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Samstag, 21. Mai 2016

Lob von der AOK Plus: "Lorbeeren für die Physiotherapeuten"

"Lorbeeren für die Physiotherapeuten

Im Internet schrieb kürzlich jemand: „Das Leben ist kein Ponyhof und eine Physiotherapeutin nicht für Streicheleinheiten zuständig. Jede Therapie wird erst da interessant, wo es wehtut.“ Auweia, denkt man unwillkürlich und hofft insgeheim, nie so etwas wie Krankengymnastik & Co. in Anspruch nehmen zu müssen. Eine Umfrage der AOK PLUS zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild.


Hätten Sie es gewusst? In Sachsen werden mehr physiotherapeutische Leistungen verordnet als in jedem anderen Flächenbundesland. Im Durchschnitt erhielt jeder Versicherte im vergangenen Jahr für 66 Euro Krankengymnastik, Massagen oder andere Anwendungen. In Thüringen waren es 50 Euro. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt in der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz: GKV) lag bei 55 Euro. Nach der Heilmittelstatistik des GKV-Spitzenverbandes hat die Physiotherapie in den zurückliegenden Jahren stark an Bedeutung gewonnen. So sind die sächsischen Umsätze von 2009 bis 2014 um 39 Prozent gestiegen.
Befragung von 400 Versicherten

Für die AOK PLUS ein Grund, mal genauer hinzuschauen. Im Jahr gibt sie 167 Millionen Euro für den Bereich Physiotherapie aus. Das tut sie natürlich gern, wenn sie weiß, dass jeder Cent gut angelegt ist – nämlich in die Gesundheit ihrer Kunden. Aber stimmt auch die Qualität der erbrachten Leistung? Mit dieser Frage fühlte sie in diesem Sommer 400 Versicherten nach einer krankengymnastischen Behandlung auf den Zahn.

Das Ergebnis lässt keinen Zweifel: Leistungen und Service der Physiotherapeuten können sich sehen lassen. Durch die Bank weg wird den Vertragspartnern eine gute Arbeit auf hohem Niveau bescheinigt. Die Praxen punkten durch die Qualität der Behandlung sowie durch Diskretion, Sauberkeit und Zuverlässigkeit.

Gewissenhaft klären die Therapeuten auch auf, dass eine aktive Mitarbeit des Patienten für den Erfolg der Behandlung notwendig ist, was mit moralisierender Wichtigtuerei nichts zu tun hat. Im Gegenteil. Wenn jeder zweite Befragte sagt, dass sich sein gesundheitlicher Zustand nach der Behandlung verbessert hat, ist das in gewisser Weise auch der Hartnäckigkeit geschuldet, mit der die Behandler an „ihre Hausaufgaben“ erinnern.
Gesünder und weniger Arzneien

Der Versicherte profitiert in vielerlei Hinsicht. Es geht ihm gesundheitlich nicht nur besser, er braucht auch weniger Medikamente. Zwei Drittel der Befragten sagen, dass sie ihren Bedarf zurückschrauben oder Arzneien ganz absetzen konnten. Dass nahezu jeder Patient die Praxis, in der er seine Krankengymnastik erhalten hat, weiterempfehlen würde, versteht sich da fast schon von selbst.

Das gute Abschneiden der Leistungserbringer freut natürlich in allererster Linie den bei der AOK PLUS zuständigen Bereich. Als Polster zum Ausruhen will man die Lorbeeren aber nicht verstanden wissen. Um dem Anspruch „Qualität vor Quantität“ weiterhin gerecht zu werden, entstehen gemeinsam mit den Verbänden der Physiotherapie neue Ideen.
Kritische Töne gehen nicht unter

Dabei geht es auch darum, auf die kritischen Hinweise zu reagieren, die mit der aktuellen Befragung eingegangen sind. Einige Versicherte monierten etwa das häufige Wechseln eines Therapeuten oder wünschten sich mehr Aufklärung im Vorfeld einer Krankengymnastik durch den behandelnden Arzt."

Entnommen aus: https://presseblog.aokplus-online.de/lorbeeren-fuer-die-physiotherapeuten/

Dort kann man auch interessante Kommentare von Versicherten, Therapeuten und Ärzten lesen.
Vielleicht möchten Sie auch einen Kommentar hinterlassen?


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Samstag, 14. März 2015

Heilpraktiker für Physiotherapie in Lankwitz

Vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abteilung Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, kurz Gesundheitsamt, wurde mir die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung - beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie aufgrund
§ 1 Abs. 1 Heilpraktikergesetz vom 17. Februar 1939 erteilt.

Was bedeutet dieser lange Satz?
Mit dieser Erlaubnis ist es möglich, selbst die Diagnose zu stellen und frei zu therapieren. Ich brauche keine ärztliche Verordnung für Physiotherapie mehr, um bei Patienten eine Heilbehandlung durchführen zu dürfen. Ich darf die Art, den Umfang, die Frequenz und das Therapievolumen selbst nach Befund bestimmen und einsetzen.
Somit ist eine individuelle Physiotherapie ohne großen Zeitverzug möglich.

Wie ist es bisher?
Physiotherapeuten unterliegen einer staatlich geregelten Ausbildung und Prüfung.
Nach Ablegen des Staatsexamens dürfen sie sich Physiotherapeuten nennen und auf ärztliche Verordnung und nur auf ärztliche Verordnung, Heilbehandlungen durchführen. Hierbei bestimmt der Arzt die Diagnose, die Behandlungsmethode, den Umfang und das Therapievolumen und trägt dafür die Verantwortung.
Der Physio erstellt aufgrund der ärztlichen Verordnung den physiotherapeutischen Befund und Therapieplan mit entsprechenden Therapiezielen und führt dann die Therapie durch in dem vom Arzt verordnetem Umfang.

Was ändert sich?
Bei der Therapie mit ärztlicher Verordnung ändert sich nichts.
Mit der Heilerlaubnis Physiotherapie gibt es nun die Möglichkeit, direkt den Zugang zur Physiotherapie zu erhalten.
Patienten mit Beschwerden müssen oft lange Wartezeiten bei den Ärzten aushalten und für notwendige Untersuchungen bekommen viele keinen Termin in absehbarer Zeit.
Zeit, die vergeht, ohne, dass adäquat therapiert wird.
Hier gibt es nun die Möglichkeit, sich direkt an den Heilpraktiker Physiotherapie zu wenden, um vielleicht schon mal Linderung zu erfahren.
Dieses kann die Wartezeit beim Arzt und auf dem MRT-Termin erträglicher machen.

Zahlt das die Kasse?
Notwendige ärztlich verordnete Therapien werden von den gesetzlichen Kostenträgern bezahlt, wenn man gesetzlich versichert ist.
Von den privaten Kassen wird ein Großteil erstattet.
Bei Verordnungen oder Leistungen des physiotherapeutischen Heilpraktikers wird privat liquidiert. Es mag einige wenige GKV`en geben, die in Einzelfällen Zuschüsse gewähren.
Private Krankenversicherer haben es in ihren Verträgen geregelt. Jeder Patient muss sich für eine Rückerstattung oder einen Zuschuss bei seiner Versicherung erkundigen.
Es gibt auch private Zusatzversicherungen, die physiotherapeutische Heilpraktikerleistungen versichern.

Was ist zu tun?
Wer also bei Beschwerden und/oder Schmerzen zur Physiotherapie möchte, kann das jetzt direkt tun.
Einfach anrufen und Termin machen: 773 75 79

Ich freue mich auf Sie!
Ramona Völlkopf
Physiotherapeutin
Heilpraktikerin für Physiotherapie

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Freitag, 6. März 2015

"Wenn das Knie schmerzt", Vortrag

Medizinthemen in der Urania Berlin

http://www.urania.de/programm/2015/z412/



"Programm
Montag, 23.03.2015
Vortrag Medizin und Psychologie
Mo 23.03. 17:00
Orthopädische Vortragsreihe der Evangelischen Elisabeth Klinik

Friedrich Jahn, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Evangelische Elisabeth Klinik
Dr. med. Kai Roske, Oberarzt, Evangelische Elisabeth Klinik

„Wenn das Knie schmerzt“ – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Wir laden Sie herzlich ein, sich umfassend über die Ursachen von Kniegelenkschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Vor allem altersbedingte Kniegelenksveränderungen mit Einschränkung der Mobilität führen zum Orthopäden. Unsere Ärzte gehen insbesondere auf den verschleißbedingten Knieschmerz ein und beantworten Fragen wie "Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei fortgeschrittenen Gelenkveränderungen?" oder "Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es vor dem Einsatz einer Prothese?" An die Vorträge schließt eine offene Fragerunde an, die die Besucher gern zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten nutzen können.

Wir laden Sie herzlich ein!

Evangelische Elisabeth Klinik | Ihre Klinik am Potsdamer Platz! | Lützowstraße 24-26 | 10875 Berlin | www.pgdiakonie.de/evangelische-elisabeth-klinik
Eintritt

Freier Eintritt
Tickets

Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Vorübergehend ist der Online-Ticketverkauf nicht verfügbar. Bitte nutzen Sie Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis. "

Dienstag, 13. Januar 2015

Vortrag über Schulterschmerzen


"Programm
Montag, 26.01.2015
Vortrag
Medizin und Psychologie
Mo26.01.17:00

Friedrich Jahn, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Evangelische Elisabeth Klinik

Und täglich quält die Schulter! – Ursachen und Behandlungsmethoden von Schulterschmerzen
Wir heißen Sie herzlich willkommen, sich umfassend über das Thema Schulter und ihrer Erkrankungen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Erfahren Sie, wie die häufigsten Erkrankungen im Bereich des Schultergelenkes durch moderne Verfahren behandelt werden: Engpass- oder Impingement Syndrom | Entzündliche Veränderungen | Abrisse an der Rotatorenmanschette oder der Bizepssehne | Instabilitäten durch Luxationen und Arthrosen. Die Beweglichkeit des Schultergelenks macht viele alltägliche Bewegungsabläufe erst möglich. Unsere Ärzte geben den Interessenten mit ihren Vorträgen Antworten auf oft gestellte Fragen wie "Kann man einer sogenannten "eingefrorenen Schulter" vorbeugen?" oder "In welchen Fällen und wie schnell ist eine Operation sinnvoll?".

An die Vorträge schließt eine offene Diskussionsrunde an, die die Besucher zum Erfahrungsaustausch mit unseren Referenten nutzen können.

Im Anschluss beantwortet das Team der Orthopädie Ihre Fragen rund um das Thema Schulter.

Evangelische Elisabeth Klinik Orthopädie und Unfallchirurgie | Chefarzt Friedrich Jahn Lützowstraße 24-26 | 10875 Berlin | www.pgdiakonie.de/evangelische-elisabeth-klinik
Eintritt

Freier Eintritt
Tickets

Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Vorübergehend ist der Online-Ticketverkauf nicht verfügbar. Bitte nutzen Sie Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis."

http://www.urania.de/programm/2015/y512/

Freitag, 9. Januar 2015

Gegen den Winterblues

Grau in grau in grau ist dieser Tage der Himmel und wird es die nächste Zeit auch bleiben. Da muss man nicht einmal hypersensibel sein, um in den berühmten Winterblues zu rutschen. Man fühlt sich antriebsarm, müde, energie- und freudlos manchmal auch traurig und wehmütig. Man kann nicht mehr gut schlafen, der Schlaf-/Wachrhythmus ist gestört.
Schmerzen tun mehr weh, Erkältungen dauern länger, Belastungen werden schwerer.
Steckt man erst mal in dieser Falle, ist ein Herauskommen umso schwerer.
Aber nicht unmöglich!!!
Es gibt ein paar ganz einfache Maßnahmen, die auf jeden Fall helfen, wenn man sie regelmäßig (!) nutzt.

*
Sorgen Sie für ausreichend Tageslicht. Auch, wenn der Himmel grau ist, auch, wenn es regnet, ist das Lichtspektrum unter freiem Himmel am wirksamsten für uns Menschen. Sorgen Sie also unbedingt dafür, dass Sie jeden Tag mindestens eine halbe, besser eine ganze Stunde an der frischen Luft sind. Auch und erst recht, wenn es Schietwetter ist.
Das Licht der Natur ist kostenfrei und reichhaltig verfügbar!!!
Es gibt Gründe, warum manche diesen Tipp nicht oder nur teilweise befolgen können.
In diesem Fall empfehle ich eine sogenannte Tageslichtlampe http://de.wikipedia.org/wiki/Tageslichtlampe
Am besten wirksam ist diese, wenn Sie sich am Morgen für 30-60 Minuten diesem Vollspektrumlicht aussetzen.
Das Kunstlicht ist kein Ersatz für das Sonnenlicht!
Bitte die Lampe immer zusätzlich verwenden.

*
Essen Sie viel Obst und Gemüse der Saison und am besten von örtlichen Lieferanten.
Dass zu einem gesunden und freudvollen Leben eine rundum gesunde Ernährung gehört, brauche ich an dieser Stelle nicht weiter auszuführen.
Wer sich mit den ganzen Früchten nicht anfreunden kann, sollte es mal mit Smoothies http://de.wikipedia.org/wiki/Smoothie oder mit frisch gepressten Säften versuchen.
Auch Rohkost, Salate und leckere Gemüsesuppen und Obstkaltschalen gehören dazu.

*
Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit. Reines klares Wasser ist der beste Flüssigkeitslieferant und wird vom Körper am besten verarbeitet und für optimale Zellfunktion genutzt. Aber auch alle anderen Getränke zählen mit z.B. Säfte (s.o.), Kräuter- und Fruchttees, Bouillon http://de.wikipedia.org/wiki/Bouillons aber auch in Maßen Schwarztee und Kaffe.
Letztendlich basieren alle Getränke auf Wasser :-)
Die richtige Menge ist dann erreicht, wenn der Urin hellgelb ist!

*
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!
Nichts massiert die Körperzellen besser,
nichts bringt den Kreislauf besser in Schwung,
nichts lässt uns besser atmen,
nichts stärkt uns mehr,
nichts hält uns fitter,
nichts hält uns gesünder,
nichts schüttet besser Endorphine aus,
nichts ersetzt die Nutzung des Körpers als
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperliche_Aktivit%C3%A4t

Die Bewegung an der frischen Luft und ein anschließender Smoothie und das jeden Tag, da hat der Winterblues kaum mehr eine reelle Chance!

Bitte dringend beachten:
Die o.g. Ausführungen sind für gesunde Menschen zusammengefasst, die an einer Winterdepression leiden oder diese vermeiden wollen.
Menschen mit Depressionen oder psychischen Störungen müssen unbedingt zum Arzt ihres Vertrauens.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie gesund sind und Sie befolgen o.g. Tipps wirklich täglich und es tritt keine signifikante Besserung innerhalb einer oder zweier Wochen ein, dann empfehle ich auch dann den Gang zum Arzt.

Allzeit gute Besserung!

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Samstag, 27. Dezember 2014

"Zwischen den Jahren"

Warum es manche "zwischen den Jahren" nennen, ist mir schleierhaft.
Schließlich haben wir noch das alte Jahr. Bis zum 31.12.
Und am 1.1. beginnt das neue Jahr. Wo ist da ein Zwischenraum?
Tatsache ist, dass Weihnachten für dieses Jahr vorbei ist. Der Bauch ist voll und gebläht. Manch einer hat Urlaub bis Januar.
Bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier und einem Schokoriegel oder einer Tüte Schips und einer anschließenden Zigarette oder Zigarre, kommt schon der eine oder der andere ins Grübeln, wenn er sich genüßlich über den Wanst streichelt...
Ist es normal, wenn man beim Essen schwitzt?
Kommt jeder Mensch beim Treppegehen in den ersten Stock außer Atem?
Konnte ich mich tatsächlich vor 10 Jahren noch bücken?
Auch, ohne einen roten Kopf zu bekommen?
Wann bin ich das letzte Mal gerannt?
Welche Kleidergröße hatte ich vor 10, 15, 20 oder 30 Jahren?
Kann ich da mithalten, wenn meine Kinder/Enkelkinder mit mir Rad fahren wollen?
Wann war ich das letzte Mal schwimmen, tanzen, wandern etc.?
Was und wieviel esse ich eigentlich?
Was und wieviel trinke ich?
Wieviel Kilogramm wiege ich und kenne ich meinen BMI?
Bin ich zufrieden?
Wann habe ich das letzte mal so richtig herzhaft gelacht?
Liebe ich jemanden und werde ich geliebt?
Habe ich Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden?
Gehe ich regelmäßig an die frische Luft?
Habe ich mein Leben gut im Griff?
Habe ich meine Finanzen gut geregelt?
Habe ich eine ausgeglichene Work-/Lifebalance?

Diese Liste ist beliebig erweiterbar!
Viele Menschen setzen sich wieder gute Vorsätze für das Neue Jahr.
Wie im letzten Jahr auch schon.
Und, wie im vorletzten Jahr. Und im Jahr davor...

Ich höre so Sachen, wie z.B.
mit Rauchen aufhören
eine Diät machen
mehr Sport
sich mehr um die Familie kümmern
Keller aufräumen
Hochzeitsreise nachholen
Tanzkurs machen
Sprache lernen
Freizeit genießen
selbstständig machen
Kredit abbezahlen
keine neuen Schulden machen
Oma öfter besuchen
mehr Fahrrad fahren
gesünder kochen
ein Bild malen
ein Musikinstrument spielen
etc.

Und was wird dann daraus?
Sagen Sie es mir!

Ich kenne Leute, die von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgegeben haben und auch dabei geblieben sind.
Ich kenne einen, der zwei Jahre lang ganz viel Überstunden und Extrajobs gearbeitet hat, um dann die Schulden der Familie in einem Betrag abzahlen zu können. Diese Familie ist bis heute schuldenfrei und der Papa hat auch wieder Zeit für die Familie.
Einer Bekannten war das materielle Chaos ihrer Familie endlich Leid. Sie bestellte kurzer Hand einfach einen großen Container und hat mit nur einer Freundin einen Großteil Kram entsorgt und sich und ihre Familie so von ihrem Ballast befreit.
Es gibt sicher noch viele Beispiele dieser Art.
Die von mir genannten Personen brauchten jedoch kein Neues Jahr dafür.
Es könnte für andere Änderungswillige jedoch hilfreich sein.
Denn eines ist klar, die Energien stehen zu Silvester/Neujahr auf Neuerung und Power!

Was nehmen Sie sich vor?

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Dienstag, 30. September 2014

SchmerzKompetenz Physiotherapie

Im September habe ich am Lehrgang
SchmerzKompetenz Physiotherapie der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. teilgenommen.
http://www.stk-ev.de/schmerzkompetenz_physiotherapie.html

Schmerzgeplagte machen oft eine jahredauernde Ärzte-Odysee durch.
Mehr Verstehen durch Wissen von Ärzten, Therapeuten, Pflegepersonal, Patienten und Angehörigen wird gebraucht.

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Donnerstag, 4. September 2014

Wir, die Heilmittelerbringer

Vor ein paar Wochen besuchte ich eine Veranstaltung des neu gegründeten Verbandes "Bund vereinter Therapeuten" in Berlin http://bund-vereinter-therapeuten.de/
Ich war einfach neugierig und wollte sehen, was die so machen. Schließlich wollen sie alle Heilmittelerbringer vertreten.
Heilmittelerbringer sind in alphabetischer Reihenfolge:
Ergotherapeuten (Alltagsfunktionen, Gedächtnis, Organisation etc.)
Logopäden (Sprache, Ausdruck, Schlucken etc.)
Masseure und med. Bademeister (Massagen, Drainagen, Bäder und Packungen etc.)
Physiotherapeuten (Wiederherstellung, Schmerzreduktion, Personal Training etc.) und Podologen (medizinische Fußpflege z.B. bei Diabetes etc.)

Es ging vor allem darum, unseren Berufsstand bei der Bevölkerung ins Gedächtnis zu rufen und den Kostenträgern zu zeigen, dass ohne ausreichende Heilmittelversorgung die Gesundheit und Gesundung der Versicherten in Gefahr ist.

Dabei ist mir besonders eine Kollegin aufgefallen, die mal eben unseren Alltag zusammengefasst hat. Leider kenne ich bisher nur den mutmaßlichen Vornamen und gehe davon aus, dass sie nichts gegen eine Weitergabe in diesem Blog hat.

Zitat:
"Wir hören dir ganz genau zu.
Wir schauen dich ganz genau an.
Wir schauen, wie du sprichst.
Wir schauen, ob du uns verstehst.
Wir schauen, wie du deinen Mund bewegst.
Wir schauen, wie du essen und schlucken kannst.
Wir schauen, wie du sprechen kannst.
Wir schauen, wie du schreiben kannst, Hände und Finger bewegst.
Wir schauen, wie dein Körper steht und sich bewegt.
Wir schauen, wie du deine Beine und Füße bewegst.
Wir sprechen mit dir über dein Problem.
Wir helfen dir dein Problem zu beseitigen oder zu verbessern.
Wir analysieren und erklären dir alles.
Wir verstehen deine Ängste und Nöte.
Wir zaubern hin und wieder auch ein Lächeln in dein Gesicht.
Wir sind deine stillschweigenden Vertrauten.
Wir hören dir zu und geben dir seelischen Beistand.
Wir nehmen uns Zeit für deine Untersuchung und für dich.
Wir geben dir unser ganzes fachliches Wissen und Können.
Wir helfen dir, damit es dir besser geht.
Wir helfen dir, Schmerzen zu lindern oder zu beseitigen.
Wir helfen dir, deine Lebensqualität wieder zu verbessern.
Wir verhindern oder verkürzen so manche Rollstuhlzeit.
Wir verhindern teure und riskante Operationen.
Wir verhindern Sprachlosigkeit.
Wir verhindern gesundheitliche Arbeitsunfähigkeit.
Wir verhindern Bettlägerigkeit.
Wir verhindern Medikamenteneinnahmeflut.
Wir verhindern Nebenwirkungen.
Wir freuen uns, wenn wir dir helfen konnten.
Wir lieben unsere Arbeit am und mit dem Menschen.
Wir, die Heilmittelerbringer!"

Von Andrea?

Wer auf die o.g. Website geht, kann die Kollegin im Filmbeitrag sehen.

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Dienstag, 17. Juni 2014

Gymnastik hilft bei Handarthrose

"Kein Rheumapatient hätte es in Frage gestellt, kein Physiotherapeut hätte daran gezweifelt: Gezielte Handgymnastik erzielt eine klinisch relevante funktionelle Verbesserung bei Handarthrose. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie im Martina Hansens Hospital in Sandvika/Norwegen, durchgeführt von einem Team aus Ergotherapeuten und Rheumatologen um Toril Hennig.

Die Europäische Rheuma-Gesellschaft EULAR (European League Against Rheumatism) gibt schon seit Jahren die Empfehlung an Menschen mit Handarthrose, Übungen zur Verbesserung von Kraft und Beweglichkeit in den Fingergelenken durchzuführen. Allerdings lagen bisher keine randomisierten Studien vor.

Die norwegische Untersuchung umfasste 80 Patientinnen, die im Durchschnitt 61 Jahre alt waren und seit mindestens drei Monaten wegen Fingergelenks- oder Daumensattelgelenksarthrose medikamentös behandelt wurden. Die eine Hälfte der Gruppe vollzog ein dreimonatiges Gymnastikprogramm, die andere Hälfte bildete die Kontrollgruppe. Die Frauen machten Griffübungen mit einem Gummiball (Durchmesser: sieben Zentimeter) und trainierten mit einem Gummiband die Daumenmuskulatur. In den ersten 14 Tagen betrug der Trainingsumfang drei Mal die Woche mit jeweils zehn Wiederholungen pro Übung, danach steigerte sich die Repetition auf zwölf. Die Fittesten erhöhten sogar auf 15 Wiederholungen. Durchschnittlich kamen die Frauen auf 37 Trainingssitzungen. Das Team um Hennig hatte auf einer Zehn-Punkte-Skala die Fähigkeit gemessen, bestimmte Alltagstätigkeiten auszuführen.

Nach drei Monaten war der Unterschied zwischen Gymnastik- und Kontrollgruppe signifikant. Während 13 Personen aus der Interventionsgruppe über eine Verbesserung berichteten, waren es in der anderen nur zwei. Zwei weitere aus der Kontrollgruppe gaben eine Verschlechterung an und 24 von 30 stellten überhaupt keine Veränderung fest. Außerdem bewerteten die Forscher auch die Gelenkschmerzen und die Griffstärke. Nach Kriterien der Fachgesellschaften OMERACT und OARSI hatten auf die Gymnastik 16 Patientinnen angesprochen; in der Kontrollgruppe, die nur eine Informationsbroschüre zum Nutzen ergonomischer Maßnahmen erhalten hatte, waren es zwei.

Damit untermauert und unterstützt die Studie die bisherigen Empfehlungen der EULAR zur Handarthrose. Die Forscher plädieren nun für ein "kostengünstiges und effektives Bewegungsprogramm" in der Standardversorgung. Dafür müssen aber weitere Studien durchgeführt werden und zwar mit deutlich größeren Gruppen. Außerdem ist die Effizienz bei Männern noch nicht untersucht. Um eine Prognose zu wagen: Auch arthrotische Männer werden im therapeutischen Rahmen von Handgreiflichkeiten profitieren können.


Ul.Ma / physio.de"

Sonntag, 13. April 2014

Spiegeltherapie, Filmchen

Endlich wird nun auch die Spiegeltherapie bekannter und angenommen.
Habe hier, von der Akustik einmal abgesehen, einen schönen kleinen Youtubebeitrag gefunden:
" http://www.youtube.com/watch?v=8JLqECj3OFg "

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Dienstag, 14. Mai 2013

Physiotherapie macht den Rücken stark!

Ein Bericht in stern.de:
http://www.stern.de/ruecken/therapie/physiotherapie-macht-den-ruecken-wieder-stark-659376.html
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Mittwoch, 17. April 2013

Physiotherapie wäre besser gewesen!

Es wird zu oft, zu schnell und unnötig operiert.
Warum?
Weil es Geld bringt!

Gestern in Visite gleich der erste Beitrag:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/media/visite8387.html

Tenor: Physiotherapie wäre in vielen Fällen die bessere Therapie!
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Operieren bis der Arzt kommt...
von Vera Cordes
Composing von Vera Cordes vor einer Computertastertur © HG: Ian McGregor fotolia.com  /// Vera Cordes:NDR Presse und Information Fotograf: HG: Ian McGregor /// Vera Cordes: NDR/H&S/Hergen SchimpfDetailansicht des BildesEs kann einem schon Angst machen, das Gefühl, dass man in unserem Gesundheitssystem an jeder Ecke abgezockt wird. Der Haus- oder Facharzt verkauft einem IGeL, also individuelle Gesundheitsleistungen und macht dem zögerlichen Patienten ein schlechtes Gewissen: "Das sollte Ihnen Ihre Gesundheit aber wert sein!" Wer gibt sich dann schon die Blöße und sagt "nein", auch wenn ihm schwant, dass sich die angebotene angeblich abwehrstärkende Eigenbluttherapie nicht entscheidend positiv auf seine Gesundheit auswirken wird.
Von schlimmen Fällen berichten auch unsere Zuschauer: "Wenn ich beim Augenarzt nicht wenigstens eine IGeL-Leistung kaufe, nimmt mich der Doktor gar nicht erst dran", schreib ein Mann. So ein Gebaren gehört genauso bei der Ärztekammer angezeigt wie das des Orthopäden, der - nachdem die Patientin vier teure Aufbauspritzen ins Knie ablehnt - ihr eben auch keine Krankengymnastik mehr verschreibt.

Problem unnütze Operationen

Noch gravierender als teure und überflüssige individuelle Gesundheitsleistungen sind unnütze Operationen. Hier zahlt zwar die Krankenkasse und nicht der Patient, aber der setzt dafür seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel, haftet mit Leib und Leben - was noch viel dramatischer ist. Knieoperationen werden bekanntlich viel zu oft durchgeführt. Sie können aber gefährliche Infektionen nach sich ziehen. Manchmal mit resistenten Keimen, die man ein Leben lang nicht mehr los wird.
Eingriffe an der Wirbelsäule verschlimmern vorhandene Rückenschmerzen oft noch. Ihre Zahl ist in Deutschland in den letzten Jahren rapide gestiegen. Allein die Versteifungsoperationen haben sich in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht. Nicht anzunehmen, dass auch die Zahl der tatsächlich operationsbedürftigen Patienten im selben Ausmaß gestiegen ist.
Nur allzu oft hat Visite über bedauernswerte - man muss es so sagen - Opfer skrupelloser Operateure berichtet, die nicht sehen wollten oder aus welchen Gründen auch immer nicht gesehen haben, dass ein chirurgischer Eingriff nicht indiziert war. Operateure, die die Verunsicherung und den Leidensdruck von Patienten benutzt haben, um ihre OP-Quote aufzubessern und damit den Verdienst ihres Hauses und oft auch ihren eigenen.

Auch Ärzte kritisieren Praktiken

Das Ganze ist keine Miesmacherei von Seiten der Medien, wie es oft in Ärztekreisen dargestellt wird. Immerhin prangerte schon vor mehr als zwei Jahren der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie, Rainer Gradinger, seine eigene Zunft an, indem er offen kritisierte, dass viele Rückenoperationen vor allem aus wirtschaftlichen Gründen durchgeführt werden.
Übrigens schießen nicht nur chirurgische Orthopäden über das Ziel hinaus, auch bei der stationären Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei Krebstherapien liegt Deutschland zahlenmäßig vorne. Das geht aus der aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, die jüngst die Operationszahlen in Deutschland mit denen in anderen Industrieländern verglichen hat. Gesamtergebnis: In kaum einem anderen Land werden Patienten so oft im Krankenhaus behandelt wie hierzulande. 240 Klinikaufenthalte pro 1.000 Einwohner verzeichnet die Statistik für Deutschland. Nur Österreich hat mit 261 noch etwas mehr. Der OECD-Durchschnitt liegt bei nur 155.

Bundesgesundheitsminister geht Problem an

Endlich nimmt sich jetzt Bundesgesundheitsminister Bahr dieses Problems an. Auf der Konferenz "Mengenentwicklung im Krankenhausbereich" mit allen beteiligten Playern betonte er gestern in Berlin, dass jetzt dringend diskutiert werden müsse, welche Anreize nötig sind, damit diejenigen Kliniken profitieren, die eine gute Behandlung anbieten und nicht die, die einfach nur mehr operieren.
Schön wär's ja, wenn Kliniken künftig stärker für ihre Behandlungserfolge bezahlt würden als für die reine Menge an erbrachten Behandlungen. Dann würde vermutlich mehr Patienten geholfen werden und Visite könnte sich auch wieder mehr auf andere Themen konzentrieren als auf regelmäßige Krankenhaus-Schelte.
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Donnerstag, 7. Februar 2013

Anregungen für Gehirnnutzer

Sehr interessanter Beitrag aus der Forschung:
http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4

Fazit: nutze dein Gehirn mit Begeisterung!
Lehrer sollten sich das vielleicht auch mal ansehen...

Mit 80 Jahren eine neue Sprache lernen?
Aber klar doch!

Es ist nie zu spät für eine positive Wendung im Leben!
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Samstag, 8. Dezember 2012

"AOK-Krankenhausreport: Zahl der Wirbelsäulen-OPs drastisch gestiegen"

Spiegel online:

"Die Zahl der Operationen in Deutschland steigt rasant. Dabei ist nicht jede medizinisch notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt der Krankenhausreport 2013 der AOK. Vor allem kostspielige Eingriffe führen Ärzte immer häufiger durch. Besonders drastisch: der Anstieg der Wirbelsäulen-OPs."
Hier geht es zum Artikel: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-krankenhausreport-zahl-der-wirbelsaeulen-ops-drastisch-gestiegen-a-871515.html
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Samstag, 3. November 2012

Phantomschmerz mit Training reduzieren

"Das Gehirn erinnert sich fehlender Gliedmaßen - Schmerzforscher der Uni Jena finden anatomische Veränderungen im Gehirn von Amputierten


Phantomschmerzen können Patienten das Leben zur Hölle machen. Nahezu jeder Patient berichtet nach einer Amputation von sogenannten Phantomsensationen. Diese Empfindungen können von leichter Intensität sein, etwa in Form von Wetterfühligkeit, aber auch so heftig, dass manche Patienten als letzten Ausweg den Suizid in Erwägung ziehen.
Es handele sich keineswegs um ein singuläres Phänomen, sagt Prof. Dr. Thomas Weiß von der Universität Jena. Immerhin verlieren in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Menschen Gliedmaßen durch Amputation.
Weiß leitet eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zur Erforschung von Phantomschmerzen am Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie von Prof. Dr. Wolfgang H. R. Miltner. In einem gerade beendeten Projekt wies das Forscherteam nach, dass im Gehirn das Volumen der für die Körperempfindung und Bewegung zuständigen Hirnstrukturen eines amputierten Armes abnimmt, während gleichzeitig Areale in ihrem Volumen zunehmen, die notwendig sind, damit ein Prothesenträger Greifbewegungen mit einer durch elektrische Motoren steuerbaren Prothesenhand erfolgreich ausführen kann. Die Zunahme des Volumens spiegelt diese erhöhte visuelle Kontrolle und Aufmerksamkeit beim Greifen mit der Prothesenhand wider. Bei gesunden Menschen laufen solche Greifbewegungen hingegen meist automatisiert und ohne erhöhten Kontroll- und Aufmerksamkeitsaufwand ab. Die visuellen Kontrollareale im Gehirn bei den Prothesenträgern wachsen offensichtlich mit der stärkeren Beanspruchung. Ein gleichartiges Phänomen lässt sich z. B. auch im Gehirn von Musikern für Kontrollareale von Fingern beobachten, mit denen Seiten einer Geige oder Gitarre gezupft werden.
Für die Schmerzforschung sind diese Erkenntnisse interessant, weil Patienten mit starken Phantomschmerzen eine geringere Volumenzunahme verzeichnen. Prof. Dr. Thomas Weiß sieht bei den Prothesenträgern ähnliche Vorgänge wie bei den Musikern: „Wer seine Prothese häufig benutzt, trainiert zugleich seine visuellen Kontrollareale im Gehirn.“
Für ihre Arbeit erhielten Dr. Sandra Preißler und Dipl.-Psych. Johanna Feiler stellvertretend für das Team am 18. Oktober einen mit 3.500 Euro dotierten Förderpreis für Schmerzforschung 2012 in der Kategorie Klinische Forschung.

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena"

Gefunden in
http://ergotherapie.de/news/details.asp?id=759
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Freitag, 12. Oktober 2012

Kreuzschmerzen, Rückenschmerzen, Hexenschuss...

"Die Ärzte verschreiben ja gar keine Massagen mehr", empören sich viele Patienten, wenn sie "es" wieder im Kreuz haben.

Ein Blick in die Leitlinien klärt darüber auf.

Kreuzschmerzversorgungsleitlinie, Information für Patienten:
http://www.versorgungsleitlinien.de/patienten/pdf/nvl-ks-patienten.pdf

Die allseits beliebte und wohltuende Massage ist nun häufig reine Privatleistung.
Überlegen Sie aber vorher genau, ob diese für 10 Euro im Studio nebenan für Ihre Gesundheit wirklich förderlich ist!
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Sonntag, 30. September 2012