL.0b013e3181c33adf
1Abteilung Kognitive Neurologie, Sektion Theoretische Sensomotorik am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)2 Abteilung für Neurodegeneration, Sektion Klinische Neurogenetik am HIH3Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, MEG Zentrum, Universität Tübingen,4Therapie-Zentrum, Universitätsklinikum Tübingen5Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN)
Kontakte:
Dr. Winfried IlgKognitive Neurologie, Sektion Theoretische SensomotorikWerner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) und
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH),Universitätsklinikum Tübingen,Zentrum für Neurologie
Telefon: 07071-2989125
Mail: winfried.ilg(at)uni-tuebingen.de
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
Externe Pressestelle :Kirstin Ahrens
Telefon: 07073-500 724, Mobil: 0173-300 53 96
mail(at)kirstin-ahrens.de
Universitätsklinikum Tübingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Ellen Katz
Telefon: 07071-294545
Mail: Ellen.katz@med-uni-tuebingen.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das Kleinhirn (Cerebellum) hat eine zentrale Funktion in der Steuerung von Bewegungen und im motorischen Lernen. Seine Schädigung führt zu Koordinationsproblemen, die als Ataxie bezeichnet werden und eine Störung von Gleichgewicht, Gehfähigkeit und Feinmotorik bewirken. Bei degenerativen Ataxien kommt es zum Beispiel aufgrund eines genetischen Defekts zu einem Funktionsverlust und Absterben von Nervenzellen im Kleinhirn. Zahlreiche Studien haben eine Beeinträchtigung des motorischen Lernens bei Patienten mit Kleinhirnstörungen nachgewiesen. Daher war es zweifelhaft, ob Patienten, die an einer Kleinhirndegeneration leiden, von motorischem Training profitieren können. Andererseits stellt Physiotherapie die derzeit einzige verfügbare Therapieform für die ca. 4000 Patienten mit degenerativen Ataxien in Deutschland dar.
In der Studie untersuchten die Wissenschaftler den Nutzen eines vierwöchigen intensiven Koordinationstrainings an einer Gruppe von 16 Patienten, die an progressiver Ataxie durch eine Degeneration des Kleinhirns leiden. Die Effekte des koordinativen Trainings wurden (1) klinisch anhand einer Ataxie-Skala durch Neurologen bewertet, (2) in einer computerbasierten Bewegungsanalyse von Gang- und Gleichgewichtstests untersucht und (3) bezüglich ihrer Alltagsrelevanz durch die Patienten mittels individueller Zielvorgaben beurteilt. Diese Untersuchungen fanden jeweils acht Wochen vor, direkt vor, direkt nach, sowie acht Wochen nach der Trainingsphase statt. So war es möglich, die Effekte des Koordinationstrainings sowie deren Anhalten nach Beendigung der Trainingsphase zu evaluieren.
Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass sowohl bei den klinischen Bewertungen der Ataxie-Symptomen als auch in der Erreichung der individuell bestimmten Ziele bezüglich der Alltagsfunktionen signifikante Verbesserungen erzielt werden konnten, die auch bei der Nachuntersuchung noch vorhanden waren. Mittels spezieller Methoden der computerbasierten Bewegungsanalyse konnten die Wissenschaftler weiterhin zeigen, dass die Patienten nicht hauptsächlich von einer höheren allgemeinen Fitness des Herz-Kreislauf-Systems, sondern von spezifischen motorischen Verbesserungen in den Bereichen der Gleichgewichtskontrolle und der Bewegungskoordination profitieren.
Ein weiteres zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass die Kontinuität des Trainings für diese Patientengruppe von großer Bedeutung ist. Bei denjenigen Patienten, die im Anschluss an die Interventionsperiode gemäß eines Heimtrainingsplanes regelmäßig weiter trainierten, hielt bei der Nachuntersuchung der Therapieeffekt besser an als bei Patienten, die nicht regelmäßig weiter trainierten.
Die Resultate dieser Studie sind höchst relevant für die Therapie und Rehabilitation von Patienten mit Ataxie-Erkrankungen - auch hervorgerufen durch Multiple Sklerose oder Schlaganfall - und belegen die Effizienz von Physiotherapie bei Kleinhirndegenerationen.
Originaltitel:Intensive coordinative training improves motor performance in degenerative cerebellar disease
W. Ilg1,5 PhD, M. Synofzik 2MD, D. Brötz3, S. Burkard4, M.A. Giese1,5 PhD, L. Schöls2 MD
Erschienen in:Neurology, published October 28, 2009 as doi:10.1212/WNL.0b013e3181c33adf
1Abteilung Kognitive Neurologie, Sektion Theoretische Sensomotorik am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)2 Abteilung für Neurodegeneration, Sektion Klinische Neurogenetik am HIH3Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, MEG Zentrum, Universität Tübingen,4Therapie-Zentrum, Universitätsklinikum Tübingen5Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN)
Kontakte:
Dr. Winfried IlgKognitive Neurologie, Sektion Theoretische SensomotorikWerner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) und
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH),Universitätsklinikum Tübingen,Zentrum für Neurologie
Telefon: 07071-2989125
Mail: winfried.ilg(at)uni-tuebingen.de
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
Externe Pressestelle :Kirstin Ahrens
Telefon: 07073-500 724, Mobil: 0173-300 53 96
mail(at)kirstin-ahrens.de
Universitätsklinikum Tübingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Ellen Katz
Telefon: 07071-294545
Mail: Ellen.katz@med-uni-tuebingen.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Labels:
Apoplex,
Ataxie,
Heilmethoden,
Multiple Sklerose,
Schlaganfall
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Multiple Sklerose, Berührung verbessert Motorik
Was Physiotherapeuten schon immer wussten:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/multiple-sklerose-beruehrung-verbessert-motorik_aid_445062.html
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/multiple-sklerose-beruehrung-verbessert-motorik_aid_445062.html
Labels:
Ergotherapie,
Heilmethoden,
Multiple Sklerose,
Physiotherapie
Samstag, 12. September 2009
Ergotherapie bei Multipler Sklerose
Es gibt keine einheitliche ergotherapeutische Massnahme bei MS. Erst eine sorgfältige Erfassung der Problemstellungen, Bedürfnisse und Möglichkeiten der Betroffenen gibt Aufschluss über Schwerpunkte der Behandlung. Wir unterscheiden zwischen sensomotorischen sowie neuropsychologischen/psychischen Aspekten. Unter Sensomotorik fassen wir die Bereiche der Motorik (Spastizität, Muskelschwäche, Tremor, Koordinations-störungen etc.), der Sensibilität, der Sehstörungen und der Blasen- und Darmfunktionen zusammen. Zu den Behandlungsmitteln gehören:
-Kontrakturbehandlung
-Spastizitätshemmung
-Heimprogramme
-Sensibilitätstraining
-Funktionelles Training (Üben von Funktionen mit und ohne Bezug zu realen Situationen)
-Selbsthilfetraining, d.h. Körperpflege, Haushaltsführung, Essen u.ä.
-Hilfsmittel- und Rollstuhlabklärungen
-Abklären der Wohnsituation (Beratung, Tipps, Tricks, Ausschalten von Gefahrenquellen)
Unter neuropsychologischen/psychischen Funktionen verstehen wir die Bereiche Kognition (Gedächtnis, Merkfähigkeit, Abstraktionsfähigkeit, Umstellfähigkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Denken etc.), Psychisches (Depression, Belastung, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Motivation etc.), Soziales und Freizeit. Hier werden folgende Behandlungsmittel angewendet:
-Kognitives Training, Gedächtnistraining
-Handwerkliches, kreatives Tätigsein als Ausdrucksmöglichkeit und feinmotorisches Training
-Freizeitgestaltung, Hobbys
-Soziale Kontakte
Folgende Behandlungsziele verfolgen die Ergotherapeutinnen und -therapeuten in der sensomotorischen sowie neuropsychologischen Therapie:
-Prävention, d.h. Verhindern von Spätschäden wie Kontrakturen
-Alltagsbewältigung
-Verbesserung der beeinträchtigten Funktionen
-Erhalten der vorhandenen Fähigkeiten
-Erlernen und Einüben von neuen Fertigkeiten, Strategien entwickeln
-Kräfteökonomie
Das wichtigste Ziel in der Behandlung ist, gemeinsam individuelle Lösungen und Strategien zu erarbeiten, die ein Höchstmass an Selbstständigkeit ermöglichen und eine optimale Lebensqualität erhalten. Dabei scheint wichtig, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Behandelnden anzustreben.
Corinne Bugmann, Ergotherapeutin der Tagesklinik Baden
Aus ms-gateway
-Kontrakturbehandlung
-Spastizitätshemmung
-Heimprogramme
-Sensibilitätstraining
-Funktionelles Training (Üben von Funktionen mit und ohne Bezug zu realen Situationen)
-Selbsthilfetraining, d.h. Körperpflege, Haushaltsführung, Essen u.ä.
-Hilfsmittel- und Rollstuhlabklärungen
-Abklären der Wohnsituation (Beratung, Tipps, Tricks, Ausschalten von Gefahrenquellen)
Unter neuropsychologischen/psychischen Funktionen verstehen wir die Bereiche Kognition (Gedächtnis, Merkfähigkeit, Abstraktionsfähigkeit, Umstellfähigkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Denken etc.), Psychisches (Depression, Belastung, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Motivation etc.), Soziales und Freizeit. Hier werden folgende Behandlungsmittel angewendet:
-Kognitives Training, Gedächtnistraining
-Handwerkliches, kreatives Tätigsein als Ausdrucksmöglichkeit und feinmotorisches Training
-Freizeitgestaltung, Hobbys
-Soziale Kontakte
Folgende Behandlungsziele verfolgen die Ergotherapeutinnen und -therapeuten in der sensomotorischen sowie neuropsychologischen Therapie:
-Prävention, d.h. Verhindern von Spätschäden wie Kontrakturen
-Alltagsbewältigung
-Verbesserung der beeinträchtigten Funktionen
-Erhalten der vorhandenen Fähigkeiten
-Erlernen und Einüben von neuen Fertigkeiten, Strategien entwickeln
-Kräfteökonomie
Das wichtigste Ziel in der Behandlung ist, gemeinsam individuelle Lösungen und Strategien zu erarbeiten, die ein Höchstmass an Selbstständigkeit ermöglichen und eine optimale Lebensqualität erhalten. Dabei scheint wichtig, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Behandelnden anzustreben.
Corinne Bugmann, Ergotherapeutin der Tagesklinik Baden
Aus ms-gateway
Labels:
Ergotherapie,
Heilmethoden,
Multiple Sklerose
Abonnieren
Posts (Atom)
