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Freitag, 16. September 2016
URANIA Berlin - "Natürlich gesund Tag"
"Samstag, 17. September 2016 um 10:00 Uhr
"Natürlich Gesund" Tag 2016
Der Urania "Natürlich Gesund"-Tag 2016 vermittelt Erkenntnisse zur natürlichen Gesundheitsprävention und Heilung – auch in Kombination mit der Schulmedizin. Er beinhaltet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit wissenschaftlichen Fachvorträgen, vertiefenden Workshops, Beratungen, bunten Mitmach-Aktionen sowie spannenden Live-Vorführungen.
Erleben Sie Smoothie Live-Zubereitungen, erfahren Sie Wissenswertes zu optimalen Körperbewegungsabläufen oder besuchen Sie die rbb Forum-Diskussion zum Thema „Was kostet Gesundheit?“. Gerne laden wir Sie zu einer kostenfreien Shiatsu-Massage ein."
Hier der LINK
http://www.urania.de/natuerlich-gesund-tag-2016
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Sonntag, 22. Januar 2012
Erste Tagung der Handtherapeuten des Jahres 2012
Zu dem Thema "Schmerzen verstehen" referierten gestern
Frau Iris Flatau http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html und
Frau Silke Petrie http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.
Impressionen:
Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:
Frau Iris Flatau http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html und
Frau Silke Petrie http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.
Impressionen:
Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:
Bild vom Gehirn. Ist der Humunculus mit der übergroßen Hand zu sehen?
Von den Vorträgen selbst gibt es natürlich keine Fotos.
Anschließend wurde das eben vermittelte Wissen in die Praxis umgesetzt. Ärzte und Ergo- und Physiotherapeuten bei der Spiegeltherapie als hoch interessante Selbsterfahrung:
Zwischendurch wollte eine Kollegin unbedingt wissen, wie man ein Lymphtape macht.
Bitteschön:
Kaffeepause mit kollegialem Austausch:
Und kleiner Stärkung:
Es war wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung mit viel Wissensaustausch und -vermittlung. Hochmotivierte Therapeuten aus ganz Berlin und von außerhalb (!) haben sich nicht gescheut den Samstag bei einer Fachveranstaltung der DAHTH zu verbringen.
Es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht!
Recht herzlichen Dank an die Organisatoren, Dozentinnen, Teilnehmer und Gastgeberin ;-))
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Montag, 10. Oktober 2011
Mehr Frauen als Männer besuchen Präventionskurse
Ärzte-Zeitung, 09.10.2011
HANNOVER (cben). Prävention ist Frauensache. Fünf von sechs Teilnehmenden in Entspannungskursen der KKH-Allianz sind Frauen, teilte die Kasse mit.
Auch die Zahl der Männer in Bewegungs- und Ernährungskursen hielt sich mit 21 beziehungsweise 28 Prozent in Grenzen. Nur bei Raucherentwöhnungskursen hielt sich das Verhältnis von Männern und Frauen ungefähr die Waage, hieß es.
Diese Ergebnisse habe eine Online-Umfrage der KKH-Allianz unter 3410 Versicherten ergeben, die in den letzten zwei Jahren an einem Präventionskurs teilgenommen haben, teilte die Kasse mit.
"Kursangebote erreichen die Männer nur unzureichend"
Generell könnte sich aber fast jeder zweite Mann vorstellen, einen Präventionskurs zu besuchen, wie eine weitere Analyse der KKH-Allianz ergab.
"Offenbar erreichen die derzeitigen Kursangebote die Männer nur unzureichend", sagt Dr. Okyta A'Walelu, Leiterin des Präventionsteams bei der KKH-Allianz. "Zukünftig brauchen wir in diesem Bereich verstärkt Anreize für Männer."
Das gelte umso mehr, da sich Präventionskurse für die Teilnehmer offensichtlich lohnen: Im Schnitt gaben vier von fünf Teilnehmern an, der jeweilige Kurs hätte längerfristige positive Effekte auf ihre Gesundheit gehabt, so die KKH-Allianz.
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HANNOVER (cben). Prävention ist Frauensache. Fünf von sechs Teilnehmenden in Entspannungskursen der KKH-Allianz sind Frauen, teilte die Kasse mit.
Auch die Zahl der Männer in Bewegungs- und Ernährungskursen hielt sich mit 21 beziehungsweise 28 Prozent in Grenzen. Nur bei Raucherentwöhnungskursen hielt sich das Verhältnis von Männern und Frauen ungefähr die Waage, hieß es.
Diese Ergebnisse habe eine Online-Umfrage der KKH-Allianz unter 3410 Versicherten ergeben, die in den letzten zwei Jahren an einem Präventionskurs teilgenommen haben, teilte die Kasse mit.
"Kursangebote erreichen die Männer nur unzureichend"
Generell könnte sich aber fast jeder zweite Mann vorstellen, einen Präventionskurs zu besuchen, wie eine weitere Analyse der KKH-Allianz ergab.
"Offenbar erreichen die derzeitigen Kursangebote die Männer nur unzureichend", sagt Dr. Okyta A'Walelu, Leiterin des Präventionsteams bei der KKH-Allianz. "Zukünftig brauchen wir in diesem Bereich verstärkt Anreize für Männer."
Das gelte umso mehr, da sich Präventionskurse für die Teilnehmer offensichtlich lohnen: Im Schnitt gaben vier von fünf Teilnehmern an, der jeweilige Kurs hätte längerfristige positive Effekte auf ihre Gesundheit gehabt, so die KKH-Allianz.
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Dienstag, 5. April 2011
NATURIA, 3. Gesundheitsmesse
Es ist nun bald wieder soweit:
http://www.naturia-gesundheitsmesse.de/
Diesmal findet die Messe an zwei Tagen statt.
Es erwarten Sie wieder tolle Vorträge und viele Informationen über Gesundheitsthemen!
!!!Herzlich willkommen!!!
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http://www.naturia-gesundheitsmesse.de/
Diesmal findet die Messe an zwei Tagen statt.
Es erwarten Sie wieder tolle Vorträge und viele Informationen über Gesundheitsthemen!
!!!Herzlich willkommen!!!
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Mittwoch, 30. März 2011
Craniosacrale Therapie in unserer Praxis
Seit diesem Monat bieten wir die Craniosacrale Therapie bei uns in der Praxis an. Die Behandlungen werden von Frau Doris Kliesch durchgeführt. Sie ist Heilpraktikerin und Lehrerin für diese Behandlungsmethode und bietet zunächst jeden Dienstag Termine an.
http://www.craniosacral-therapie-berlin.de/?Praxisinformation
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http://www.craniosacral-therapie-berlin.de/?Praxisinformation
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Donnerstag, 3. Februar 2011
Parkinsontag in der Urania
Es ist wieder mal soweit. Ärzte, Logopäden und Physiotherapeuten informieren über das Thema Parkinson. Na klar, unser Qualitätszirkel ist wieder dabei!
http://www.urania.de/programm/2011/e751/
Viel Spaß!
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http://www.urania.de/programm/2011/e751/
Viel Spaß!
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Mittwoch, 3. November 2010
Fit in den Herbst!
Es sind noch wenige Plätze frei:
Rückenfit/Wirbelsäulengymnasik:
Jeden Dienstag, 9-10 Uhr
Monatsbeitrag 31,- Euro
Neue Rückenschule, zertifizierte Kurse:
Ab 10.11.10, Mittwoch, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Ab 11.11.10, Donnerstag, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Die zertifizierten Kurse werden von den meisten Krankenkassen (außer AOK) mit bis zu 75/80 Prozent der Kursgebühr unterstützt. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 8 Termine wahrgenommen haben.
Noch schnell anmelden!
Tel: 030/773 75 79
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
!!!Wir freuen uns auf Sie!!!
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Rückenfit/Wirbelsäulengymnasik:
Jeden Dienstag, 9-10 Uhr
Monatsbeitrag 31,- Euro
Neue Rückenschule, zertifizierte Kurse:
Ab 10.11.10, Mittwoch, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Ab 11.11.10, Donnerstag, 17-18 Uhr,
10 Termine
Kursgebühr 99,- Euro
Die zertifizierten Kurse werden von den meisten Krankenkassen (außer AOK) mit bis zu 75/80 Prozent der Kursgebühr unterstützt. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 8 Termine wahrgenommen haben.
Noch schnell anmelden!
Tel: 030/773 75 79
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
!!!Wir freuen uns auf Sie!!!
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Montag, 25. Oktober 2010
Neue Rückenschule, KddR
Neue Rückenschule nach den Richtlinien der Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR) http://www.kddr.de/ wollen wir wieder durchführen. Ab sofort können sich Interessierte auf die Warteliste setzen lassen. Unsere Kurse sind von den Krankenkassen anerkannt und werden finanziell unterstützt.
Wer sich anmelden möchte kann dies per mail strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
oder auch telefonisch machen: 030 / 773 75 79
Wir freuen uns auf Sie!
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Wer sich anmelden möchte kann dies per mail strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
oder auch telefonisch machen: 030 / 773 75 79
Wir freuen uns auf Sie!
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Sonntag, 4. Oktober 2009
Neurogenese
Erkenntnisse der Hirnforschung über unser Wohlbefinden
Über Jahrzehnte herrschte die Meinung vor, dass bei Erwachsenen keine neuen Gehirnzellen gebildet werden. Inzwischen hat die Neurobiologie nachgewiesen, dass dem nicht so ist. Das Gehirn ist sehr wohl in der Lage, neue Gehirnzellen und neue Verknüpfungen herzustellen. Dieser Prozess der Neurogenese ist hauptsächlich von zwei Dingen abhängig: von geistiger und von körperlicher Aktivität. Aber nicht irgend einer, entscheidend dabei scheint, dass es sich um eine sinnvolle, erfüllende Tätigkeit handelt. Und dann fühlen wir uns dabei auch wohl. Ansonsten wird je nach Hormonspiegel daraus Depression oder Aggression.
Was auch gut nachzuvollziehen ist. Bei Personen, die einer eintönigen und stumpfsinnigen (oder gar keiner) Arbeit nach gehen, treten Depressionen und Aggressionen deutlich häufiger auf als bei Personen, die ihrer Tätigkeit als Bereicherung empfinden.
Dauerstress zum Beispiel produziert bestimmte Hormone (Glukokortikoide), welche wie ein Nervengift wirken und die Gehirnleistung beeinträchtigen und die Neurogenese verhindern.
Körperliche Aktivität, wie z.B. auch regelmäßige Bewegung, baut nicht nur Stress ab, sondern kann über die bessere Neurogenese auch ein durch Stress strapaziertes Gehirn regenerieren lassen. Demnach ist die Neurogenese, also die Bildung und Verknüpfung von neuen Gehirnzellen, wesentlich für unser Wohlbefinden mitverantwortlich. Die neu heranwachsenden Neuronen sind überdurchschnittlich vielseitig - ohne Anreize verkümmern sie allerdings und auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns nimmt ab. Das ist im Prinzip wie bei einem Muskel, der schwächer wird wenn er nicht trainiert wird. Nur dass es sich bei der "Schaltzentrale" Gehirn gleich auf mehrere Bereiche auswirkt.
Und das beste Training für das Gehirn ist etwas zu lernen. Denn das Gehirn ist nun mal ein Lernorgan - und damit zum Lernen gemacht. Wie der Darm ein Verdauungsorgan und zum Verdauen gemacht ist. Auch wenn vielen von uns das Lernen in der Schule gründlich vergällt wurde, müssen wir uns bewußt machen, dass wenn wir nichts Neues lernen, wir dadurch die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns reduzieren - was sich auch auf die Leistungsfähigkeit in allen anderen Bereichen und auf unser Wohlbefinden niederschlägt.
Oder anders formuliert, wenn man etwas Neues und regelmäßig lernt, verbessert das die Neurogenese und damit auch die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden.
Das erklärt auch, weshalb heute so viele Menschen unzufrieden und frustriert sind: weil sie ihr Gehirn nicht dazu nutzen, wozu es da ist.
Bevor jetzt einige Mails mit (wütenden) Hinweisen auf unsere Schüler, die ja so viel lernen müssen und trotzdem unzufrieden sind, kommen, sei noch mal darauf hingewiesen, dass es um eine sinnvolle und selbst gewollte Tätigkeit mit entsprechenden Lerneffekten geht! Und dass dies stimmt sieht man daran, dass die Schüler, die sich im Unterricht oft nicht 10 Minuten konzentrieren können, nachmittags 4 Stunden ohne Unterbrechung vor ihren Computerspielen sitzen. Aber kaum schaffen sie es regelmäßig bis zum letzten Level, ist das Spiel uninteressant und wird links liegen gelassen.
Klar, denn jetzt kann man dabei ja nichts neues mehr lernen und erfahren. Dieses Prinzip kennen sicher viele. Kaum hat man ein Thema komplett verstanden und weiss alles darüber, ist der Reiz weg und man wendet sich etwas Neuem zu.
Deshalb ist ja auch der Urlaub für viele so wichtig, weil sie da aus dem Alltagstrott heraus kommen und neue Eindrücke sammeln können.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wenn man etwas Neues (selbstgewollt) lernt, dass dann die Neurogenese einsetzt und man sich in der Folge wohler fühlt. Das geht sogar so weit, dass Schmerzpatienten, nachdem diese die Möglichkeit hatten etwas neues zu lernen, die Medikamentedosis zum Teil um mehr als die Hälfte reduzieren konnten!!
Häufig hören wir die Aussage, dass jemand mit einer Weiterbildung anfangen will, "wenn er Zeit dazu hat", "der Stress geringer ist","er sich besser fühlt", "die Krise vorüber ist" und einiges mehr in der Art. Diese Ansicht ist menschlich verständlich - aber meist falsch. Denn das ist etwa so wie zu sagen: "Ich bin jetzt krank und kann deswegen nicht zum Arzt. Wenn ich wieder gesund bin, gehe ich aber ganz bestimmt zum Arzt!
Mehr Wohlbefinden und eine Verbesserung der Situation entsteht durch Neurogenese - also etwas Neues, Erfüllendes lernen und tun. Also gerade dann, wenn man sich nicht so wohl fühlt, sollte man eine Weiterbildung, einen Kurs oder ein Seminar besuchen.
Von Stefan Reiff
Über Jahrzehnte herrschte die Meinung vor, dass bei Erwachsenen keine neuen Gehirnzellen gebildet werden. Inzwischen hat die Neurobiologie nachgewiesen, dass dem nicht so ist. Das Gehirn ist sehr wohl in der Lage, neue Gehirnzellen und neue Verknüpfungen herzustellen. Dieser Prozess der Neurogenese ist hauptsächlich von zwei Dingen abhängig: von geistiger und von körperlicher Aktivität. Aber nicht irgend einer, entscheidend dabei scheint, dass es sich um eine sinnvolle, erfüllende Tätigkeit handelt. Und dann fühlen wir uns dabei auch wohl. Ansonsten wird je nach Hormonspiegel daraus Depression oder Aggression.
Was auch gut nachzuvollziehen ist. Bei Personen, die einer eintönigen und stumpfsinnigen (oder gar keiner) Arbeit nach gehen, treten Depressionen und Aggressionen deutlich häufiger auf als bei Personen, die ihrer Tätigkeit als Bereicherung empfinden.
Dauerstress zum Beispiel produziert bestimmte Hormone (Glukokortikoide), welche wie ein Nervengift wirken und die Gehirnleistung beeinträchtigen und die Neurogenese verhindern.
Körperliche Aktivität, wie z.B. auch regelmäßige Bewegung, baut nicht nur Stress ab, sondern kann über die bessere Neurogenese auch ein durch Stress strapaziertes Gehirn regenerieren lassen. Demnach ist die Neurogenese, also die Bildung und Verknüpfung von neuen Gehirnzellen, wesentlich für unser Wohlbefinden mitverantwortlich. Die neu heranwachsenden Neuronen sind überdurchschnittlich vielseitig - ohne Anreize verkümmern sie allerdings und auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns nimmt ab. Das ist im Prinzip wie bei einem Muskel, der schwächer wird wenn er nicht trainiert wird. Nur dass es sich bei der "Schaltzentrale" Gehirn gleich auf mehrere Bereiche auswirkt.
Und das beste Training für das Gehirn ist etwas zu lernen. Denn das Gehirn ist nun mal ein Lernorgan - und damit zum Lernen gemacht. Wie der Darm ein Verdauungsorgan und zum Verdauen gemacht ist. Auch wenn vielen von uns das Lernen in der Schule gründlich vergällt wurde, müssen wir uns bewußt machen, dass wenn wir nichts Neues lernen, wir dadurch die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns reduzieren - was sich auch auf die Leistungsfähigkeit in allen anderen Bereichen und auf unser Wohlbefinden niederschlägt.
Oder anders formuliert, wenn man etwas Neues und regelmäßig lernt, verbessert das die Neurogenese und damit auch die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden.
Das erklärt auch, weshalb heute so viele Menschen unzufrieden und frustriert sind: weil sie ihr Gehirn nicht dazu nutzen, wozu es da ist.
Bevor jetzt einige Mails mit (wütenden) Hinweisen auf unsere Schüler, die ja so viel lernen müssen und trotzdem unzufrieden sind, kommen, sei noch mal darauf hingewiesen, dass es um eine sinnvolle und selbst gewollte Tätigkeit mit entsprechenden Lerneffekten geht! Und dass dies stimmt sieht man daran, dass die Schüler, die sich im Unterricht oft nicht 10 Minuten konzentrieren können, nachmittags 4 Stunden ohne Unterbrechung vor ihren Computerspielen sitzen. Aber kaum schaffen sie es regelmäßig bis zum letzten Level, ist das Spiel uninteressant und wird links liegen gelassen.
Klar, denn jetzt kann man dabei ja nichts neues mehr lernen und erfahren. Dieses Prinzip kennen sicher viele. Kaum hat man ein Thema komplett verstanden und weiss alles darüber, ist der Reiz weg und man wendet sich etwas Neuem zu.
Deshalb ist ja auch der Urlaub für viele so wichtig, weil sie da aus dem Alltagstrott heraus kommen und neue Eindrücke sammeln können.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wenn man etwas Neues (selbstgewollt) lernt, dass dann die Neurogenese einsetzt und man sich in der Folge wohler fühlt. Das geht sogar so weit, dass Schmerzpatienten, nachdem diese die Möglichkeit hatten etwas neues zu lernen, die Medikamentedosis zum Teil um mehr als die Hälfte reduzieren konnten!!
Häufig hören wir die Aussage, dass jemand mit einer Weiterbildung anfangen will, "wenn er Zeit dazu hat", "der Stress geringer ist","er sich besser fühlt", "die Krise vorüber ist" und einiges mehr in der Art. Diese Ansicht ist menschlich verständlich - aber meist falsch. Denn das ist etwa so wie zu sagen: "Ich bin jetzt krank und kann deswegen nicht zum Arzt. Wenn ich wieder gesund bin, gehe ich aber ganz bestimmt zum Arzt!
Mehr Wohlbefinden und eine Verbesserung der Situation entsteht durch Neurogenese - also etwas Neues, Erfüllendes lernen und tun. Also gerade dann, wenn man sich nicht so wohl fühlt, sollte man eine Weiterbildung, einen Kurs oder ein Seminar besuchen.
Von Stefan Reiff
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Freitag, 25. September 2009
Kurs Wirbelsäulengymnastik
Am 6. Oktober 09 startet wieder ein neuer Wirbelsäulenkurs.
Jeden Dienstag von 9:00 bis 10:00 Uhr
Körperfreundliche Gesundheitsbewegungen, mit Freude unter Gleichgesinnten in kleiner Gruppe, angeleitet von Physiotherapeuten.
Anmeldung unter : strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
oder telefonisch : 030 / 773 75 79
Sie möchten eine andere Uhrzeit / einen anderen Tag?
Kein Problem!
Lassen Sie sich in die Warteliste aufnehmen. Ab 5 Teilnehmern eröffnen wir gerne eine neue Gruppe für Sie!
Jeden Dienstag von 9:00 bis 10:00 Uhr
Körperfreundliche Gesundheitsbewegungen, mit Freude unter Gleichgesinnten in kleiner Gruppe, angeleitet von Physiotherapeuten.
Anmeldung unter : strombrief@physiotherapie-lankwitz.de
oder telefonisch : 030 / 773 75 79
Sie möchten eine andere Uhrzeit / einen anderen Tag?
Kein Problem!
Lassen Sie sich in die Warteliste aufnehmen. Ab 5 Teilnehmern eröffnen wir gerne eine neue Gruppe für Sie!
Sonntag, 20. September 2009
Urania 18.09.2009, Vorträge und Praktisches zu Morbus Parkinson
Herr Dr. Ehret hat einen ausführlichen Bericht über Früherkennung, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten wie Medikation, Operation und Heilmittel (Ergo-, Physiotherapie und Logopädie) erstattet.
Anschließend folgte eine kleine Einführung in die Behandlung mit Ergotherapie, vorgetragen von Willi und mir. Willi ist unsere Therapiepuppe in Ausbildung ;-))
Es folgte ein Vortrag über Physiotherapie von Frau Heike Unger mit sehr praktischen Behandlungsbeispielen, durchgeführt von Heike Unger und mir.
Das Publikum hatte auch einige Fragen, die wir sicherlich zufriedenstellend beantworten konnten.
Zum Ende nahm sich Frau Dr. Anvari der psychosozialen Aspekte der Erkrankung an.
Abschließend standen alle vier Referenten für eine Podiumsdiskusion zur Verfügung.
Es war zwar ein sehr anstrengender langer Nachmittag, aber die Zuhörer waren so sehr interessiert, dass sie tapfer durchhielten!
Vielen Dank an alle Beteiligten für die gelungene Veranstaltung!
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Donnerstag, 17. September 2009
Parkinson - Leben mit einer fortschreitenden Krankheit
Dr. med. Reinhard Ehret, Arzt für Neurologie, Berlin
Dr. med. Kerstin Anvari, Fachärztin für Neurologie/Psychiatrie, Berlin
Dr. med. Wilfied Lüer, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Berlin
Frau Heike Unger, Physiotherapeutin, Berlin
Frau Ramona Völlkopf, Physiotherapeutin, Berlin
Parkinson - Leben mit einer fortschreitenden Krankheit
Die Zahl der an Parkinson Erkrankten nimmt stetig zu: weil mit modernen Diagnoseverfahren die Diagnose früher gestellt wird, weil mehr Betroffene zum Arzt gehen und weil die Bevölkerung immer älter wird. Dank moderner Therapie lassen sich viele Krankheitssymptome deutlich lindern, doch eine komplette Heilung gibt es leider noch nicht.Was schafft "die Schulmedizin"? Wo gibt es Fallstricke? Welche Grundsätze gelten für "die richtige Parkinsontherapie"? Was gibt es außer medikamentöser Therapie? Was ist bezüglich Physiotherapie bei Parkinson zu beachten? Welche Hilfsangebote gibt es zusätzlich? Lebensqualität mit einer chronischen Krankheit, wie geht das? Die drei Referenten vom Arbeitskreis Parkinsonsyndrome Berlin e.V. und die Physiotherapeutinnen von Qualitätszirkel Parkinson werden in Vorträgen Kurzreferate zu den Themen halten und in der anschließenden Diskussion für Fragen zur Verfügung stehen.
Eintritt: 10,- €, ermäßigt 9,- €, Urania-Mitglieder 7,- €
Zeit: Freitag, 18.09.2009 15:30 bis 19:00 Uhr
Ort: Urania Berlin e. V. An der Urania 17 10787 Berlin
Dr. med. Kerstin Anvari, Fachärztin für Neurologie/Psychiatrie, Berlin
Dr. med. Wilfied Lüer, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Berlin
Frau Heike Unger, Physiotherapeutin, Berlin
Frau Ramona Völlkopf, Physiotherapeutin, Berlin
Parkinson - Leben mit einer fortschreitenden Krankheit
Die Zahl der an Parkinson Erkrankten nimmt stetig zu: weil mit modernen Diagnoseverfahren die Diagnose früher gestellt wird, weil mehr Betroffene zum Arzt gehen und weil die Bevölkerung immer älter wird. Dank moderner Therapie lassen sich viele Krankheitssymptome deutlich lindern, doch eine komplette Heilung gibt es leider noch nicht.Was schafft "die Schulmedizin"? Wo gibt es Fallstricke? Welche Grundsätze gelten für "die richtige Parkinsontherapie"? Was gibt es außer medikamentöser Therapie? Was ist bezüglich Physiotherapie bei Parkinson zu beachten? Welche Hilfsangebote gibt es zusätzlich? Lebensqualität mit einer chronischen Krankheit, wie geht das? Die drei Referenten vom Arbeitskreis Parkinsonsyndrome Berlin e.V. und die Physiotherapeutinnen von Qualitätszirkel Parkinson werden in Vorträgen Kurzreferate zu den Themen halten und in der anschließenden Diskussion für Fragen zur Verfügung stehen.
Eintritt: 10,- €, ermäßigt 9,- €, Urania-Mitglieder 7,- €
Zeit: Freitag, 18.09.2009 15:30 bis 19:00 Uhr
Ort: Urania Berlin e. V. An der Urania 17 10787 Berlin
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Dienstag, 11. August 2009
Impressionen der vorgenannten Veranstaltung
Was ist das für eine Erkrankung?
Was macht sie mit meinem Partner?
Was ist die on/off - Phase?
Welche Symptome können auftreten?
Welche Therapien können helfen?
Worauf muss ich achten?
Welche Aktivitäten sind möglich?
Warum ist tägliche Bewegung so wichtig?
Welche Alltagshilfen gibt es?
Wo gibt es Hilfe?
Alle diese Fragen wurden von Frau Simone Born (Physiotherapeutin) beantwortet.
Dazu gab es ein ausführliches Skript mit wichtigen Adressen, Hilfsangeboten, Tipps und eine praktische Monatstabelle zur Selbstkontrolle.
Außerdem erhielten die Teilnehmer ihren persönlichen bunten Trinkbecher für die stündliche Flüssigkeitsaufnahme. Erstaunlich, wie doll man sich darüber freuen kann :-))
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.
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Freitag, 24. Juli 2009
Hilfe für Angehörige Parkinsonerkrankter!
Wir möchten Sie herzlich einladen zum Infotermin
Hilfe für Angehörige Parkinsonerkrankter!
Sicher haben Sie viele Fragen über Alltägliches und Spezielles
rund um das Leben mit Morbus Parkinson.
Wir haben viele Antworten.
Bei uns sind Sie richtig!
Physiotherapie will und kann das Leben mit Parkinson erleichtern.
Informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten, damit Sie im Bilde sind.
Für wen? Angehörige Parkinsonerkrankter und Interessente
Wann? Dienstag, 11. August 2009
Zeit? 10:00 - 11:30 Uhr
Wo?
Ergo- und Physiotherapie Ramona Völlkopf
Kaiser-Wilhelm-Str. 55
12247 Berlin - Lankwitz, 1.OG
Investition? 3,50 Euro
Nutzen? Infos, Tipps + Tricks, Vorschläge für den Alltag
Anmeldung? Bitte telefonisch 030 / 773 75 79
Hilfe für Angehörige Parkinsonerkrankter!
Sicher haben Sie viele Fragen über Alltägliches und Spezielles
rund um das Leben mit Morbus Parkinson.
Wir haben viele Antworten.
Bei uns sind Sie richtig!
Physiotherapie will und kann das Leben mit Parkinson erleichtern.
Informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten, damit Sie im Bilde sind.
Für wen? Angehörige Parkinsonerkrankter und Interessente
Wann? Dienstag, 11. August 2009
Zeit? 10:00 - 11:30 Uhr
Wo?
Ergo- und Physiotherapie Ramona Völlkopf
Kaiser-Wilhelm-Str. 55
12247 Berlin - Lankwitz, 1.OG
Investition? 3,50 Euro
Nutzen? Infos, Tipps + Tricks, Vorschläge für den Alltag
Anmeldung? Bitte telefonisch 030 / 773 75 79
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Freitag, 19. Dezember 2008
Vorankündigung Gesundheitsmesse
1. Regionale Gesundheitsmesse NATURIA, 14.3.09
Am Sa., den 14.3.09 findet von 11 - 18 Uhr im Naturfreundehaus in der Ringstraße 76, Lichterfelde - West, die 1. Regionale Gesundheitsmesse NATURIA statt.
Bitte schon mal im Kalender vormerken!
Weitere Informationen folgen.
Am Sa., den 14.3.09 findet von 11 - 18 Uhr im Naturfreundehaus in der Ringstraße 76, Lichterfelde - West, die 1. Regionale Gesundheitsmesse NATURIA statt.
Bitte schon mal im Kalender vormerken!
Weitere Informationen folgen.
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Montag, 10. November 2008
Power-Seminar
Power-Seminar für fleißige Erfolgshungrige:
„Ich bin doch kein Verkäufer!?“
Zielgruppe:
Ärzte, Therapeuten und Mitarbeiter in therapeutischen Einrichtungen (Helferinnen, Rezeptionisten)
Beschreibung:
Hätten Sie es gewusst? Sie verkaufen sich in jeder Minute. Sie hinterlassen bei Ihrem Gegenüber immer einen Eindruck.
Wissen Sie genau, wie Sie auf Ihre Kunden/Patienten wirken?
Möchten Sie wissen, wie Sie mit einfachen Mitteln ein besserer Ansprechpartner für Ihre Kunden/Patienten werden? Entscheiden Sie selbst, wie Sie sich künftig verkaufen wollen!
In diesem Power-Seminar lernen Sie praxisnah die Zusammenhänge zwischen Ausstrahlung, Wirkung, Zuwendung und Umsatz. Erkennen Sie die absoluten Tabus und die wichtigsten zu ändernden Maßnahmen für Ihr Unternehmen. Sie können Ihr neues Wissen sofort in die Praxis umsetzen!
Tag: Mittwoch, 26.11.2008
Zeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Praxis für Ergo- und Physiotherapie Ramona Völlkopf
Kaiser-Wilhelm-Str 55
12247 Berlin – Lankwitz
Bus: 184, 284
S-Bahn: Lankwitz
Gebühr: 55,00 Euro incl. Script und Pausengetränke
Leitung: Ramona Völlkopf
„Ich bin doch kein Verkäufer!?“
Zielgruppe:
Ärzte, Therapeuten und Mitarbeiter in therapeutischen Einrichtungen (Helferinnen, Rezeptionisten)
Beschreibung:
Hätten Sie es gewusst? Sie verkaufen sich in jeder Minute. Sie hinterlassen bei Ihrem Gegenüber immer einen Eindruck.
Wissen Sie genau, wie Sie auf Ihre Kunden/Patienten wirken?
Möchten Sie wissen, wie Sie mit einfachen Mitteln ein besserer Ansprechpartner für Ihre Kunden/Patienten werden? Entscheiden Sie selbst, wie Sie sich künftig verkaufen wollen!
In diesem Power-Seminar lernen Sie praxisnah die Zusammenhänge zwischen Ausstrahlung, Wirkung, Zuwendung und Umsatz. Erkennen Sie die absoluten Tabus und die wichtigsten zu ändernden Maßnahmen für Ihr Unternehmen. Sie können Ihr neues Wissen sofort in die Praxis umsetzen!
Tag: Mittwoch, 26.11.2008
Zeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Praxis für Ergo- und Physiotherapie Ramona Völlkopf
Kaiser-Wilhelm-Str 55
12247 Berlin – Lankwitz
Bus: 184, 284
S-Bahn: Lankwitz
Gebühr: 55,00 Euro incl. Script und Pausengetränke
Leitung: Ramona Völlkopf
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