Sonntag, 24. Juli 2011

Tour de France 2011

Es ist vollbracht.
Cadel, das heulende Knautschi, hat es endlich geschafft.
Ganz ruhig.
Ganz souverän.
Ganz stark.
Ganz bescheiden.

Sehr sympathisch ist er in diesem Jahr aufgetreten und hat die Konkurenz, mit Hilfe seiner Mannschaft, hinter sich gelassen. Dieses Jahr war er anders als sonst. Dieses Jahr war er sehr viel gelassener.

Herzlichen Glückwunsch zum schwer erarbeiteten wohlverdienten Sieg!!!!

http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_70842.htm
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Dienstag, 19. Juli 2011

Ultraschall deckt hohes Parkinsonrisiko auf

TÜBINGEN (mut). Ältere Menschen mit einer Hyperechogenität in der Substantia nigra haben nach neuen Daten ein 17-fach erhöhtes Parkinsonrisiko. Über die transkranielle Sonografie lässt sich daher eine besondere Vulnerabilität für die Erkrankung feststellen.

Untersuchungen in den letzten Jahren hatten ergeben, dass Parkinsonpatienten im transkraniellen Ultraschall in der Substantia nigra eine charakteristische Hyperechogenität aufweisen.
Je nach Studie wurde dieses Merkmal bei 80 bis 90 Prozent der Patienten beobachtet. Als Mechanismus wird eine erhöhte Eisenablagerung in der geschädigten Hirnstruktur vermutet.
Allerdings wird auch bei etwa zehn Prozent der älteren Menschen ohne Parkinson ein verstärktes Ultaschallsignal in der Substantia nigra gefunden.
Bei einem Teil dieser gesunden Personen wurden jedoch motorische Probleme beobachtet, sodass sich die Frage stellt, ob die Hyperechogenität vielleicht ein guter Frühmarker für Parkinson und andere neuromotorische Erkrankungen ist.

Eine erste Antwort hat jetzt eine Arbeitsgruppe um Dr. Daniela Berg aus Tübingen gefunden (Arch Neurol 2011; 68: 932-937). Die Forscher hatten prospektiv in der Studie PRIPS* 1847 Menschen im Alter von über 50 Jahren drei Jahre lang auf Parkinson-Symptome untersucht und dabei auch regelmäßig Ultraschall-Aufnahmen gemacht.

Die Ergebnisse: Sie spürten zu Beginn bei 254 Teilnehmern (18,3 Prozent) eine Hyperechogenität in der Substantia nigra auf. Von diesen Teilnehmern entwickelten acht (etwa drei Prozent) im Beobachtungszeitraum einen Morbus Parkinson.
Dagegen erkrankten nur zwei Teilnehmer ohne Hyperechogenität. Insgesamt war damit die Parkinson-Inzidenz in der Gruppe mit auffälligem Ultraschallbefund um das 17,4-fache erhöht.
Die Hyperechogenität erweist sich demnach als der bislang größte bekannte Risikofaktor für Morbus Parkinson, so die Studienautoren. Per Ultraschall ließen sich folglich besonders gefährdete Personen identifizieren.
Dies könnte für den Test neuroprotektiver Strategien gegen Parkinson hilfreich sein. Als spezifischer Frühmarker für die Erkrankung eignet sich die Hyperechogenität aber nicht, schließlich sind davon etwa zehnmal mehr Menschen betroffen als an Parkinson erkranken.

Vielmehr scheint der sonografische Befund auf eine besonders ausgeprägte Vulnerabilität für Parkinson und möglicherweise andere neuromotorische Erkrankungen zu deuten.

*PRIPS: Prospective Validation of Risk Factors for the Development of Parkinsonian Syndromes

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/morbus_parkinson/default.aspx?sid=663042
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Donnerstag, 14. Juli 2011

Glücklich mit Gästen auf Festen und Partys

Man sieht sich, man trinkt etwas, man redet miteinander. Viele Feste und Partys hinterlassen kaum bleibende Eindrücke. Machen Sie mehr daraus! Mit einer geistreich organisierten Einladung können Sie aus Bekannten Freunde machen und Freundschaften intensivieren. Der Aufwand ist gar nicht groß. Hier ein paar erprobte Ideen.


Talmud-Abend
Eine jüdische Idee: Laden Sie Freunde zu einem zweigeteilten Abend ein. In der 1. Hälfte unterhält man sich (etwa 1 ½ Stunden) über ein Thema, das alle interessiert. Verschicken Sie am besten mit der Einladung einen Text (eine biblische Geschichte, einen Abschnitt eines Philosophen o. Ä.), über den Sie dann sprechen. Nach der Diskutierrunde gibt es ein spätes Abendessen, ganz in orientalischer Tradition. Das Mahl muss nicht aufwendig sein, aber zelebrieren Sie es stilvoll - mit gutem Wein und schönem Geschirr.

Musikalischer Salon
Im vorletzten Jahrhundert fand das gesellschaftliche Leben zum größten Teil in den „Salons" der „guten Häuser" statt. Man traf sich, lauschte der Musik, unterhielt sich zwanglos darüber und knüpfte so manche neue Freundschaft. Salons sind derzeit wieder sehr im Kommen. So veranstalten Sie selbst einen: Laden Sie Freunde und Bekannte ein, die sich für Musik interessieren. Jeder soll seine derzeitige Lieblings-CD mitbringen. Wichtig ist ein organisierter zeitlicher Ablauf, den Sie vorab schriftlich mitteilen, z. B.: 20:00 Uhr Beginn, von 21:00 bis 22:00 Uhr lauschen alle still den Stücken, die jeder mit einer kleinen Einführung den anderen vorstellt. Danach wieder zwangloses Miteinander.

Literarischer Salon
Nach den gleichen Regeln können Sie auch zu einer Vorleserunde einladen. Jeder Gast soll ein Lieblingsbuch mitbringen, kurz etwas dazu erzählen und eine kleine Kostprobe daraus vorlesen. Natürlich nichts für Lesemuffel.

Kino et Vino
Kinobesuche machen mehr Spaß, wenn man sich danach über den Film unterhalten kann - und was einem noch alles zu dem vom Film angestoßenen Thema einfällt. Wenn Sie in der Nähe eines Kinos wohnen, können Sie Ihre Wohnung zum Cinema-Treffpunkt machen. Lassen Sie bei der Einladung locker einfließen, dass jeder Gast seine Kinokarte selbst bezahlt, die Getränke und den Raum aber Sie stiften. Sagen Sie auch, dass Sie keine Verantwortung für die Qualität des Films übernehmen - und vertrauen Sie darauf, dass schlechte Streifen manchmal zu den besten Gesprächen führen. Als Gastgeber und Moderator des Abends sollten Sie nur darauf achten, dass es zu keinen Geschmacksstreitigkeiten unter Ihren Gästen kommt („David Lynch ist der größte Regisseur aller Zeiten!" „Nein, Wilder!"). Am besten geht das mit einem versöhnenden Trinkspruch: „Erheben wir das Glas auf beide!"

Nacht-Ziel
Eine einfache abendliche Einladung lässt sich mit einem Höhepunkt versehen, indem Sie etwa gegen 23:00 Uhr alle Anwesenden zu einem kleinen Spaziergang mit Überraschung einladen. Der Weg führt zu einem nicht zu weit entfernten Punkt in einem Park, einer Kapelle, einem See o. Ä. Am Zielpunkt ist eine Flasche Sekt mit Gläsern versteckt, ein paar Kerzen, oder jemand hat dort vorher heimlich einen Topf heiße Suppe (samt Löffeln und Tassen) hingebracht. Solch ein nächtlicher Spaziergang ist gesund, bleibt im Gedächtnis und ist außerdem ein gelungener Schlusspunkt Ihrer Veranstaltung.

Blumenzwiebel-Party
Geben Sie Ihren Gästen im Herbst einen genauen Auftrag, was sie mitbringen sollen: Blumenzwiebeln! Die werden dann gemeinsam in Ihrem Vorgarten oder auch in einer öffentlichen Grünanlage verbuddelt. Halten Sie Gerätschaften dafür bereit. Bei der nächsten Einladung im Frühjahr können die Gäste die Ergebnisse bestaunen. Ein Vergnügen für viele!

Abschiedsgeschenk
Ein schöner Brauch ist es, den Gästen eine Erinnerung an das Zusammensein mitzugeben. Suchen Sie aus einer Zitatsammlung Worte zum Thema Gastfreundschaft oder Segenswünsche heraus, schreiben Sie sie auf kleine Zettel, rollen sie zusammen und lassen Sie jeden Gast zum Abschied „sein" Zitat ziehen. Im Zeitalter von Digitalkameras und Fotodruckern können Sie während des Festes auch ein schönes Gruppenfoto schießen, es mehrmals ausdrucken und am Ende der Veranstaltung jedem Gast eine Kopie mitgeben. Oder die Gäste hinterlassen Ihre E-Mail-Adressen und bekommen das digitale Bild am nächsten Tag gemailt.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!
Ideen: simplify
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Dienstag, 28. Juni 2011

Kineseotaping für (fast) alle Fälle

Im Zuge der Damen Fußball Weltmeisterschaft, im Hinblick auf die Tour de France und überhaupt bei allen Sportereignissen nicht mehr weg zu denken: Die bunten Klebestreifen am Knie, am Ellenbogen, im Nacken, am Arm, am A.....

Wie wirken diese Tapes und warum sind sie so beliebt?
Durch die spezielle Klebetechnik, die übrigens auch Fachpersonal richtig lernen muss, wirkt man auf die verschiedenen Hautschichten, Blutgefäße, Fascien, Bänder, Gelenke, Muskeln, Nerven und Lymphgefäße ein.
Je nach Wunschergebnis wird z.B. ein Gelenk stabilisiert, ein Muskel unterstützt, die Durchblutung gefördert, der Lymphabfluss angeregt, ein Nerv entlastet.
Das hilft den Sportlern bei ihren Höchstleistungen.

Aber auch bei Erkrankungen, und nun kommen wir zum Einsatz in der Physiotherapie, werden die Tapes sehr erfolgreich eingesetzt.
Besonders zur Schmerzlinderung ist der Einsatz von den Kinesio oder Medi Tapes bestens geeignet. Aber auch zur Nachbehandlung der Physiotherapie/Krankengymnastik.

Hier mal ein paar Beispiele mit bisher besten Ergebnissen:

* Rückenschmerzen
* Bandscheibenvorfall
* Ischiasbeschwerden
* Arthrose (bes. Hüfte, Knie, Hände)
* Kopfschmerzen
* Tennis- u.Golferellenbogen
* Schwangerschaft
* Miktionsbeschwerden
* CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
* Nackenbeschwerden
* Schulterschmerzen
* Fersensporn

Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Es kann im Prinzip jedes gesunde Hautstück getapt werden.

Eine Besonderheit ist das Taping in der Neurologie. Betroffene mit schlaffen oder spastischen Lähmungen können idealerweise nach durchgeführter Bewegungstherapie im physiologischen Muster dynamisch getapt werden.
Zu diesem Thema habe ich einen guten Bericht im Netz gefunden: http://www.medi-tape.de/pdf/3.08.pdf

Die Tapes sind im allgemeinen sehr verträglich und hochwirksam. Deshalb sind sie so hilfreich und beliebt.

Wer zahlt die Kosten?
Wer eine Heilmittelverordnung hat, braucht bei uns schon mal nichts extra für die Befundaufnahme zu bezahlen. Es kommen nur noch die Materialkosten zum Tragen. Diese belaufen sich nach Aufwand bzw. Länge des Materials zwischen 5,00 und 50,00 €.
Liegt keine Heilmittelverordnung vor, und es bestehen keine medizinischen Bedenken (z.B. bei Sporttapes), muss noch die Befundung bezahlt werden. Diese entfällt bei regelmäßigen Folgetapes.

Noch Fragen?
strombrief@physiotherapie-lankwitz.de

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Dienstag, 21. Juni 2011

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Wenn Arterien zu eng werden

Beim gesunden Menschen wird das Sauerstoffreiche Blut mit jedem Herzschlag durch die Arterien bis in die kleinsten Körperregionen gepumpt. Die Organe und Muskeln entnehmen dem arteriellen Blut Sauerstoff und Nährstoffe und können so optimal arbeiten. Die Venen transportieren das nun sauer- und nährstoffärmere Blut zurück zum Herzen. Bei pAVK sind die Arterien durch Arterienverkalkung so verengt, dass Beine, Füße und andere Körperteile nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Schmerzen beim Gehen auf: Nach kurzen Gehstrecken zwingt der Schmerz die Betroffenen immer wieder zum Stehenbleiben. Im Volksmund nennt man pAVK deshalb auch Schaufensterkrankheit.
Warum ist die pAVK so gefährlich? Über 4,5 Millionen Menschen sind betroffen und die wenigsten wissen davon. Rund 75 Prozent der Erkrankten sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die pAVK verläuft lange Zeit unbemerkt und beschwerdefrei. Die ersten Anzeichen werden oft nicht ernst genommen. Erst wenn Schmerzen beim Gehen oder gar im Ruhezustand auftreten, gehen die Betroffenen zum Arzt. Allerdings sucht nicht einmal die Hälfte der über 65-Jährigen, die gelegentlich Beinbeschwerden haben, den Arzt auf. Eine große bundesweite Studie (getABI) hat gezeigt, dass jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten eine pAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium hatte, ohne davon zu wissen. Oft wird hinter den Beschwerden ein orthopädisches Problem, zum Beispiel Arthrose oder ein Muskelfaserriss vermutet und die Behandlung verzögert sich. Oft sind bei pAVK-Patienten nicht nur die Arterien der Beine verengt, sondern gleichzeitig die herz- und hirnversorgenden Schlagadern. Deshalb haben diese Patienten ein erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

pAVK - Risikofaktoren:

Rauchen

Bluthochdruck

Diabetes mellitus

Hoher Cholesterinwert

Übergewicht

Bewegungsmangel

Tipps zur Vorbeugung:

regelmäßige Bewegung

Aktiv sein und viel zu Fuß erledigen

Dreimal pro Woche etwa 30 Minuten gehen

Treppensteigen statt Aufzug fahren

Fahrradfahren statt Autofahren

Krankengymnastik

Nordic Walking

Quelle: wiesbaden.de
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Mittwoch, 15. Juni 2011

Vier Säulen der inneren Kraft

Winston Churchill, einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts (u. a. britischer Premierminister von 1940 – 1945) wurde eines Tages eingeladen, vor einer Klasse der US Militärakademie zu sprechen. Sein Thema sollte sein: „Wie man Erfolg erringt“.

Er ging zum Mikrofon und sprach genau diese 3 Worte:„Geben Sie nie auf.“
Den Satz wiederholte er 2 Mal. Dann setzte er sich wieder auf seinen Platz.
Damit beschrieb Churchill seine wesentliche Charaktereigenschaft, die sein gesamtes Leben bestimmte: absolutes Vertrauen in die eigene Person und deren Möglichkeiten. Gleichgültig, welche Tiefschläge er erleiden musste – er gab nicht auf, sondern tat trotz größter Schwierigkeiten immer genau das, was er in jedem Augenblick für möglich und sinnvoll hielt.
Dieses Lebenskonzept können Sie auch in Ihrem Dasein verwirklichen. Lassen Sie sich nicht von Fehlern, die Ihnen (wie jedem Menschen!) passieren, aus der Bahn werfen. Vertrauen Sie darauf, dass auch in Ihnen Möglichkeiten schlummern, Fehler auszubügeln und doch noch das zu erreichen, was Sie sich vorgenommen haben.

Der amerikanische Marketingexperte Bob Proctor empfiehlt die folgenden 4 Schritte, um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und mit Fehlern souveräner umzugehen.

1. Ehrliche Bestandsaufnahme machen
Ihre Mailingaktion hat nicht die erwünschte Resonanz gebracht? Ihr neues Produkt hat eine entscheidende Schwäche? Ihr Kind hat die Vase umgehauen? Seien Sie realistisch: Das sind ärgerliche Erlebnisse in Ihrem Dasein, aber keine Katastrophen. Konkrete Misserfolge haben konkrete Ursachen. Sagen Sie sich: „Wieder was gelernt! Probieren wir es eben nochmal.“ Der schlimmste Fehler: eine Aktion wegen eines Misserfolgs grundsätzlich in Frage zu stellen. Tatsache ist: Gute Mailings funktionieren. Neue Produkte haben oft Schwächen (denken Sie z.B. an die zahlreichen Rückrufaktionen von Autofirmen!). Kinder brauchen Bewegung. Fehler zu machen ist keine Charakterschwäche. Sie hinzunehmen und aufzugeben dagegen schon.

2. Arbeiten Sie an Ihrem Selbstbild
Beschreiben Sie sich selbst, als würden Sie sich auf einem Bild sehen: Sehen Sie einen Menschen, der Träume hat? Der für sein Leben eine Vision hat? Oder sehen Sie einen Skeptiker, der mit sich und seinen Fehlern hadert? Stellen Sie Ihr inneres Selbstbild in Frage! Lernen Sie sich selbst besser kennen mit Ihrem Lebenslauf! Wenn Sie ein überwiegend negatives Selbstbild haben: Schreiben Sie Ihren Lebenslauf auf – mit allen Ereignissen, die Ihnen wichtig erscheinen. Verkaufen Sie Ihre eigene Persönlichkeit an sich selbst, indem Sie Ihre Stärken und Erfolge betonen. Sie werden sehen: Es sind mehr, als Sie vermutet haben! Dann beschreiben Sie sich erneut: „Ich sehe ein glückliches, gesundes, fantasiebegabtes, lösungsorientiertes Individuum.“ Sie werden feststellen: Wir sind, was wir denken. Daran ändern einzelne Fehler nichts. Sehen Sie sie als Chance, mehr aus Ihren Möglichkeiten zu machen.

3. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken
Ihr neues, positives Selbstbild sagt Ihnen: „Du bist grundsätzlich in Ordnung.“ Jetzt können Sie ganz unbefangen Ihre Stärken und Schwächen analysieren. Sie finden trotz Ihres grundsätzlich positiven Selbstbildes einige Schwächen? Lassen Sie sich keinesfalls entmutigen. Lernen Sie, Ihre Schwächen zu managen. Doch konzentrieren Sie den Großteil Ihrer Energie darauf, Ihre Stärken zu entwickeln. Versuchen Sie das, was Sie gut können, noch besser zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, immer wieder selbstbewusst zu sagen: „Ich bin gut! Ich weiß, warum ich gut bin. Und ich werde immer besser.“

4. Erkennen Sie Fähigkeiten bei anderen
Bringen Sie Freude und Selbstbewusstsein in die Gedanken von anderen Menschen. Trainieren Sie Ihren Geist darin, in allen Menschen etwas Besseres zu sehen, als diese in sich selbst sehen. Wenn Sie feststellen, dass jemand sich selbst nicht schätzt: Schätzen Sie ihn trotzdem! Suchen Sie gezielt danach, was er gut kann, und sagen Sie es ihm. Machen Sie jedem Menschen, den Sie treffen, ein ehrliches Kompliment. Denken Sie immer daran: Was Sie an Gutem in anderen sehen, ist ein Spiegelbild des Guten, was Sie in sich selbst sehen.

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

Viele Grüße
Elena Belenkaja

Dienstag, 31. Mai 2011

Taping beim Fussball

Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem aktuell:

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,408132,00.html

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Freitag, 27. Mai 2011

Auf zur Nacht, die Wissen schafft....

Wie immer, gibt es eine Flut von Themen, die wirklich sehr interessant sind.
Auch viele Gesundheitsfragen können beantwortet werden, vor allem das Neueste aus der Gesundheitsforschung:

http://www.langenachtderwissenschaften.de/

Dienstag, 10. Mai 2011

BIG Übungen bei Parkinson

Für alle, die das noch nicht kennen, hier ein Filmchen:

http://www.rbb-online.de/quivive/archiv/quivive_vom_29_09/physiotherapie_bei.html

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Donnerstag, 5. Mai 2011

Sonntag ist Muttertag!



Ja, es ist wieder soweit.
DENK an MUTTI...
Der obligatorische Blumenstrauß oder doch besser etwas Persönliches?
Ein selbstgemaltes Bildchen? Das ist ok, wenn man noch zur Grundschule geht.
Ein Ausflug ins Grüne, das wäre nett. Vielleicht auch ein Theaterbesuch oder ein Tangokurs mit Pappi.

Etwas ganz Besonderes ist ein Massagegutschein von der Praxis Ihres Vertrauens. Da kann man nichts falsch machen ;-)

Hier noch ein Schmankerl:


You and me - on our way…


You are the one who gave me life.
The one who made me who I am.
You are the one who loves me for me,
And accepts me for who I've become.

When I was down you helped me up,
You gave me hope…
A reason to keep trying,
Because you always want what's best.

Everything I am I owe to you.
My strength,
My love,
My hope,
My being.

When I was lost you showed me the light.
When I needed help it was you who stood by my side.
You never gave up on me,
Not even in those dreadful years,
When I wasn't on your side.

You went on caring even though I hurt you so.
And after all I've done,
You gave me yet another chance.
The chance I took for granted.

Please forgive me all my failures,
Please let me prove to you that I can be different.
So, please trust me when I say:
I will never make the same mistakes again.

I only want you to be happy,
And never again to frown.
I want the sun to shine forever
And a heavy wind to come and take away your pain.

Ich liebe Dich, Mama.

Luisa, 15 Jahre

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Donnerstag, 28. April 2011

Physiotherapeut/in

Zum 1.6.2011 ist eine Stelle Physiotherapie auf Minijobbasis zu besetzen.
Wir wünschen uns das neue Teammitglied mit viel Freude an der Arbeit mit den anvertrauten Patienten.
Von Vorteil sind Fort- und Weiterbildungen in Neurologie oder Orthopädie.
Die Stelle ist auf jeden Fall ausbaufähig, je nach Spezialisierung des Bewerbers/der Bewerberin.
Naja, Kuchen backen sollte die/der Neue natürlich auch können...

Bitte melden unter
Tel.: 0172 31 09 719
Email: strombrief@physiotherapie-lankwitz.de

Freue mich über Ihr Interesse!

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Dienstag, 19. April 2011

Berlins grüne Seiten

Wer noch ein paar Ausflugstipps für das Osterfest braucht, sollte hier mal stöbern:

http://www.berlins-gruene-seiten.de/index.php

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Donnerstag, 14. April 2011

Physiotherapie statt Medizin?

Prof. Dr. Gerd Glaeske:
Welche unnötigen Therapien sollten vermieden werden, weil sie unerwünschte Effekte haben und zu allem Überfluss unnötig Geld kosten? Ein Beispiel: Bei Rheumaerkrankungen wäre es wichtig zu wissen, ob unterm Strich nicht vielleicht Physiotherapie besser helfen würde als Medikamente. Aber wer finanziert eine solche Studie? Die Rheumamittelhersteller sicher nicht, und die Physiotherapeuten-Verbände haben kein Geld. Sinnvoll wäre, wenn die Krankenkassen die Möglichkeit hätten, solche Fragen zu erforschen. Aber das ist bisher gesetzlich nicht vorgesehen.

Komplettes Interview:
http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de/gesundheitsforschung/und-gesellschaft/physiotherapie-statt-medizin.html
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Dienstag, 12. April 2011

Was Sie immer schon über Psychologie wissen wollten ...

Viele Arbeitsblätter und Infos finden Sie z.B. hier:
http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/

Und hier die Homepage:
http://www.stangl-taller.at/

Viel Spaß!
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Mittwoch, 6. April 2011

Dienstag, 5. April 2011

NATURIA, 3. Gesundheitsmesse

Es ist nun bald wieder soweit:

 http://www.naturia-gesundheitsmesse.de/

Diesmal findet die Messe an zwei Tagen statt.
Es erwarten Sie wieder tolle Vorträge und viele Informationen über Gesundheitsthemen!
!!!Herzlich willkommen!!!
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Mittwoch, 30. März 2011

Craniosacrale Therapie in unserer Praxis

Seit diesem Monat bieten wir die Craniosacrale Therapie bei uns in der Praxis an. Die Behandlungen werden von Frau Doris Kliesch durchgeführt. Sie ist Heilpraktikerin und Lehrerin für diese Behandlungsmethode und bietet zunächst jeden Dienstag Termine an.
http://www.craniosacral-therapie-berlin.de/?Praxisinformation

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Donnerstag, 24. März 2011

Beamte

Jeder verstorbene Beamte hinterlässt im Büro eine Lücke, die ihn voll ersetzt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Holzschreibtisch und einem Beamten?
Holz arbeitet.

Warum haben Beamte durchsichtige Brotdosen?Damit sie wissen, ob sie zum Dienst gehen, oder vom Dienst kommen.

Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.

Was tut ein Beamter, der in der Nase bohrt?
Er holt das letzte aus sich heraus!

Ein Beamter kommt nach 35 Dienstjahren zu seinem Chef und will sich versetzen lassen. Chef: "Lehmann, Sie sitzen jetzt seit 35 Jahren im gleichen Büro und wollen sich nun versetzen lassen?"Lehmann: "Tja Chef, was soll ich sagen, das ist halt das Zigeunerblut in mir."

Wenn der dümmste Beamte des Hauptamtes in die Personalabteilung versetzt wird, steigt in beiden Abteilungen der durchschnittliche Intelligenzquotient!

Karl ist auf der Behörde und klopft an die Tür. Keine Antwort. Nochmaliges Klopfen. Keine Antwort. Karl geht einfach hinein, wieder keine Reaktion. Meint Karl, nach kurzem Blick zum Fenster, zum Beamten am Schreibtisch: "Soll sehr ungesund sein, das!" "Was?" "Naja, Blumen im Schlafzimmer ...!"

Zwei Beamte treffen sich im Dickdarm des Vorgesetzten. Sagt der eine überrascht: "Was, du bist auch da?!" Erwidert der andere: "Ja, aber mich hat er gefressen!"

Zwischen den städtischen Bauämtern von Wien und New York läuft die Wette, welches Amt schneller den Plan eines zehnstöckigen Hochhauses anfertigt. Binnen weniger Tage erhalten die Wiener ein fax aus New York: "Noch zwölf Tage und wir sind fertig." Die Wiener antworten umgehenst: "Noch zwölf Formulare und wir fangen an!"

Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist? Er nimmt die Hände aus der Hosentasche!
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