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Freitag, 4. Mai 2018
Dr. Eckart von Hirschhausen über Physiotherapeuten im Alverde Magazin
"Gesundheitswesen – Hirschhausen stellt vor:
Physiotherapeut/in
Liebe alverde-Lesende!
Porträt von Dr. Eckart von Hirschhausen Dr. Eckart von Hirschhausen
Arzt, Kabarettist Und Gründer der Stiftung Humor hilft Heilen
© Frank Eidel
In der Klinik war ich immer neidisch auf die Physiotherapeuten, weil sie einen sehr viel engeren Draht zu den Patienten hatten. Sie berührten, lockerten, übten. Damals hießen sie noch „Krankengymnasten“, was den Wert ihrer Ausbildung und ihres Könnens nicht abbildet. Denn ihr Wissen um den Körper ist eben nicht wie bei den Ärzten anatomisch, sondern sie denken in Bewegungsabläufen, in funktionellen Muskelketten und in Spielern und Gegenspielern, weshalb es für sie zum Beispiel bei Rückenschmerzen Sinn macht, sich mit den Bauchmuskeln zu beschäftigen.
Ein guter Körpertherapeut ist weit mehr als ein Masseur oder „Knetmäuschen“, wie sie manchmal abfällig genannt wurden. Leider haben die Kassen die Behandlungszeiten im ambulanten Bereich inzwischen auf absurde Minutentaktungen gekürzt, was nicht reicht, um einen verkürzten Muskel zu lockern und zu dehnen und dem Patienten zu zeigen, wie er eigenständig weiterüben kann. Pro Jahr absolvieren circa 5.300 Menschen* in Deutschland die dreijährige Ausbildung, darunter doppelt so viele Frauen wie Männer.
Esther Kolf stellt uns ihre Trainingsgeräte und Methoden vor.
© Camillo Wiz
Es ist meiner Ansicht nach völlig absurd, dass Physiotherapeuten bis heute für ihre Ausbildung an den Berufsfachschulen selber bezahlen müssen, Medizinstudenten dagegen ihr teures Studium von der Allgemeinheit finanziert bekommen. Seit wenigen Jahren gibt es endlich auch akademische Wege zur Physiotherapie mit Bachelor und Masterstudiengängen. Bei derzeit rund 192.000 beschäftigten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Deutschland liegt der Anteil der Hochschulabsolventen bei rund 2.000. Auch gibt es erst wenige Stellen für wissenschaftliche Forschung.
Typische Arbeitsplätze sind in Krankenhäusern, in physiotherapeutischen Praxen, Rehabilitationszentren, aber auch im Fitness- und Sportbereich. In vielen Bundesländern gibt es wie auch in der Pflege einen offensichtlichen Fachkräftemangel. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Ihr niedriges Gehalt steht dazu allerdings in keinem Verhältnis.
Ihr
Eckart v. Hirschhausen
Interview: Umfassende Behandlung aus einer Hand
Eckart von Hirschhausen Esther Kolf ist Physiotherapeutin aus Bonn.
© Camillo Wiz
ECKART VON HIRSCHHAUSEN: Warum wurden Sie Physiotherapeutin?
ESTHER KOLF: Ich bin „Physio“ durch und durch. Mir fällt kein anderer Beruf im Gesundheitssystem ein, in dem von der Erstuntersuchung, der Diagnose, der nachfolgenden Behandlung bis zur Überprüfung des Ergebnisses alles in der Hand einer Person bleiben kann. Und das nur durch die Arbeit meines Verstandes und meiner eigenen Hände.
Was waren die Motive für die Selbstständigkeit?
Ich wollte unabhängig werden von der „Fließbandarbeit“ mit Patienten in einer 15- oder 20-Minuten-Taktung, wie ich es als Angestellte mit Kassenrezepten erlebt habe. Klassisch werden wir erst nach einer Verordnung durch einen Arzt aktiv. Ich habe mich als Heilpraktikerin für Physiotherapie selbstständig gemacht, damit Patienten direkt zu mir kommen können.
Was waren Ihre Glücksmomente?
Die größten waren sicher drei Patienten, denen ich indirekt das Leben retten konnte. Alle kamen mit Schmerzen, die sich aber bei meiner Befunderhebung als Zeichen für Krebs herausstellten, der dann fachärztlich erfolgreich behandelt werden konnte. Dass ich mich in diesen Momenten getraut habe, einer ärztlichen Diagnose zu widersprechen, darauf bin ich stolz. Ein Glücksmoment war auch, als ich eine Patientin aufgrund meines Verdachtes auf einen Bandscheibenvorfall behandelt hatte und sie bereits schmerzfrei war, bevor das MRT gemacht wurde.
Was ist Ihre Vision?
In vielen anderen Ländern ist der Physiotherapeut ein Akademiker und hoch angesehen, Patienten gehen direkt zu ihm, und die Vergütung ist doppelt so hoch wie in Deutschland. Ich wünsche mir zum einen, dass die derzeitige Ausbildung komplett nach evidenzbasiertem Wissen generalüberholt wird. Dieses Wissen gibt es! Mir ist erst nach der Ausbildung klar geworden, wie viel des Gelernten in keiner Weise wissenschaftlich belegt ist. Zum anderen wünsche ich mir, dass differenzialdiagnostisches Denken und Handeln vermittelt werden, wenn man die Verantwortung des Erstkontaktes mit Patienten erlangen möchte. Da haben wir echten Nachholbedarf. Aber ich behalte meinen Humor, frei nach dem Loriot- Prinzip: „Ein Leben ohne Physio ist möglich, aber sinnlos.“
alverde-Magazin Mai 2018"
Das Original ist hier zu finden:
https://www.dm.de/alverde-magazin/gesund-bleiben/heilberufe-physio-therapeut-in-c1173028.html
****************************
Physiotherapeut/in
Liebe alverde-Lesende!
Porträt von Dr. Eckart von Hirschhausen Dr. Eckart von Hirschhausen
Arzt, Kabarettist Und Gründer der Stiftung Humor hilft Heilen
© Frank Eidel
In der Klinik war ich immer neidisch auf die Physiotherapeuten, weil sie einen sehr viel engeren Draht zu den Patienten hatten. Sie berührten, lockerten, übten. Damals hießen sie noch „Krankengymnasten“, was den Wert ihrer Ausbildung und ihres Könnens nicht abbildet. Denn ihr Wissen um den Körper ist eben nicht wie bei den Ärzten anatomisch, sondern sie denken in Bewegungsabläufen, in funktionellen Muskelketten und in Spielern und Gegenspielern, weshalb es für sie zum Beispiel bei Rückenschmerzen Sinn macht, sich mit den Bauchmuskeln zu beschäftigen.
Ein guter Körpertherapeut ist weit mehr als ein Masseur oder „Knetmäuschen“, wie sie manchmal abfällig genannt wurden. Leider haben die Kassen die Behandlungszeiten im ambulanten Bereich inzwischen auf absurde Minutentaktungen gekürzt, was nicht reicht, um einen verkürzten Muskel zu lockern und zu dehnen und dem Patienten zu zeigen, wie er eigenständig weiterüben kann. Pro Jahr absolvieren circa 5.300 Menschen* in Deutschland die dreijährige Ausbildung, darunter doppelt so viele Frauen wie Männer.
Esther Kolf stellt uns ihre Trainingsgeräte und Methoden vor.
© Camillo Wiz
Es ist meiner Ansicht nach völlig absurd, dass Physiotherapeuten bis heute für ihre Ausbildung an den Berufsfachschulen selber bezahlen müssen, Medizinstudenten dagegen ihr teures Studium von der Allgemeinheit finanziert bekommen. Seit wenigen Jahren gibt es endlich auch akademische Wege zur Physiotherapie mit Bachelor und Masterstudiengängen. Bei derzeit rund 192.000 beschäftigten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Deutschland liegt der Anteil der Hochschulabsolventen bei rund 2.000. Auch gibt es erst wenige Stellen für wissenschaftliche Forschung.
Typische Arbeitsplätze sind in Krankenhäusern, in physiotherapeutischen Praxen, Rehabilitationszentren, aber auch im Fitness- und Sportbereich. In vielen Bundesländern gibt es wie auch in der Pflege einen offensichtlichen Fachkräftemangel. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Ihr niedriges Gehalt steht dazu allerdings in keinem Verhältnis.
Ihr
Eckart v. Hirschhausen
Interview: Umfassende Behandlung aus einer Hand
Eckart von Hirschhausen Esther Kolf ist Physiotherapeutin aus Bonn.
© Camillo Wiz
ECKART VON HIRSCHHAUSEN: Warum wurden Sie Physiotherapeutin?
ESTHER KOLF: Ich bin „Physio“ durch und durch. Mir fällt kein anderer Beruf im Gesundheitssystem ein, in dem von der Erstuntersuchung, der Diagnose, der nachfolgenden Behandlung bis zur Überprüfung des Ergebnisses alles in der Hand einer Person bleiben kann. Und das nur durch die Arbeit meines Verstandes und meiner eigenen Hände.
Was waren die Motive für die Selbstständigkeit?
Ich wollte unabhängig werden von der „Fließbandarbeit“ mit Patienten in einer 15- oder 20-Minuten-Taktung, wie ich es als Angestellte mit Kassenrezepten erlebt habe. Klassisch werden wir erst nach einer Verordnung durch einen Arzt aktiv. Ich habe mich als Heilpraktikerin für Physiotherapie selbstständig gemacht, damit Patienten direkt zu mir kommen können.
Was waren Ihre Glücksmomente?
Die größten waren sicher drei Patienten, denen ich indirekt das Leben retten konnte. Alle kamen mit Schmerzen, die sich aber bei meiner Befunderhebung als Zeichen für Krebs herausstellten, der dann fachärztlich erfolgreich behandelt werden konnte. Dass ich mich in diesen Momenten getraut habe, einer ärztlichen Diagnose zu widersprechen, darauf bin ich stolz. Ein Glücksmoment war auch, als ich eine Patientin aufgrund meines Verdachtes auf einen Bandscheibenvorfall behandelt hatte und sie bereits schmerzfrei war, bevor das MRT gemacht wurde.
Was ist Ihre Vision?
In vielen anderen Ländern ist der Physiotherapeut ein Akademiker und hoch angesehen, Patienten gehen direkt zu ihm, und die Vergütung ist doppelt so hoch wie in Deutschland. Ich wünsche mir zum einen, dass die derzeitige Ausbildung komplett nach evidenzbasiertem Wissen generalüberholt wird. Dieses Wissen gibt es! Mir ist erst nach der Ausbildung klar geworden, wie viel des Gelernten in keiner Weise wissenschaftlich belegt ist. Zum anderen wünsche ich mir, dass differenzialdiagnostisches Denken und Handeln vermittelt werden, wenn man die Verantwortung des Erstkontaktes mit Patienten erlangen möchte. Da haben wir echten Nachholbedarf. Aber ich behalte meinen Humor, frei nach dem Loriot- Prinzip: „Ein Leben ohne Physio ist möglich, aber sinnlos.“
alverde-Magazin Mai 2018"
Das Original ist hier zu finden:
https://www.dm.de/alverde-magazin/gesund-bleiben/heilberufe-physio-therapeut-in-c1173028.html
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Freitag, 16. September 2016
URANIA Berlin - "Natürlich gesund Tag"
"Samstag, 17. September 2016 um 10:00 Uhr
"Natürlich Gesund" Tag 2016
Der Urania "Natürlich Gesund"-Tag 2016 vermittelt Erkenntnisse zur natürlichen Gesundheitsprävention und Heilung – auch in Kombination mit der Schulmedizin. Er beinhaltet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit wissenschaftlichen Fachvorträgen, vertiefenden Workshops, Beratungen, bunten Mitmach-Aktionen sowie spannenden Live-Vorführungen.
Erleben Sie Smoothie Live-Zubereitungen, erfahren Sie Wissenswertes zu optimalen Körperbewegungsabläufen oder besuchen Sie die rbb Forum-Diskussion zum Thema „Was kostet Gesundheit?“. Gerne laden wir Sie zu einer kostenfreien Shiatsu-Massage ein."
Hier der LINK
http://www.urania.de/natuerlich-gesund-tag-2016
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Ernährung,
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Leben,
Seminare,
Veranstaltungen
Samstag, 21. Mai 2016
Lob von der AOK Plus: "Lorbeeren für die Physiotherapeuten"
"Lorbeeren für die Physiotherapeuten
Im Internet schrieb kürzlich jemand: „Das Leben ist kein Ponyhof und eine Physiotherapeutin nicht für Streicheleinheiten zuständig. Jede Therapie wird erst da interessant, wo es wehtut.“ Auweia, denkt man unwillkürlich und hofft insgeheim, nie so etwas wie Krankengymnastik & Co. in Anspruch nehmen zu müssen. Eine Umfrage der AOK PLUS zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild.
Hätten Sie es gewusst? In Sachsen werden mehr physiotherapeutische Leistungen verordnet als in jedem anderen Flächenbundesland. Im Durchschnitt erhielt jeder Versicherte im vergangenen Jahr für 66 Euro Krankengymnastik, Massagen oder andere Anwendungen. In Thüringen waren es 50 Euro. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt in der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz: GKV) lag bei 55 Euro. Nach der Heilmittelstatistik des GKV-Spitzenverbandes hat die Physiotherapie in den zurückliegenden Jahren stark an Bedeutung gewonnen. So sind die sächsischen Umsätze von 2009 bis 2014 um 39 Prozent gestiegen.
Befragung von 400 Versicherten
Für die AOK PLUS ein Grund, mal genauer hinzuschauen. Im Jahr gibt sie 167 Millionen Euro für den Bereich Physiotherapie aus. Das tut sie natürlich gern, wenn sie weiß, dass jeder Cent gut angelegt ist – nämlich in die Gesundheit ihrer Kunden. Aber stimmt auch die Qualität der erbrachten Leistung? Mit dieser Frage fühlte sie in diesem Sommer 400 Versicherten nach einer krankengymnastischen Behandlung auf den Zahn.
Das Ergebnis lässt keinen Zweifel: Leistungen und Service der Physiotherapeuten können sich sehen lassen. Durch die Bank weg wird den Vertragspartnern eine gute Arbeit auf hohem Niveau bescheinigt. Die Praxen punkten durch die Qualität der Behandlung sowie durch Diskretion, Sauberkeit und Zuverlässigkeit.
Gewissenhaft klären die Therapeuten auch auf, dass eine aktive Mitarbeit des Patienten für den Erfolg der Behandlung notwendig ist, was mit moralisierender Wichtigtuerei nichts zu tun hat. Im Gegenteil. Wenn jeder zweite Befragte sagt, dass sich sein gesundheitlicher Zustand nach der Behandlung verbessert hat, ist das in gewisser Weise auch der Hartnäckigkeit geschuldet, mit der die Behandler an „ihre Hausaufgaben“ erinnern.
Gesünder und weniger Arzneien
Der Versicherte profitiert in vielerlei Hinsicht. Es geht ihm gesundheitlich nicht nur besser, er braucht auch weniger Medikamente. Zwei Drittel der Befragten sagen, dass sie ihren Bedarf zurückschrauben oder Arzneien ganz absetzen konnten. Dass nahezu jeder Patient die Praxis, in der er seine Krankengymnastik erhalten hat, weiterempfehlen würde, versteht sich da fast schon von selbst.
Das gute Abschneiden der Leistungserbringer freut natürlich in allererster Linie den bei der AOK PLUS zuständigen Bereich. Als Polster zum Ausruhen will man die Lorbeeren aber nicht verstanden wissen. Um dem Anspruch „Qualität vor Quantität“ weiterhin gerecht zu werden, entstehen gemeinsam mit den Verbänden der Physiotherapie neue Ideen.
Kritische Töne gehen nicht unter
Dabei geht es auch darum, auf die kritischen Hinweise zu reagieren, die mit der aktuellen Befragung eingegangen sind. Einige Versicherte monierten etwa das häufige Wechseln eines Therapeuten oder wünschten sich mehr Aufklärung im Vorfeld einer Krankengymnastik durch den behandelnden Arzt."
Entnommen aus: https://presseblog.aokplus-online.de/lorbeeren-fuer-die-physiotherapeuten/
Dort kann man auch interessante Kommentare von Versicherten, Therapeuten und Ärzten lesen.
Vielleicht möchten Sie auch einen Kommentar hinterlassen?
...................
Im Internet schrieb kürzlich jemand: „Das Leben ist kein Ponyhof und eine Physiotherapeutin nicht für Streicheleinheiten zuständig. Jede Therapie wird erst da interessant, wo es wehtut.“ Auweia, denkt man unwillkürlich und hofft insgeheim, nie so etwas wie Krankengymnastik & Co. in Anspruch nehmen zu müssen. Eine Umfrage der AOK PLUS zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild.
Hätten Sie es gewusst? In Sachsen werden mehr physiotherapeutische Leistungen verordnet als in jedem anderen Flächenbundesland. Im Durchschnitt erhielt jeder Versicherte im vergangenen Jahr für 66 Euro Krankengymnastik, Massagen oder andere Anwendungen. In Thüringen waren es 50 Euro. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt in der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz: GKV) lag bei 55 Euro. Nach der Heilmittelstatistik des GKV-Spitzenverbandes hat die Physiotherapie in den zurückliegenden Jahren stark an Bedeutung gewonnen. So sind die sächsischen Umsätze von 2009 bis 2014 um 39 Prozent gestiegen.
Befragung von 400 Versicherten
Für die AOK PLUS ein Grund, mal genauer hinzuschauen. Im Jahr gibt sie 167 Millionen Euro für den Bereich Physiotherapie aus. Das tut sie natürlich gern, wenn sie weiß, dass jeder Cent gut angelegt ist – nämlich in die Gesundheit ihrer Kunden. Aber stimmt auch die Qualität der erbrachten Leistung? Mit dieser Frage fühlte sie in diesem Sommer 400 Versicherten nach einer krankengymnastischen Behandlung auf den Zahn.
Das Ergebnis lässt keinen Zweifel: Leistungen und Service der Physiotherapeuten können sich sehen lassen. Durch die Bank weg wird den Vertragspartnern eine gute Arbeit auf hohem Niveau bescheinigt. Die Praxen punkten durch die Qualität der Behandlung sowie durch Diskretion, Sauberkeit und Zuverlässigkeit.
Gewissenhaft klären die Therapeuten auch auf, dass eine aktive Mitarbeit des Patienten für den Erfolg der Behandlung notwendig ist, was mit moralisierender Wichtigtuerei nichts zu tun hat. Im Gegenteil. Wenn jeder zweite Befragte sagt, dass sich sein gesundheitlicher Zustand nach der Behandlung verbessert hat, ist das in gewisser Weise auch der Hartnäckigkeit geschuldet, mit der die Behandler an „ihre Hausaufgaben“ erinnern.
Gesünder und weniger Arzneien
Der Versicherte profitiert in vielerlei Hinsicht. Es geht ihm gesundheitlich nicht nur besser, er braucht auch weniger Medikamente. Zwei Drittel der Befragten sagen, dass sie ihren Bedarf zurückschrauben oder Arzneien ganz absetzen konnten. Dass nahezu jeder Patient die Praxis, in der er seine Krankengymnastik erhalten hat, weiterempfehlen würde, versteht sich da fast schon von selbst.
Das gute Abschneiden der Leistungserbringer freut natürlich in allererster Linie den bei der AOK PLUS zuständigen Bereich. Als Polster zum Ausruhen will man die Lorbeeren aber nicht verstanden wissen. Um dem Anspruch „Qualität vor Quantität“ weiterhin gerecht zu werden, entstehen gemeinsam mit den Verbänden der Physiotherapie neue Ideen.
Kritische Töne gehen nicht unter
Dabei geht es auch darum, auf die kritischen Hinweise zu reagieren, die mit der aktuellen Befragung eingegangen sind. Einige Versicherte monierten etwa das häufige Wechseln eines Therapeuten oder wünschten sich mehr Aufklärung im Vorfeld einer Krankengymnastik durch den behandelnden Arzt."
Entnommen aus: https://presseblog.aokplus-online.de/lorbeeren-fuer-die-physiotherapeuten/
Dort kann man auch interessante Kommentare von Versicherten, Therapeuten und Ärzten lesen.
Vielleicht möchten Sie auch einen Kommentar hinterlassen?
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Donnerstag, 9. April 2015
Blick in die Zukunft? Sollen Patienten ohne ärztliche Verordnung zur Physiotherapie gehen können?
Es gibt ein Positionspapier von der CDU/CSU, indem der Direktzugang zum Physiotherapeuten gefordert wird.
Na endlich sage ich dazu!
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-04/physiotherapie-arzt-direktzugang-diagnose-therapie-verguetung
.....
Na endlich sage ich dazu!
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-04/physiotherapie-arzt-direktzugang-diagnose-therapie-verguetung
.....
Freitag, 9. Januar 2015
Gegen den Winterblues
Grau in grau in grau ist dieser Tage der Himmel und wird es die nächste Zeit auch bleiben. Da muss man nicht einmal hypersensibel sein, um in den berühmten Winterblues zu rutschen. Man fühlt sich antriebsarm, müde, energie- und freudlos manchmal auch traurig und wehmütig. Man kann nicht mehr gut schlafen, der Schlaf-/Wachrhythmus ist gestört.
Schmerzen tun mehr weh, Erkältungen dauern länger, Belastungen werden schwerer.
Steckt man erst mal in dieser Falle, ist ein Herauskommen umso schwerer.
Aber nicht unmöglich!!!
Es gibt ein paar ganz einfache Maßnahmen, die auf jeden Fall helfen, wenn man sie regelmäßig (!) nutzt.
*
Sorgen Sie für ausreichend Tageslicht. Auch, wenn der Himmel grau ist, auch, wenn es regnet, ist das Lichtspektrum unter freiem Himmel am wirksamsten für uns Menschen. Sorgen Sie also unbedingt dafür, dass Sie jeden Tag mindestens eine halbe, besser eine ganze Stunde an der frischen Luft sind. Auch und erst recht, wenn es Schietwetter ist.
Das Licht der Natur ist kostenfrei und reichhaltig verfügbar!!!
Es gibt Gründe, warum manche diesen Tipp nicht oder nur teilweise befolgen können.
In diesem Fall empfehle ich eine sogenannte Tageslichtlampe http://de.wikipedia.org/wiki/Tageslichtlampe
Am besten wirksam ist diese, wenn Sie sich am Morgen für 30-60 Minuten diesem Vollspektrumlicht aussetzen.
Das Kunstlicht ist kein Ersatz für das Sonnenlicht!
Bitte die Lampe immer zusätzlich verwenden.
*
Essen Sie viel Obst und Gemüse der Saison und am besten von örtlichen Lieferanten.
Dass zu einem gesunden und freudvollen Leben eine rundum gesunde Ernährung gehört, brauche ich an dieser Stelle nicht weiter auszuführen.
Wer sich mit den ganzen Früchten nicht anfreunden kann, sollte es mal mit Smoothies http://de.wikipedia.org/wiki/Smoothie oder mit frisch gepressten Säften versuchen.
Auch Rohkost, Salate und leckere Gemüsesuppen und Obstkaltschalen gehören dazu.
*
Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit. Reines klares Wasser ist der beste Flüssigkeitslieferant und wird vom Körper am besten verarbeitet und für optimale Zellfunktion genutzt. Aber auch alle anderen Getränke zählen mit z.B. Säfte (s.o.), Kräuter- und Fruchttees, Bouillon http://de.wikipedia.org/wiki/Bouillons aber auch in Maßen Schwarztee und Kaffe.
Letztendlich basieren alle Getränke auf Wasser :-)
Die richtige Menge ist dann erreicht, wenn der Urin hellgelb ist!
*
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!
Nichts massiert die Körperzellen besser,
nichts bringt den Kreislauf besser in Schwung,
nichts lässt uns besser atmen,
nichts stärkt uns mehr,
nichts hält uns fitter,
nichts hält uns gesünder,
nichts schüttet besser Endorphine aus,
nichts ersetzt die Nutzung des Körpers als
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperliche_Aktivit%C3%A4t
Die Bewegung an der frischen Luft und ein anschließender Smoothie und das jeden Tag, da hat der Winterblues kaum mehr eine reelle Chance!
Bitte dringend beachten:
Die o.g. Ausführungen sind für gesunde Menschen zusammengefasst, die an einer Winterdepression leiden oder diese vermeiden wollen.
Menschen mit Depressionen oder psychischen Störungen müssen unbedingt zum Arzt ihres Vertrauens.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie gesund sind und Sie befolgen o.g. Tipps wirklich täglich und es tritt keine signifikante Besserung innerhalb einer oder zweier Wochen ein, dann empfehle ich auch dann den Gang zum Arzt.
Allzeit gute Besserung!
*************************
Schmerzen tun mehr weh, Erkältungen dauern länger, Belastungen werden schwerer.
Steckt man erst mal in dieser Falle, ist ein Herauskommen umso schwerer.
Aber nicht unmöglich!!!
Es gibt ein paar ganz einfache Maßnahmen, die auf jeden Fall helfen, wenn man sie regelmäßig (!) nutzt.
*
Sorgen Sie für ausreichend Tageslicht. Auch, wenn der Himmel grau ist, auch, wenn es regnet, ist das Lichtspektrum unter freiem Himmel am wirksamsten für uns Menschen. Sorgen Sie also unbedingt dafür, dass Sie jeden Tag mindestens eine halbe, besser eine ganze Stunde an der frischen Luft sind. Auch und erst recht, wenn es Schietwetter ist.
Das Licht der Natur ist kostenfrei und reichhaltig verfügbar!!!
Es gibt Gründe, warum manche diesen Tipp nicht oder nur teilweise befolgen können.
In diesem Fall empfehle ich eine sogenannte Tageslichtlampe http://de.wikipedia.org/wiki/Tageslichtlampe
Am besten wirksam ist diese, wenn Sie sich am Morgen für 30-60 Minuten diesem Vollspektrumlicht aussetzen.
Das Kunstlicht ist kein Ersatz für das Sonnenlicht!
Bitte die Lampe immer zusätzlich verwenden.
*
Essen Sie viel Obst und Gemüse der Saison und am besten von örtlichen Lieferanten.
Dass zu einem gesunden und freudvollen Leben eine rundum gesunde Ernährung gehört, brauche ich an dieser Stelle nicht weiter auszuführen.
Wer sich mit den ganzen Früchten nicht anfreunden kann, sollte es mal mit Smoothies http://de.wikipedia.org/wiki/Smoothie oder mit frisch gepressten Säften versuchen.
Auch Rohkost, Salate und leckere Gemüsesuppen und Obstkaltschalen gehören dazu.
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Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit. Reines klares Wasser ist der beste Flüssigkeitslieferant und wird vom Körper am besten verarbeitet und für optimale Zellfunktion genutzt. Aber auch alle anderen Getränke zählen mit z.B. Säfte (s.o.), Kräuter- und Fruchttees, Bouillon http://de.wikipedia.org/wiki/Bouillons aber auch in Maßen Schwarztee und Kaffe.
Letztendlich basieren alle Getränke auf Wasser :-)
Die richtige Menge ist dann erreicht, wenn der Urin hellgelb ist!
*
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!
Nichts massiert die Körperzellen besser,
nichts bringt den Kreislauf besser in Schwung,
nichts lässt uns besser atmen,
nichts stärkt uns mehr,
nichts hält uns fitter,
nichts hält uns gesünder,
nichts schüttet besser Endorphine aus,
nichts ersetzt die Nutzung des Körpers als
!!! Bewegung Bewegung Bewegung !!!
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperliche_Aktivit%C3%A4t
Die Bewegung an der frischen Luft und ein anschließender Smoothie und das jeden Tag, da hat der Winterblues kaum mehr eine reelle Chance!
Bitte dringend beachten:
Die o.g. Ausführungen sind für gesunde Menschen zusammengefasst, die an einer Winterdepression leiden oder diese vermeiden wollen.
Menschen mit Depressionen oder psychischen Störungen müssen unbedingt zum Arzt ihres Vertrauens.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie gesund sind und Sie befolgen o.g. Tipps wirklich täglich und es tritt keine signifikante Besserung innerhalb einer oder zweier Wochen ein, dann empfehle ich auch dann den Gang zum Arzt.
Allzeit gute Besserung!
*************************
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Sport
Samstag, 27. Dezember 2014
"Zwischen den Jahren"
Warum es manche "zwischen den Jahren" nennen, ist mir schleierhaft.
Schließlich haben wir noch das alte Jahr. Bis zum 31.12.
Und am 1.1. beginnt das neue Jahr. Wo ist da ein Zwischenraum?
Tatsache ist, dass Weihnachten für dieses Jahr vorbei ist. Der Bauch ist voll und gebläht. Manch einer hat Urlaub bis Januar.
Bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier und einem Schokoriegel oder einer Tüte Schips und einer anschließenden Zigarette oder Zigarre, kommt schon der eine oder der andere ins Grübeln, wenn er sich genüßlich über den Wanst streichelt...
Ist es normal, wenn man beim Essen schwitzt?
Kommt jeder Mensch beim Treppegehen in den ersten Stock außer Atem?
Konnte ich mich tatsächlich vor 10 Jahren noch bücken?
Auch, ohne einen roten Kopf zu bekommen?
Wann bin ich das letzte Mal gerannt?
Welche Kleidergröße hatte ich vor 10, 15, 20 oder 30 Jahren?
Kann ich da mithalten, wenn meine Kinder/Enkelkinder mit mir Rad fahren wollen?
Wann war ich das letzte Mal schwimmen, tanzen, wandern etc.?
Was und wieviel esse ich eigentlich?
Was und wieviel trinke ich?
Wieviel Kilogramm wiege ich und kenne ich meinen BMI?
Bin ich zufrieden?
Wann habe ich das letzte mal so richtig herzhaft gelacht?
Liebe ich jemanden und werde ich geliebt?
Habe ich Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden?
Gehe ich regelmäßig an die frische Luft?
Habe ich mein Leben gut im Griff?
Habe ich meine Finanzen gut geregelt?
Habe ich eine ausgeglichene Work-/Lifebalance?
Diese Liste ist beliebig erweiterbar!
Viele Menschen setzen sich wieder gute Vorsätze für das Neue Jahr.
Wie im letzten Jahr auch schon.
Und, wie im vorletzten Jahr. Und im Jahr davor...
Ich höre so Sachen, wie z.B.
mit Rauchen aufhören
eine Diät machen
mehr Sport
sich mehr um die Familie kümmern
Keller aufräumen
Hochzeitsreise nachholen
Tanzkurs machen
Sprache lernen
Freizeit genießen
selbstständig machen
Kredit abbezahlen
keine neuen Schulden machen
Oma öfter besuchen
mehr Fahrrad fahren
gesünder kochen
ein Bild malen
ein Musikinstrument spielen
etc.
Und was wird dann daraus?
Sagen Sie es mir!
Ich kenne Leute, die von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgegeben haben und auch dabei geblieben sind.
Ich kenne einen, der zwei Jahre lang ganz viel Überstunden und Extrajobs gearbeitet hat, um dann die Schulden der Familie in einem Betrag abzahlen zu können. Diese Familie ist bis heute schuldenfrei und der Papa hat auch wieder Zeit für die Familie.
Einer Bekannten war das materielle Chaos ihrer Familie endlich Leid. Sie bestellte kurzer Hand einfach einen großen Container und hat mit nur einer Freundin einen Großteil Kram entsorgt und sich und ihre Familie so von ihrem Ballast befreit.
Es gibt sicher noch viele Beispiele dieser Art.
Die von mir genannten Personen brauchten jedoch kein Neues Jahr dafür.
Es könnte für andere Änderungswillige jedoch hilfreich sein.
Denn eines ist klar, die Energien stehen zu Silvester/Neujahr auf Neuerung und Power!
Was nehmen Sie sich vor?
~~~~~~~~~~~~~~~
Schließlich haben wir noch das alte Jahr. Bis zum 31.12.
Und am 1.1. beginnt das neue Jahr. Wo ist da ein Zwischenraum?
Tatsache ist, dass Weihnachten für dieses Jahr vorbei ist. Der Bauch ist voll und gebläht. Manch einer hat Urlaub bis Januar.
Bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier und einem Schokoriegel oder einer Tüte Schips und einer anschließenden Zigarette oder Zigarre, kommt schon der eine oder der andere ins Grübeln, wenn er sich genüßlich über den Wanst streichelt...
Ist es normal, wenn man beim Essen schwitzt?
Kommt jeder Mensch beim Treppegehen in den ersten Stock außer Atem?
Konnte ich mich tatsächlich vor 10 Jahren noch bücken?
Auch, ohne einen roten Kopf zu bekommen?
Wann bin ich das letzte Mal gerannt?
Welche Kleidergröße hatte ich vor 10, 15, 20 oder 30 Jahren?
Kann ich da mithalten, wenn meine Kinder/Enkelkinder mit mir Rad fahren wollen?
Wann war ich das letzte Mal schwimmen, tanzen, wandern etc.?
Was und wieviel esse ich eigentlich?
Was und wieviel trinke ich?
Wieviel Kilogramm wiege ich und kenne ich meinen BMI?
Bin ich zufrieden?
Wann habe ich das letzte mal so richtig herzhaft gelacht?
Liebe ich jemanden und werde ich geliebt?
Habe ich Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden?
Gehe ich regelmäßig an die frische Luft?
Habe ich mein Leben gut im Griff?
Habe ich meine Finanzen gut geregelt?
Habe ich eine ausgeglichene Work-/Lifebalance?
Diese Liste ist beliebig erweiterbar!
Viele Menschen setzen sich wieder gute Vorsätze für das Neue Jahr.
Wie im letzten Jahr auch schon.
Und, wie im vorletzten Jahr. Und im Jahr davor...
Ich höre so Sachen, wie z.B.
mit Rauchen aufhören
eine Diät machen
mehr Sport
sich mehr um die Familie kümmern
Keller aufräumen
Hochzeitsreise nachholen
Tanzkurs machen
Sprache lernen
Freizeit genießen
selbstständig machen
Kredit abbezahlen
keine neuen Schulden machen
Oma öfter besuchen
mehr Fahrrad fahren
gesünder kochen
ein Bild malen
ein Musikinstrument spielen
etc.
Und was wird dann daraus?
Sagen Sie es mir!
Ich kenne Leute, die von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgegeben haben und auch dabei geblieben sind.
Ich kenne einen, der zwei Jahre lang ganz viel Überstunden und Extrajobs gearbeitet hat, um dann die Schulden der Familie in einem Betrag abzahlen zu können. Diese Familie ist bis heute schuldenfrei und der Papa hat auch wieder Zeit für die Familie.
Einer Bekannten war das materielle Chaos ihrer Familie endlich Leid. Sie bestellte kurzer Hand einfach einen großen Container und hat mit nur einer Freundin einen Großteil Kram entsorgt und sich und ihre Familie so von ihrem Ballast befreit.
Es gibt sicher noch viele Beispiele dieser Art.
Die von mir genannten Personen brauchten jedoch kein Neues Jahr dafür.
Es könnte für andere Änderungswillige jedoch hilfreich sein.
Denn eines ist klar, die Energien stehen zu Silvester/Neujahr auf Neuerung und Power!
Was nehmen Sie sich vor?
~~~~~~~~~~~~~~~
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Psychologie,
Schmerzen,
Sport
Donnerstag, 4. September 2014
Wir, die Heilmittelerbringer
Vor ein paar Wochen besuchte ich eine Veranstaltung des neu gegründeten Verbandes "Bund vereinter Therapeuten" in Berlin http://bund-vereinter-therapeuten.de/
Ich war einfach neugierig und wollte sehen, was die so machen. Schließlich wollen sie alle Heilmittelerbringer vertreten.
Heilmittelerbringer sind in alphabetischer Reihenfolge:
Ergotherapeuten (Alltagsfunktionen, Gedächtnis, Organisation etc.)
Logopäden (Sprache, Ausdruck, Schlucken etc.)
Masseure und med. Bademeister (Massagen, Drainagen, Bäder und Packungen etc.)
Physiotherapeuten (Wiederherstellung, Schmerzreduktion, Personal Training etc.) und Podologen (medizinische Fußpflege z.B. bei Diabetes etc.)
Es ging vor allem darum, unseren Berufsstand bei der Bevölkerung ins Gedächtnis zu rufen und den Kostenträgern zu zeigen, dass ohne ausreichende Heilmittelversorgung die Gesundheit und Gesundung der Versicherten in Gefahr ist.
Dabei ist mir besonders eine Kollegin aufgefallen, die mal eben unseren Alltag zusammengefasst hat. Leider kenne ich bisher nur den mutmaßlichen Vornamen und gehe davon aus, dass sie nichts gegen eine Weitergabe in diesem Blog hat.
Zitat:
"Wir hören dir ganz genau zu.
Wir schauen dich ganz genau an.
Wir schauen, wie du sprichst.
Wir schauen, ob du uns verstehst.
Wir schauen, wie du deinen Mund bewegst.
Wir schauen, wie du essen und schlucken kannst.
Wir schauen, wie du sprechen kannst.
Wir schauen, wie du schreiben kannst, Hände und Finger bewegst.
Wir schauen, wie dein Körper steht und sich bewegt.
Wir schauen, wie du deine Beine und Füße bewegst.
Wir sprechen mit dir über dein Problem.
Wir helfen dir dein Problem zu beseitigen oder zu verbessern.
Wir analysieren und erklären dir alles.
Wir verstehen deine Ängste und Nöte.
Wir zaubern hin und wieder auch ein Lächeln in dein Gesicht.
Wir sind deine stillschweigenden Vertrauten.
Wir hören dir zu und geben dir seelischen Beistand.
Wir nehmen uns Zeit für deine Untersuchung und für dich.
Wir geben dir unser ganzes fachliches Wissen und Können.
Wir helfen dir, damit es dir besser geht.
Wir helfen dir, Schmerzen zu lindern oder zu beseitigen.
Wir helfen dir, deine Lebensqualität wieder zu verbessern.
Wir verhindern oder verkürzen so manche Rollstuhlzeit.
Wir verhindern teure und riskante Operationen.
Wir verhindern Sprachlosigkeit.
Wir verhindern gesundheitliche Arbeitsunfähigkeit.
Wir verhindern Bettlägerigkeit.
Wir verhindern Medikamenteneinnahmeflut.
Wir verhindern Nebenwirkungen.
Wir freuen uns, wenn wir dir helfen konnten.
Wir lieben unsere Arbeit am und mit dem Menschen.
Wir, die Heilmittelerbringer!"
Von Andrea?
Wer auf die o.g. Website geht, kann die Kollegin im Filmbeitrag sehen.
.....................
Ich war einfach neugierig und wollte sehen, was die so machen. Schließlich wollen sie alle Heilmittelerbringer vertreten.
Heilmittelerbringer sind in alphabetischer Reihenfolge:
Ergotherapeuten (Alltagsfunktionen, Gedächtnis, Organisation etc.)
Logopäden (Sprache, Ausdruck, Schlucken etc.)
Masseure und med. Bademeister (Massagen, Drainagen, Bäder und Packungen etc.)
Physiotherapeuten (Wiederherstellung, Schmerzreduktion, Personal Training etc.) und Podologen (medizinische Fußpflege z.B. bei Diabetes etc.)
Es ging vor allem darum, unseren Berufsstand bei der Bevölkerung ins Gedächtnis zu rufen und den Kostenträgern zu zeigen, dass ohne ausreichende Heilmittelversorgung die Gesundheit und Gesundung der Versicherten in Gefahr ist.
Dabei ist mir besonders eine Kollegin aufgefallen, die mal eben unseren Alltag zusammengefasst hat. Leider kenne ich bisher nur den mutmaßlichen Vornamen und gehe davon aus, dass sie nichts gegen eine Weitergabe in diesem Blog hat.
Zitat:
"Wir hören dir ganz genau zu.
Wir schauen dich ganz genau an.
Wir schauen, wie du sprichst.
Wir schauen, ob du uns verstehst.
Wir schauen, wie du deinen Mund bewegst.
Wir schauen, wie du essen und schlucken kannst.
Wir schauen, wie du sprechen kannst.
Wir schauen, wie du schreiben kannst, Hände und Finger bewegst.
Wir schauen, wie dein Körper steht und sich bewegt.
Wir schauen, wie du deine Beine und Füße bewegst.
Wir sprechen mit dir über dein Problem.
Wir helfen dir dein Problem zu beseitigen oder zu verbessern.
Wir analysieren und erklären dir alles.
Wir verstehen deine Ängste und Nöte.
Wir zaubern hin und wieder auch ein Lächeln in dein Gesicht.
Wir sind deine stillschweigenden Vertrauten.
Wir hören dir zu und geben dir seelischen Beistand.
Wir nehmen uns Zeit für deine Untersuchung und für dich.
Wir geben dir unser ganzes fachliches Wissen und Können.
Wir helfen dir, damit es dir besser geht.
Wir helfen dir, Schmerzen zu lindern oder zu beseitigen.
Wir helfen dir, deine Lebensqualität wieder zu verbessern.
Wir verhindern oder verkürzen so manche Rollstuhlzeit.
Wir verhindern teure und riskante Operationen.
Wir verhindern Sprachlosigkeit.
Wir verhindern gesundheitliche Arbeitsunfähigkeit.
Wir verhindern Bettlägerigkeit.
Wir verhindern Medikamenteneinnahmeflut.
Wir verhindern Nebenwirkungen.
Wir freuen uns, wenn wir dir helfen konnten.
Wir lieben unsere Arbeit am und mit dem Menschen.
Wir, die Heilmittelerbringer!"
Von Andrea?
Wer auf die o.g. Website geht, kann die Kollegin im Filmbeitrag sehen.
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Dienstag, 11. März 2014
Fingerknacken schadet nicht
"Entwarnung für Knacker
Fingerknacken schadet nicht.
04.03.2014 171154
"Kind, hör auf damit!" Das hören so manche Heranwachsende, die aus Nervosität, Gewohnheit oder um die Eltern zu ärgern mit den Fingern knacken. Gern führen die Erwachsenen dann schwerwiegende Argumente ins Feld, um das unangenehme Geräusch zu verhindern: Es schade den Gelenken, man bekomme davon Arthritis oder gar Arthrose.
Ob das stimmt, wollte Donald L. Unger, Allergologe und selbst von Kindheit an passionierter Fingerknacker, am eigenen Leib herausfinden. Dazu startete er vor über 60 Jahren einen Selbstversuch: An der linken Hand knackte er täglich mindestens zweimal mit den Fingen, die Gelenke der rechten Hand ließ er in Ruhe. Bereits 2004, ein halbes Jahrhundert später, veröffentlichte er die Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Arthritis & Rheumatism". Sein Fazit: Beiden Händen ging es gleich gut. Weder an der linken noch an der rechten Hand fanden Ärzte Anzeichen von Arthrose oder Arthritis. 2009 bekam Unger für diese Arbeit den Ig-Nobelpreis für abwegige Forschungsarbeiten. Dabei war Unger nicht einmal der erste, der sich mit dem Thema beschäftigt hatte. Schon 1990 hatten die Forscher Jorge Castellanos und David Axelrod vom Mount Carmel Mercy Hospital im amerikanischen Detroit festgestellt, dass Knacker nicht mehr unter Arthrose leiden als andere. Und dies obwohl sie häufiger geschwollene Händen hatten, ihr Griff weniger fest war, sie häufiger körperlich arbeiteten, an den Nägeln kauten, mehr rauchten und Alkohol tranken.
Die Erkenntnisse der Forscher sind heute noch aktuell, denn das Vorurteil, Fingerknacken schade nachhaltig den Gelenken, hat sich bis heute gehalten, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt. Allerdings weiß auch noch niemand sicher, was genau beim Fingerknacken passiert. Laut Spiegel Online erklären sich Orthopäden das Geräusch unter anderem mit individuell besonders lockeren Gelenken, bei denen die Gelenkflächen auseinanderdriften, sodass in der Gelenkschmiere dazwischen ein Unterdruck entsteht. Schnappt die Gelenkkapsel dadurch dann wieder ein, so die eine Erklärung, knackt es. Andere vermuten, dass durch den Unterdruck in die Gelenkschmiere eingesogene Gase - Sauerstoff und Kohlendioxid - beim Knacken lautstark mit einander reagieren.
Der von Spiegel Online zitierte Arzt gibt in jedem Fall Entwarnung: Das Knacken sei selten schädlich. Nur wem es weh tut, sollte sprichwörtlich die Finger davon lassen. Alle anderen könnten davon sogar profitieren, weil sich dabei vorübergehend die umliegende Muskulatur entspannen könne. Wer allerdings auch die Nerven seiner Umgebung - ob nun Eltern oder nicht - schonen möchte, sollte lieber zu anderen Entspannungsmethoden greifen: Regelmäßiger Sport hat einen ähnlichen und wahrscheinlich länger anhaltenden Effekt.
SH / physio.de"
Fingerknacken schadet nicht.
04.03.2014 171154
"Kind, hör auf damit!" Das hören so manche Heranwachsende, die aus Nervosität, Gewohnheit oder um die Eltern zu ärgern mit den Fingern knacken. Gern führen die Erwachsenen dann schwerwiegende Argumente ins Feld, um das unangenehme Geräusch zu verhindern: Es schade den Gelenken, man bekomme davon Arthritis oder gar Arthrose.
Ob das stimmt, wollte Donald L. Unger, Allergologe und selbst von Kindheit an passionierter Fingerknacker, am eigenen Leib herausfinden. Dazu startete er vor über 60 Jahren einen Selbstversuch: An der linken Hand knackte er täglich mindestens zweimal mit den Fingen, die Gelenke der rechten Hand ließ er in Ruhe. Bereits 2004, ein halbes Jahrhundert später, veröffentlichte er die Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Arthritis & Rheumatism". Sein Fazit: Beiden Händen ging es gleich gut. Weder an der linken noch an der rechten Hand fanden Ärzte Anzeichen von Arthrose oder Arthritis. 2009 bekam Unger für diese Arbeit den Ig-Nobelpreis für abwegige Forschungsarbeiten. Dabei war Unger nicht einmal der erste, der sich mit dem Thema beschäftigt hatte. Schon 1990 hatten die Forscher Jorge Castellanos und David Axelrod vom Mount Carmel Mercy Hospital im amerikanischen Detroit festgestellt, dass Knacker nicht mehr unter Arthrose leiden als andere. Und dies obwohl sie häufiger geschwollene Händen hatten, ihr Griff weniger fest war, sie häufiger körperlich arbeiteten, an den Nägeln kauten, mehr rauchten und Alkohol tranken.
Die Erkenntnisse der Forscher sind heute noch aktuell, denn das Vorurteil, Fingerknacken schade nachhaltig den Gelenken, hat sich bis heute gehalten, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt. Allerdings weiß auch noch niemand sicher, was genau beim Fingerknacken passiert. Laut Spiegel Online erklären sich Orthopäden das Geräusch unter anderem mit individuell besonders lockeren Gelenken, bei denen die Gelenkflächen auseinanderdriften, sodass in der Gelenkschmiere dazwischen ein Unterdruck entsteht. Schnappt die Gelenkkapsel dadurch dann wieder ein, so die eine Erklärung, knackt es. Andere vermuten, dass durch den Unterdruck in die Gelenkschmiere eingesogene Gase - Sauerstoff und Kohlendioxid - beim Knacken lautstark mit einander reagieren.
Der von Spiegel Online zitierte Arzt gibt in jedem Fall Entwarnung: Das Knacken sei selten schädlich. Nur wem es weh tut, sollte sprichwörtlich die Finger davon lassen. Alle anderen könnten davon sogar profitieren, weil sich dabei vorübergehend die umliegende Muskulatur entspannen könne. Wer allerdings auch die Nerven seiner Umgebung - ob nun Eltern oder nicht - schonen möchte, sollte lieber zu anderen Entspannungsmethoden greifen: Regelmäßiger Sport hat einen ähnlichen und wahrscheinlich länger anhaltenden Effekt.
SH / physio.de"
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Donnerstag, 20. Februar 2014
Text-Neck, Handy-Arm, Chatting-Buckel
"Text-Neck, Handy-Arm, Chatting-Buckel
"Neue" Diagnosen durch das Handy.
19.02.2014 171154
Wir wussten es schon immer - das Handy ist gefährlich. Vielleicht nicht ganz so gefährlich wie viele behaupten. Doch eins ist klar: Die Nutzung von iPhone, Smartphone, Blackberry und Co. bringt andere Gewohnheiten mit sich - und damit "neue" Diagnosen. Litten Bergleute und Fabrikarbeiter im 19. Jahrhundert noch unter Staublungen und ständiger Gefahr für Leib und Leben, so sind es heute vor allem Rücken, Kopf und Hände, die belastet werden. Die FAZ hat jetzt verschiedene Ärzte zu häufigen Handy-Diagnosen befragt.
Zum Beispiel zum "Text-Neck", dem frischen Nachfolger des betagten HWS-Syndroms - schon länger ein Übel in unserer Gesellschaft. Der Grund: Wer viel vor dem Bildschirm sitzt, tut dies meist nicht in aufrechter Haltung, sondern krumm und schief und reckt dabei den Hals nach vorne. Die Folge: Nackenschmerzen. Smartphone-Nutzer haben dasselbe Problem, wenn sie beim Gehen und Stehen ständig auf ihr Handy starren. Beim Surfen oder SMSen sollte man also am besten aufrecht bleiben, Nacken und Hals nur etwa 15 bis 30 Grad krümmen und Ausgleichsgymnastik machen, zum Beispiel Schulterkreisen, raten Fachleute in der Zeitung.
Genauso schmerzhaft: der "Handy-Arm", bei dem wie beim Mausarm Daumen, Handgelenk und Schulter zu einseitig belastet werden. Wir sind einfach nicht fürs Dauertippen oder -SMSen gemacht, und unser Daumen erst recht nicht. Gegensteuern lässt es sich mit Dehnübungen für Daumen und Handgelenk und Massage der Triggerpunkte. Aber auch wer Handy-Modelle mit mechanischen Tasten nutzt, kann Probleme bekommen: zum Beispiel den "Blackberry-Daumen", medizinisch Karpaltunnel-Sydrom. Wird der Daumen zum Tippen zu spitz gemacht, kann dies die Nerven an der Innenseite einquetschen - und schon machen diese Ärger. Ein Touchscreen hat hier immerhin den Vorteil, dass man dabei nicht so viel Kraft fürs Tippen aufwendet.
Unabhängig vom Handy-Typ ist wiederum der "Chatting-Buckel" oder Rundrücken, der anhaltende Kopf- und Schulterschmerzen verursachen kann. Dann nämlich, wenn wir zu oft nach unten aufs Gerät starren und sich die Wirbelsäule zu einem großen Bogen verformt. Denn dies führt wieder zu Verkrampfungen im Schulterbereich und kann bei Chronifizierung Dauerkopfschmerzen verursachen. Der Tipp vom Arzt: sich häufiger bewegen, die betroffenen Muskeln trainieren und Dehnübungen machen.
Doch nicht nur Muskeln und Gelenke leiden unter der Handy-Manie. Auch die Haut kann Probleme bereiten - dann nämlich, wenn sich durch ständige Reibung des Handys an Ohr und Kinn dort Bakterien ansiedeln und sich Pickel bilden. Gegen diese "Smartphone-Akne" hilft nur, das Gesicht in Ruhe zu lassen - und etwas weniger zu telefonieren.
Die Augen freuen sich ebenfalls über kurze Pausen vom Bildschirmgucken. Denn wer ständig aus der Nähe auf kleine Schriften starrt, dessen Augen und Gehirn ermüden, und das führt zum "Smartphone-Schleier" (Asthenopie) und zu Augen- und Kopfschmerzen. Abhilfe verschaffen eine Lesebrille - und ab und zu mal ein Blick in die Ferne. Gewohnheit hingegen ist das Patentrezept gegen die "iOS7-Übelkeit" oder "Horopter-Täuschung". Das neue iPhone-Betriebssystem verursache anfangs nämlich oft Übelkeit wegen des von Apple bewusst eingesetzten Parallaxe-Effekts durch zwei gegeneinander verschobene Bilder. Die Beschwerden sollten aber nach etwa zehn Tagen wieder verschwinden.
Kritisch wird es allerdings, wenn man irgendwann das Handy vibrieren fühlt oder klingeln hört, ohne dass jemand anruft ("Phantomvibrationen"). Bisher kannten Psychiater solche Phänomene nämlich vor allem von Alkoholkranken oder Schizophrenen. Zum Glück gibt es aber noch eine andere Erklärung, nämlich die selektive Wahrnehmung: Wer zu sehr auf einen Anruf wartet, bildet sich irgendwann ein, dass es klingelt. Wenn dies passiert, so sagen Psychologen, dann spätestens ist es Zeit, das Handy für eine Weile abzuschalten. Und Gehirn, Augen, Haut, Muskeln und Gelenken Gelegenheit zu geben.
SH / physio.de"
Quelle: www.physio.de
Montag, 2. Dezember 2013
Auch im Winter fit bleiben!
Damit zur kalten Jahreszeit die Sommerfitness nicht völlig verschwindet, braucht so manch ein Mensch eine kleine Motivation.
Melden Sie sich doch zu einem kleinen sportlichen Event im Frühjahr an.
Dann ist man quasi gezwungen, nach dem Genuss von Plätzchen, Dominosteinen und co. ein wenig für die Fitness zu tun.
Das ist gesund und sorgt auch für das seelische Gleichgewicht.
In Frage kommen besonders die üblichen Verdächtigen, wie Fahrrad fahren, joggen und schwimmen.
Besonders viel Spaß macht Bewegung mit Musik.
Also mal wieder tanzen gehen oder einen Zumbakurs besuchen.
In diesem Sinne, die Anmeldefrist für den Garmin Velothon am 18.05.2014 hat begonnen: http://www.garmin-velothon-berlin.de/
Viel Spaß beim Training und genießen Sie das gute Gefühl von Stärke, Kraft und Ausdauer!!!
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Melden Sie sich doch zu einem kleinen sportlichen Event im Frühjahr an.
Dann ist man quasi gezwungen, nach dem Genuss von Plätzchen, Dominosteinen und co. ein wenig für die Fitness zu tun.
Das ist gesund und sorgt auch für das seelische Gleichgewicht.
In Frage kommen besonders die üblichen Verdächtigen, wie Fahrrad fahren, joggen und schwimmen.
Besonders viel Spaß macht Bewegung mit Musik.
Also mal wieder tanzen gehen oder einen Zumbakurs besuchen.
In diesem Sinne, die Anmeldefrist für den Garmin Velothon am 18.05.2014 hat begonnen: http://www.garmin-velothon-berlin.de/
Viel Spaß beim Training und genießen Sie das gute Gefühl von Stärke, Kraft und Ausdauer!!!
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Samstag, 8. Juni 2013
Nur noch ein paar Stunden bis zum größten Radrennen Berlins!
Für Kurzentschlossene gibt es noch Nachmeldemöglichkeiten: http://www.garmin-velothon-berlin.de/
Es wird sicher wieder ein berauschendes Erlebnis, im abgeperrten Innenstadtbereich zu rennradeln.
Aber Achtung!
Der Spaß und die Gesundheit spielen dabei die Hauptrollen. Wer aggressiv um Plätze kämpfen will, ist hier fehl am Platz. Aus diesem Grund gibt es bei den "Jedermännern" und "Jederfrauen" keine Siegerehrungen für einzelne Plätze. Im Gegenteil, wer heil, frohen Mutes und gesund strahlend ins Ziel kommt, ist ein Sieger und wird mit einer Medaille belohnt!
Wer das Rennen aus gesundheitlichen oder technischen Gründen abbricht, ist ebenso ein strahlender Sieger! Denn er ist angetreten, um sich der Strecke zu stellen!
Es sollten sowieso nur Menschen an den Start gehen, die über eine gewisse Grundkondition verfügen, keine Atemnot leiden, keine Herz- oder Kreislaufprobleme haben und sicher mit ihrem Rad umgehen können.
Die größte Gefahr liegt allerdings an der Unerfahrenheit bei einer solch großen Massenveranstaltung mitzuradeln.
Stürze können vermieden werden, wenn man sich an die Tipps und Guides von Safer Cycling hält. Diese sind an den rot weißen Trikots zu erkennen. Das sind Radprofis und alte Hasen, deren Anweisungen man unbedingt Folge leisten sollte!
http://www.garmin-velothon-berlin.de/index.php/de/zabel-kolumne
Mensch und Rad sollten technisch einwandfrei vorbereitet sein:
viel trinken, viel Kohlenhydrate, geschmierte Kette, neue Bremsklötzer und dann kann es schon los gehen!
Also, viel Spaß! Wir sehen uns morgen beim Rennen...
Es wird sicher wieder ein berauschendes Erlebnis, im abgeperrten Innenstadtbereich zu rennradeln.
Aber Achtung!
Der Spaß und die Gesundheit spielen dabei die Hauptrollen. Wer aggressiv um Plätze kämpfen will, ist hier fehl am Platz. Aus diesem Grund gibt es bei den "Jedermännern" und "Jederfrauen" keine Siegerehrungen für einzelne Plätze. Im Gegenteil, wer heil, frohen Mutes und gesund strahlend ins Ziel kommt, ist ein Sieger und wird mit einer Medaille belohnt!
Wer das Rennen aus gesundheitlichen oder technischen Gründen abbricht, ist ebenso ein strahlender Sieger! Denn er ist angetreten, um sich der Strecke zu stellen!
Es sollten sowieso nur Menschen an den Start gehen, die über eine gewisse Grundkondition verfügen, keine Atemnot leiden, keine Herz- oder Kreislaufprobleme haben und sicher mit ihrem Rad umgehen können.
Die größte Gefahr liegt allerdings an der Unerfahrenheit bei einer solch großen Massenveranstaltung mitzuradeln.
Stürze können vermieden werden, wenn man sich an die Tipps und Guides von Safer Cycling hält. Diese sind an den rot weißen Trikots zu erkennen. Das sind Radprofis und alte Hasen, deren Anweisungen man unbedingt Folge leisten sollte!
http://www.garmin-velothon-berlin.de/index.php/de/zabel-kolumne
Mensch und Rad sollten technisch einwandfrei vorbereitet sein:
viel trinken, viel Kohlenhydrate, geschmierte Kette, neue Bremsklötzer und dann kann es schon los gehen!
Also, viel Spaß! Wir sehen uns morgen beim Rennen...
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Montag, 8. April 2013
Die ganze Wahrheit über Fitness
Ein guter Filmbeitrag mit deren Inhalt ich einverstanden bin ;-)
Macht Bewegung schlank?
Ist dünn gleich fit?
Ich bewege mich doch den ganzen Tag, brauche ich dann noch Sport?
Etc.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1853986/Die-ganze-Wahrheit-über-Fitness
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Macht Bewegung schlank?
Ist dünn gleich fit?
Ich bewege mich doch den ganzen Tag, brauche ich dann noch Sport?
Etc.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1853986/Die-ganze-Wahrheit-über-Fitness
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Donnerstag, 7. Februar 2013
Anregungen für Gehirnnutzer
Sehr interessanter Beitrag aus der Forschung:
http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4
Fazit: nutze dein Gehirn mit Begeisterung!
Lehrer sollten sich das vielleicht auch mal ansehen...
Mit 80 Jahren eine neue Sprache lernen?
Aber klar doch!
Es ist nie zu spät für eine positive Wendung im Leben!
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http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4
Fazit: nutze dein Gehirn mit Begeisterung!
Lehrer sollten sich das vielleicht auch mal ansehen...
Mit 80 Jahren eine neue Sprache lernen?
Aber klar doch!
Es ist nie zu spät für eine positive Wendung im Leben!
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Donnerstag, 27. Dezember 2012
Garmin Velothon 2013
Noch schnell anmelden und dabei einiges an Kohle sparen: http://www.garmin-velothon-berlin.de/index.php/de/component/content/article/50-anmeldung
Tolle Stadtrundfahrt, wahlweise 60 oder 120 Kilometer lang! Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Straßen mal nur für Radler abgesperrt sind. Mindestens eine Verpflegungsstelle und viele Helfer. Wer kein flottes Rad hat, kann sich eines mieten. Macht wirklich Spaß und ist gesund dazu, wenn man es nicht übertreibt!
Am Nachmittag können dann die Profis angefeuert werden.
Eine Veranstaltung, nicht nur für Radsport- und Ete-Fans!
Tolle Stadtrundfahrt, wahlweise 60 oder 120 Kilometer lang! Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Straßen mal nur für Radler abgesperrt sind. Mindestens eine Verpflegungsstelle und viele Helfer. Wer kein flottes Rad hat, kann sich eines mieten. Macht wirklich Spaß und ist gesund dazu, wenn man es nicht übertreibt!
Am Nachmittag können dann die Profis angefeuert werden.
Eine Veranstaltung, nicht nur für Radsport- und Ete-Fans!
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Sonntag, 16. Dezember 2012
Wie können Menschen zu mehr Bewegung motiviert werden?
Gaaaanz einfach:
http://www.youtube.com/watch?v=v9O-j2ULUE8
Diesen Link hat mir eine aufmerksame Leserin geschickt, danke!
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http://www.youtube.com/watch?v=v9O-j2ULUE8
Diesen Link hat mir eine aufmerksame Leserin geschickt, danke!
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Dienstag, 25. September 2012
Baumkronenpfad
Ein Spaziergang in den Baumkronen von Laubbäumen.
Das kann man im größten zusammenhängenden Laubwald von Deutschland erleben.
Der Baumkronenpfad http://www.nationalpark-hainich.de/erleben/baumkronenpfad.html ist barrierefrei und hat einfache Elemente eines Kletterwaldes.
Ein tolles Erlebnis in der Natur!
Besonders für Angehörige medizinischer und pflegender Berufe soll der Aufenthalt in Baumnähe heilende, regenerierende und kraftvolle Wirkung haben.
Deshalb umarme ich bei jedem Aufenthalt mindestens einen Baum.
Ich fühle mich dann auch immer besser, egal, ob das wissenschaftlich nachgewiesen werden kann oder nicht
;-)
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Das kann man im größten zusammenhängenden Laubwald von Deutschland erleben.
Der Baumkronenpfad http://www.nationalpark-hainich.de/erleben/baumkronenpfad.html ist barrierefrei und hat einfache Elemente eines Kletterwaldes.
Ein tolles Erlebnis in der Natur!
Besonders für Angehörige medizinischer und pflegender Berufe soll der Aufenthalt in Baumnähe heilende, regenerierende und kraftvolle Wirkung haben.
Deshalb umarme ich bei jedem Aufenthalt mindestens einen Baum.
Ich fühle mich dann auch immer besser, egal, ob das wissenschaftlich nachgewiesen werden kann oder nicht
;-)
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Montag, 17. September 2012
Hautpflege im Alter
Park Alterssitz City lädt zu folgender Veranstaltung ein:
http://www.hpw-senioren.de/park-alterssitz-city/veranstaltungen/
Als Kosmetikerin und Hautpflegeexpertin kann ich das nur empfehlen!
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http://www.hpw-senioren.de/park-alterssitz-city/veranstaltungen/
Als Kosmetikerin und Hautpflegeexpertin kann ich das nur empfehlen!
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Dienstag, 11. September 2012
Heilungschancen verbessern...
...durch Eigeninitiative
Ein Vortrag am kommenden Freitag in der Urania:
http://www.urania.de/programm/2012/m251/
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Ein Vortrag am kommenden Freitag in der Urania:
http://www.urania.de/programm/2012/m251/
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Montag, 10. September 2012
Gesundheit auf den Punkt gebracht (2)
Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren.
Dieter Hallervorden
Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
Mark Twain
Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift.
Giacomo Casanova
Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlaß.
Joachim Fuchsberger
Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.
Georg Christoph Lichtenberg
Hartnäckige Viren erfordern hartnäckige Virologen.
Harald zur Hausen
Ärzte haben es am besten von allen Berufen: Ihre Erfolge laufen herum und ihre Misserfolge werden begraben.
Jacques Tati
Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.
Henry Fielding
Die besten Ärzte der Welt sind: Dr. Ruhe, Dr. Diät und Dr. Fröhlichkeit.
Jonathan Swift
Liebe ist eine tolle Krankheit - da müssen immer gleich zwei ins Bett.
Robert Lembke
----------------------
Dieter Hallervorden
Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
Mark Twain
Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift.
Giacomo Casanova
Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlaß.
Joachim Fuchsberger
Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.
Georg Christoph Lichtenberg
Hartnäckige Viren erfordern hartnäckige Virologen.
Harald zur Hausen
Ärzte haben es am besten von allen Berufen: Ihre Erfolge laufen herum und ihre Misserfolge werden begraben.
Jacques Tati
Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.
Henry Fielding
Die besten Ärzte der Welt sind: Dr. Ruhe, Dr. Diät und Dr. Fröhlichkeit.
Jonathan Swift
Liebe ist eine tolle Krankheit - da müssen immer gleich zwei ins Bett.
Robert Lembke
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Montag, 20. August 2012
Gesundheit auf den Punkt gebracht
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
George Bernard Shaw
Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.
Arthur Schopenhauer
Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
Ernest Hemingway
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
Sebastian Kneipp
Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.
Ernst Ferdinand Sauerbruch
Nichts beschleunigt die Genesung so sehr wie regelmäßige Arztrechnungen.
Alec Guiness
Mehr Liebe und weniger Valium sollten im Gesundheitswesen der Republik herrschen.
Ellis E. Huber
Und hier mein Liebling:
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Hippokrates
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George Bernard Shaw
Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.
Arthur Schopenhauer
Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
Ernest Hemingway
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
Sebastian Kneipp
Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.
Ernst Ferdinand Sauerbruch
Nichts beschleunigt die Genesung so sehr wie regelmäßige Arztrechnungen.
Alec Guiness
Mehr Liebe und weniger Valium sollten im Gesundheitswesen der Republik herrschen.
Ellis E. Huber
Und hier mein Liebling:
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Hippokrates
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