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Freitag, 6. März 2015
"Wenn das Knie schmerzt", Vortrag
Medizinthemen in der Urania Berlin
http://www.urania.de/programm/2015/z412/
"Programm
Montag, 23.03.2015
Vortrag Medizin und Psychologie
Mo 23.03. 17:00
Orthopädische Vortragsreihe der Evangelischen Elisabeth Klinik
Friedrich Jahn, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Evangelische Elisabeth Klinik
Dr. med. Kai Roske, Oberarzt, Evangelische Elisabeth Klinik
„Wenn das Knie schmerzt“ – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Wir laden Sie herzlich ein, sich umfassend über die Ursachen von Kniegelenkschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Vor allem altersbedingte Kniegelenksveränderungen mit Einschränkung der Mobilität führen zum Orthopäden. Unsere Ärzte gehen insbesondere auf den verschleißbedingten Knieschmerz ein und beantworten Fragen wie "Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei fortgeschrittenen Gelenkveränderungen?" oder "Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es vor dem Einsatz einer Prothese?" An die Vorträge schließt eine offene Fragerunde an, die die Besucher gern zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten nutzen können.
Wir laden Sie herzlich ein!
Evangelische Elisabeth Klinik | Ihre Klinik am Potsdamer Platz! | Lützowstraße 24-26 | 10875 Berlin | www.pgdiakonie.de/evangelische-elisabeth-klinik
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Vorübergehend ist der Online-Ticketverkauf nicht verfügbar. Bitte nutzen Sie Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis. "
http://www.urania.de/programm/2015/z412/
"Programm
Montag, 23.03.2015
Vortrag Medizin und Psychologie
Mo 23.03. 17:00
Orthopädische Vortragsreihe der Evangelischen Elisabeth Klinik
Friedrich Jahn, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Evangelische Elisabeth Klinik
Dr. med. Kai Roske, Oberarzt, Evangelische Elisabeth Klinik
„Wenn das Knie schmerzt“ – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Wir laden Sie herzlich ein, sich umfassend über die Ursachen von Kniegelenkschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Vor allem altersbedingte Kniegelenksveränderungen mit Einschränkung der Mobilität führen zum Orthopäden. Unsere Ärzte gehen insbesondere auf den verschleißbedingten Knieschmerz ein und beantworten Fragen wie "Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei fortgeschrittenen Gelenkveränderungen?" oder "Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es vor dem Einsatz einer Prothese?" An die Vorträge schließt eine offene Fragerunde an, die die Besucher gern zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten nutzen können.
Wir laden Sie herzlich ein!
Evangelische Elisabeth Klinik | Ihre Klinik am Potsdamer Platz! | Lützowstraße 24-26 | 10875 Berlin | www.pgdiakonie.de/evangelische-elisabeth-klinik
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Vorübergehend ist der Online-Ticketverkauf nicht verfügbar. Bitte nutzen Sie Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis. "
Freitag, 17. August 2012
Alle lieben bunte Pflaster!
"Alle lieben buntes Pflaster
Dank Olympia und Fußball: Kinesio-Tapes für Jedermann.
17.08.2012 24077
Ob blau, gelb oder rot: Die Olympioniken der diesjährigen olympischen Wettkämpfe in London favorisierten Kinesio-Tapes. "Hier benutzen es 30 bis 40 Prozent aller Athleten", schätzt Klaus Eder, Chef-Physiotherapeut des deutschen Olympia-Teams. So richtig bekannt wurden die farbigen Tapes bei der Fußball Europameisterschaft durch den italienischen Fußballer Mario Balotelli, der mit gestählter Brust die blauen Streifen auf dem Fußballplatz präsentierte.
Wenngleich die wissenschaftliche Lage noch etwas dürftig erscheint, sind die Physiotherapeuten hohe Nutznießer des Materials. Es soll durchblutungsfördernd wirken, die Gelenke stabilisieren und beweglicher machen.
"Kinesio-Tapes aktivieren die Hautsensoren. Durch einen Reflex werden dann Muskeln angeregt oder entspannt", sagt Joris Pfeiffer von der "Kinesio Schweiz". Auch Klaus Eder ist von der Wirksamkeit des Materials überzeugt: "Das Kinesio-Tape ist sowohl präventiv als auch rehabilitativ verwendbar", erklärt er hierzu. "Es unterstützt die Muskeln bei der Bewegung, es vitalisiert die Nerven, es verbessert den Fluss der Körperflüssigkeiten und den Stoffwechsel der Haut."
Seit diesem sportlich angehauchten Sommer erleben die Schweizer Apotheken einen regelrechten Boom: So wurden 50 Prozent mehr Tape-Material verkauft. Die Schweizer Physiotherapeuten können ähnliches berichten: "Seit den Olympischen Spielen wollen doppelt so viele Kunden ein Kinesio-Tape als sonst", erklärt Pia Fankhauser, Vizepräsidentin des Schweizer Physiotherapie-Verbandes Physioswiss.
Hierzulande werden Kinesio-Tapes gerne von Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern angeboten. Ohne professionelle Anleitung sollten Laien auf die Anwendung besser verzichten. "Die Wirkung unterscheidet sich – je nachdem, wie das Tape aufgeklebt wird. Bei der Verwendung sollte man professionelle Hilfe beiziehen“, erklärt Joris Pfeiffer. "Bei falscher Anwendung kann es zu ungewollten Reaktionen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen."
AvB / physio.de "
Quelle:
http://physio.de/php/meldung.php3?id=7931
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Dank Olympia und Fußball: Kinesio-Tapes für Jedermann.
17.08.2012 24077
Ob blau, gelb oder rot: Die Olympioniken der diesjährigen olympischen Wettkämpfe in London favorisierten Kinesio-Tapes. "Hier benutzen es 30 bis 40 Prozent aller Athleten", schätzt Klaus Eder, Chef-Physiotherapeut des deutschen Olympia-Teams. So richtig bekannt wurden die farbigen Tapes bei der Fußball Europameisterschaft durch den italienischen Fußballer Mario Balotelli, der mit gestählter Brust die blauen Streifen auf dem Fußballplatz präsentierte.
Wenngleich die wissenschaftliche Lage noch etwas dürftig erscheint, sind die Physiotherapeuten hohe Nutznießer des Materials. Es soll durchblutungsfördernd wirken, die Gelenke stabilisieren und beweglicher machen.
"Kinesio-Tapes aktivieren die Hautsensoren. Durch einen Reflex werden dann Muskeln angeregt oder entspannt", sagt Joris Pfeiffer von der "Kinesio Schweiz". Auch Klaus Eder ist von der Wirksamkeit des Materials überzeugt: "Das Kinesio-Tape ist sowohl präventiv als auch rehabilitativ verwendbar", erklärt er hierzu. "Es unterstützt die Muskeln bei der Bewegung, es vitalisiert die Nerven, es verbessert den Fluss der Körperflüssigkeiten und den Stoffwechsel der Haut."
Seit diesem sportlich angehauchten Sommer erleben die Schweizer Apotheken einen regelrechten Boom: So wurden 50 Prozent mehr Tape-Material verkauft. Die Schweizer Physiotherapeuten können ähnliches berichten: "Seit den Olympischen Spielen wollen doppelt so viele Kunden ein Kinesio-Tape als sonst", erklärt Pia Fankhauser, Vizepräsidentin des Schweizer Physiotherapie-Verbandes Physioswiss.
Hierzulande werden Kinesio-Tapes gerne von Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern angeboten. Ohne professionelle Anleitung sollten Laien auf die Anwendung besser verzichten. "Die Wirkung unterscheidet sich – je nachdem, wie das Tape aufgeklebt wird. Bei der Verwendung sollte man professionelle Hilfe beiziehen“, erklärt Joris Pfeiffer. "Bei falscher Anwendung kann es zu ungewollten Reaktionen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen."
AvB / physio.de "
Quelle:
http://physio.de/php/meldung.php3?id=7931
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Montag, 13. August 2012
Kann man beim Tapen etwas falsch machen?
Oh ja, man kann!
Vor meinem Urlaub habe ich einer Patientin nach gründlicher Befundaufnahme einen funktionellen Tape für die Schultern gesetzt. Schon gleich nach der Anlage hat sie eine Erleichterung gespürt.
Während meines Urlaubes ging sie zu einem Mitbewerber.
Nach ihrer Schilderung hat die Kollegin Schulbuchmässig getapt.
Trotzdem hatte die Patientin nicht nur keine positive Wirkung, sondern im Gegenteil, sie bekam Kopfschmerzen und Migräne. Außerdem klebte das Material auch nicht so gut und lange wie meins.
Was war falsch?
Es wurde ein muskelaktivierendes Tape gesetzt, es wäre aber ein unterstützendes, detonisierendes Tape notwendig gewesen.
Der Körper hat dieses Tape abgestossen, es hätte sofort entfernt werden müssen.
Nun habe ich ihr heute wieder ein Crosstape gegen die Schmerzen und zwei Unterstützungstapes mit leichtem Zug und ein Quertape mit stärkerem Zug gesetzt.
Wenn es hilft und gut tut, dann hält es bis zu einer Woche!
Gute Besserung!!!
Übrigens, bei Olympia habe ich kaum einen Spitzenathleten ohne Tape gesehen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.olympia-2012-kinesio-tapes:-ich-kleb-mir-eine.b7ee0a2d-6de0-4902-b6f8-01b72092c09c.html
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Vor meinem Urlaub habe ich einer Patientin nach gründlicher Befundaufnahme einen funktionellen Tape für die Schultern gesetzt. Schon gleich nach der Anlage hat sie eine Erleichterung gespürt.
Während meines Urlaubes ging sie zu einem Mitbewerber.
Nach ihrer Schilderung hat die Kollegin Schulbuchmässig getapt.
Trotzdem hatte die Patientin nicht nur keine positive Wirkung, sondern im Gegenteil, sie bekam Kopfschmerzen und Migräne. Außerdem klebte das Material auch nicht so gut und lange wie meins.
Was war falsch?
Es wurde ein muskelaktivierendes Tape gesetzt, es wäre aber ein unterstützendes, detonisierendes Tape notwendig gewesen.
Der Körper hat dieses Tape abgestossen, es hätte sofort entfernt werden müssen.
Nun habe ich ihr heute wieder ein Crosstape gegen die Schmerzen und zwei Unterstützungstapes mit leichtem Zug und ein Quertape mit stärkerem Zug gesetzt.
Wenn es hilft und gut tut, dann hält es bis zu einer Woche!
Gute Besserung!!!
Übrigens, bei Olympia habe ich kaum einen Spitzenathleten ohne Tape gesehen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.olympia-2012-kinesio-tapes:-ich-kleb-mir-eine.b7ee0a2d-6de0-4902-b6f8-01b72092c09c.html
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Sonntag, 22. Januar 2012
Erste Tagung der Handtherapeuten des Jahres 2012
Zu dem Thema "Schmerzen verstehen" referierten gestern
Frau Iris Flatau http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html und
Frau Silke Petrie http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.
Impressionen:
Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:
Frau Iris Flatau http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html und
Frau Silke Petrie http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.
Impressionen:
Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:
Bild vom Gehirn. Ist der Humunculus mit der übergroßen Hand zu sehen?
Von den Vorträgen selbst gibt es natürlich keine Fotos.
Anschließend wurde das eben vermittelte Wissen in die Praxis umgesetzt. Ärzte und Ergo- und Physiotherapeuten bei der Spiegeltherapie als hoch interessante Selbsterfahrung:
Zwischendurch wollte eine Kollegin unbedingt wissen, wie man ein Lymphtape macht.
Bitteschön:
Kaffeepause mit kollegialem Austausch:
Und kleiner Stärkung:
Es war wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung mit viel Wissensaustausch und -vermittlung. Hochmotivierte Therapeuten aus ganz Berlin und von außerhalb (!) haben sich nicht gescheut den Samstag bei einer Fachveranstaltung der DAHTH zu verbringen.
Es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht!
Recht herzlichen Dank an die Organisatoren, Dozentinnen, Teilnehmer und Gastgeberin ;-))
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Dienstag, 28. Juni 2011
Kineseotaping für (fast) alle Fälle
Im Zuge der Damen Fußball Weltmeisterschaft, im Hinblick auf die Tour de France und überhaupt bei allen Sportereignissen nicht mehr weg zu denken: Die bunten Klebestreifen am Knie, am Ellenbogen, im Nacken, am Arm, am A.....
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
********************************
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
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Dienstag, 31. Mai 2011
Taping beim Fussball
Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem aktuell:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,408132,00.html
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http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,408132,00.html
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Labels:
Heilmethoden,
Kinesio Taping,
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