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Donnerstag, 9. März 2017
Physiotherapie nach Bobath
Physiotherapie nach Bobath
Physiotherapie nach Bobath ist eine neurologische Spezialtherapie für vor allem Schlaganfallpatienten bzw Therapie nach Apoplex/apoplektischem Insult.
Es ist nicht nur eine Behandlungsmethode durch den Physiotherapeuten oder auch Ergotherapeuten, es ist vielmehr ein 24-Stunden-Konzept.
Es wurde entwickelt von dem Ehepaar Berta und Karel Bobath. Ich hatte die sehr große Ehre, die beiden persönlich kennen lernen zu dürfen. Das war Ende der 1980er Jahre, nicht mehr jung aber immer noch voller Feuer für die Neurologie! Das war ein unvergessliches tolles Erlebnis für mich als Bobaththerapeutin!
Diesen beiden ist es zu verdanken, dass es viele tausend bestens ausgebildete Physiotherapeuten gibt, die es neurologisch schwer erkrankten Patienten ermöglichen können, sich wieder mehr ins Leben zurück zu kämpfen.
Geschultes Pflegepersonal und angelernte Angehörige gehören zwingend dazu, den Betroffenen beim Üben und Umsetzen des Konzeptes zu helfen.
Vom Atmen, Schluck- und Sprechtraining, Drehen, Hinsetzen, Sitzen bleiben, Körpermitte finden und halten, Aufstehen, Stand, Gehen, Gleichgewicht, Arm- und Beinfunktion, Rumpfkontrolle, Verdauungsförderung, Kontinenztraining uvm wird alles neu erlernt. Je nachdem welches Gehirnareal wie schwer betroffen ist.
Vorbei sind die Zeiten, in denen alte Ärzte mit veraltetem Wissen und ohne Inspiration für andere Möglichkeiten behaupten, dass man nach 10 oder 20 oder 30 Jahren Schlaganfall keine Besserung mehr erreichen könnte!
Was habe ich mich als junge Therapeutin mit denen angelegt!
Ich bin so dankbar, dass Wissenschaftler nun auch die Plastizität des Gehirns nachgewiesen haben.
Mehrere Studien und Experimente haben es nachgewiesen.
Und ich bin froh und auch ein klein wenig stolz, dass ich immer schon sicher war: „Selbstverständlich kann eine deutliche Verbesserung erreicht werden!!! Sie, lieber Patient, müssen es wollen und machen. Und ich helfe Ihnen, den richtigen Weg zu finden!“
Danke liebe Berta!
Danke lieber Karel!
Ihr habt so vielen Menschen geholfen!
Ihr helft so vielen Menschen!
Nach weit über 30 Jahren Berufserfahrung kann ich sagen, dass meine Qualifizierung mit Bobath die wichtigste in meiner Therapeutenlaufbahn ist!
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Physiotherapie nach Bobath ist eine neurologische Spezialtherapie für vor allem Schlaganfallpatienten bzw Therapie nach Apoplex/apoplektischem Insult.
Es ist nicht nur eine Behandlungsmethode durch den Physiotherapeuten oder auch Ergotherapeuten, es ist vielmehr ein 24-Stunden-Konzept.
Es wurde entwickelt von dem Ehepaar Berta und Karel Bobath. Ich hatte die sehr große Ehre, die beiden persönlich kennen lernen zu dürfen. Das war Ende der 1980er Jahre, nicht mehr jung aber immer noch voller Feuer für die Neurologie! Das war ein unvergessliches tolles Erlebnis für mich als Bobaththerapeutin!
Diesen beiden ist es zu verdanken, dass es viele tausend bestens ausgebildete Physiotherapeuten gibt, die es neurologisch schwer erkrankten Patienten ermöglichen können, sich wieder mehr ins Leben zurück zu kämpfen.
Geschultes Pflegepersonal und angelernte Angehörige gehören zwingend dazu, den Betroffenen beim Üben und Umsetzen des Konzeptes zu helfen.
Vom Atmen, Schluck- und Sprechtraining, Drehen, Hinsetzen, Sitzen bleiben, Körpermitte finden und halten, Aufstehen, Stand, Gehen, Gleichgewicht, Arm- und Beinfunktion, Rumpfkontrolle, Verdauungsförderung, Kontinenztraining uvm wird alles neu erlernt. Je nachdem welches Gehirnareal wie schwer betroffen ist.
Vorbei sind die Zeiten, in denen alte Ärzte mit veraltetem Wissen und ohne Inspiration für andere Möglichkeiten behaupten, dass man nach 10 oder 20 oder 30 Jahren Schlaganfall keine Besserung mehr erreichen könnte!
Was habe ich mich als junge Therapeutin mit denen angelegt!
Ich bin so dankbar, dass Wissenschaftler nun auch die Plastizität des Gehirns nachgewiesen haben.
Mehrere Studien und Experimente haben es nachgewiesen.
Und ich bin froh und auch ein klein wenig stolz, dass ich immer schon sicher war: „Selbstverständlich kann eine deutliche Verbesserung erreicht werden!!! Sie, lieber Patient, müssen es wollen und machen. Und ich helfe Ihnen, den richtigen Weg zu finden!“
Danke liebe Berta!
Danke lieber Karel!
Ihr habt so vielen Menschen geholfen!
Ihr helft so vielen Menschen!
Nach weit über 30 Jahren Berufserfahrung kann ich sagen, dass meine Qualifizierung mit Bobath die wichtigste in meiner Therapeutenlaufbahn ist!
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Donnerstag, 23. Februar 2017
Einblicke in unser Gehirn: Neue Entwicklungen in der Behandlung von Hirnerkrankungen
Hier wieder eine tolle Veranstaltung in der Urania Berlin!
Dienstag, 28. Februar 2017 um 19:30 Uhr
Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit
Einblicke in unser Gehirn: Neue Entwicklungen in der Behandlung von Hirnerkrankungen
Die neurochirurgische Forschung schreitet weiter voran in der Therapie von neurodegenerativen Erkrankungen. Für Patienten eröffnen sich dadurch neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, vor allem bei Schlaganfällen und Hirntumorerkrankungen. Mittlerweile sind nun auch mögliche Risiken für eine Hirnblutung mit Hilfe von Computermodellen besser voraussagbar. Was im erkrankten oder gefährdeten Hirn passiert, kann simuliert und somit sichtbar gemacht werden. Teile des Vortrags zeigen spannende Aufnahmen von Einblicken ins Gehirn während neurochirurgischer Operationen, aber auch Darstellungen von Patienten mit Bewegungsstörungen, die mit sogenannten Hirnschrittmachern behandelt wurden.
Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Helios Klinikum Berlin-Buch
Quelle: http://www.urania.de/einblicke-unser-gehirn-neue-entwicklungen-der-behandlung-von-hirnerkrankungen-0
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Dienstag, 28. Februar 2017 um 19:30 Uhr
Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit
Einblicke in unser Gehirn: Neue Entwicklungen in der Behandlung von Hirnerkrankungen
Die neurochirurgische Forschung schreitet weiter voran in der Therapie von neurodegenerativen Erkrankungen. Für Patienten eröffnen sich dadurch neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, vor allem bei Schlaganfällen und Hirntumorerkrankungen. Mittlerweile sind nun auch mögliche Risiken für eine Hirnblutung mit Hilfe von Computermodellen besser voraussagbar. Was im erkrankten oder gefährdeten Hirn passiert, kann simuliert und somit sichtbar gemacht werden. Teile des Vortrags zeigen spannende Aufnahmen von Einblicken ins Gehirn während neurochirurgischer Operationen, aber auch Darstellungen von Patienten mit Bewegungsstörungen, die mit sogenannten Hirnschrittmachern behandelt wurden.
Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Helios Klinikum Berlin-Buch
Quelle: http://www.urania.de/einblicke-unser-gehirn-neue-entwicklungen-der-behandlung-von-hirnerkrankungen-0
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Veranstaltungen
Samstag, 8. November 2014
Informationswoche bei SanAktiv
In unserer Praxis liegen Einladungen von SanAktiv aus.
"Einladung zur Informationswoche für Patienten
Rehabilitation nach Schlaganfall
Neue Versorgungsmöglichkeiten für Patienten mit Fußheberschwäche
10. - 14. November 2014
bei SanAktiv - Technische Orthopädie
in 13357 Berlin, Prinzenallee 84
* Individuelle Beratung und Ganganalyse
* Hilfsmittel - Ausstellung
Weitere Infos und Anmeldung unter:
030 497 69 450 oder info(at)sanaktiv.de"
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"Einladung zur Informationswoche für Patienten
Rehabilitation nach Schlaganfall
Neue Versorgungsmöglichkeiten für Patienten mit Fußheberschwäche
10. - 14. November 2014
bei SanAktiv - Technische Orthopädie
in 13357 Berlin, Prinzenallee 84
* Individuelle Beratung und Ganganalyse
* Hilfsmittel - Ausstellung
Weitere Infos und Anmeldung unter:
030 497 69 450 oder info(at)sanaktiv.de"
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Sonntag, 13. April 2014
Spiegeltherapie, Filmchen
Endlich wird nun auch die Spiegeltherapie bekannter und angenommen.
Habe hier, von der Akustik einmal abgesehen, einen schönen kleinen Youtubebeitrag gefunden:
" http://www.youtube.com/watch?v=8JLqECj3OFg "
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Habe hier, von der Akustik einmal abgesehen, einen schönen kleinen Youtubebeitrag gefunden:
" http://www.youtube.com/watch?v=8JLqECj3OFg "
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Freitag, 20. Dezember 2013
Rehabilitation bei Armlähmung nach Schlaganfall
Hier ein hilfreicher Link:
http://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/fileadmin/download/Arm-Reha/Leitlinie_Therapie_Armlaehmung_220911-verlinkt.pdf
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http://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/fileadmin/download/Arm-Reha/Leitlinie_Therapie_Armlaehmung_220911-verlinkt.pdf
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Dienstag, 16. Juli 2013
Virtuelle Behandlung von Hirnschäden
"Patienten mit Hirnschäden leiden häufig unter Gedächtnisverlust oder Störungen der visuellen Wahrnehmung sowie der räumlichen Orientierung. Hierbei kann künftig eine neuartige Trainingsmöglichkeit eingesetzt werden: Ein sogenanntes 3D – Einkaufstraining hat gute Ergebnisse in der Therapie bei Hirnschäden geliefert.
Das Bielefelder Exzellenzcluster "CITEC" hat nach rund vier Jahren das Projekt unter dem Namen "CITmed" abgeschlossen. Das Forscherteam setzte sich zum Ziel, die kognitiven Fähigkeiten des Patienten wieder aufzubauen. Für die Umsetzung setzten sie auf die virtuelle Realität.
"Wenn einzelne Hirnareale geschädigt sind, können deren Aufgaben von anderen Teilen des Gehirns übernommen werden. Diese Teile des Gehirns müssen die neuen Aufgaben aber erst lernen", erklärt Professor Dr. Mario Botsch, Leiter des CITmed-Projekts. Neben einem Team aus Technikern und Informatikern wurden zusätzlich Psychologen unter der Leitung von Dr. Martina Piefke, Professorin an der Universität Witten-Herdecke, eingesetzt. Getestet wurde mit Patienten, die einen Hirnfunktionsschaden erlitten haben. Hier war vorrangig eine Epilepsie oder aber der Schlaganfall die Ursache.
Mit Hilfe des 3D-Trainingsprogramms "OctaVis" haben die Forscher eine Plattform erschaffen, mit der sich Alltagssituationen erstellen lassen. Vorrangig wurde hier auf einen Einkauf in einem virtuellen Supermarkt gesetzt, in dem die Patienten verschiedene Waren einkaufen mussten. Nach rund acht Tagen Einkaufstraining zeigten die Probanden Fortschritte im Alltagsgeschehen: Sie konnten sich deutlich mehr Produkte merken und verbesserten ihre räumlich-visuellen Leistungen merklich.
Der Vorteil bei dieser Art des Hirntrainings: Mentale Fähigkeiten werden hierbei kombiniert trainiert. "Wir haben als Anwendung das Supermarkt-Szenario gewählt, weil es alltagsnah ist und die Kombination mehrerer kognitiver Fähigkeiten erfordert und trainiert", so Mario Botsch.
Doch wie funktioniert nun dieses virtuelle Einkaufsmanöver?
Das Programm besteht aus acht hohen Monitoren, die den Patienten umgeben. Über die Bildschirme wird die Umgebung – sprich der Supermarkt mitsamt seiner Gänge und den gefüllten Regalen - abgebildet. Der Patient kann sich mit Hilfe eines Steuerknüppels und eines Drehstuhls nach vorne sowie zur Seite bewegen und in die verschiedenen Gänge wandern. Berührt er den Bildschirm, kann er die jeweiligen, ausgesuchten Artikel in den Warenkorb legen. "Ein wichtiger Erfolg für uns war, dass sich jeder Teilnehmer gut mit der Bedienung zurechtfand, obwohl es sich größtenteils um ältere Patienten ohne nennenswerte Computererfahrung handelte", erklärt Botsch hierzu.
Für diese Studie, in der das Programm getestet wurde, mussten die Patienten bestimmte Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Rund 20 Artikel wurden ihnen anhand einer Liste vorgelesen. Die Patienten mussten sich die Artikel merken und im Supermarkt finden.
Die Einkaufsaufgabe wurde an acht Tagen wiederholt. Als "Bonus" wurde am siebten Tag eine sogenannte "Störliste" eingefügt, bei der ganz andere Sachen gesucht werden sollten. Am letzten Tag wurde als Abschlussaufgabe die ursprüngliche Liste wieder eingesetzt, die jedoch nicht mehr vorgelesen wurde.
"Die räumlich-visuellen Leistungen haben sich bei vielen Patienten grundsätzlich verbessert", sagt Mario Botsch. "Und diese Lernleistung ist erstaunlich stabil: Obwohl wir die Patienten am siebten Tag mit der Störliste abgelenkt haben, hatten sie am achten Tag, als sie aus dem Kopf die Waren der ursprüngliche Liste einkaufen sollten, davon noch einen Großteil im Gedächtnis", erklärt der Wissenschaftler.
Ein großes Plus bei dieser Art der Therapie sei die kinderleichte Bedienung. Somit können sich auch ältere Patienten diesem Programm widmen. "Unsere älteste Probandin war beim Test 94 Jahre alt. Sie hat die Aufgaben ohne Probleme gemeistert", erklärt Prof. Botsch hierzu."
Quell: AvB / physio.de
Das Bielefelder Exzellenzcluster "CITEC" hat nach rund vier Jahren das Projekt unter dem Namen "CITmed" abgeschlossen. Das Forscherteam setzte sich zum Ziel, die kognitiven Fähigkeiten des Patienten wieder aufzubauen. Für die Umsetzung setzten sie auf die virtuelle Realität.
"Wenn einzelne Hirnareale geschädigt sind, können deren Aufgaben von anderen Teilen des Gehirns übernommen werden. Diese Teile des Gehirns müssen die neuen Aufgaben aber erst lernen", erklärt Professor Dr. Mario Botsch, Leiter des CITmed-Projekts. Neben einem Team aus Technikern und Informatikern wurden zusätzlich Psychologen unter der Leitung von Dr. Martina Piefke, Professorin an der Universität Witten-Herdecke, eingesetzt. Getestet wurde mit Patienten, die einen Hirnfunktionsschaden erlitten haben. Hier war vorrangig eine Epilepsie oder aber der Schlaganfall die Ursache.
Mit Hilfe des 3D-Trainingsprogramms "OctaVis" haben die Forscher eine Plattform erschaffen, mit der sich Alltagssituationen erstellen lassen. Vorrangig wurde hier auf einen Einkauf in einem virtuellen Supermarkt gesetzt, in dem die Patienten verschiedene Waren einkaufen mussten. Nach rund acht Tagen Einkaufstraining zeigten die Probanden Fortschritte im Alltagsgeschehen: Sie konnten sich deutlich mehr Produkte merken und verbesserten ihre räumlich-visuellen Leistungen merklich.
Der Vorteil bei dieser Art des Hirntrainings: Mentale Fähigkeiten werden hierbei kombiniert trainiert. "Wir haben als Anwendung das Supermarkt-Szenario gewählt, weil es alltagsnah ist und die Kombination mehrerer kognitiver Fähigkeiten erfordert und trainiert", so Mario Botsch.
Doch wie funktioniert nun dieses virtuelle Einkaufsmanöver?
Das Programm besteht aus acht hohen Monitoren, die den Patienten umgeben. Über die Bildschirme wird die Umgebung – sprich der Supermarkt mitsamt seiner Gänge und den gefüllten Regalen - abgebildet. Der Patient kann sich mit Hilfe eines Steuerknüppels und eines Drehstuhls nach vorne sowie zur Seite bewegen und in die verschiedenen Gänge wandern. Berührt er den Bildschirm, kann er die jeweiligen, ausgesuchten Artikel in den Warenkorb legen. "Ein wichtiger Erfolg für uns war, dass sich jeder Teilnehmer gut mit der Bedienung zurechtfand, obwohl es sich größtenteils um ältere Patienten ohne nennenswerte Computererfahrung handelte", erklärt Botsch hierzu.
Für diese Studie, in der das Programm getestet wurde, mussten die Patienten bestimmte Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Rund 20 Artikel wurden ihnen anhand einer Liste vorgelesen. Die Patienten mussten sich die Artikel merken und im Supermarkt finden.
Die Einkaufsaufgabe wurde an acht Tagen wiederholt. Als "Bonus" wurde am siebten Tag eine sogenannte "Störliste" eingefügt, bei der ganz andere Sachen gesucht werden sollten. Am letzten Tag wurde als Abschlussaufgabe die ursprüngliche Liste wieder eingesetzt, die jedoch nicht mehr vorgelesen wurde.
"Die räumlich-visuellen Leistungen haben sich bei vielen Patienten grundsätzlich verbessert", sagt Mario Botsch. "Und diese Lernleistung ist erstaunlich stabil: Obwohl wir die Patienten am siebten Tag mit der Störliste abgelenkt haben, hatten sie am achten Tag, als sie aus dem Kopf die Waren der ursprüngliche Liste einkaufen sollten, davon noch einen Großteil im Gedächtnis", erklärt der Wissenschaftler.
Ein großes Plus bei dieser Art der Therapie sei die kinderleichte Bedienung. Somit können sich auch ältere Patienten diesem Programm widmen. "Unsere älteste Probandin war beim Test 94 Jahre alt. Sie hat die Aufgaben ohne Probleme gemeistert", erklärt Prof. Botsch hierzu."
Quell: AvB / physio.de
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Donnerstag, 25. April 2013
Nach dem Schlaganfall wieder ins Berufsleben...
Hier ein interessanter Bericht der Uni Bielefeld:
http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/downloads/BOMeN%20Zusammenfassung.pdf
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http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/downloads/BOMeN%20Zusammenfassung.pdf
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Donnerstag, 28. März 2013
Transfer beim Schlaganfall
https://www.youtube.com/watch?v=JhkiBgFBxsg
Vor allem für Angehörige in der häuslichen Pflege gedacht.
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Vor allem für Angehörige in der häuslichen Pflege gedacht.
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Donnerstag, 7. Februar 2013
Anregungen für Gehirnnutzer
Sehr interessanter Beitrag aus der Forschung:
http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4
Fazit: nutze dein Gehirn mit Begeisterung!
Lehrer sollten sich das vielleicht auch mal ansehen...
Mit 80 Jahren eine neue Sprache lernen?
Aber klar doch!
Es ist nie zu spät für eine positive Wendung im Leben!
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http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4
Fazit: nutze dein Gehirn mit Begeisterung!
Lehrer sollten sich das vielleicht auch mal ansehen...
Mit 80 Jahren eine neue Sprache lernen?
Aber klar doch!
Es ist nie zu spät für eine positive Wendung im Leben!
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Samstag, 19. Januar 2013
DAHTH, Treffen der Handtherapeuten
Vorstellung der Bobath Therapie
Traditionell im Januar haben sich die Ergo- und Physiotherapeuten heute wieder in unserer Praxis zur fachlichen Auseinandersetzung getroffen. Diesmal wurde das Bobath-Konzept anhand einer Patientenvorstellung erörtert. Unsere Patientin Frau R. hat sich, wie schon im letzten Jahr zur Fotopräsentation über Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfallpatienten, für die Demonstration zur Verfügung gestellt. So konnte man, insbesondere für die jungen Kollegen, mal gleich am authentischen Betroffenen eine Behandlung im Ansatz zeigen.
Es hat uns viel Spaß gemacht. Die Patientin fühlte sich nach den fast 1,5 Stunden viel leichter.
Fotos gibt es dieses mal nicht.
Vielen Dank an die tapfere Frau R., die Organisatorin http://www.dahth.de/Einrichtungen/Regionalgruppe-Berlin , die Referentin und Gastgeberin
Ramona Völlkopf und die tollen Kollegen, mit denen die Arbeitsgemeinschaft immer richtig Spaß und Weiterbildung bringt!
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Traditionell im Januar haben sich die Ergo- und Physiotherapeuten heute wieder in unserer Praxis zur fachlichen Auseinandersetzung getroffen. Diesmal wurde das Bobath-Konzept anhand einer Patientenvorstellung erörtert. Unsere Patientin Frau R. hat sich, wie schon im letzten Jahr zur Fotopräsentation über Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfallpatienten, für die Demonstration zur Verfügung gestellt. So konnte man, insbesondere für die jungen Kollegen, mal gleich am authentischen Betroffenen eine Behandlung im Ansatz zeigen.
Es hat uns viel Spaß gemacht. Die Patientin fühlte sich nach den fast 1,5 Stunden viel leichter.
Fotos gibt es dieses mal nicht.
Vielen Dank an die tapfere Frau R., die Organisatorin http://www.dahth.de/Einrichtungen/Regionalgruppe-Berlin , die Referentin und Gastgeberin
Ramona Völlkopf und die tollen Kollegen, mit denen die Arbeitsgemeinschaft immer richtig Spaß und Weiterbildung bringt!
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Samstag, 15. September 2012
"Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine"
Interessanter Artikel aus physio.de:
"Der Schrittmacher
Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine.
15.09.2012 171154
Schon vor einigen Monaten berichteten wir hier über die neuesten Trainingsgeräte für Querschnittpatienten: Der Geh-Roboter, vorrangig zunächst in den USA unterwegs, hat nun auch in Deutschland Einzug gehalten.
Das europaweit erste Trainingszentrum für Neurorobotales Bewegungstraining, angegliedert am Universitätsklinikum Bergmansheil in Bochum, hat die neuartige Trainingsmöglichkeit in das Programm mit aufgenommen. Querschnittgelähmte Patienten werden so mobiler und dadurch auch selbstständiger.
Das System wurde in Japan entwickelt, ist motorbetrieben und unterstützt die Bewegung der Gliedmaßen. Die nerveninduzierten Impulse des Patienten werden mit bioelektronischen Sensoren abgegriffen. Dadurch setzt sich das Gerät quasi von selbst – und somit den Gelähmten – in Bewegung. Die Sensoren befinden sich an den Gelenken sowie am Rücken des "Anzuges", der rund 14 Kilogramm schwer ist. Der Physiotherapeut verhilft dem Patienten in das Gerät und steuert den Roboter gezielt, so dass der Patient optimal seine Gelenke bewegt. Das "i-Tüpfelchen" dieses Cyber-Gerätes ist das integrierte internetfähige Kommunikationssystem, über das der Arzt die Konstitution des Patienten überwachen kann.
Der ärztliche Direktor des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, Thomas Schildhauer, zeigt sich begeistert von den bisherigen Ergebnissen: "Wir beobachten durch das Training mit dem Anzug eine deutlich gesteigerte Mobilität der gelähmten Patienten, einen intensivierten Muskelaufbau, mehr Muskelleistung und ein höheres Aktivitätsniveau."
Auch unsere Nachbarn arbeiten mit der neuartigen Roboter-Technik: Aus Neuseeland stammend verhilft das Exoskelett den Schweizern wieder auf die Beine.
Einziges Manko des Geh-Roboters: Starke Spastiken oder inkompletter Querschnitt seien nicht geeignet für dieses Trainingssystem, erklärt Schildhauer. Hingegen könne sich der Roboter beispielsweise auch bei Morbus Parkinson, Schlaganfall oder Amputationen bewähren.
AvB / physio.de "
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"Der Schrittmacher
Exoskelett verhilft Gelähmten wieder auf die Beine.
15.09.2012 171154
Schon vor einigen Monaten berichteten wir hier über die neuesten Trainingsgeräte für Querschnittpatienten: Der Geh-Roboter, vorrangig zunächst in den USA unterwegs, hat nun auch in Deutschland Einzug gehalten.
Das europaweit erste Trainingszentrum für Neurorobotales Bewegungstraining, angegliedert am Universitätsklinikum Bergmansheil in Bochum, hat die neuartige Trainingsmöglichkeit in das Programm mit aufgenommen. Querschnittgelähmte Patienten werden so mobiler und dadurch auch selbstständiger.
Das System wurde in Japan entwickelt, ist motorbetrieben und unterstützt die Bewegung der Gliedmaßen. Die nerveninduzierten Impulse des Patienten werden mit bioelektronischen Sensoren abgegriffen. Dadurch setzt sich das Gerät quasi von selbst – und somit den Gelähmten – in Bewegung. Die Sensoren befinden sich an den Gelenken sowie am Rücken des "Anzuges", der rund 14 Kilogramm schwer ist. Der Physiotherapeut verhilft dem Patienten in das Gerät und steuert den Roboter gezielt, so dass der Patient optimal seine Gelenke bewegt. Das "i-Tüpfelchen" dieses Cyber-Gerätes ist das integrierte internetfähige Kommunikationssystem, über das der Arzt die Konstitution des Patienten überwachen kann.
Der ärztliche Direktor des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, Thomas Schildhauer, zeigt sich begeistert von den bisherigen Ergebnissen: "Wir beobachten durch das Training mit dem Anzug eine deutlich gesteigerte Mobilität der gelähmten Patienten, einen intensivierten Muskelaufbau, mehr Muskelleistung und ein höheres Aktivitätsniveau."
Auch unsere Nachbarn arbeiten mit der neuartigen Roboter-Technik: Aus Neuseeland stammend verhilft das Exoskelett den Schweizern wieder auf die Beine.
Einziges Manko des Geh-Roboters: Starke Spastiken oder inkompletter Querschnitt seien nicht geeignet für dieses Trainingssystem, erklärt Schildhauer. Hingegen könne sich der Roboter beispielsweise auch bei Morbus Parkinson, Schlaganfall oder Amputationen bewähren.
AvB / physio.de "
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Freitag, 22. Juni 2012
Ersticken in der Bürokratie!
Die Krankenkassen zahlen nicht, wenn auf der Heilmittelverordnung ein Buchstabe fehlt,
ein Komma falsch gesetzt ist oder ein Wort falsch geschrieben ist.
Bis man als Patient seine Massage, seine Rückentherapie, sein Rollstuhltraining, seine Prothesenschulung,
seine Fingerfertigkeiten oder seine Schmerztherapie in der Physiopraxis (und Ergo- und Logopraxis) erhält vergehen oft mehrere Tage oder gar Wochen.
Manchmal, und das immer häufiger, auch gar nicht.
Thematisiert wurde das bei Frontal21:
http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8
Dagegen müssen alle Betroffenen angehen!!!
Ein Weg um Aufmerksamkeit zu erlangen gibt es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f340799.html#q340799
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343481.html#q343481
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343571.html#q343571
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f344825.html#q344825
Voten Sie mit!
Wollen Sie auch, dass Schlaganfallpatienten schnell therapiert werden?
Wollen Sie auch, dass Bandscheibengequälte Erleichterung erhalten?
Wollen Sie auch, dass Kindergesundheit vor Bürokratie geht?
Wollen Sie auch, dass die Oma im Pflegeheim gut therapiert wird?
Wollen Sie auch, dass Ihr Versicherungsbeitrag in die gute Versorgung fliesst?
Dann geben Sie allen Ihren Bekannten Bescheid.
Machen Sie mit.
!!! JEDE STIMME ZÄHLT !!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ein Komma falsch gesetzt ist oder ein Wort falsch geschrieben ist.
Bis man als Patient seine Massage, seine Rückentherapie, sein Rollstuhltraining, seine Prothesenschulung,
seine Fingerfertigkeiten oder seine Schmerztherapie in der Physiopraxis (und Ergo- und Logopraxis) erhält vergehen oft mehrere Tage oder gar Wochen.
Manchmal, und das immer häufiger, auch gar nicht.
Thematisiert wurde das bei Frontal21:
http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8
Dagegen müssen alle Betroffenen angehen!!!
Ein Weg um Aufmerksamkeit zu erlangen gibt es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f340799.html#q340799
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343481.html#q343481
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343571.html#q343571
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f344825.html#q344825
Voten Sie mit!
Wollen Sie auch, dass Schlaganfallpatienten schnell therapiert werden?
Wollen Sie auch, dass Bandscheibengequälte Erleichterung erhalten?
Wollen Sie auch, dass Kindergesundheit vor Bürokratie geht?
Wollen Sie auch, dass die Oma im Pflegeheim gut therapiert wird?
Wollen Sie auch, dass Ihr Versicherungsbeitrag in die gute Versorgung fliesst?
Dann geben Sie allen Ihren Bekannten Bescheid.
Machen Sie mit.
!!! JEDE STIMME ZÄHLT !!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Montag, 7. Mai 2012
Fachtag Schlaganfall
Die Pflegeresidenz
PARK ALTERSSITZ CITY
lädt ein zum Fachtag Schlaganfall
am
Donnerstag, 10. Mai 2012
von 11 bis 15 Uhr
11 Uhr:
Schlaganfall,
moderne Prävention und Diagnostik
Dr.med. Jonathan List, Charité Berlin
12 Uhr:
Mittagspause mit Buffet
13 Uhr:
Möglichkeiten und Chancen der
Ergo- und Physiotherapie
Ramona Völlkopf, Physiotherapeutin
14 Uhr:
Erfahrungsbericht zur pflegerischen und
therapeutischen Versorgung von Bewohnern nach
Schlaganfall im
Park Alterssitz City
Belinda Oefner, Altenpflegerin
Eintritt frei.
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.
Park Alterssitz City
Meinekestr. 14
10719 Berlin
Tel.: 885 76 10
http://www.presseportal.de/pm/77886/2246770/der-tag-gegen-den-schlaganfall-park-alterssitz-city-veranstaltet-schlaganfall-fachtag-wichtige
__________________________
PARK ALTERSSITZ CITY
lädt ein zum Fachtag Schlaganfall
am
Donnerstag, 10. Mai 2012
von 11 bis 15 Uhr
11 Uhr:
Schlaganfall,
moderne Prävention und Diagnostik
Dr.med. Jonathan List, Charité Berlin
12 Uhr:
Mittagspause mit Buffet
13 Uhr:
Möglichkeiten und Chancen der
Ergo- und Physiotherapie
Ramona Völlkopf, Physiotherapeutin
14 Uhr:
Erfahrungsbericht zur pflegerischen und
therapeutischen Versorgung von Bewohnern nach
Schlaganfall im
Park Alterssitz City
Belinda Oefner, Altenpflegerin
Eintritt frei.
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.
Park Alterssitz City
Meinekestr. 14
10719 Berlin
Tel.: 885 76 10
http://www.presseportal.de/pm/77886/2246770/der-tag-gegen-den-schlaganfall-park-alterssitz-city-veranstaltet-schlaganfall-fachtag-wichtige
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Veranstaltungen
Samstag, 21. April 2012
Schlaganfall: vier Erkennungszeichen
Hirnschlag, Apoplex, Schlaganfall, Halbseitenlähmung...
da ist ganz schnelle Hilfe = NOTARZT wichtig!!!
Es gibt vier mögliche Hinweise, die auf einen Schlaganfall hindeuten können, die auch von Laien leicht zu beurteilen sind:
* Bitten Sie die Person, zu lächeln.
Möglicherweise geht es gar nicht oder das Gesicht ist schief, weil nur eine Gesichtshälfte mitmacht.
* Bitten Sie die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen.
Zum Beispiel: "Daußen scheint die Sonne." oder
"Die Kinder spielen im Garten." oder "Ich hab dich ganz doll lieb!"
Die betoffene Person nuschelt, ist schwer oder gar nicht zu verstehen oder kann nicht reagieren.
* Bitten Sie die Person, beide Arme hoch zu heben.
Sie kann evtl. nur einen Arm heben oder nur zur Hälfte oder gar nicht.
* Bitten Sie die Person, ihre Zunge heraus zu strecken.
Wenn die Zunge schief oder gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet,
kann das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalles sein.
Ist eines dieser Symptome vorhanden oder Sie sind sich nicht sicher, dann
SOFORT die 112 wählen!!!
Jede Sekunde zählt, kann Leben retten und langfristig einen Teil der Lebensqualität sichern!
112 112 112 112 112
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da ist ganz schnelle Hilfe = NOTARZT wichtig!!!
Es gibt vier mögliche Hinweise, die auf einen Schlaganfall hindeuten können, die auch von Laien leicht zu beurteilen sind:
* Bitten Sie die Person, zu lächeln.
Möglicherweise geht es gar nicht oder das Gesicht ist schief, weil nur eine Gesichtshälfte mitmacht.
* Bitten Sie die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen.
Zum Beispiel: "Daußen scheint die Sonne." oder
"Die Kinder spielen im Garten." oder "Ich hab dich ganz doll lieb!"
Die betoffene Person nuschelt, ist schwer oder gar nicht zu verstehen oder kann nicht reagieren.
* Bitten Sie die Person, beide Arme hoch zu heben.
Sie kann evtl. nur einen Arm heben oder nur zur Hälfte oder gar nicht.
* Bitten Sie die Person, ihre Zunge heraus zu strecken.
Wenn die Zunge schief oder gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet,
kann das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalles sein.
Ist eines dieser Symptome vorhanden oder Sie sind sich nicht sicher, dann
SOFORT die 112 wählen!!!
Jede Sekunde zählt, kann Leben retten und langfristig einen Teil der Lebensqualität sichern!
112 112 112 112 112
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Freitag, 17. Februar 2012
Wie man sein Gehirn optimal nutzt
Warum sollten Kinder singen?
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...
Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!
Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :
http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...
Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!
Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :
http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related
Dienstag, 29. November 2011
Seien Sie nett zu Ihrem Körper
Viel zu oft bekomme ich negative Rückmeldungen von unseren Patienten.
Ach, die doofe Schulter, das olle Knie, der blöde Rücken sind noch harmlose Beispiele. Ganz verzweifelte, z.B. Schlaganfallpatienten hauen schon mal auf die gelähmte Hand oder das gelähmte Bein.
Wir Therapeuten bemühen uns dann sehr auf das Erarbeiten einer positiven Körperwahrnehmung.
Eine sehr schöne Unterstützung kann dieses Filmchen bieten:
http://www.youtube.com/watch?v=hb7q8wZ3b5w
Denken Sie aber bitte auch an die Innereien!
Es ist doch viel schöner, wenn man jede Körperzelle mit Liebe überschüttet als zu schimpfen.
Wenn ich ganz schlecht drauf bin und obendrauf jemand schlecht mit mir umgeht, kann es mir doch nicht besser gehen, nicht wahr?
Wieviel besser wäre es, es umarmte mich ein lieber Mensch, auch wenn ich nicht "umarmungswürdig" bin!?
Wie lange könnte ich dann noch grießgrämig bleiben?
Genau so geht es unserem Körper.
Also, wenn es mit der Gesundheit nicht ganz so dolle ist, dann nett sein!!!
:-D
Ach, die doofe Schulter, das olle Knie, der blöde Rücken sind noch harmlose Beispiele. Ganz verzweifelte, z.B. Schlaganfallpatienten hauen schon mal auf die gelähmte Hand oder das gelähmte Bein.
Wir Therapeuten bemühen uns dann sehr auf das Erarbeiten einer positiven Körperwahrnehmung.
Eine sehr schöne Unterstützung kann dieses Filmchen bieten:
http://www.youtube.com/watch?v=hb7q8wZ3b5w
Denken Sie aber bitte auch an die Innereien!
Es ist doch viel schöner, wenn man jede Körperzelle mit Liebe überschüttet als zu schimpfen.
Wenn ich ganz schlecht drauf bin und obendrauf jemand schlecht mit mir umgeht, kann es mir doch nicht besser gehen, nicht wahr?
Wieviel besser wäre es, es umarmte mich ein lieber Mensch, auch wenn ich nicht "umarmungswürdig" bin!?
Wie lange könnte ich dann noch grießgrämig bleiben?
Genau so geht es unserem Körper.
Also, wenn es mit der Gesundheit nicht ganz so dolle ist, dann nett sein!!!
:-D
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Dienstag, 28. Juni 2011
Kineseotaping für (fast) alle Fälle
Im Zuge der Damen Fußball Weltmeisterschaft, im Hinblick auf die Tour de France und überhaupt bei allen Sportereignissen nicht mehr weg zu denken: Die bunten Klebestreifen am Knie, am Ellenbogen, im Nacken, am Arm, am A.....
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
********************************
Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.
Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.
Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:
* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn
Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.
Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf
Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.
Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.
Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
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Dienstag, 21. Juni 2011
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Wenn Arterien zu eng werden
Beim gesunden Menschen wird das Sauerstoffreiche Blut mit jedem Herzschlag durch die Arterien bis in die kleinsten Körperregionen gepumpt. Die Organe und Muskeln entnehmen dem arteriellen Blut Sauerstoff und Nährstoffe und können so optimal arbeiten. Die Venen transportieren das nun sauer- und nährstoffärmere Blut zurück zum Herzen. Bei pAVK sind die Arterien durch Arterienverkalkung so verengt, dass Beine, Füße und andere Körperteile nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Schmerzen beim Gehen auf: Nach kurzen Gehstrecken zwingt der Schmerz die Betroffenen immer wieder zum Stehenbleiben. Im Volksmund nennt man pAVK deshalb auch Schaufensterkrankheit.
Warum ist die pAVK so gefährlich? Über 4,5 Millionen Menschen sind betroffen und die wenigsten wissen davon. Rund 75 Prozent der Erkrankten sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die pAVK verläuft lange Zeit unbemerkt und beschwerdefrei. Die ersten Anzeichen werden oft nicht ernst genommen. Erst wenn Schmerzen beim Gehen oder gar im Ruhezustand auftreten, gehen die Betroffenen zum Arzt. Allerdings sucht nicht einmal die Hälfte der über 65-Jährigen, die gelegentlich Beinbeschwerden haben, den Arzt auf. Eine große bundesweite Studie (getABI) hat gezeigt, dass jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten eine pAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium hatte, ohne davon zu wissen. Oft wird hinter den Beschwerden ein orthopädisches Problem, zum Beispiel Arthrose oder ein Muskelfaserriss vermutet und die Behandlung verzögert sich. Oft sind bei pAVK-Patienten nicht nur die Arterien der Beine verengt, sondern gleichzeitig die herz- und hirnversorgenden Schlagadern. Deshalb haben diese Patienten ein erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
pAVK - Risikofaktoren:
Rauchen
Bluthochdruck
Diabetes mellitus
Hoher Cholesterinwert
Übergewicht
Bewegungsmangel
Tipps zur Vorbeugung:
regelmäßige Bewegung
Aktiv sein und viel zu Fuß erledigen
Dreimal pro Woche etwa 30 Minuten gehen
Treppensteigen statt Aufzug fahren
Fahrradfahren statt Autofahren
Krankengymnastik
Nordic Walking
Quelle: wiesbaden.de
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Warum ist die pAVK so gefährlich? Über 4,5 Millionen Menschen sind betroffen und die wenigsten wissen davon. Rund 75 Prozent der Erkrankten sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die pAVK verläuft lange Zeit unbemerkt und beschwerdefrei. Die ersten Anzeichen werden oft nicht ernst genommen. Erst wenn Schmerzen beim Gehen oder gar im Ruhezustand auftreten, gehen die Betroffenen zum Arzt. Allerdings sucht nicht einmal die Hälfte der über 65-Jährigen, die gelegentlich Beinbeschwerden haben, den Arzt auf. Eine große bundesweite Studie (getABI) hat gezeigt, dass jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten eine pAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium hatte, ohne davon zu wissen. Oft wird hinter den Beschwerden ein orthopädisches Problem, zum Beispiel Arthrose oder ein Muskelfaserriss vermutet und die Behandlung verzögert sich. Oft sind bei pAVK-Patienten nicht nur die Arterien der Beine verengt, sondern gleichzeitig die herz- und hirnversorgenden Schlagadern. Deshalb haben diese Patienten ein erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
pAVK - Risikofaktoren:
Rauchen
Bluthochdruck
Diabetes mellitus
Hoher Cholesterinwert
Übergewicht
Bewegungsmangel
Tipps zur Vorbeugung:
regelmäßige Bewegung
Aktiv sein und viel zu Fuß erledigen
Dreimal pro Woche etwa 30 Minuten gehen
Treppensteigen statt Aufzug fahren
Fahrradfahren statt Autofahren
Krankengymnastik
Nordic Walking
Quelle: wiesbaden.de
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Montag, 7. Februar 2011
Juhuu, wir sind im Fernsehen...
.... naja, nicht wirklich im Fernsehen, eher im Podcast:
http://borne.cc/?showvid=850
Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:
http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845
Na, wie gefällt es euch?
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http://borne.cc/?showvid=850
Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:
http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845
Na, wie gefällt es euch?
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Montag, 31. Januar 2011
Ergotherapie in der Geriatrie
Hier ein lesenswerter und interessanter link:
http://ccs21.org/ergotherapie-in-der-geriatrie/
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http://ccs21.org/ergotherapie-in-der-geriatrie/
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