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Freitag, 15. Januar 2016

Selbstlob stinkt nicht!

Ich habe viel zu viel Lesestoff, den ich in den nächsten Jahren kaum bewältigen kann. Seien es nun Bücher, Hefte, Blogartikel, einzelne Zeitungsartikel und ähnliches.
Zeitungsartikel lese ich nur ausnahmsweise, wenn sie von meinen Lieben sorgsam ausgesucht werden. Literatur von tagesaktuellen Geschehen gehört sonst nicht zu meinem Leserepertoire.
Es sind Sach- und Fachbücher, Biographien, Reiseberichte aus alten und neuen Zeiten und Kurioses. Auf jeden Fall immer spannend und erbaulich. Lebensnotwendig!

Umso erstaunlicher ist es, dass ich letzte Woche irgendwie nichts greifbar lesenswertes finden konnte. Eigentlich unmöglich bei sehr gut ausgestatter Bibliothek und E-Reader!
Aber trotzdem ist es mir so ergangen, dass ich nichts davon lesen mochte...

Da bin ich durch Zu-Fall auf diesen (jawohl, meinen!) Blog gestoßen.
Und was soll ich sagen?
Es sind tatsächlich ein paar tolle Artikel und Artikelserien hier zu finden, von denen ich glaubte, zum ersten Mal zu lesen. Sehr wahrscheinlich ist das auch so. Denn diesen Blog führe ich nicht (nur) für mich. Die Artikel werden verfasst, korrigiert und veröffentlicht. Ich hatte bisher tatsächlich hier nie mal so gestöbert. Sehr schade, wie ich nun feststellte. Immerhin gibt es diesen Blog seit mehr als sieben Jahren und wird regelmäßig "gefüttert".
Nun bin ich tatsächlich über drei Stunden geblieben und habe hier wirklich viel Interessantes zu lesen bekommen. Einiges hat mir selbst auch wieder Kraft und Motivation gegeben.
Vielen Dank an die Autorin!

*grinseengelmitheiligenschein*

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Samstag, 29. Dezember 2012

Entrümpeln ist ein Prozess

Immer und immer wieder kommt er ungebeten und scheinbar von ganz allein: der Müll. Oder auch das Gerümpel. Es fängt ganz harmlos an. Zuerst sind es nur ein oder zwei Teile, die man nicht gleich wegstellt. Vielleicht sogar, weil sie keinen richtigen Platz haben. Dazu gesellen sich dann noch diverse andere Dinge. Irgendwann stellt man alles in eine Ecke, da man ja auch mal saubstaugen muss ;-))
Sind die Teile größer, werden sie im Keller und/oder Hängeboden und/oder Schuppen untergestellt.
Dort verweilen dann die Sachen unbeachtet und fristen ein graues, da mit Staub bedeckt, tristes Dasein.

Unmerklich schleicht sich dieser Grauschleier dann auch in das Leben. Man fühlt sich niedergeschlagen, müde und antriebslos.
Bei dem einen oder anderen macht die Arbeit nicht mehr soviel Spaß.
Beim nächsten kriselt es in der Beziehung zum Partner und den Kindern.
Die Gesundheit war auch schon mal stabiler.
Und die Rechnungen werden immer mehr...

Sehr sehr oft hilft hier gründliches Entmisten!

Hierfür kann ich unbedingt das Buch von Karen Kingston empfehlen:
http://www.amazon.de/Feng-Shui-gegen-Ger%C3%BCmpel-Alltags/dp/3499625849/ref=sr_1_sc_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356821730&sr=1-1-spell

Also, Ärmel hochkrempeln und weg mit dem Dreck!
Viel Spaß!
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