Dienstag, 11. September 2012

Heilungschancen verbessern...

...durch Eigeninitiative

Ein Vortrag am kommenden Freitag in der Urania:
http://www.urania.de/programm/2012/m251/
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Montag, 10. September 2012

Gesundheit auf den Punkt gebracht (2)

Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren.

Dieter Hallervorden

Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.

Gabriel Laub

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
Mark Twain

Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift.

Giacomo Casanova

Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlaß.

Joachim Fuchsberger

Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.

Georg Christoph Lichtenberg

Hartnäckige Viren erfordern hartnäckige Virologen.

Harald zur Hausen

Ärzte haben es am besten von allen Berufen: Ihre Erfolge laufen herum und ihre Misserfolge werden begraben.

Jacques Tati

Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.

Henry Fielding

Die besten Ärzte der Welt sind: Dr. Ruhe, Dr. Diät und Dr. Fröhlichkeit.

Jonathan Swift

Liebe ist eine tolle Krankheit - da müssen immer gleich zwei ins Bett.

Robert Lembke

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Sonntag, 9. September 2012

Rik Zabel, ganz der Papa!

Das sind sehr sehr große Fußstapfen, die hier auszufüllen sind:
http://www.kicker.de/news/radsport/startseite/574580/artikel_zabel-wird-deutscher-u23-meister.html#omrss_news_radsport
Deutscher Meister U23, toll gemacht Rik!
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Neue aktivierende Therapiekonzepte beim Parkinson-Syndrom

Morbus Parkinson

„Neue aktivierende Therapiekonzepte beim Parkinson-Syndrom“
Gemeinsame Fortbildung von Ärzte/Innen und Physiotherapeut/Innen

Der kanadische Schauspieler Michael J. Fox, die Boxlegende Muhammad Ali, der Schauspieler Ottfried Fischer und der Tenor Peter Hofmann haben oder hatten es. Morbus Parkinson kann jeden treffen – egal ob berühmt oder unbekannt. In Deutschland leiden bis zu 350.000 Menschen an einem Parkinson-Syndrom. Entdeckt wurde die langsam fortschreitende neurologische Erkrankung 1817 vom englischen Arzt James Parkinson. Er beschrieb bereits das schleichende Fortschreiten der Krankheit, die in ihrem Frühstadium oft unerkannt bleibt. So beginnt das Idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) typischerweise einseitig, zum Beispiel mit dem reduzierten Mitschwingen eines Arms beim Laufen. Die Patienten suchen dann wegen einseitiger Muskelverspannungen zuerst den Orthopäden auf.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit IPS zu heilen oder zumindest die fortschreitende Degeneration der Nervenzellen aufzuhalten. Dafür gibt es weit reichende Fortschritte bei der Behandlung der Symptome, was den Patienten, zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung, bei guter medikamentöser Therapie, ein nahezu unbehindertes Leben ermöglicht. Zusätzlich kann aktivierende Bewegung die Verminderung der Mobilität hinauszögern. Bei fortgeschrittener Krankheit ist aber eine speziell ausgerichtete Physiotherapie nötig um die Mobilität und damit die Partizipation des Patienten am alltäglichen Leben zu erhalten. Auch eine logopädischen Unterstützung und die Hilfe der Ergotherapie zur Bewältigung des Alltags sind wichtig.

Doch diese modernen, nicht medikamentösen und aktivierenden Therapien sind nur wenig bekannt und stehen für die Patienten nur unzureichend zur Verfügung. Um dieses Problem zu beheben, haben sich Physiotherapeuten im Qualitätszirkel Parkinson der Physiotherapie Berlin (ZVK) mit Ärzten des Arbeitskreises Parkinson-Syndrome Berlin und dem Verein für Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie (QUANUP) zusammengeschlossen und gemeinsam ein Fortbildungskonzept für Ärzte und Therapeuten im ambulanten Versorgungsbereich entwickelt. Ziel dieser Maßnahme ist die optimale Versorgung von Parkinson-Patienten mit entsprechenden Heilmitteln, die Schulung von Ärzten und Physiotherapeuten, eine verbesserte Kommunikation zwischen Ärzten und Therapeuten, sowie eine möglichst effektive, zielgerichtete und wirtschaftliche Gestaltung der Therapie.

Eine erste gemeinsame Fortbildungsveranstaltung von Neurologe/Innen und Physiotherapeut/Innen über den aktuellen Stand der Forschung und klinische Anwendungen der aktivierenden Parkinson-Therapie fand im Oktober letzten Jahres in Bad Neuenahr statt. Themen der Fortbildung sind, neben Informationen zu Parkinson, der konkrete Transfer anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Behandlung. Weitere Themen sind u.a. die moderne medikamentöse Therapie, neurobiologische Grundlagen, nicht motorische Symptome, parkinsonspezifisches Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining, Sturzprävention, kognitives Strategietraining, Anti-Freezing-Strategien, Cueing-Strategien, Hilfsmittelberatung und Verordnungsempfehlungen.

Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv. Da viele Teilnehmer der Veranstaltung den Wunsch nach Vertiefung hatten, hat sich auch in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein Qualitätszirkel gebildet. Infos über Markus Ebner (PT) www.anr-ahrweiler.de

Die nächste Fortbildung des neuen Konzepts erfragen Sie über www.zvk-berlin-brandenburg.de (Kursangebote).

Arbeitskreises Parkinson-Syndrome Berlin (Dr. R. Ehret ) www. Parkinsonverein.de
Verein für Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie (QUANUP) Dr. Paul Reuther

Qualitätszirkel Parkinson der Physiotherapie Berlin ZVK

Katja Krebber Marita Antony Beatrix Watzl

Mittwoch, 29. August 2012

Stellenangebot Ergotherapie

Zum Oktober 2012 suchen wir eine/n Ergotherapeut/in zunächst auf Minijobbasis zur Verstärkung unseres Teams.
Kenntnisse in Neurologie, Orthopädie und Pädiatrie sind wünschenswert.
Die Therapien finden in unserer Praxis und im Hause der Patienten statt.
Die angebotene Stelle ist ideal zum Wiedereinstieg während oder nach der Elternzeit, da eine flexible Arbeitszeiteinteilung möglich ist.
Wir wünschen uns eine/n lebensfrohe/n Kollegin/en, die mit Herz und Verstand die Betreuung der Patienten übernimmt!
Wer Kuchen backen kann, wird bevorzugt ;-)

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen unter:
strombrief@ergotherapie-lankwitz.de
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Montag, 27. August 2012

Physiotherapie macht den Rücken wieder stark

Ein aussagekräftiger stern.de-Beitrag:

http://www.stern.de/ruecken/therapie/physiotherapie-macht-den-ruecken-wieder-stark-659376.html
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GPS für den Dempster HW?!

Na, das sind ja "echte Kerle": http://www.youtube.com/watch?v=NMVJjnuSvDA
Für den Dempster HW braucht man also ein funktionstüchtiges Fahrzeug, schau an.
Und GPS, damit man sich in der Sackgasse nicht verfährt, ha ha.
Ganz wichtig, ein Satellitentelefon! Wahrscheinlich, damit man die Brummifahrer nicht um Hilfe bitten muss.
Tjaa, und ohne Hotel kann man sich nicht waschen. Mitten in einem Camper am See oder Fluss.
Staubwolke? Ich höre ja wohl nicht richtig.
Eine Staubwolke ist gar nix gegen eine Schlammbahn bei Schneesturm!

Und wenn man kein echter Kerl ist, dann sieht das so aus: vier Meter hohe rutschige Schlammstrasse.



Oder so, nach herbstlichem Schneesturm:
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Montag, 20. August 2012

Gesundheit auf den Punkt gebracht

Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.

George Bernard Shaw

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Arthur Schopenhauer

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.

Ernest Hemingway

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Sebastian Kneipp

Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.

Ernst Ferdinand Sauerbruch

Nichts beschleunigt die Genesung so sehr wie regelmäßige Arztrechnungen.

Alec Guiness

Mehr Liebe und weniger Valium sollten im Gesundheitswesen der Republik herrschen.

Ellis E. Huber


Und hier mein Liebling:

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Hippokrates


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Sonntag, 19. August 2012

Plan B

Ein hörenswerter Vortrag von Andreas Popp:

http://www.youtube.com/watch?v=l2ApFesIGdc&feature=related

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Freitag, 17. August 2012

Alle lieben bunte Pflaster!

"Alle lieben buntes Pflaster


Dank Olympia und Fußball: Kinesio-Tapes für Jedermann.

17.08.2012 24077

Ob blau, gelb oder rot: Die Olympioniken der diesjährigen olympischen Wettkämpfe in London favorisierten Kinesio-Tapes. "Hier benutzen es 30 bis 40 Prozent aller Athleten", schätzt Klaus Eder, Chef-Physiotherapeut des deutschen Olympia-Teams. So richtig bekannt wurden die farbigen Tapes bei der Fußball Europameisterschaft durch den italienischen Fußballer Mario Balotelli, der mit gestählter Brust die blauen Streifen auf dem Fußballplatz präsentierte.

Wenngleich die wissenschaftliche Lage noch etwas dürftig erscheint, sind die Physiotherapeuten hohe Nutznießer des Materials. Es soll durchblutungsfördernd wirken, die Gelenke stabilisieren und beweglicher machen.

"Kinesio-Tapes aktivieren die Hautsensoren. Durch einen Reflex werden dann Muskeln angeregt oder entspannt", sagt Joris Pfeiffer von der "Kinesio Schweiz". Auch Klaus Eder ist von der Wirksamkeit des Materials überzeugt: "Das Kinesio-Tape ist sowohl präventiv als auch rehabilitativ verwendbar", erklärt er hierzu. "Es unterstützt die Muskeln bei der Bewegung, es vitalisiert die Nerven, es verbessert den Fluss der Körperflüssigkeiten und den Stoffwechsel der Haut."

Seit diesem sportlich angehauchten Sommer erleben die Schweizer Apotheken einen regelrechten Boom: So wurden 50 Prozent mehr Tape-Material verkauft. Die Schweizer Physiotherapeuten können ähnliches berichten: "Seit den Olympischen Spielen wollen doppelt so viele Kunden ein Kinesio-Tape als sonst", erklärt Pia Fankhauser, ­Vizepräsidentin des Schweizer Physiotherapie-Verbandes Physio­swiss.

Hierzulande werden Kinesio-Tapes gerne von Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern angeboten. Ohne professionelle Anleitung sollten Laien auf die Anwendung besser verzichten. "Die Wirkung unterscheidet sich – je nachdem, wie das Tape aufgeklebt wird. Bei der Verwendung sollte man professionelle Hilfe beiziehen“, erklärt Joris Pfeiffer. "Bei falscher ­Anwendung kann es zu ungewollten Reaktionen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen."

AvB / physio.de "

Quelle:
http://physio.de/php/meldung.php3?id=7931
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Donnerstag, 16. August 2012

Blaue Flecken durch die Behandlung?

Eine Patientin hat sich bei mir beschwert, weil sie große schmerzhafte blaue Flecken durch die Behandlung bekam und wollte als Entschädigung eine Ersatzbehandlung.

Wie ist es dazu gekommen?
Die Patientin hatte eine zu spät erkannte, mittlerweile ausgeheilte Oberarmfraktur. Durch wochenlange Schonhaltung hatte sie einen starken Hypertonus in der Muskulatur und große Schmerzen bei Bewegung und Berührung. So kam sie mit einem Rezept über Krankengymnastik in unsere Praxis.
Sie wollte unbedingt von mir persönlich behandelt werden. Aufgrund meines vollen Terminplans war das nur selten möglich, sodass sie nur drei mal "durch meine Hände ging".
Ich setzte eine viszerale Behandlung an, die auch zum gewünschten Erfolg führte.
Nach mehreren Behandlungseinheiten durch meine Mitarbeiter wendete ich nun tiefergehende Techniken an den Triggerpunkten an, die zu erhöhtem Bewegungsausmaß und besserer Neuromobilität führten.
Die Behandlung ist meist sehr schmerzhaft und kann bei entsprechend empfindlicher Haut zu Hämatomen führen. 
Die behandelten Stellen sind für einige Tage druckempfindlich und der Muskel schmerzt. Das ist nicht schön aber völlig harmlos und eine ganz normale Reaktion.
So geschehen auch bei meiner Patientin.

Der Lohn für diesen Preis ist, dass die chronischen zermürbenden Schmerzen durch Fehl- und Überbelastungen, die oft mit massiven Funktionsstörungen einhergehen, deutlich verringert werden. Schmerzmittel können meist reduziert oder ganz weggelassen werden.

Fazit:
Auf eine normale, physiologische Reaktion gibt es ein Übungsprogramm für zu Hause.
Die Hämatome gehen von allein.
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Was soll denn der Chirurg machen, dessen Patient sich über die Narbe beschwert, nachdem dieser die Knochen zusammengeflickt hat?
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http://www.institut-fasziale-osteopathie.de/content/fdm-0

Zitat: "Durch eine gezielte Behandlung mittels Triggerbandtechnik werden zuerst die Adhäsionen gelöst, was zu Hämatomen und zu einer Schmerzzunahme führt. Diese wiederum birgt das Potential zur Heilung,"

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Dienstag, 14. August 2012

Montag, 13. August 2012

Kann man beim Tapen etwas falsch machen?

Oh ja, man kann!
Vor meinem Urlaub habe ich einer Patientin nach gründlicher Befundaufnahme einen funktionellen Tape für die Schultern gesetzt. Schon gleich nach der Anlage hat sie eine Erleichterung gespürt.
Während meines Urlaubes ging sie zu einem Mitbewerber.
Nach ihrer Schilderung hat die Kollegin Schulbuchmässig getapt.
Trotzdem hatte die Patientin nicht nur keine positive Wirkung, sondern im Gegenteil, sie bekam Kopfschmerzen und Migräne. Außerdem klebte das Material auch nicht so gut und lange wie meins.

Was war falsch?
Es wurde ein muskelaktivierendes Tape gesetzt, es wäre aber ein unterstützendes, detonisierendes Tape notwendig gewesen.
Der Körper hat dieses Tape abgestossen, es hätte sofort entfernt werden müssen.

Nun habe ich ihr heute wieder ein Crosstape gegen die Schmerzen und zwei Unterstützungstapes mit leichtem Zug und ein Quertape mit stärkerem Zug gesetzt.
Wenn es hilft und gut tut, dann hält es bis zu einer Woche!

Gute Besserung!!!

Übrigens, bei Olympia habe ich kaum einen Spitzenathleten ohne Tape gesehen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.olympia-2012-kinesio-tapes:-ich-kleb-mir-eine.b7ee0a2d-6de0-4902-b6f8-01b72092c09c.html

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Sonntag, 12. August 2012

Lustig ist das Camperleben

Hier ein paar wichtige Camperregeln zum Schmunzeln, schließlich ist Sommer:
http://www.wohnmobilrecht.de/0000009c7a0bd4c14/index.html

;-))

Natur und Ruhe

Wer sich einmal nach absoluter Ruhe und Natur pur sehnt, der ist hier gut aufgehoben: http://www.elberadweg.de/start.html
Die Strecke zwischen Hitzacker und Havelberg führt durch Naturschutzgebiete und Biosphärenreservate. Leicht zu fahren auf dem Deich für Genussradler oder flott für Radrennsportler auf dem Asphaltweg neben dem Deich.
Von Hamburg bis Rathenow bin ich letzte Woche geradelt und werde demnächst mal den südlichen Abschnitt begutachten.
Günstige Unterkünfte im Norden sind schwer auszumachen. Am besten sucht man dann vor Schließung die jeweiligen Touristenbüros auf.
Viel Spaß!!!
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Montag, 23. Juli 2012

Nach der Tour ist vor der Tour

Jedes Jahr das gleiche Elend: die große Leere, die einen umgibt, sobald der Sender Eurosport einfach Schluß macht. Die letzte Siegerehrung, das letzte Interview, die letzte Zusammenfassung, der endgültige Punktestand, die letzte Blende.

Drei Wochen lang habe ich, wie jedes Jahr, täglich die Tour verfolgt.
War in Ausreißergruppen, habe mich im Peloton versteckt, war in Stürze verwickelt, bin über Reißzwecken gefahren, habe mich die Berge hochgeschraubt, technische Pannen erduldet, den Sprint angezogen, die rote Rückennummer getragen, abends aus meinen Schürfwunden den Asphalt geschrubbt, als Wasserträger gedient und meinen Kapitän geschützt. 

Und jetzt?
Noch 11 Monate und 1 Woche.
Dann geht es endlich wieder los!!!!

Und bis dahin muss ich mich damit trösten:
http://www.kicker.de/news/radsport/startseite/571867/2/slideshow_abenteuer-tour-de-france.html#omrss_news_radsport
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Montag, 9. Juli 2012

Montag, 2. Juli 2012

Fahrrad.....Hölle.....Tour.....

Höllentour
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=vwtsi1_1KkY&feature=endscreen

Echte Tour-Fans müssen sich diesen Film mindestens drei mal im Jahr reinziehen.
1)  während der Tour
2)  im Winter, gegen Entzugserscheinungen
3)  zum Geburtstag
Selbstverständlich kann man ihn sich auch mal zwischendurch gönnen.

:-))  :-))  :-))

Freitag, 22. Juni 2012

Ersticken in der Bürokratie!

Die Krankenkassen zahlen nicht, wenn auf der Heilmittelverordnung ein Buchstabe fehlt,
ein Komma falsch gesetzt ist oder ein Wort falsch geschrieben ist.
Bis man als Patient seine Massage, seine Rückentherapie, sein Rollstuhltraining, seine Prothesenschulung,
seine Fingerfertigkeiten oder seine Schmerztherapie in der Physiopraxis (und Ergo- und Logopraxis) erhält vergehen oft mehrere Tage oder gar Wochen.
Manchmal, und das immer häufiger, auch gar nicht.

Thematisiert wurde das bei Frontal21:
http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8

Dagegen müssen alle Betroffenen angehen!!!

Ein Weg um Aufmerksamkeit zu erlangen gibt es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f340799.html#q340799

http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343481.html#q343481

http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f343571.html#q343571

http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_bahr-575-37457--f344825.html#q344825

Voten Sie mit!
Wollen Sie auch, dass Schlaganfallpatienten schnell therapiert werden?
Wollen Sie auch, dass Bandscheibengequälte Erleichterung erhalten?
Wollen Sie auch, dass Kindergesundheit vor Bürokratie geht?
Wollen Sie auch, dass die Oma im Pflegeheim gut therapiert wird?
Wollen Sie auch, dass Ihr Versicherungsbeitrag in die gute Versorgung fliesst?
Dann geben Sie allen Ihren Bekannten Bescheid.
Machen Sie mit.

!!!  JEDE STIMME ZÄHLT  !!!

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

Was Kinder in der Ergotherapie lernen können


Donnerstag, 7. Juni 2012

Mein erstes Radrennen - oder, wer ist der Typ neben mir?

Nun ja, ob es sich bei mir tatsächlich um ein Rennen handeln wird, ist zumindest fraglich.
Bis auf das Training mit Ete habe ich mich in keiner Weise vorbereitet und muss mich auf meine Alltagsfitness verlassen.
Immerhin habe ich mir einen neuen Helm gegönnt. Mein alter leidet bereits an Materialschwund und kann somit schwerlich mein kostbares Hirnlein schützen.
Oh, manno. Auf was lasse ich mich da wohl ein? Ich muss total bekloppt sein.
Im normalen Radlerleben fahre ich grundsätzlich allein, grundsätzlich auf freiem Gelände oder leeren Straßen, flüchte vor gassigeführten Kötern und Sonntagsfahrern, die ins Schlingern kommen, sobald ich "piep" rufe.
Und nun soll ich mit mehreren tausend anderen Radlern mitten in der Nacht (!!! hätte ich DAS blos vorher gewusst) gleizeitig, möglichst recht flott durch die abgesperrten Strassen von Berlin huschen.
Womöglich noch vom Frauenstartblock, igitt, wie feministisch.

Wenn man allerdings ein wenig darüber nachdenkt, ist das vielleicht gar nicht so blöd.
Männer tragen ihr Gehirn.
Frauen nutzen ihr Gehirn.

Also, nochmal zur Einstimmung ein paar Fotos vom Training:








Alle diese Fotos habe ich von der offiziellen Webseite:
http://www.skoda-velothon-berlin.de/index.php/de/veranstaltung

Das war ein tolles Gefühl, als ich vor Ete gefahren bin.
Doch, ganz ehrlich!
Zumindest ganz kurz, als er mich überrundete...

Stellt euch an die Strecke und winkt mir zu !!!!
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Freitag, 25. Mai 2012

Unangebrachte Bürokratie in der Physiotherapie

Noch mal zum Schauen: http://www.youtube.com/watch?v=U-tSmiMHWy8


Der Beitrag in der Politsendung Frontal21 über den  Bürokratiewahnsinn in der Physiotherapie ist sauber recherchiert, auf den Punkt gebracht und klar verständlich.
Und, er schlägt hohe Wellen.

http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/wie-krankenkassen-geld-eintreiben-18443.html

http://bundes.blog.de/2012/05/24/buerokratenwahn-physiotherapeuten-masseuren-ergotherapeuten-logopaeden-13736034/

http://www.tz-eggenfelden.de/fernsehbericht-zur-abrechnungssituation-der-physiotherapeuten/

http://www.zvknrw.de/de/_news.detail.asp?Id=822&guid=AF11B2BE9C6143DCB248BE62BE20A2A1-362-356-364

http://www.zvk-nordverbund.de/modx/bürokratenwahn-beim-physiotherapeuten-wie-krankenkassen-rücksichtslos-geld-eintreiben.html

http://www.activitas-wannweil.de/bericht-in-frontal21-uber-die-steigende-burokratie-fur-physiotherapie-praxen-am-22-05-2012-21-uhr-im-zdf

http://www.ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/2501-zdf-frontal21-buerokratenwahn-beim-physiotherapeuten

http://www.facebook.com/pages/Deutscher-Verband-f%C3%BCr-Physiotherapie-ZVK-e-V/127810480586711


Und diesem Kollegen ist vermutlich schon der Kragen geplatzt:
http://www.az-online.de/nachrichten/landkreis-uelzen/uelzen/diese-buerokratie-frisst-auf-1459753.html

Auch hier hat man Angst vor einem falsch gesetzten Kreuzchen:
http://extratip-goettingen.de/lokales/viele-praexen-sind-in-ihrer-existenz-gefaehrdet.html

Anderes Beispiel, gleicher Wahnsinn:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Fehler-auf-Rezepten-aergern-Physiotherapeuten-und-Patienten;art939,1627169

Als Petition:
http://www.vpt-bw.de/uploads/media/Patientenflugblatt_01.pdf

Man weiß es schon lange, doch, was wird dagegen unternommen?!?!
http://www.medical-text.de/meldung.php?ID=371

Nicht vergessen, es betrifft alle Heilmittel.
Also auch Ergotherapie, Logopädie und Massage!!!

http://www.dbl-ev.de/index.php?id=1507&tx_ttnews[tt_news]=2432&cHash=a8578e6f4f

http://www.dve.info/nc/aktuelles/detail/article/zu-frontal-21-am-2252012.html

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Mittwoch, 23. Mai 2012

Patienten wollen sich wehren!

Der Bericht gestern bei Frontal21 über den Bürokratiewahnsinn bei Heilmittelerbringern schlägt hohe Wellen.
Wegen kleiner Formfehler der Verordnungen werden diese von den Krankenkassen eingezogen und nicht vergütet.
Patienten werden von den Physiopraxen wieder zum Arzt geschickt, wenn ihr Rezept nicht korrekt oder nicht vollständig ausgefüllt ist. Nicht jeder Patient ist dazu in der Lage und lässt die Therapie verfallen.

Das wissen die Krankenkassen.

Seit gestern Abend bekomme ich viele Zuschriften und Anrufe von Patienten, die sich sorgen, dass ihre Therapie nicht mehr sicher gewährleistet ist.
Sie fragen mich, was sie tun können?

Meine Antwort: Reden Sie mit vielen Menschen darüber. Schaffen Sie Öffentlichkeit, beschweren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse und wenden Sie sich an Ihren Patientenbeauftragten!!!

Für die Berliner ist das hier:
http://www.berlin.de/lb/patienten/

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Dienstag, 22. Mai 2012

Bürokratenwahnsinn!

Für die, den Beitrag verpasst haben:

 http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1647774/Wie-Krankenkassen-Geld-eintreiben?bc=sts;suc;kua460

Der Bürokratenwahnsinn wird hier wirklich gut herausgearbeitet.

Vielleicht können jetzt manche etwas besser nachvollziehen, warum wir es immer
"so genau" nehmen...

Danke an das Team von Frontal21.
Danke an alle Beteiligten, die den Mut hatten vor die Kamera zu treten!

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Montag, 7. Mai 2012

Fachtag Schlaganfall

Die Pflegeresidenz
PARK ALTERSSITZ CITY

lädt ein zum Fachtag Schlaganfall
am

Donnerstag, 10. Mai 2012
von 11 bis 15 Uhr

11 Uhr:
Schlaganfall,
moderne Prävention und Diagnostik
Dr.med. Jonathan List, Charité Berlin

12 Uhr:
Mittagspause mit Buffet

13 Uhr:
Möglichkeiten und Chancen der
Ergo- und Physiotherapie
Ramona Völlkopf, Physiotherapeutin

14 Uhr:
Erfahrungsbericht zur pflegerischen und
therapeutischen Versorgung von Bewohnern nach
Schlaganfall im
Park Alterssitz City
Belinda Oefner, Altenpflegerin

Eintritt frei.
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Park Alterssitz City
Meinekestr. 14
10719  Berlin
Tel.: 885 76 10

http://www.presseportal.de/pm/77886/2246770/der-tag-gegen-den-schlaganfall-park-alterssitz-city-veranstaltet-schlaganfall-fachtag-wichtige
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Sonntag, 6. Mai 2012

Ich war überm NORDPOL!

Es ist kaum zu begreifen, aber wahr.
Stehe noch völlig unter Strom, ob der gigantischen Eindrücke, die ich gestern erleben durfte!
Ein Bericht mit Fotos erfolgt später, sobald ich mich gesammelt habe.

Das Fernsehen war natürlich auch dabei.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/start299-epgdetail_sid-1165285.html

Morgen oder am Dienstag soll der Bericht im NDR in der Sendung "DAS" ausgestrahlt werden.
Bin ja schon sehr gespannt.
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Freitag, 4. Mai 2012

Versicherte haben jetzt die Wahl...

...und dürfen sich auch für das teurere Hilfsmittel entscheiden.

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/article/812148/neufassung-hilfsmittel-richtlinie-kraft.html?sh=16&h=577378490

Na, wenn das nicht mal nach hinten losgeht, wie bei den Brillen damals. Keiner wollte das "AOK"-Gestell. Klar, wenn man die Brille den ganzen Tag tragen muss.
Also, wer konnte, kaufte sich ein schönes Brillengestell für ein paar hundert Ocken.
Herr Müller, AOK, klingt mir noch immer in den Ohren. Es war ungefähr so: "Da die Versicherten ohnehin soviel Geld ausgeben, brauchen sie auch die Zuzahlung der Krankenkasse nicht."

Gut überlegen! Wer die Wahl hat...
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Dienstag, 1. Mai 2012

Rundflug Nordpol

Einmal im Leben zum Nordpol.
Diesen Traum hat nicht jeder.
Nicht jeder, der diesen Traum hat, verwirklicht ihn.

Ob ich diesen Traum einmal verwirklichen werde, ist noch nicht ganz sicher.
Immerhin, ein paar mal ganz nahe am Nordpol war ich ja schon...
Aber diesmal werde ich den Nordpol zumindest umkreisen!!!

Und zwar so: http://www.airevents.de/product_info.php?cPath=1_5&products_id=195

Darauf freue ich mich ganz besonders!

Ein paar Plätze sind noch zu haben.
Wer kommt mit?

EIS  WASSER  POLARBÄR  KÄLTE

Freitag, 27. April 2012

Lottemann und Frontal 21

http://www.youtube.com/watch?v=Sn9qBx20YZ0

Nein nein, ganz so war es natürlich nicht.
Aber nach jeder Minute, die vergeht, habe ich das Gefühl, dass es doch so ähnlich abgelaufen sein könnte.

Heute Vormittag hatten Patienten, Mitarbeiter und sonstige Gäste ganz schön was zu staunen.
Das ZDF hat in unserer Praxis gedreht.
Genauer gesagt das Team von Frontal 21.
Herr Rothe recherchiert über Heilmittel, insbesondere dem Vorwurf der DAK, dass besonders die Physiotherapeuten betrügen.
Der Heilmittelkatalog http://www.heilmittelkatalog.de/ ist die Bibel aller Beteiligten.
Die Beteiligten sind die Ärzte, die Leistungserbringer (Physios, Ergos, Logos und Podologen) und die Kostenträger. Wir alle haben uns daran zu halten.
Aber was ist, wenn kleine Fehler passieren?
Wenn zum Beispiel ein Kreuzlein an der falschen Stelle ist oder
ein Buchstabe des Indikationsschlüssels fehlt oder falsch gelesen wird oder
der Indikationsschlüssel nicht zur Diagnose passt oder
wenn durch eine kleine menschliche Únaufmerksamkeit sich der immer gleiche Fehler wiederholt?

Wie es zum Beispiel bei mir leider passiert ist:
Jahrelang verzichtet die Krankenkasse auf die Genehmigung der Heilmittelverordnung vor Therapiebeginn. Dann ändert sie ihre Strategie ohne Übergangszeit.
Das habe ich leider übersehen, da ich mich um die Kreuzchen kümmern musste.
So kommt es, dass die Kreuzchen richtig sind, die Diagnose steht drauf, der Arzt hat auch ordnungsgemäß die medizinische Begründung notiert, der Indikationsschlüssel ist korrekt,
also behandeln wir.

Nach vielen Wochen bekomme ich die lapidare Antwort der Krankenkasse:

"Liebe Frau Völlkopf,
danke, dass Sie unseren Versicherten behandelt haben.
Das wissen wir sehr zu schätzen. Vor allem, da wir das nicht zu bezahlen brauchen!
Sie wissen ja, dass da noch ein Stempel von uns fehlt, der bestätigt hätte, dass wir das auch bezahlen..."

So, nun hat die die AOK Nordost einfach das Geld einbehalten und die Verordnung dazu.
Nachkorrektur nicht gestattet.

Und wenn jetzt noch die DAK behauptet, die Physios seien Betrüger, dann überlege ich mir sehr gut, wie lange ich noch meine Kassenzulassung behalten will...

Da bin ich aber gespannt, was uns Frontal 21 darüber zu berichten hat.

Bis dahin ein bissi Bürokratiewahnsinn von Reinhard Mey:
http://www.youtube.com/watch?v=60cmsLJ--G8

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Dienstag, 24. April 2012

Velothon 2012

Der Termin rückt immer näher und ich habe noch keinen Trainingskilometer absolviert.
Auch, wenn ich nur die Luschenstrecke fahre, sollte ich nicht nach nur 35 Kilometern schlapp machen. Und überhaupt, was soll denn Ete von mir am kommenden Donnerstag beim Training denken?

Also, wer mitfahren möchte, kann sich natürlich noch anmelden:
http://www.berlin.de/special/sport-und-fitness/events/juni/62031-62077-10062012-5-velothon-marathon-fuer-radfah.html

Allerdings wird leider nicht direkt am Brandenburger Tor gestartet.
Es muss umorganisiert werden.
Ich bin aber sicher, dass die Organisatoren eine schöne Alternative finden!

Also: "Quäl dich du Sau!"
Sagte Udo Böltz zu Jan Ullrich, der dann auch tatsächlich die Tour de France gewann. Das war 1997...

:-))

Samstag, 21. April 2012

Schlaganfall: vier Erkennungszeichen

Hirnschlag, Apoplex, Schlaganfall, Halbseitenlähmung...
da ist ganz schnelle Hilfe = NOTARZT wichtig!!!

Es gibt vier mögliche Hinweise, die auf einen Schlaganfall hindeuten können, die auch von Laien leicht zu beurteilen sind:

* Bitten Sie die Person, zu lächeln.
Möglicherweise geht es gar nicht oder das Gesicht ist schief, weil nur eine Gesichtshälfte mitmacht.


* Bitten Sie die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen.
Zum Beispiel: "Daußen scheint die Sonne."  oder
"Die Kinder spielen im Garten."  oder  "Ich hab dich ganz doll lieb!"
Die betoffene Person nuschelt, ist schwer oder gar nicht zu verstehen oder kann nicht reagieren.

* Bitten Sie die Person, beide Arme hoch zu heben.
Sie kann evtl. nur einen Arm heben oder nur zur Hälfte oder gar nicht.

* Bitten Sie die Person, ihre Zunge heraus zu strecken.
Wenn die Zunge schief oder gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet,
kann das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalles sein.

Ist eines dieser Symptome vorhanden oder Sie sind sich nicht sicher, dann

SOFORT  die 112 wählen!!!

Jede Sekunde zählt, kann Leben retten und langfristig einen Teil der Lebensqualität sichern!

112   112   112   112   112
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Donnerstag, 19. April 2012

Noch mehr Geld...

Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.
Jules Renard

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.
Rockefeller

Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
Woody Allen

Der Edle benützt seinen Reichtum, um sein Leben zu gestalten. Der Niedrigdenkende benützt sein Leben, um zu Reichtum zu gelangen.

Konfuzius

Reich wird man erst durch Dinge die man nicht begehrt.

Gandhi

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.

Laotse

Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.

Gerhard Uhlenbruck

Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn. Marcel Reich-Ranicki

Das schöne Gefühl, Geld zu haben, ist nicht so intensiv, wie das Scheißgefühl, kein Geld zu haben.

Herbert Achternbusch

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Dienstag, 17. April 2012

Das liebe Geld...

Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen - nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.


Georg Christoph Lichtenberg
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Sonntag, 15. April 2012

Karpaltunnelsyndrom, Blockaden, Migräne...

...und andere Beschwerden sind unter Umständen Indikatoren für die Bowentherapie.
Die Bowentherapie ist eine sehr sanfte und effiziente manuelle Behandlungsmethode und kann therapierend, stärkend und/oder vorbeugend eingesetzt werden.
Lesen Sie mehr in diesem Zeitungartikel:
http://bowentherapie.de/res/pdf/fliege_0803.pdf
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Donnerstag, 12. April 2012

Ohne Gefühl geht gar nichts!

Ein weiterer toller Vortrag von Gerald Hüther.

Bitte weiter empfehlen, besonders an Eltern minderjähriger Kinder!

http://www.youtube.com/watch?v=Lr184Ms5hlE&feature=related

Keine Angst, geht nur eine gute Stunde, ist ein Doppelfeature.
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Mittwoch, 11. April 2012

Montag, 2. April 2012

Patientenportal

Was lange währt...
Endlich ist es fertig, das neue Infoportal für Patienten des größten deutschen Verbandes für Physiotherapie!

https://www.zvk.org/bundesverband/patienten-interessierte.html

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Sonntag, 1. April 2012

Montag, 26. März 2012

Potentiale leben!

Vortrag nicht nur für Entrepreneure:
Dr. Gerhard Huhn, FU Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=UHcIws-nM3g&NR=1&feature=endscreen
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Freitag, 23. März 2012

Wie sieht eine korrekte Heilmittelverordnung aus?

Ja, das ist gar nicht so einfach!
Nicht jeder Arzt, nicht jede Helferin, nicht jeder Physio/Ergo/Logo weiß, wie eine bürokratisch richtig ausgefüllte Verordnung auszusehen hat.
Es gibt ganz genaue Vorschriften dazu. Und wehe, es ist nur ein kleines Detail falsch, dann bekommt der Therapeut keine Kohle von der Krankenkasse.
Ein ganz doofes Gerichtsurteil wird zugrunde gelegt, wer die Verantwortung trägt. Nicht etwa der Arzt, der die Diagnose gestellt hat und ein Rezept ausstellt. Selbstverständlich auch nicht seine Helferin, ist ja klar.
Der Therapeut trägt die Verantwortung. Er soll prüfen, ob die Diagnose zum Indikationsschlüssel passt, muss die Fristen einhalten und den Patienten zur Korrektur in die Arztpraxis schicken.

Damit auch jeder weiß was ihm zusteht, kann man mal im Heilmittelkatalog blättern: http://www.heilmittelkatalog.de/hmkonline.html

Weil es aber immer wieder ganz dollen Ärger gibt, hat jetzt die AOK ein Heilmittelverordnungszertifikat heraus gegeben. Alle Beteiligten können hier ihr Wissen um die Heilmittelverordnung überprüfen und lernen wie es geht.
Am Ende, wenn man es geschafft hat, erhält man das Zertifikat!

So sieht das dann aus, wenn man es beherrscht ;-))

Ich frage mich, warum ich nicht gleich die Verordnung selbst ausfüllen darf, wo ich doch die ganze Verantwortung dafür allein tragen soll?? 

Wer auch so ein schönes Zertifikat haben will, kann hier die Fragen beantworten:  http://www.aok-gesundheitspartner.de/include/elearning_heilmittel/d311916f-7607-4e28-82e2-d71d55581c20/start.htm?learningpath=0

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Dienstag, 20. März 2012

Starke Frauen ;-))

Die Ahnung der Frau ist meist zuverlässiger als das Wissen der Männer.

Joseph Rudyard Kipling

Im ersten Ehejahr strebt ein Mann die Vorherrschaft an. Im zweiten kämpft er um die Gleichberechtigung. Ab dem dritten ringt er um die nackte Existenz.
George Bernard Shaw

:-))

Montag, 19. März 2012

Physiotherapie ohne Rezept - da wird Steuer fällig

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/805337/physiotherapie-rezept-steuer-faellig.html

Das machen viele Patienten: Sie bezahlen ihre notwendigen Physiobehandlungen aus eigener Tasche, weil der Arzt, meist aus Budgetgründen nichts mehr verordnet.
Seit 1.1.2012 muss dafür auch Mehrwertsteuer gezahlt werden.

Da fühlen sich die Versicherten doppelt und dreifach bestraft. Schließlich zahlt man jeden Monat viel in die gesetzliche Krankenversicherung ein und zusätzlich zahlt man seine Physiotherapie aus eigener Tasche weiter. Jetzt kommt auch noch die Mehrwertsteuer obendrauf. Was machen die Kranken, die sich das nicht leisten können?
Na, die haben halt Pech gehabt...

P.S.: bei uns gibt es noch die alten Preise!!!! Aber nicht weitersagen!!!
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Donnerstag, 15. März 2012

Ärzte und Egoisten...

Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.


Ernst Ferdinand Sauerbruch


Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich.


Ambrose Bierce

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Dienstag, 13. März 2012

Film: Lügen macht erfinderisch

Eine Gesellschaft, die nur die Wahrheit kennt.
Jeder sagt, was er wirklich denkt, weil es in seiner Natur liegt.
Das ist schonungslos, ungehobelt und erfrischend.

Bis einer das Lügen erfindet...
Eine Außeinandersetzung mit der gesellschaftlichen Oberflächlichkeit.
Aber auch die Erfindung vom Mann im Himmel, der alles macht...

Ein herrlicher Film, den man gesehen haben sollte!

Lügen macht erfinderisch, USA 2009, Komödie

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Dienstag, 6. März 2012

Mitarbeiter gesucht

Für unsere Abteilung Mobil, Kommunikation und Corporate Identity suchen wir noch eine/n höchst flexible/n MitarbeiterIn ab sofort.
Sie sind zuständig für den mobilen Einsatz und Transport unserer Therapeuten zum Hauspatienten, übernehmen aber auch Botengänge und Einkäufe.
Sie sollten kommunikationsfähig und belastbar sein.
Sie sind im Idealfall 8-12 Stunden flexibel einsatzfähig und scheuen weder Wind noch Regen.
Außerdem sind Sie zuständig für Aquise und haben eine fröhliche Ausstrahlung.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige, vollständige Bewerbung per Strombrief.

Vielleicht gehören Sie dann schon bald zu unserem harmonischen kompetenten Team!!!

;-D

;-D

Sonntag, 4. März 2012

Sturzprophylaxe bei Senioren

"Stürze bei Senioren

Gefahren erkennen und vermeiden

Von Thomas Fiß und Claudia Meinke / Was bei Kindern vollkommen normal ist und zum Lernprozess gehört, kann bei Senioren unangenehme Folgen haben: Stürze. Allerdings sind viele Stürze vermeidbar. Apotheker sollten besonders auf die geeignete Medikation achten, denn Arzneimittelhaupt- und -nebenwirkungen lassen viele Senioren zu Boden gehen."

weiter lesen:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=41065
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Samstag, 3. März 2012

Druckfehler...

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern -
Sie könnten an einem Druckfehler sterben.


Mark Twain
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Mittwoch, 29. Februar 2012

Was sind Kalorien?

"Das sind die kleinen Wesen, die im Kühlschrank wohnen und
 nachts heimlich die Kleidung enger nähen!"

unbekannt
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Dienstag, 28. Februar 2012

Großelterndienst Berlin

Kinder halten fit und jung, wie bereits hier ganz ausführlich dargelegt http://physiotherapie-lankwitz.blogspot.com/2012/02/wie-man-sein-gehirn-optimal-nutzt.html

Was macht man aber, wenn man gar keine Enkel in greifbarer Nähe hat?
Wohin mit all dem Schwung, der Kraft, dem Elan und der humorigen Gelassenheit, die man nur als Oma/Opa entfalten kann?
Wie oft brauchen besonders allein Erziehende den Beistand von "adoptierten" Großeltern?

Hier gibt es eine tolle Kontaktadresse für fitte Senioren und Großeltern bedürftige Familien: http://www.grosselterndienst.de/index.html

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Freitag, 24. Februar 2012

Fit und glücklich: Karate stärkt Gesundheit von Senioren

Na sag ich doch!

http://www.uni-regensburg.de/pressearchiv/112102.html

Also gleich die Omi und den Opi anmelden.
Am besten, man macht gleich selber mit. Man braucht ja nicht zu warten, bis man alt ist...

:-))

Donnerstag, 23. Februar 2012

Coach Tara Scott

Es gibt bei Youtube einige sehr schöne Videosequenzen mit wunderbaren Übungen von Tara, die ich per link beim letzten mal reingestellt habe. Noch nie habe ich eine Frau gesehen, die so ästhetisch, kraftvoll, energiegeladen und harmonisch Bewegungen durchführen kann. Sie hat eine absolute Körperbeherrschung, Durchhaltevermögen und Grazie, dass ich mich kaum satt sehen kann.
Sie ist Veganerin und Mitte vierzig, also kein ganz junges Ding mehr. Ich bewundere ihre gut definierte Muskulatur und ihre Fitness, einfach toll!

Aber VORSICHT!!!

Die Übungen sind nicht ohne! Zu gefährlich für Ungeübte.
Es gibt sehr gute Alternativen, um gesund fit zu werden und es dann auch zu bleiben.
Dazu gehören natürlich die üblichen Verdächtigen, wie Laufen (Walking, Nordic Walking, Joggen),
Rad fahren und Schwimmen.
Aber auch:
Leichtes Hanteltraining (1,5 Liter Getränkeflaschen tun es auch), Springseil fürs Cardiotraining und für totale Bewegungsmuffel: Trampolin schwingen.
Schwingen, nicht springen. Ausladende Schwungübungen trainieren den gesamten Körper!
Die Durchblutung wird gefördert, die Atmung vertieft, der Lymphfluss angeregt, die Verdauung unterstützt, der Spaß angeregt... Ist auch bei Übergewicht ganz toll zu machen.

Wer sich schon länger nicht mehr körperlich betätigt hat, und/oder länger nicht bei seinem Arzt war, sollte unbedingt vorher einen Gesundheitscheck durchführen lassen!
Gleich einen Termin beim Arzt des Vertrauens ausmachen, damit man so schnell wie möglich mit dem neuen Bewegungsprogramm starten kann.

Und wer etwas Unterstützung bei der Umsetzung braucht, bucht gleich noch einen Termin beim Physio seines Vertrauens für das erste Personaltraining!
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Dienstag, 21. Februar 2012

Freitag, 17. Februar 2012

Wie man sein Gehirn optimal nutzt

Warum sollten Kinder singen?
Was hilft gegen Angst?
Warum brauchen alte Menschen kleine Probleme?
Kann sich das Gehirn umbauen?
Was kann man gegen Alzheimer tun?
Gibt es nutzloses Wissen?
Was hilft bei  Demenz?
Bin ich zu blöd für Mathe?
Wofür Psychopharmaca?
Wie wichtig ist die innere Einstellung?
Welches sind die formenden Kräfte für das kindliche Gehirn?
Warum ist Ecstasy so gefährlich?
Schützt Nikotin vor Parkinson?
Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Liebe entfaltet.
Imagination.
Verhaltenstherapie?
Schmerzgedächtnis umprogrammieren!
Kinder wachsen in der Nacht.
Ritalin, braucht das ein Kind?
Neuroplastizität...

Diese Themen werden in diesem Fachvortrag sehr anschaulich und z.T. humorvoll behandelt.
Neues aus der Hirmforschung, hochinteressant!

Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt :

http://www.youtube.com/watch?v=Fw_ri4Ri36U&feature=related

Mittwoch, 15. Februar 2012

Teilnehmer für Rückenschmerz-Studie gesucht

Ärzte Zeitung, 14.02.2012


Teilnehmer für Rückenschmerz-Studie gesucht

HEIDELBERG (eb). Probanden von 18 bis 65 Jahre mit und ohne chronische Rückenschmerzen werden für eine Studie gesucht.
Sportorthopäden der Uniklinik Heidelberg und des Olympiastützpunkts Rhein-Neckar untersuchen, wann die Schmerzen auftreten, wer gefährdet ist und was vorbeugend wirkt.

Die Teilnehmer sollten in den nächsten zwei Jahren sieben einstündige Termine mit Bewegungs-, Funktions- und Kraftanalysen der Wirbelsäule wahrnehmen.
Aus den Erkenntnissen werden Empfehlungen für die medizinische Versorgung abgeleitet.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Startseite.110016.0.html

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Dienstag, 14. Februar 2012

Wie wahr...

Zitat:

Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.

Henry Fielding

Montag, 13. Februar 2012

Schluckbare Chemie und Sekundärer Krankheitsgewinn

Es gibt wirklich gute deutsche Lieder.
Vorgetragen von tollen Interpreten.
Lebenswahrheiten.

Von den Wise Guys:

"Manchmal kann ich kaum noch gehen,

doch es gibt ja Voltaren.
Hab' ich Wunden an den Zeh'n,
nehm' ich auch noch Bepanthen.

Oft dreht sich mein Magen um,
ich nehm' zwei Imodium.
Weil das an den Nerven zerrt,
schluck' ich Baldrian Dispert.

Hab' ne leichte Diabetes,
doch mit Insulin, da geht es.
Die Erkältung bin ich leid -
ich nehm' nachts Wick MediNait.

Bleib' ich trotzdem Bettenwälzer
nehm' ich noch zwei Alka-Seltzer.
Dass ich abends gern was trink',
ist egal - dank GranuFink.

Aber sonst gesund! Alles läuft so weit ganz rund,
hab' mich gut gehalten und hab' zum Klagen keinen
Grund.

Aber sonst gesund! Denn beim winzigsten Befund
werfe ich mir kunterbunt meine Pillen in den Schlund.

Herpes ist für mich 'n Klacks,
denn ich hab' ja Zovirax.
Allergien sind auch im Spiel -
nicht mehr lang, dank Fenistil.

Die Verstopfung ist egal,
habe ja Laxoberal.
Nehme Lemocin für'n Hals,
gegen Sodbrenn'n Bullrichsalz.

Ich hab' selten echte Schmerzen
dank der Kraft der Doppelherzen;
fühl' mich meistens pudelwohl
wegen Paracetamol.

Weil ich, seit ich nich' mehr rauche,
nur noch Nicorette brauche,
nehm' ich kaum noch Morphium,
nur mal abends Valium.

Aber sonst gesund...

komme ich, was ich nicht glaube,
eines Tages unter die Haube,
muss die Herzensdame mein
Apothekerin sein:

Die hat umsonst Medikamente,
bringt mich locker bis zur Rente,
und sie sorgt auch abends spät
für genug Stabilität.

Aber sonst gesund...

Aber sonst gesund...

Ist mein Leben mal zu Ende
falte ich getrost die Hände,
weil ich meine Seele
meinem Schöpfer anempfehle.

Die körperlichen Überreste
gehen dann - das ist das Beste -
mit 'nem freundlichen Vermerk
gleich zurück ans BAYER-Werk."

Hier gehts zum Lied mit bildlicher Darstellung:
http://www.youtube.com/watch?v=MVcrQQdOQog

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Von Annett Lousian

ich hab’ da so´n Problem

das kümmert mich extrem
es ziert mich wie ein Tier,
dass ich spazieren führ´
es macht mich int´ressant
die Leute sind gespannt
was ist mit dem Problem?
wie wird es weitergeh´n?
ich brauche mein Problem
um ander’n zu entgeh´n
ich pack´s genüßlich aus
und red’ mich damit raus
ich schildere es farbenreich
und alle rufen gleich
"was macht die Arme bloß durch?!"

geh’ mir weg mit deiner Lösung
sie wär’ der Tod für mein Problem
jetzt laß’ mich weiter d’rüber reden
is´ schließlich mein Problem
und nicht dein Problem

ich spür’ da so ´nen Schmerz
im Kopf und auch im Herz
darüber klag’ ich leis’
wenn ich nicht weiter weiß
ich hüll’ mich in mein Leid
wie in ein langes Kleid
und alle schauen her
"oh je, sie leidet sehr"

ich klage meinen Schmerz
ganz traurig himmelwärts
verweine mein Gesicht
bevor man mich erwischt
wie ich gerade lüg’
und jemanden betrüg’
das ist ein guter Trick

geh’ mir weg mit deiner Lösung
sie wär’ der Tod für mein Problem
jetzt laß’ mich weiter d’rüber reden
is´ schließlich mein Problem
und nicht dein Problem

geh’ mir weg.....

Hier gesungen: http://www.youtube.com/watch?v=mHUpyR_PFB8
 
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Sonntag, 12. Februar 2012

Kälte ist Ansichtssache

Heute ist es mit nur minus 4 Grad Celsius in Berlin ja schon fast warm.
Aber schaut mal hier: http://lockerl1966.mywoman.at/stories/784699/

Eis_Eis_Eis_Eis_Eis_Eis

Montag, 6. Februar 2012

Hätte ich doch nur....

....den Mut gehabt, mein Leben zu leben.
....einfach mal drauf los gelacht.
....mehr geliebt.
....mehr Freude gelebt.
....weniger gearbeitet.

So oder ähnlich sind die letzten Äußerungen von Sterbenden.

http://www.stern.de/panorama/buch-ueber-sterbende-was-sterbende-am-meisten-bereuen-1782966.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

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Freitag, 3. Februar 2012

Film: Wenn der Nordwind weht

Passend zur klirrenden Kälte:

http://www.youtube.com/watch?v=7wYc1PrxHe8&feature=related

Von ein paar kleinen Fehlern, die evtl. in der Übersetzung liegen, abgesehen, ein sehr schöner Naturfilm!
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Donnerstag, 2. Februar 2012

Wellness: Naturmoor und Massage

Draußen ist es bitterkalt.
Da kommt so eine wohlig wärmend  heiße Moorpackung aus der Eifel gerade recht.
Ist man dann schön durchgewärmt, gönnt man sich am besten gleich eine belebende Entspannungsmassage dazu.

Nach wie vor ist diese Kombination die wirkungsvollste und daher sehr begehrt!

Gleich Termine buchen: 030 773 75 79
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Massage hilft bei Muskelverletzungen

http://www.stern.de/gesundheit/studie-massage-hilft-bei-muskelverletzungen-1780866.html

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Mittwoch, 1. Februar 2012

Braucht man vier vollständige Extremitäten, um Kampfsport zu machen?

Nun ja. Bei einem Judo-Wettkampf habe ich einmal ein ca. 11jähriges Mädchen beobachtet, die nur einen Arm hatte. Alle Gegnerinnen, die bisher nie mit ihr gekämpft hatten, waren unterlegen. Das lag zum Teil an der ungewohnten Situation, dass man nur von einem Arm angegriffen wird. Auf der anderen Seite, an dem Biss, den die Kleine hatte. Jedenfalls stand sie auf der Siegertreppe.
Sie hatte zwei gesunde Beine und einen gesunden Arm.
Für Judo, hebeln und werfen, mag das ja noch angehen.

Aber für Karate, treten und schlagen, braucht man vier gesunde Gliedmaßen. Zumindest zwei gesunde Beine auf denen man stehen und mit denen man kicken kann und wenigstens einen kompletten Arm für die Schläge.

Wirklich?

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MYsAWpqxAdc

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Sonntag, 29. Januar 2012

Betrug im Gesundheitswesen

Hochinteressant, auch wenn die Zahlen nicht mehr ganz aktuell sind:

http://www.kkh-allianz.de/fileserver/kkhallianz/files/1449.pdf

Der Vergleich zwischen den Beträgen und den Fallzahlen spricht doch Bände...
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Samstag, 28. Januar 2012

Sonntag, 22. Januar 2012

Erste Tagung der Handtherapeuten des Jahres 2012

Zu dem Thema "Schmerzen verstehen" referierten gestern
Frau Iris Flatau  http://www.ergotherapie-flatau.de/index.html  und
Frau Silke Petrie  http://www.ergotherapie-petri.de/ .
Die beiden Dozentinnen verstanden es hervorragend, dem anwesenden Fachpublikum die Deutung und Bedeutung von Schmerz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Mit einem kleinen Test musste jeder zunächst sein vorhandenes Wissen über das Thema überprüfen. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen, Schmerz wird von vielen Faktoren beeinflußt.
Seit geraumer Zeit wird immer mehr die Spiegeltherapie zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Sie eignet sich sehr für die Handtherapie aber auch zur Behandlung von Füßen und Beinen, z.B. bei Phantomschmerz nach Amputationen.

Impressionen:


Die Dozentinnen (vorne) beim letzten Check:


Bild vom Gehirn. Ist der Humunculus mit der übergroßen Hand zu sehen?


Von den Vorträgen selbst gibt es natürlich keine Fotos.

Anschließend wurde das eben vermittelte Wissen in die Praxis umgesetzt. Ärzte und Ergo- und Physiotherapeuten bei der Spiegeltherapie als hoch interessante Selbsterfahrung:


Zwischendurch wollte eine Kollegin unbedingt wissen, wie man ein Lymphtape macht.
Bitteschön:


Kaffeepause mit kollegialem Austausch:


Und kleiner Stärkung:



Es war wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung mit viel Wissensaustausch und -vermittlung. Hochmotivierte Therapeuten aus ganz Berlin und von außerhalb (!) haben sich nicht gescheut den Samstag bei einer Fachveranstaltung der DAHTH zu verbringen.

Es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht!
Recht herzlichen Dank an die Organisatoren, Dozentinnen, Teilnehmer und Gastgeberin ;-))
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Freitag, 20. Januar 2012

Telefonische Erreichbarkeit

Alles wieder in Ordnung!!!

:-))  :-))

Sonntag, 15. Januar 2012

Telefonische Erreichbarkeit

Liebe Patienten,

zur Zeit haben wir ein kleines Problem mit unserer Telefonanlage.
Sie können uns zwar erreichen und /oder auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen; Wir können auch telefonieren aaaber, Sie werden kein Besetztzeichen hören.
Sie könnten den Eindruck gewinnen, dass wir nicht ans Telefon gehen. Dem ist natürlich nicht so!!!

Wir arbeiten daran.
Wir bitten um Geduld.

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Freitag, 13. Januar 2012

Treffen Handtherapeuten

Traditionell findet wieder das erste Treffen des Jahres in unserer Praxis statt.
Der fachliche kollegiale Austausch der Handspezialisten von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Handchirurgen ist ein wichtiger Baustein zur Qualitätssicherung in der Handtherapie.

Samstag, 21.01.2012,  11:00 Uhr
in Lankwitz
Thema:  "Schmerzen verstehen"

Mitglieder haben bereits eine Einladung erhalten. Kollegen, die uns kennen lernen möchten, schicken mir eine mail  strombrief@physiotherapie-lankwitz.de   

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Sonntag, 1. Januar 2012

Tour de France 2012

Ja ja, ist ja noch ein Weilchen hin. Eine kleine Vorschau kann aber nicht schaden.
Besonders lang ist sie in diesem Jahr nicht. Besonders viele Etappen mit Bergen der Haute Categorie gibts auch nicht. Na, hoffentlich wirds nicht langweilig, nach der letzten tollen Auflage der Tour 2011.
Wenigstens gibt es einen mittlerweile recht sympathisch gewordenen Titelverteidiger, Cadel Evans.
Wir dürfen gespannt sein.
Wo bekomm ich bis dahin einen Fernseher her...???

 http://www.steephill.tv/tour-de-france/

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Das Neue Jahr

Allen Lesern wünschen wir einen ganz tollen Start ins Jahr 2012!
Viel Segen, Freude, Gesundheit und Wohlstand sollen Sie immer begleiten!

Alle guten Wünsche von
Ramona Völlkopf
und Mitarbeiter
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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Körperbescherrschung

Ich liiiieeebe es, wenn Leute ihren Körper beherrschen!

Hier ein volles Weib, welches ihren Bauch so richtig klasse zum Tanzen bringt:
http://www.youtube.com/watch?v=VohAxpboJAs&feature=related

Unglaublicher Tänzer:
http://www.youtube.com/watch?v=_eMVDS7gLrk&feature=related

Karategirl:
http://www.youtube.com/watch?v=b6qWvIxKCYU

Radfahren:
http://vimeo.com/15557448
http://www.youtube.com/watch?v=Cj6ho1-G6tw

Und hier mit Rennrad:
http://www.youtube.com/watch?v=5z1fSpZNXhU

Wenn ich nachher ein klein wenig übe, dann kann ich das morgen auch:
http://www.youtube.com/watch?v=GnUxTgO2nzM

;-))  ;-))  ;-))  ;-))  ;-))

Dienstag, 27. Dezember 2011

Velothon 2012

Sparen Sie bei Anmeldung bis zum 31.12.2011!

http://www.skoda-velothon-berlin.de/

Das wird mein erstes Radrennen, an dem ich teilnehme.
Genau 10 Jahre nach meinem ersten Halbmarathon.
Ich hoffe nur, dass ich mich mit dem Fahrrad nicht auch so quälen muss...
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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

Allen Menschen wünsche ich ein ruhiges, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

Zeit für ein wenig innere Einkehr.
Muße für tief empfundene Freude.
Kerzenschein für die Erleuchtung.
Plätzchen für die Seele.

Gottes reichen Segen!

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Sonntag, 18. Dezember 2011

JUBILÄUM !!

Aufgrund einiger Anfragen, eröffne ich heute einen neuen Themenbaum "In eigener Sache".

Es gibt einen wundervollen Anlass.
Mein Mitarbeiter, Herr Günter Weber, ist nunmehr seit 10 Jahren in meiner Praxis!
Nach vier Damen, die bereits dieses Jubiläum erreicht haben, ist er der erste männliche Vertreter.

Nach seinem ersten Staatsexamen als Masseur und med. Bademeister hat er sein zweites als Physiotherapeut oben drauf gesetzt. Mit seiner Fachkompetenz, seiner Einfühlsamkeit und seinem Humor nimmt er die Patienten, ob groß oder klein, ob männlich oder weiblich, schnell für sich ein.

Für seine jahrelange treue, gute und verlässliche Mitarbeit möchte ich mich auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!!!  

Somit haben wir zur Zeit zwei über 10jährige Jubilanten, Frau Linda Graf und Herrn Günter Weber.

Frau Simone Born war ja schon fast 15 Jahre bei uns, hat uns jedoch kurz vor Erreichung des Stichtages verlassen. Aber wie das Leben so spielt, nach 1,5 Jahren war sie wieder zurück. Seit Sommer diesen Jahres ist sie wieder bei uns, und darüber freue ich mich sehr. Allerdings fängt die Zeitrechnung für sie von vorne an...

Überhaupt bin ich immer schon gesegnet mit meinen ganz besonders tollen Mitarbeitern!

                                                                  D A N K E

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Dienstag, 6. Dezember 2011

Es gibt IHN, es gibt IHN nicht, es gibt IHN...

Letzte Woche bin ich auf diese schöne Website gestoßen:  http://www.heinz-trompeter.de/

Habe natürlich auch für die Praxis die "Waldseebox" bestellt.
Wer möchte, kann sich die CD bei uns abholen oder direkt bestellen.

Licht- und liebevolle Adventszeit!!!
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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Warnung vor Wundspülung mit Octenisept® im Kindesalter

Schwere Nebenwirkungen nach Octenisept®-Spülung von Perforationswunden im Kindesalter


W. Hülsemann1, R. Habenicht1

1 Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, Handchirurgie, Hamburg

Zusammenfassung

Ziel: Nachdem wir bei mehreren Kindern schwerste phlegmonöse Reaktionen nach Wundspülung mit Octenisept® und langwierige komplikationsreiche Verläufe gesehen haben, möchten wir davor warnen, dieses Antiseptikum zur Spülung bei tieferen Perforationswunden einzusetzen. Der Stellenwert von Antiseptika und Antibiotika in der Behandlung von kontaminierten tiefen Wunden wird diskutiert.

Patienten und Methode: In der Zeit von 2003 bis 2007 wurden fünf Kinder (Alter 2-8 Jahre) an den Folgen von Wundspülungen mit Octenisept bei perforierenden Handverletzungen behandelt. Die kurz- und mittelfristigen Reaktionen, Verläufe, therapeutischen Maßnahmen, Spätfolgen und notwendigen Spätkorrekturen werden beschrieben. Die bakteriologischen, laborchemischen und histologischen Untersuchungen sowie Allergietestungen werden aufgezeichnet.

Ergebnisse: Alle Kinder boten ein weitgehend gleiches Erscheinungsbild. Die Hände schwollen durch ein interstitielles Ödem stark an, die Kompartmentdrücke in der Mittelhand waren teilweise messbar erhöht und die Handfunktion vollständig aufgehoben. Das Ödem persistierte über Wochen und war therapeutisch kaum beeinflussbar. Besonders schwerwiegend waren Verletzungen im Bereich des Thenars und der ersten Zwischenfingerfalte. Als Spätfolgen entwickelten sich Kontrakturen durch fibrotischen Muskelumbau. Weder bakteriologisch noch histologisch fanden sich Hinweise für eine infektiöse Genese. Eine allergische Reaktion auf das Octenisept® wurde bei den drei am schwersten betroffenen Kinder ausgeschlossen.

Schlussfolgerung: Zur Verhinderung von Folgeschäden sollten kontaminierte tiefe Wunden an der Hand operativ debridiert und nicht mit dem Antiseptikum Octenisept® gespült werden. Octensept® scheint in nicht abgegrenztem Gewebe® irritativ-toxisch zu wirken. Durch langsamen Abbau verbleibt es lange im Interstitium. Bei eingetretenem Schaden hat sich in therapeutisch eine Kompartmentspaltung der Mittelhand und der Finger innerhalb von 3 Tagen bewährt, gefolgt von einer Kompressionsbehandlung, Physiotherapie mit Lymphdrainage und Anwendung von Quengelschienen.

Quelle:
https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/hamipla/doi/10.1055/s-0029-1238282
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Dienstag, 29. November 2011

Seien Sie nett zu Ihrem Körper

Viel zu oft bekomme ich negative Rückmeldungen von unseren Patienten.
Ach, die doofe Schulter, das olle Knie, der blöde Rücken sind noch harmlose Beispiele. Ganz verzweifelte, z.B. Schlaganfallpatienten hauen schon mal auf die gelähmte Hand oder das gelähmte Bein.
Wir Therapeuten bemühen uns dann sehr auf das Erarbeiten einer positiven Körperwahrnehmung.

Eine sehr schöne Unterstützung kann dieses Filmchen bieten:
 http://www.youtube.com/watch?v=hb7q8wZ3b5w

Denken Sie aber bitte auch an die Innereien!

Es ist doch viel schöner, wenn man jede Körperzelle mit Liebe überschüttet als zu schimpfen.

Wenn ich ganz schlecht drauf bin und obendrauf jemand schlecht mit mir umgeht, kann es mir doch nicht besser gehen, nicht wahr?
Wieviel besser wäre es, es umarmte mich ein lieber Mensch, auch wenn ich nicht "umarmungswürdig" bin!?
Wie lange könnte ich dann noch grießgrämig bleiben?

Genau so geht es unserem Körper.
Also, wenn es mit der Gesundheit nicht ganz so dolle ist, dann nett sein!!!

:-D

Sonntag, 27. November 2011

Olga schafft Ordnung

Wer immer noch nicht weiß, wie er äußere Ordnung schaffen kann, der sollte hier mal einen Blick riskieren: http://olga-ordentlich.de/

Olga kann man auch buchen ;-)

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Donnerstag, 24. November 2011

Erbauliches

Nachdenkliches, Besinnliches, Spaßiges, Beschauliches:
http://www.youtube.com/watch?v=bQGNRz6p5Ts

Kinderaugen:
http://www.youtube.com/watch?v=So9gOqdwg7Q&feature=related

Bärenmarkenteddy:
http://www.youtube.com/watch?v=RF0UYgWWPkA&feature=related

Der nächste Winter kommt garantiert:
http://www.youtube.com/watch?v=qv68-zqPOeY&NR=1

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Montag, 14. November 2011

Rückenschmerzen - Herr Grönemeyer, was hilft?

Volkskrankheit: Jeder zweite Deutsche hat Probleme mit dem Kreuz. Prof. Dietrich Grönemeyer, einer der bekanntesten Mediziner in Deutschland, beantwortet die wichtigsten Fragen dazu.


Probleme mit dem Kreuz führen die Hitliste der Krankschreibungen an. 71,5 Millionen Arbeitstage fallen jährlich in Deutschland wegen Rückenschmerzen aus. Sie haben sich zur echten Volkskrankheit entwickelt.

Was sind die Ursachen dafür, dass es so weit kommen konnte?


Rückenschmerzen können natürlich verschiedene Ursachen haben. Aber bei den meisten Patienten liegt es am Bewegungsmangel. Dadurch verkümmern und verspannen sich die Muskeln, die die Wirbelsäule stützen und einen Großteil des Gewichts abfedern, das auf der Wirbelsäule lastet.

Es sind also nicht immer verschlissene Wirbel oder Bandscheiben?

Nein, die sind nur zum kleinen Teil für Rückenschmerzen verantwortlich. Bei den meisten Menschen verschleißen sie erst im Alter. Es gibt allerdings auch jüngere Patienten, die darunter leiden, aber diese bilden doch eher die Ausnahme. Schmerzursachen können auch eingeklemmte Nerven, verschobene Bandscheiben und einseitige Belastungen sein. Verrenkungen durch Unfälle und Stress kommen ebenfalls infrage.

Wie wirkt sich Stress auf den Rücken aus?

Wer unter Dauerbelastung steht, zieht instinktiv die Schultern hoch, das ist eine Abwehrhaltung. Die tun natürlich anschließend weh. Aber diese Körperhaltung bremst auch die Beweglichkeit des Brustkorbs. Die Drehbewegungen zwischen Hüfte und Schultern werden immer anstrengender, bis es richtig weh tut.

Was soll man tun, wenn der Rücken schmerzt? Ist es sinnvoll, sich erst mal zu schonen?

Nein, genau das Gegenteil ist richtig. Durch den Bewegungsmangel kommt es ja gerade zu Rückenschmerzen. Deshalb ist eine frühzeitige Mobilisierung das A und O, um die Schmerzen wieder loszuwerden. Das sollte man wissen: Auch unsere Bandscheiben brauchen Wasser und Nährstoffe. Bewegung, das heißt ein Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, verursacht Pumpbewegungen. Dabei saugen sich die Bandscheiben wie Schwämme voll. Außerdem kräftigt Bewegung die Muskeln am Rücken.

Reicht es denn, die Rückenmuskulatur durch Sport zu stärken?

Das ist schon mal ein guter Anfang. Aber auch die Bauchmuskeln sind wichtig, weil sie den Rumpf von vorn stützen.

Welche Sportarten tun dem Rücken gut?

Nordic Walking ist eine ideale Einsteigersportart für Rückenschmerz-Patienten, weil dabei alle Muskeln gefordert werden, von der Rücken- bis zur Bein- und Armmuskulatur. Die harmonischen Bewegungsabläufe lösen sogar Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Außerdem wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt.

Ist Schwimmen nicht besonders rückenfreundlich?

Es ist besonders schonend durch den Auftrieb im Wasser. Die Gelenke werden dabei nicht belastet. Deshalb tut es der Wirbelsäule gut. Gleichzeitig stärkt Schwimmen die Rückenmuskulatur.

Stimmt es, dass Rückenschwimmen gesünder als Brustschwimmen ist?

Beim Rückenschwimmen ist die Wirbelsäule weniger belastet. Beim Brustschwimmen wird oft die Halswirbelsäule überstreckt, weil man den Kopf über Wasser halten will. Bei Untrainierten hängt dann auch die Lendenwirbelsäule durch. Doch ich empfehle generell, einseitige Bewegungsmuster zu vermeiden. Deshalb sollte man ruhig zwischen Rücken- und Brustschwimmen wechseln oder zwischendurch einen anderen Sport betreiben.

Was ist mit Krafttraining?

Gezieltes Krafttraining sorgt für eine Balance zwischen den verschiedenen Muskelgruppen. Das verbessert die Körperhaltung. Damit kann man Rückenbeschwerden gut loswerden oder sogar verhindern. Vorsichtig müssen allerdings Patienten mit Bluthochdruck und Herzinfarktgefährdete sein.

Wie kann man im Alltagsleben Rückenschmerzen vorbeugen?

Am besten durch eine gute Körperhaltung und das Vermeiden einseitiger Belastungen. Wer z. B. den ganzen Tag in ein und derselben Position am Schreibtisch sitzt, muss sich nicht wundern, wenn der Rücken weh tut.

Sollte man immer gerade sitzen?

Nein, es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass eine bequeme Sitzhaltung und häufiges Wechseln der SitzSitzposition am besten für den Rücken sind. Am wenigsten Druck lastet auf dem Rücken, wenn man den Oberkörper zurücklehnt. Wer dagegen kerzengerade sitzt, belastet die Wirbelsäule unnötig.

Sitzen empfinden die meisten bequemer als Stehen. Ist es deshalb für den Rücken weniger belastend?

Das Gegenteil ist der Fall. Beim geraden Stehen lastet ein Gewicht von 100 Kilo auf den Bandscheiben, beim vorgebeugten Sitzen sind es 170 Kilo. Zwar empfinden die meisten Sitzen im Vergleich zum Stehen als wohltuend, doch den Bandscheiben tut es nicht gut. Generell sollte man immer wieder zwischen beiden Positionen wechseln.

Wie sieht’s beim Schlafen aus? Harte Matratzen gelten als besonders gut für den Rücken. Stimmt das?

Rund 50 Mal verändert der Mensch im Schlaf seine Körperhaltung und entlastet damit den Rücken. Ein gutes Bett unterstützt dieses natürliche Verhalten. Die Matratze darf also keinesfalls zu hart sein. Sie muss an Schulter und Hüfte einsinken, damit die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet, wenn man auf der Seite liegt. Sie darf aber auch nicht weich sein, sonst verharrt der Körper zu lange in einer Position.

Welche Matratze ist optimal?

Geeignet sind punktelastische Matratzen aus Schaumstoff oder Latex. Gut sind auch Taschenfederkernmatratzen und solche, die je nach Liegezone unterschiedlich hart sind. Ein guter Lattenrost muss in den einzelnen Liegezonen verstellbare Leisten haben, um die Wirbelsäule richtig stützen zu können.

Stimmt es, dass Kälte im Winter den Rücken anfälliger macht?

Nur bedingt. Klar ist, dass Kälte die Muskulatur verhärtet. Wer Sport treibt, sollte sich deshalb vorher aufwärmen. Aber schlimmer ist der Bewegungsmangel im Winter. Bei nasskaltem Wetter legt man auch kürzere Strecken lieber mit dem Auto zurück als zu Fuß oder mit dem Rad. Wenn’s draußen ungemütlich ist, geht man nicht gern raus an die frische Luft, verbringt die Freizeit lieber gemütlich auf der Couch. Das schadet dem Rücken am meisten.

Manchmal schießt der Schmerz von einem Moment auf den nächsten ins Kreuz. Ist das ein Bandscheibenvorfall?

Bei dem akuten plötzlich einschießenden Schmerz im Lendenwirbelbereich handelt es sich meistens um einen Hexenschuss. Durch falsches Heben oder eine Drehbewegung verhärtet sich blitzschnell die Muskulatur. Auch Blockaden in den Wirbelgelenken kommen als Auslöser infrage. Das kann so weh tun, dass man sich nicht mehr aufrichten kann. Deshalb halten das viele für einen Bandscheibenvorfall.

Was hilft bei Hexenschuss?

Gegen die Verspannungen hilft Wärme, gegen die Schmerzen gängige Schmerzmittel. Sinnvoll ist ergänzend auch Krankengymnastik.

Bei manchen ist es aber doch die Bandscheibe. Muss ein Vorfall immer operiert werden?

Nein, in den meisten Fällen lässt sich eine Operation vermeiden. Sie ist generell nur selten sinnvoll, beispielsweise wenn eine Lähmung droht. Im akuten Stadium hilft Kälte, sind die Schmerzen schon chronisch, tut Wärme gut. Schmerz lindernd wirken außerdem Spritzen mit einem lokalen Betäubungsmittel sowie Schmerzmittel und Akupunktur. Zur Rehabilitation ist auch bei eine Bandscheibenvorfall Krankengymnastik wichtig.

Wie erkennt der Arzt einen Bandscheibenvorfall?

Man macht am besten eine Kernspintomografie. Die liefert schärfere Bilder als eine Röntgenaufnahme.

Quelle: http://www.superillu.de/ratgeber/Rueckenschmerzen_578117.html
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Donnerstag, 3. November 2011

Hilfe zum Umgang mit der Parkinson-Krankheit

Es ist mal wieder Zeit für den Parkinsontermin in de Urania:

http://www.urania.de/programm/2011/i351/
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Freitag, 28. Oktober 2011

Panik vor dem Regress

"Mein Arzt darf mir nicht mehr verschreiben."
"Mein Bein ist gebrochen und nun soll ich zur Gruppengymnastik."
"Der Doktor sagt, Sie sollen es mir einmal zeigen, damit ich zu Hause üben kann."
"Zu Hause soll ich Rotlicht machen und Sie sollen dann massieren."
"Der Arzt hat Elektrotherapie drauf geschrieben und gesagt, Sie sollen aber manuelle Therapie machen."
"Ich komme nicht mehr zur Therapie. Der Arzt sagt, ich soll mit meinem Schlaganfall Rehasport machen."

Das sind Sätze, die wir nun verstärkt in der Praxis von den Patienten zu hören bekommen.

Aber auch diese Sätze von Ärzten:
"Ab sofort verschreibe ich gar nichts mehr, hab nen dicken Regress am Hals."
"Ich verschreibe grundsätzlich nur ein Rezept pro Quartal."
"Die KV (kassenärztliche Vereinigung) schreibt mir das so vor."
"Ich darf keine Massagen verordnen."
"Wir dürfen nur noch Gruppentherapie verschreiben." (Unfallarzt!!!)

Diese traurige Liste ließe sich endlos weiter schreiben.
Doch in den meisten Fällen sind die Ängste größer als der tatsächliche Verlust.
Mit guter Zusammenarbeit, genauer Kenntnis der Fakten, ausschöpfen seiner Möglichkeiten und ein wenig Fleißarbeit ließen sich die Heilmittelregresse in den meisten Fällen erfolgreich abwehren.

Hier ein paar Tipps:
http://www.heilmittel-regress.de/newsdetails/article/berlin-bekommt-mehr-heilmittel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=4280&cHash=8d442c7701a6bb1acff0231376c066d6

Für Berlin zwar nicht ausreichend genug Infos, aber wir haben ja auch Leser aus anderen Bundesländern ;-))

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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Liebhaber zu Besuch

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.


Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...

Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."

Der Mann (flüstert): "Stimmt."

Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."

Der Mann: "Schön für Dich."

Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"

Der Mann: "Nee, vielen Dank!"

Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"

Der Mann: "OK, wie viel?"

Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber

im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."

Der Mann (flüstert): "Stimmt."

Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."

Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"

Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"

Der Vater: "Für wie viel?"

Der Sohn: "Für 750 Euro."

Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."

Der Pfarrer: "Hör endlich auf mit der Scheiße!!!"

:-D

Dienstag, 11. Oktober 2011

Tulip 2011

Wer an Morbus Parkinson interessiert ist und am kommenden Sonnabend noch nichts vor hat, einen schönen Gesellschaftsabend verbringen möchte und ein bischen für die gute Sache tun will, ist hier genau richtig:

http://www.parkinson-gala.org/tulip2011.html

Viel Spaß!!!
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Montag, 10. Oktober 2011

Mehr Frauen als Männer besuchen Präventionskurse

Ärzte-Zeitung, 09.10.2011


HANNOVER (cben). Prävention ist Frauensache. Fünf von sechs Teilnehmenden in Entspannungskursen der KKH-Allianz sind Frauen, teilte die Kasse mit.

Auch die Zahl der Männer in Bewegungs- und Ernährungskursen hielt sich mit 21 beziehungsweise 28 Prozent in Grenzen. Nur bei Raucherentwöhnungskursen hielt sich das Verhältnis von Männern und Frauen ungefähr die Waage, hieß es.

Diese Ergebnisse habe eine Online-Umfrage der KKH-Allianz unter 3410 Versicherten ergeben, die in den letzten zwei Jahren an einem Präventionskurs teilgenommen haben, teilte die Kasse mit.

"Kursangebote erreichen die Männer nur unzureichend"

Generell könnte sich aber fast jeder zweite Mann vorstellen, einen Präventionskurs zu besuchen, wie eine weitere Analyse der KKH-Allianz ergab.

"Offenbar erreichen die derzeitigen Kursangebote die Männer nur unzureichend", sagt Dr. Okyta A'Walelu, Leiterin des Präventionsteams bei der KKH-Allianz. "Zukünftig brauchen wir in diesem Bereich verstärkt Anreize für Männer."

Das gelte umso mehr, da sich Präventionskurse für die Teilnehmer offensichtlich lohnen: Im Schnitt gaben vier von fünf Teilnehmern an, der jeweilige Kurs hätte längerfristige positive Effekte auf ihre Gesundheit gehabt, so die KKH-Allianz.
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