Dienstag, 24. Dezember 2013

Schöne Weihnachten!

Ein großes Dankeschön an alle Patienten und an die Leser dieser Seiten.

Allen Menschen wünschen wir ein wundervolles Christfest und einen guten Start ins Neue Jahr!!!

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Sonntag, 22. Dezember 2013

Gegen den Weihnachtseinkaufsstress

https://www.youtube.com/watch?v=0OvJkMJ1e2U

°<|;-)}}}

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Freitag, 20. Dezember 2013

Rehabilitation bei Armlähmung nach Schlaganfall

Hier ein hilfreicher Link:
http://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/fileadmin/download/Arm-Reha/Leitlinie_Therapie_Armlaehmung_220911-verlinkt.pdf
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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Sprechzeiten über Weihnachten

Am Dienstag, den 24.12.2013 und am Dienstag, den 31.12.2013 ist unsere Praxis geschlossen. An den anderen Werktagen sind wir zu den gewohnten Zeiten da.

Gutscheine können vor Weihnachten bis Montag, 23.12.2013 16:00 Uhr gekauft werden.

*<|:-)

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Montag, 16. Dezember 2013

Für Kinder: gesund werden mit Caillou

Abgesehen davon, dass Kinder m.M. nicht vor dem dritten LJ vor dem Fernseher sitzen sollten, und ab dann auch nur altersgerechte kurze Sendungen mit einem Erwachsenen zusammen sehen sollten, möchte ich trotzdem eine Zeichentrickfigur vorstellen.
Es gibt eine nette Sammlung von Zeichentrickfilmen mit dem niedlichen Caillou. Hier wird Kindern der Besuch beim Tierarzt, Zahnarzt, Hausarzt usw erklärt. Es sind viele kurze Filme zusammengestellt. Also bitte den geeigneten aussuchen und mit dem Kind zusammen ansehen.
Auf gar keinen Fall sollten die Kinder alles auf einmal ansehen dürfen und auch nicht allein sein.
Die Glotze kann lehrreich sein, wenn man sie sinnvoll einsetzt!!!

http: kaputter Link

Nachtrag: der Film wird leider nicht mehr über youtube gezeigt.
Vielleicht hat ja jemand einen Ersatzlink.
 http://de.wikipedia.org/wiki/Caillou
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Dienstag, 10. Dezember 2013

Weihnachtsgeld

"Weihnachtsgeld

Gestern habe ich mich mit drei Freunden darüber unterhalten, was wir mit unserem Weihnachtsgeld machen würden.

Mein erster Freund sagte: "Ich bin Funktionär bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Vom Weihnachtsgeld kaufe ich mir einen neuen Porsche und fahre von dem Rest in den Urlaub."

Mein zweiter Freund sagte: „Ich bin Radiologe. Vom Weihnachtsgeld spendiere ich meiner Frau eine Komplettsanierung beim Schönheitschirurgen und vom Rest kaufe ich meiner Freundin eine Penthouse-Wohnung in München.“

Mein dritter Freund sagte: "Ich bin Geschäftsführer einer AOK-Bezirksgeschäftsstelle. Vom Weihnachtsgeld lasse ich mir einen Swimmingpool in den Garten meiner Jugendstilvilla bauen und mache mit dem Rest eine Weltreise.“

Darauf sagte ich: "Ich bin Physiotherapeut. Von meinem Weihnachtsgeld kaufe ich mir einen Rollkragenpullover."

Darauf fragten mich meine Freunde: "Und der Rest?"

Darauf ich: "Den Rest geben mir meine Eltern dazu!"

Unbekannter Verfasser
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Freitag, 6. Dezember 2013

Holler Boller

Holler boller Rumpelsack,
Nikolaus trägt ihn huckepack.
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlig punzlig anzuschaun.
Knackt die Schale, springt der Kern
Weihnachtsnüsse ess ich gern.
Komm bald wieder in dies Haus
guter alter Nikolaus.
Volksgut

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Montag, 2. Dezember 2013

Auch im Winter fit bleiben!

Damit zur kalten Jahreszeit die Sommerfitness nicht völlig verschwindet, braucht so manch ein Mensch eine kleine Motivation.
Melden Sie sich doch zu einem kleinen sportlichen Event im Frühjahr an.
Dann ist man quasi gezwungen, nach dem Genuss von Plätzchen, Dominosteinen und co. ein wenig für die Fitness zu tun.
Das ist gesund und sorgt auch für das seelische Gleichgewicht.

In Frage kommen besonders die üblichen Verdächtigen, wie Fahrrad fahren, joggen und schwimmen.
Besonders viel Spaß macht Bewegung mit Musik.
Also mal wieder tanzen gehen oder einen Zumbakurs besuchen.

In diesem Sinne, die Anmeldefrist für den Garmin Velothon am 18.05.2014 hat begonnen:  http://www.garmin-velothon-berlin.de/

Viel Spaß beim Training und genießen Sie das gute Gefühl von Stärke, Kraft und Ausdauer!!!

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Sonntag, 1. Dezember 2013

Zum Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke
1875-1926

Sonntag, 17. November 2013

Wieder da!




Eine wunderbare Zeit in Kanada/Alaska durfte ich verbringen, Tiere beobachten und grandiose Landschaften durchstreifen! Vielen DANK!
Nun freue ich mich aber wieder auf meine Patienten und Kollegen!

Mittwoch, 21. August 2013

Blog-Pause

Dieser Blog macht eine Pause.


Im November geht es weiter.

Es gibt ja genug zu stöbern. Viel Spaß dabei!

:-)  :-)  :-)  :-)  :-)  :-)  :-)

Sonntag, 18. August 2013

Berlin per Schiff

An einem sehr sonnigen und heißen Samstag haben wir es nur auf dem Wasser ausgehalten. Wir haben Anfang des Monats einen sehr schönen Tag auf dem Schiff verbracht. Es hat viel Spaß gemacht, wie man sehen kann:


Damit uns keiner erkennen kann, habe ich schwarze Rundbalken über die Augen gelegt  ;-))

Donnerstag, 15. August 2013

Ergotherapie bei Demenz

"Ergotherapie: Ja bitte!
Erfolgreich bei Demenz.
15.08.2013
Wissenschaftler haben sich intensiv mit der Wirkung von ergotherapeutischen Methoden bei Demenz auseinandergesetzt. Ergotherapie sei bei moderater bis schwerer Demenz als probates Mittel zu werten. Diese Erkenntnis wurde kürzlich in einem vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) publizierten HTA-Bericht schriftlich zusammengefasst.

HTA steht für Health Technology Assessment – eine wissenschaftliche Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien des DIMDI. Diese Plattform veröffentlicht Klassifikationen zu Kodierungen rund um therapeutische Verfahren und Diagnosen. So wird beispielsweise die Wirksamkeit von gesundheitlichen Interventionen untersucht oder Maßnahmen wie Impfungen oder Vorsorgemaßnahmen bewertet.

Die Bewertung ergotherapeutischer Maßnahmen bei Demenz erfolgte auf der Basis einer systematischen Literaturrecherche. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Ergotherapie eine positive Wirkung auf die verschiedenen Lebensbereiche der Patienten ausübt.

Als Maßnahmen wurden unter anderem die sensorische und kognitive Stimulation bewertet. Hier konnten die Sinne mit Musik oder Licht angeregt werden. Alltagsaktivitäten förderten das Sozialverhalten. Das Trainieren geistiger Funktionen, wie das Gedächtnis oder die Konzentrationsfähigkeit, verzögerte bei leichter bis mittelschwerer Demenz den Krankheitsverlauf deutlich. Funktions- und Fertigkeitstraining hat in der Kombination mit weiteren Verfahren den Gesundheitszustand sowie die Lebensqualität verbessern können. Lediglich bei einer schweren Demenz konnte die Wirksamkeit ergotherapeutischer Maßnahmen nicht beobachtet werden.

Neben der Patientenbehandlung stand auch die Angehörigenberatung im Fokus. Betreuende Familienmitglieder wurden dadurch entlastet – die daraus resultierende Steigerung der Lebensqualität wirkte sich positiv auf den Therapieerfolg aus.

Ein weiteres Plus: Ergotherapie ist kostengünstig. Weitere Kosten durch pflegerische oder ärztliche Betreuung konnten demnach verringert werden. Betroffene Patienten blieben länger "fit", sodass sogar eine Einweisung in ein Heim bis zu anderthalb Jahre hinausgezögert werden konnte.


AvB / physio.de"

Montag, 5. August 2013

Sternschnuppen

Im Monat August kann man am besten Sternschnuppen sehen. Warum das so ist steht hier: http://www.br.de/themen/wissen/sternenhimmel-sternschnuppen100.html

Auch in der Nähe unserer Stadt kann man sie entdecken. Am besten nach Mitternacht.
Viel Spaß!

Donnerstag, 25. Juli 2013

Die BG bezahlt die Parkgebühr

Artikel aus der Ärztezeitung:

"Nach Unfall auch Parkgebühr-Erstattung


NÜRNBERG. Bekommt ein durch einen Arbeitsunfall Verletzter von der Berufsgenossenschaft eine Physiotherapie gewährt und legt den Weg in die Praxis mit dem Auto zurück, so sind auch die Kosten für das Abstellen des Autos in einer gebührenpflichtigen Kurzparkzone zu erstatten.

So das Urteil des Sozialgerichts Hildesheim. Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, bezahlte die Versicherung dem Kläger zwar die Fahrten mit dem eigenen Auto zu den ambulanten Anwendungen, wollte aber nicht auch noch für die Parkgebühren aufkommen.

Zu Unrecht allerdings. "Laut Sozialgesetzbuch gehören zu den bei einer genehmigten Heilbehandlung zu übernehmenden Reisekosten nicht nur Fahrt und Transport sowie Verpflegung und Übernachtung, sondern sogar eine Wegstreckenentschädigung für die Versicherten und für eine wegen des Gesundheitsschadens notwendige Begleitperson", erklärt Rechtsanwältin Tanja Leopold. (eb)

Urteil des Sozialgerichts Hildesheim, Az.: S 11 U 129/11"



Freitag, 19. Juli 2013

Die 100. Tour de France

Nur noch ein paar Stunden und dann kommt sie wieder.
Die alljährliche Leere. Die Depression. Die Fassungslosigkeit.
Schon wieder alles vorbei. So schnell.
Jedes Jahr das Gleiche.
Drei wahnsinnig aufregende Wochen im Juli.

Infiziert wurde ich als ungefähr 6 oder 7 jähriges Kind. Die samstagliche Sportschau hat sie in schwarz/weiß ins heimische Wohnzimmer geflimmert. Diese Berichte waren alle natürlich viel zu kurz. Der Name von Eddy Merckx hat sich damals in mein Gehirn gebrannt und ebenso die Spannung, die sich aufgebaut hat, als sich die Bergspezialisten Serpentinen hochgeschraubt oder die Sprinter um die besten Plätze gekämpft haben.

Es ist die härteste Sportveranstaltung der Welt. Drei harte Wochen bei Wind und Wetter auf dem Rennrad.
Die Tour de France.

Während dieser drei Wochen versuche ich natürlich so viel wie möglich mitzubekommen!
Dem Sender Eurosport sei Dank! Ich freue mich wirklich sehr, dass die ganze Tour ausgestrahlt wird. Die Berichterstattung ist abwechslungsreich und gut.
Und am Sonntag ist die letzte Etappe. Leider.

Aber ein ganz besonderes Highlight wird es sein. Diese letzte Etappe, auch Tour d`Honneur genannt, wird dieses Jahr am Abend stattfinden und wird im hell erleuchteten Paris zu Ende gehen.

Und dann ist einfach Schluss und es kommt wieder die große Traurigkeit...

Doch, wie heißt es so schön?
Nach der Tour ist vor der Tour.

Nur noch 11 Monate, dann geht es wieder los!

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Dienstag, 16. Juli 2013

Virtuelle Behandlung von Hirnschäden

"Patienten mit Hirnschäden leiden häufig unter Gedächtnisverlust oder Störungen der visuellen Wahrnehmung sowie der räumlichen Orientierung. Hierbei kann künftig eine neuartige Trainingsmöglichkeit eingesetzt werden: Ein sogenanntes 3D – Einkaufstraining hat gute Ergebnisse in der Therapie bei Hirnschäden geliefert.


Das Bielefelder Exzellenzcluster "CITEC" hat nach rund vier Jahren das Projekt unter dem Namen "CITmed" abgeschlossen. Das Forscherteam setzte sich zum Ziel, die kognitiven Fähigkeiten des Patienten wieder aufzubauen. Für die Umsetzung setzten sie auf die virtuelle Realität.

"Wenn einzelne Hirnareale geschädigt sind, können deren Aufgaben von anderen Teilen des Gehirns übernommen werden. Diese Teile des Gehirns müssen die neuen Aufgaben aber erst lernen", erklärt Professor Dr. Mario Botsch, Leiter des CITmed-Projekts. Neben einem Team aus Technikern und Informatikern wurden zusätzlich Psychologen unter der Leitung von Dr. Martina Piefke, Professorin an der Universität Witten-Herdecke, eingesetzt. Getestet wurde mit Patienten, die einen Hirnfunktionsschaden erlitten haben. Hier war vorrangig eine Epilepsie oder aber der Schlaganfall die Ursache.

Mit Hilfe des 3D-Trainingsprogramms "OctaVis" haben die Forscher eine Plattform erschaffen, mit der sich Alltagssituationen erstellen lassen. Vorrangig wurde hier auf einen Einkauf in einem virtuellen Supermarkt gesetzt, in dem die Patienten verschiedene Waren einkaufen mussten. Nach rund acht Tagen Einkaufstraining zeigten die Probanden Fortschritte im Alltagsgeschehen: Sie konnten sich deutlich mehr Produkte merken und verbesserten ihre räumlich-visuellen Leistungen merklich.

Der Vorteil bei dieser Art des Hirntrainings: Mentale Fähigkeiten werden hierbei kombiniert trainiert. "Wir haben als Anwendung das Supermarkt-Szenario gewählt, weil es alltagsnah ist und die Kombination mehrerer kognitiver Fähigkeiten erfordert und trainiert", so Mario Botsch.

Doch wie funktioniert nun dieses virtuelle Einkaufsmanöver?

Das Programm besteht aus acht hohen Monitoren, die den Patienten umgeben. Über die Bildschirme wird die Umgebung – sprich der Supermarkt mitsamt seiner Gänge und den gefüllten Regalen - abgebildet. Der Patient kann sich mit Hilfe eines Steuerknüppels und eines Drehstuhls nach vorne sowie zur Seite bewegen und in die verschiedenen Gänge wandern. Berührt er den Bildschirm, kann er die jeweiligen, ausgesuchten Artikel in den Warenkorb legen. "Ein wichtiger Erfolg für uns war, dass sich jeder Teilnehmer gut mit der Bedienung zurechtfand, obwohl es sich größtenteils um ältere Patienten ohne nennenswerte Computererfahrung handelte", erklärt Botsch hierzu.

Für diese Studie, in der das Programm getestet wurde, mussten die Patienten bestimmte Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Rund 20 Artikel wurden ihnen anhand einer Liste vorgelesen. Die Patienten mussten sich die Artikel merken und im Supermarkt finden.

Die Einkaufsaufgabe wurde an acht Tagen wiederholt. Als "Bonus" wurde am siebten Tag eine sogenannte "Störliste" eingefügt, bei der ganz andere Sachen gesucht werden sollten. Am letzten Tag wurde als Abschlussaufgabe die ursprüngliche Liste wieder eingesetzt, die jedoch nicht mehr vorgelesen wurde.

"Die räumlich-visuellen Leistungen haben sich bei vielen Patienten grundsätzlich verbessert", sagt Mario Botsch. "Und diese Lernleistung ist erstaunlich stabil: Obwohl wir die Patienten am siebten Tag mit der Störliste abgelenkt haben, hatten sie am achten Tag, als sie aus dem Kopf die Waren der ursprüngliche Liste einkaufen sollten, davon noch einen Großteil im Gedächtnis", erklärt der Wissenschaftler.

Ein großes Plus bei dieser Art der Therapie sei die kinderleichte Bedienung. Somit können sich auch ältere Patienten diesem Programm widmen. "Unsere älteste Probandin war beim Test 94 Jahre alt. Sie hat die Aufgaben ohne Probleme gemeistert", erklärt Prof. Botsch hierzu."

Quell: AvB / physio.de

Donnerstag, 4. Juli 2013

Krankenkassen machen Kohle

GKV erfolgreich gewirtschaftet


850 Millionen Euro Gewinn im ersten Quartal. Heilmittel plus drei Prozent. Gesundheitsminister verspricht Leistungsverbesserungen.

21.06.2013 24077

Sie gehören zu den gewinnträchtigsten Unternehmen in diesem Land und dürfen doch eigentlich gar keine Gewinne machen - die gesetzlichen Krankenkassen. 850 Millionen Euro waren es im ersten Quartal dieses Jahres, wie das Bundesministerium für Gesundheit gerade mitteilte. "Gebremst" setze sich die "positive Entwicklung" fort, sagte Minister Daniel Bahr und freute sich: "Die gute Finanzlage kommt vor allem den Versicherten zugute". Die nämlich könnten sich in den kommenden Monaten von Prämienauszahlungen und "Leistungsverbesserungen" überraschen lassen.

Zugelegt haben die Ausgaben für Heilmittel, um gleichfalls gebremste 3,2 Prozent. Weitaus kräftiger kletterten die ärztlichen Behandlungskosten in die Höhe. Einen Aufschlag von 10,4 Prozent gab es zu verbuchen. Aufwärts bewegten sich auch die Ausgaben für die häusliche Krankenpflege (plus 12,3 Prozent), die Behandlung durch Zahnärzte (plus 8,4 Prozent), das Krankengeld (plus 7,6 Prozent), Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen (plus 7,5 Prozent), Fahrkosten (5,9 Prozent), Hilfsmittel (plus 5,3 Prozent). So gut wie unverändert präsentierten sich die Aufwendungen für Arzneimittel. Lediglich zwei Bereiche mussten Einbußen hinnehmen, der Zahnersatz mit einem Minus von drei Prozent und die sozialen Dienste/Prävention/Selbsthilfe/Schutzimpfungen mit einem Rückgang um 2,6 Prozent.

Festgemauert auf alle Ewigkeit scheint der Heilmittelanteil an den Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Drei Prozent heißt es, auch dieses Mal wieder.

Peter Appuhn
physio.de

Samstag, 8. Juni 2013

Nur noch ein paar Stunden bis zum größten Radrennen Berlins!

Für Kurzentschlossene gibt es noch Nachmeldemöglichkeiten: http://www.garmin-velothon-berlin.de/

Es wird sicher wieder ein berauschendes Erlebnis, im abgeperrten Innenstadtbereich zu rennradeln.
Aber Achtung!
Der Spaß und die Gesundheit spielen dabei die Hauptrollen. Wer aggressiv um Plätze kämpfen will, ist hier fehl am Platz. Aus diesem Grund gibt es bei den "Jedermännern" und "Jederfrauen" keine Siegerehrungen für einzelne Plätze. Im Gegenteil, wer heil, frohen Mutes und gesund strahlend ins Ziel kommt, ist ein Sieger und wird mit einer Medaille belohnt!

Wer das Rennen aus gesundheitlichen oder technischen Gründen abbricht, ist ebenso ein strahlender Sieger! Denn er ist angetreten, um sich der Strecke zu stellen!

Es sollten sowieso nur Menschen an den Start gehen, die über eine gewisse Grundkondition verfügen, keine Atemnot leiden, keine Herz- oder Kreislaufprobleme haben und sicher mit ihrem Rad umgehen können.

Die größte Gefahr liegt allerdings an der Unerfahrenheit bei einer solch großen Massenveranstaltung mitzuradeln.
Stürze können vermieden werden, wenn man sich an die Tipps und Guides von Safer Cycling hält. Diese sind an den rot weißen Trikots zu erkennen. Das sind Radprofis und alte Hasen, deren Anweisungen man unbedingt Folge leisten sollte!
 http://www.garmin-velothon-berlin.de/index.php/de/zabel-kolumne

Mensch und Rad sollten technisch einwandfrei vorbereitet sein:
viel trinken, viel Kohlenhydrate, geschmierte Kette, neue Bremsklötzer und dann kann es schon los gehen!

Also, viel Spaß! Wir sehen uns morgen beim Rennen...
 

Donnerstag, 6. Juni 2013