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Sonntag, 13. April 2014

Spiegeltherapie, Filmchen

Endlich wird nun auch die Spiegeltherapie bekannter und angenommen.
Habe hier, von der Akustik einmal abgesehen, einen schönen kleinen Youtubebeitrag gefunden:
" http://www.youtube.com/watch?v=8JLqECj3OFg "

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Freitag, 20. Dezember 2013

Rehabilitation bei Armlähmung nach Schlaganfall

Hier ein hilfreicher Link:
http://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/fileadmin/download/Arm-Reha/Leitlinie_Therapie_Armlaehmung_220911-verlinkt.pdf
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Freitag, 17. Februar 2012

Wie man sein Gehirn optimal nutzt

Warum sollten Kinder singen?
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei  Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...

Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!

Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :

http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related

Sonntag, 22. Januar 2012

Erste Tagung der Handtherapeuten des Jahres 2012

Zu dem Thema "Schmerzen verstehen" referierten gestern
Frau Iris Flatau  http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html  und
Frau Silke Petrie  http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.

Impressionen:


Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:


Bild vom Gehirn. Ist der Humunculus mit der übergroßen Hand zu sehen?


Von den Vorträgen selbst gibt es natürlich keine Fotos.

Anschließend wurde das eben vermittelte Wissen in die Praxis umgesetzt. Ärzte und Ergo- und Physiotherapeuten bei der Spiegeltherapie als hoch interessante Selbsterfahrung:


Zwischendurch wollte eine Kollegin unbedingt wissen, wie man ein Lymphtape macht.
Bitteschön:


Kaffeepause mit kollegialem Austausch:


Und kleiner Stärkung:



Es war wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung mit viel Wissensaustausch und -vermittlung. Hochmotivierte Therapeuten aus ganz Berlin und von außerhalb (!) haben sich nicht gescheut den Samstag bei einer Fachveranstaltung der DAHTH zu verbringen.

Es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht!
Recht herzlichen Dank an die Organisatoren, Dozentinnen, Teilnehmer und Gastgeberin ;-))
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Montag, 7. Februar 2011

Juhuu, wir sind im Fernsehen...

.... naja, nicht wirklich im Fernsehen, eher im Podcast:

http://borne.cc/?showvid=850

Dieses schöne Filmchen ist auch bald bei der Berliner Morgenpost online frei geschaltet:

http://branchenbuch.morgenpost.de/berlin/lankwitz/physiotherapie/651845

Na, wie gefällt es euch?
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Dienstag, 1. Juni 2010

Info über Spiegeltherapie

Habe neuen link über Spiegeltherapie hinzugefügt.
Verständliche Erklärungen und Therapeutenverzeichnis inklusive.

http://spiegeltherapie.com/

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Mittwoch, 28. April 2010

Spiegeltherapie gegen Schmerzen


Es ist eine verblüffende Methode: Bei der Spiegeltherapie macht ein Patient vor einem Spiegel Bewegungsübungen mit dem gesunden Arm. Dabei stellt er sich vor, es wäre sein kranker, schmerzender Arm.
Eine Methode aus der Behandlung von Phantomschmerzen nach Amputationen kann auch anderen Patienten mit chronischen Schmerzen, zum Beispiel Patienten mit Morbus Sudek (komplexes regionales Schmerzsyndrom), helfen: die Spiegeltherapie. Diese Therapie kann auch bei anderen Erkrankungen wie Schlaganfall oder Muskeldystonien hilfreich sein.
Patient trickst Gehirn aus
Das Prinzip der Therapie ist es, das Gehirn durch das Beobachten der gesunden Extremität im Spiegel zu überlisten. Der kranke Arm wird dabei versteckt. Der Patient beobachtet im Spiegel, wie der gesunde Arm bewegt, berührt und behandelt wird.
Hier beginnt der Trick: Der Patient suggeriert seinem Gehirn, dass auch der kranke Arm gesund, beweglich und schmerzfrei ist – und überwindet so den Schmerz. Bei chronischen Schmerzen hat sich das Gehirn mit der Zeit so verändert, dass es grundsätzlich alle Signale der Nervenzellen aus dem betroffenen Körperteil als Schmerz interpretiert. Die dauernden Schmerzsignale haben neue Verknüpfungen entstehen lassen, die einen endlosen Kreislauf von Schmerzimpulsen bilden – das sogenannte Schmerzgedächtnis.
Ziel: Schmerzgedächtnis löschen
Mit der Spiegeltherapie versuchen Ärzte und Ergotherapeuten, dieses Schmerzgedächtnis zu löschen. In der Therapie werden die Bereiche des Gehirns aktiviert, die für den kranken Körperteil zuständig sind. Die Patienten lernen, wieder andere Signale als immer nur Schmerzimpulse zu verarbeiten. Gelingt das, kann der Schmerzkreislauf durchbrochen werden. Damit die Therapie erfolgreich ist, müssen sich die Patienten intensiv konzentrieren und mit viel Ausdauer üben, denn eine Besserung stellt sich in der Regel frühestens nach zwei bis drei Monaten ein.
Stand vom 28.04.2010
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Samstag, 23. Januar 2010

Treffen der Handtherapeuten









Das passt ja wie bestellt!
In der aktuellen Ausgabe der bekannten Apothekenzeitschrift ist ein umfangreicher Bericht über Handrehabilitation zu lesen. Und heute fand das erste Treffen 2010 der Berliner Handtherapeuten der DAHTH, Deutsche Arbeisgemeinschaft für Handtherapie e.V. http://www.dahth.de/ statt. Engagierte Ergo- und Physiotherapeuten und Ärzte trafen sich zum Austausch, Fort- und Weiterbildung und Organisation zur optimalen Betreuung von Handpatienten.
Die Regionalgruppe Berlin trifft sich ca. 5 mal im Jahr. Eine kleine Tradition ist das erste Treffen des Jahres in unserer Praxis. Das fachliche Thema war heute die Handbehandlung nach PNF (propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation) http://www.desicare.de/dtherapie/PNF.htm, die ich vorführen durfte. Es hat sich herausgestellt, dass die PNF eine besonders spannende und vielseitige Therapiemethode für die Anwesenden darstellt, sodass wir vielleicht demnächst einen workshop veranstalten werden.
Es waren diesmal besonders viele Therapeuten anwesend. Das war sehr erfreulich und lässt auf eine stabile Zukunft zur Qualitätssicherung in der Handtherapie hoffen.
Fairerweise möchte ich noch die Akademie für Handrehabilitation GmbH & CO. KG erwähnen, die sich ebenso um die Ausbildung von Handtherapeuten kümmert und für den Inhalt des Artikels in der Umschau verantwortlich zeichnet. Vielen Dank dafür!
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Dienstag, 3. November 2009