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Dienstag, 1. März 2016

Aktiv mit Multipler Sklerose

Heute möchte ich allen Lesern ein wirklich motivierendes Beispiel für ein aktives Leben mit MS vorstellen. In diesem Blog

http://melleswelt.de/

sind nicht nur tolle Reiseberichte mit/ohne Rollstuhl zu finden, sondern auch eine Liste mit tollen Mobilitätshilfen, von denen selbst ich nicht alle kenne.
Unbedingt inspirierend.

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Sonntag, 29. November 2015

Wieder gehen können....

....auch bei Querschnittlähmung?
Das Exoskelett eröffnet da vielleicht eine Hilfe, wo die eigenen Muskeln versagen. Eine Restfunktion muss natürlich vorhanden sein, damit ein Impuls gesetzt werden kann.
Regelmäßiges intensives Training kann vielleicht dazu führen, dass sich Muskulatur wieder aufbaut und funktionell genutzt werden kann.
Denkbar vielleicht auch bei Schlaganfall, Multiple Sklerose u.a. Erkrankungen, bei denen Lähmungen auftreten?

Wunder wird auch dieses Teil nicht bewirken können.
Wenn aber Betroffene vielleicht selber ihr Wunder herbeitrainieren könnten, wäre das schon ein gewaltiger Schritt in der Behandlung!

Vor ein paar Monaten hat ein Walk Again Center in Berlin Mitte eröffnet.
Nein, ich bekomme (leider) keine Werbeeinnahmen für Empfehlungen. Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich nicht die Methode empfehle, sondern lediglich einen Blick darauf!

http://walk-again.de/

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Freitag, 6. März 2015

"Wenn das Knie schmerzt", Vortrag

Medizinthemen in der Urania Berlin

http://www.urania.de/programm/2015/z412/



"Programm
Montag, 23.03.2015
Vortrag Medizin und Psychologie
Mo 23.03. 17:00
Orthopädische Vortragsreihe der Evangelischen Elisabeth Klinik

Friedrich Jahn, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Evangelische Elisabeth Klinik
Dr. med. Kai Roske, Oberarzt, Evangelische Elisabeth Klinik

„Wenn das Knie schmerzt“ – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Wir laden Sie herzlich ein, sich umfassend über die Ursachen von Kniegelenkschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Vor allem altersbedingte Kniegelenksveränderungen mit Einschränkung der Mobilität führen zum Orthopäden. Unsere Ärzte gehen insbesondere auf den verschleißbedingten Knieschmerz ein und beantworten Fragen wie "Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei fortgeschrittenen Gelenkveränderungen?" oder "Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es vor dem Einsatz einer Prothese?" An die Vorträge schließt eine offene Fragerunde an, die die Besucher gern zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten nutzen können.

Wir laden Sie herzlich ein!

Evangelische Elisabeth Klinik | Ihre Klinik am Potsdamer Platz! | Lützowstraße 24-26 | 10875 Berlin | www.pgdiakonie.de/evangelische-elisabeth-klinik
Eintritt

Freier Eintritt
Tickets

Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Vorübergehend ist der Online-Ticketverkauf nicht verfügbar. Bitte nutzen Sie Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis. "

Samstag, 8. November 2014

Informationswoche bei SanAktiv

In unserer Praxis liegen Einladungen von SanAktiv aus.

"Einladung zur Informationswoche für Patienten

Rehabilitation nach Schlaganfall

Neue Versorgungsmöglichkeiten für Patienten mit Fußheberschwäche

10. - 14. November 2014

bei SanAktiv - Technische Orthopädie
in 13357 Berlin, Prinzenallee 84

* Individuelle Beratung und Ganganalyse
* Hilfsmittel - Ausstellung

Weitere Infos und Anmeldung unter:
030 497 69 450 oder info(at)sanaktiv.de"


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Samstag, 29. September 2012

Heil- und Hilfsmittelreport 2012


Die Heil- und Hilfsmittelversorgung geht noch vielfach am Patienbedarf vorbei. Besonders Kinder, Rückenkranke und Pflegebedürftige sind davon betroffen. Das zeigen neue Analysen der Barmer GEK.

Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2012


Die Arzneimitteltherapie gegen psychische Erkrankungen von Kindern ist weit verbreitet. Alternativen wie Ergotherapien kommen dagegen nur selten zum Einsatz, obwohl beispielsweise die Behandlung von ADHS nicht allein mit Ritalin und Co. erfolgen sollte. Häufig herrscht therapeutische Unsicherheit, den Ärzten fehlt es an evidenzbasierten Entscheidungshilfen. Und so setzen sie viel zu oft vor allem auf Arzneimittel. Eine Haltung, die sich auch in anderen Bereichen wiederfindet: Obwohl bei chronischen Rückenbeschwerden die Wirksamkeit von klassischen Massagen als alleinige Behandlungsmaßnahme von einem Großteil der Physiotherapeuten als wenig oder überhaupt nicht sinnvoll eingeschätzt wird, erhielten allein im vergangenen Jahr knapp 280.000 Barmer GEK Versicherte eine entsprechende Verordnung.

Auch auf dem Gebiet der Bandagen und Orthesen kommt es immer wieder zu Fehlversorgungen, schlechte Anpassung und mangelnde Beratung inklusive. Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Vorstands-Vize bei der Barmer GEK, fordert deshalb Konsequenzen in Form eines MEMNOG, eines Medizinproduktemarktneuordnungsgesetzes ganz nach Vorbild des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes AMNOG. Dabei müsse es dann nicht nur um Produktsicherheit, sondern vor allem um den Patientennutzen gehen.

https://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Infothek/Studien-und-Reports/Heil-und-Hilfsmittelreport/Heil-und-Hilfsmittelreport-2012/Content-HeHi-Report-2012.html?w-cm=CenterColumn_tdocid

Freitag, 17. August 2012

Alle lieben bunte Pflaster!

"Alle lieben buntes Pflaster


Dank Olympia und Fußball: Kinesio-Tapes für Jedermann.

17.08.2012 24077

Ob blau, gelb oder rot: Die Olympioniken der diesjährigen olympischen Wettkämpfe in London favorisierten Kinesio-Tapes. "Hier benutzen es 30 bis 40 Prozent aller Athleten", schätzt Klaus Eder, Chef-Physiotherapeut des deutschen Olympia-Teams. So richtig bekannt wurden die farbigen Tapes bei der Fußball Europameisterschaft durch den italienischen Fußballer Mario Balotelli, der mit gestählter Brust die blauen Streifen auf dem Fußballplatz präsentierte.

Wenngleich die wissenschaftliche Lage noch etwas dürftig erscheint, sind die Physiotherapeuten hohe Nutznießer des Materials. Es soll durchblutungsfördernd wirken, die Gelenke stabilisieren und beweglicher machen.

"Kinesio-Tapes aktivieren die Hautsensoren. Durch einen Reflex werden dann Muskeln angeregt oder entspannt", sagt Joris Pfeiffer von der "Kinesio Schweiz". Auch Klaus Eder ist von der Wirksamkeit des Materials überzeugt: "Das Kinesio-Tape ist sowohl präventiv als auch rehabilitativ verwendbar", erklärt er hierzu. "Es unterstützt die Muskeln bei der Bewegung, es vitalisiert die Nerven, es verbessert den Fluss der Körperflüssigkeiten und den Stoffwechsel der Haut."

Seit diesem sportlich angehauchten Sommer erleben die Schweizer Apotheken einen regelrechten Boom: So wurden 50 Prozent mehr Tape-Material verkauft. Die Schweizer Physiotherapeuten können ähnliches berichten: "Seit den Olympischen Spielen wollen doppelt so viele Kunden ein Kinesio-Tape als sonst", erklärt Pia Fankhauser, ­Vizepräsidentin des Schweizer Physiotherapie-Verbandes Physio­swiss.

Hierzulande werden Kinesio-Tapes gerne von Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern angeboten. Ohne professionelle Anleitung sollten Laien auf die Anwendung besser verzichten. "Die Wirkung unterscheidet sich – je nachdem, wie das Tape aufgeklebt wird. Bei der Verwendung sollte man professionelle Hilfe beiziehen“, erklärt Joris Pfeiffer. "Bei falscher ­Anwendung kann es zu ungewollten Reaktionen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen."

AvB / physio.de "

Quelle:
http://physio.de/php/meldung.php3?id=7931
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Freitag, 4. Mai 2012

Versicherte haben jetzt die Wahl...

...und dürfen sich auch für das teurere Hilfsmittel entscheiden.

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/article/812148/neufassung-hilfsmittel-richtlinie-kraft.html?sh=16&h=577378490

Na, wenn das nicht mal nach hinten losgeht, wie bei den Brillen damals. Keiner wollte das "AOK"-Gestell. Klar, wenn man die Brille den ganzen Tag tragen muss.
Also, wer konnte, kaufte sich ein schönes Brillengestell für ein paar hundert Ocken.
Herr Müller, AOK, klingt mir noch immer in den Ohren. Es war ungefähr so: "Da die Versicherten ohnehin soviel Geld ausgeben, brauchen sie auch die Zuzahlung der Krankenkasse nicht."

Gut überlegen! Wer die Wahl hat...
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